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Jeden Tag stecken sich über eine Million Menschen mit sexuell übertragbaren Krankheiten an. bild: shutterstock

Sexuell übertragbare Krankheiten: «Dies ist eine stille und gefährliche Epidemie»



Mit sexuell übertragbaren Krankheiten stecken sich nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit pro Tag mehr als eine Million Menschen an.

Jedes Jahr gibt es unter 15- bis 49-Jährigen nach einer neuen Schätzung 376 Millionen neue Infektionen mit Trichomonaden, Chlamydien, Gonokokken oder Syphilis, wie die WHO am Donnerstag berichtete. Oft infiziere sich ein Mensch mit mehreren Erregern gleichzeitig oder mehrfach im Jahr. Die Gesamtzahl gilt für 2016 und liegt gut fünf Prozent höher als bei der vorherigen Schätzung für 2012. Infektionen mit Viren wie etwa HIV wurden für beide Schätzungen nicht berücksichtigt.

«Dies ist eine stille und gefährliche Epidemie», sagte eine der Autorinnen, Melanie Taylor. Jeder vierte Erdbewohner sei mit einer der Krankheiten infiziert. Zwar steckten sich jedes Jahr etwa gleich viele Frauen und Männer neu an. Weil die Bakterien bei Frauen hartnäckiger seien, seien diese deutlich stärker betroffen als Männer.

«Dies ist ein Weckruf», sagte Peter Salama, WHO-Direktor für flächendeckende Gesundheitsversorgung. «Wir brauchen gemeinsame Anstrengungen, damit jeder Mensch überall Dienste in Anspruch nehmen kann, um diesen beeinträchtigenden Krankheiten vorzubeugen und sie zu behandeln.» Der Bericht umfasst nur die vier genannten Krankheiten. Zusätzlich sind nach Angaben der WHO Hunderte Millionen Menschen von Herpes- oder Humanen Papillomviren (HPV) betroffen, die ebenfalls bei Sexualverkehr übertragen werden.

Totgeburten und Unfruchtbarkeit

Die vier Krankheiten könnten schwerwiegende Folgen haben, darunter Eileiterschwangerschaften, Totgeburten, Unfruchtbarkeit, Herz-Kreislauferkrankungen sowie Arthritis, warnen die Autoren. Allein 2016 seien rund 200'000 Babys von mit Syphilis infizierten Müttern kurz vor oder kurz nach der Geburt gestorben. Damit sei Syphilis die zweithäufigste Todesursache für Babys nach Malaria, sagte Taylor.

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Mit Syphilis infizierten Mütter haben oft Totgeburten zu beklagen. bild: shutterstock

Die Krankheiten seien aber heilbar. Die WHO empfiehlt mehr Tests und bezahlbare Medikamente sowie Aufklärung zur Vorbeugung, etwa über die Notwendigkeit einer konsequenten Nutzung von Kondomen. In manchen Ländern sei zur Behandlung von Syphilis nicht genügend Benzathin-Penicillin vorhanden. Zudem seien immer mehr Gonokokken resistent gegen Antibiotika. Die Gefahr sei, dass die Krankheit eines Tages nicht mehr zu behandeln sei.

Trichomonaden und Chlamydien führen

Mit Abstand am häufigsten sind nach dieser Untersuchung Infektionen mit Trichomonaden. Sie machen mehr als 40 Prozent aller Fälle aus und betreffen 156 Millionen Menschen pro Jahr. Bei der Infektion führen die einzelligen Parasiten zu einer Entzündung der Geschlechtsorgane und Harnwege. Betroffene Männer haben oft keine Beschwerden und übertragen die Krankheit unwissentlich.

Am zweithäufigsten sind Erkrankungen durch Chlamydien, die 127.2 Millionen Menschen betreffen. Auch hier treten Beschwerden wie Ausfluss oder Brennen beim Wasserlassen oft nicht oder erst spät auf.

