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müde frau bücher

Zzzzzzz...

7 Gründe, warum du andauernd müde bist – aber es nicht sein müsstest



philipp mitter / gesundleben

Ein Artikel von

Eigentlich glaubst du, alles richtig zu machen: Du gehst früh genug ins Bett, ernährst dich deiner Meinung nach ausgewogen und treibst regelmässig Sport. Dennoch bist du andauernd so müde, dass du am liebsten zu jeder Tageszeit ein Nickerchen machen möchtest.

Die folgenden 7 Punkte könnten die Ursache für deine ständige Müdigkeit sein:

1. Du trinkst viel zu wenig Wasser

Zu wenig Wasser heisst, das Blut wird dicker – und alles im Organismus läuft langsamer. Das Herz ist nicht mehr so effektiv, denn es pumpt bei gleicher Kraft weniger Blut durch deine Adern. Wasser bringt deinen Metabolismus auf Touren.

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2. Du lässt das Morgenessen weg

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Ohne eine ordentliche Ladung Kohlehydrate und ein paar Proteine kommt ihr schlecht in Schwung, denn der Körper benötigt neue Energie für den Tag. Idealerweise wurde in der Nacht die Fettverbrennung angekurbelt und ihr solltet jetzt die schnellen Glykogenspeicher wieder auffüllen. Ideal sind Smoothies und Müsli, Brot mit gesunden, fettarmen Belägen oder einfach Obst pur.

Brotlaibe, aufgenommen am Samstag, 25. Januar 2014, in Riva San Vitale. Priester Don Carlo Scorti segnete am Samstag fuer die Patrizier aus Riva San Vitale 1680 Brotlaibe. Dieser Brauch beruht auf dem selig gesprochenen Manfredo Settala. Ihm wurden viele Gnadenerweise zugeschrieben. So soll er Steine in Brot verwandelt haben. Dieses Wunder fuehrte zur Tradition der alljaehrlichen Verteilung des gesegneten Brotes an die Dorfbewohner.  (KEYSTONE/Karl Mathis)

Bild: KEYSTONE

3. Du gönnst dir zu viel Junkfood

Das Problem sind zumeist die einfachen Kohlehydrate. Sie verpuffen und bringen dich genauso schnell wieder in ein Tief, wie sie dich erst hochgepusht haben. Gegen «Belohnungen» ab und an hat niemand etwas einzuwenden, aber dein Körper zeigt dir schnell, wann du zu oft auf das falsche Pferd aufsattelst. Kombiniere besser schlau.