Mit Gonokokken - Gonorrhö oder umgangssprachlich Tripper - infizieren sich weltweit jedes Jahr 86.9 Millionen Menschen. Angegriffen sind meist die Schleimhäute der Harnwege und Geschlechtsorgane, die Erreger können aber etwa auch die Augenbindehaut befallen. An Syphilis erkranken 6.3 Millionen Menschen. Auch hier dringen Erreger über die Schleimhaut oder Hautrisse in den Körper ein. Betroffene können ein Geschwür bekommen sowie Hautausschläge und Fieber. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • H. Fröhlich 08.06.2019 15:18
    Highlight Highlight Schön wäre auch, wenn die Krankenkassen die präventiven SDI-Test's von der Franchise ausnehmen würden. Viele gehen ohne klare Symtome nicht zum Test weil sie die ca. Fr. 300.-- dafür nicht selbst bezahlen können und geben die Krankheiten unwissend weiter.
  • G. 08.06.2019 08:44
    Highlight Highlight Es ist ja nicht so, dass der G-Verkehr und das Körpersäfte tauschen erst seit einigen Jahren weltweit verbreitet ist...

    Darum bin ich halt schon immer wieder erstaunt, wie hoch die Zahl von Körpersafttausch-Krankheits-bedingt-infizierten Individuen existieren.

    Aber das nur so am Rande erwähnt.

    Tchuligom
  • Things will be different when I take over the worl 07.06.2019 19:37
    Highlight Highlight Es wurden schon einige illustere Leute Opfer von Syphilis:

    https://www.welt.de/gesundheit/gallery108391146/Prominente-Syphilis-Opfer.html

  • bangelor 06.06.2019 21:52
    Highlight Highlight Ohne machts halt einfach mehr Spass🙃 Aber nur in einer Beziehung natürlich
  • JoJodeli 06.06.2019 21:48
    Highlight Highlight Den jungen Leuten ist das egal. Ich bin erstaunt wie wenige in den Zwanzigern ohne Kondom Sex haben 🙈 das rächt sich früher oder später
    • Chriguchris 06.06.2019 22:02
      Highlight Highlight wie wenige?
  • äti 06.06.2019 19:31
    Highlight Highlight Vielleicht reguliert sich die Überbevölkerung einfach so.
  • Ruggedman 06.06.2019 19:30
    Highlight Highlight Ohne Dings kein bums.
  • zeromaster80 06.06.2019 19:04
    Highlight Highlight Aber alle propagieren doch das rumgehure mit dutzenden Partnern als höchstes Gut, das muss doch super sein... Überraschung. Aber kommt nicht auf die Idee diesen Lebensstil anzuprangern.
    • der_senf_istda 06.06.2019 19:31
      Highlight Highlight Zum Thema "rumgehure mit dutzenden Partnern" gibts auf Watson eine eigene Kolumne, die diesen Lifestyle propagiert...
    • maude 06.06.2019 19:37
      Highlight Highlight Naja man kann ja auch mit Gummi 'rumhuren'( wie nennt man das bei Männern oder geschlechtsneutral?)
      Glaub das könnt auch schon nen Unterschied machen.
    • Judge Dredd 06.06.2019 21:21
      Highlight Highlight Indem sie den häufigen Wechsel von Sexualpartnern als "rumgehure" bezeichnen disqualifizieren sie ihren Kommentar gleich selbst.
      Man kann diesen häufigen Partnerwechsel gut finden oder nicht. Die Risiken sind sicher vorhanden und dürfen nicht vernachlässigt werden.

      Dennoch rate ich ihnen den Begriff "Hure"doch mal zu googeln, anscheinend ist die Definition nicht sehr präsent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Patho 06.06.2019 18:59
    Highlight Highlight Und der Papst predigt, dass Verhütung des Teufels sei. Dieser Teufel schaut auf jeden Fall besser zu den Menschen, als die Führung der Kirche...
    • Phrosch 06.06.2019 19:31
      Highlight Highlight Der Papst predigt auch, Sex nur innerhalb der eigenen Ehe zu haben. Sich daran zu halten erweist sich als sehr wirksame Prophylaxe gegen Geschlechtskrankheiten. Ist aber nicht so beliebt.
    • no-Name 06.06.2019 22:11
      Highlight Highlight Stimmt so nicht ganz.... aber kommt halt immer gut an.
  • Gecko7 06.06.2019 18:54
    Highlight Highlight Einfach und unkompliziert testen mit www.lassdichtesten.ch
    • Garp 06.06.2019 19:28
      Highlight Highlight Besser macht man die Tests beim Arzt seines Vertrauens, dann wird man im Infektionsfall gleich unterstützt und beraten und erhält die notwendigen Medikamenten.
    • MaxHeiri 06.06.2019 20:01
      Highlight Highlight Ich finde es total übertrieben wie teuer die Tests sind. Ich denke, dass hält zu viele ab sich testen zu lassen...
  • Pafeld 06.06.2019 18:30
    Highlight Highlight Wäre eigentlich an der Zeit, dass die Krankenkassen die Test für lebens- und reproduktionsgefährdende Krankheiten übernehmen würden. Immerhin kann man als Überlebender sich ja nachher topseriös die Behandlung der Infertilität mit Zuckerglaubuli und Hokuspokus-Gepiekse rückerstatten lassen.
  • achsoooooo 06.06.2019 18:12
    Highlight Highlight Irgendwie leider nicht sehr erstaunlich, weil eben viele Oralsex ohne Schutz (Kondom, Lecktuch) ausüben... 🙈
    Klar kann man das machen - aber man sollte sich dem Risiko bewusst sein und sich entsprechend testen lassen resp. in einer Beziehung Regeln aufstellen.
    • Pafeld 06.06.2019 18:27
      Highlight Highlight Wir sprechen hier nicht von HiV. Gegen Herpes und HPV helfen Kondome und Lecktücher nur sehr bedingt. Bei den bakteriellen Infektionen wird das Risiko immerhin drastisch reduziert. Wer sexuell aktiv ist, sollte sich regelmässig testen lassen. Und eben nicht nur HiV (meist aus Kostengründen...). Ich war schockiert, wieviele ausem Freundeskreis seit mehr als der Hälfte ihrer Lebenszeit sexuell aktiv waren und sich gleichzeitig ohne spürbare Symptome kein einziges mal auf Chlamydien oder Syphilis haben testen lassen.
    • Slavoj Žižek 06.06.2019 18:36
      Highlight Highlight No risk, no fun 😅
    • Zeitreisender 06.06.2019 19:20
      Highlight Highlight 1. Trichomonaden werden nur durch Vaginalsex übertragen und werden in der Schweiz aufgrund des seltenen Auftretens nicht vom BAG erfasst.

      2. Gonorrhö wird in der Schweiz bei 87% der Frauen von einem bekannten Partner übertragen, also nicht zwingend durch Oralsex, sondern u.a. durch Personen welche sich zwar auf HIV untersuchen liessen, jedoch nicht auf andere STI, da keine Beschwerden auftraten.

      3. Chlamydien erzeugen oft keine spürbaren Beschwerden, so dass auch diesbezüglich eine fehlende Abklärung bei Beziehungsanfang eine Ansteckung verursachen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jesses! 06.06.2019 18:06
    Highlight Highlight Ja, die cheiben Chlamydien. Wehe, wenn ich diejenige in die Finger kriege, die mir das angetan hat.
    • DomKi 07.06.2019 01:02
      Highlight Highlight Du dir selbst weil nicht verhütet?
  • Gawayn 06.06.2019 17:55
    Highlight Highlight Mit diesem Post, mach ich mir keine Freunde.
    Aber sei's drum...

    Das Problem ist selbst gemacht.
    Es wird auch nicht durch Forschung oder Medikamente zu lösen sein.

    Zunehmend bemerke ich eine Verrohung der Sitten und Umgangsformen.

    Tinder und co tun ihr Übriges.
    Sex wird als Massensnack degradiert.

    Partnerschaftliche Treue, Ehe, als Witz angesehen.

    Nur so weiter machen.
    Die Pharma Industrie freuts...
    • Garp 06.06.2019 19:34
      Highlight Highlight Sex war auch z.B. in den 70 ern schon manchmal Snack. Mit Tinder hat das nicht wirklich etwas zu tun. Treue und Ehe wünschen sich immer noch die meisten.
    • Zeitreisender 06.06.2019 19:38
      Highlight Highlight Zu deiner Annahme, dass Menschen zunehmend ausserhalb einer Beziehung intim werden und dazu auf Safersex verzichten, konnte ich leider keine Informationen für die Schweiz finden. Vielleicht bist du so freundlich und hilfst mir dabei mit einer Quelle aus. Partnerschaftliche Treue nützt jedoch nicht viel, wenn mangels Beschwerden nur auf HIV getestet wurde.
    • MP5 06.06.2019 21:57
      Highlight Highlight "Our Earth is degenerate in these later days; there are signs that the world is speedily coming to an end; bribery and corruption are common"

      Das würde auf einer assyrischen Tontafel von 2800 v. Chr. gefunden. Dein Argument ist so alt wie unsere Geschichtsschreibung🤦‍♀️
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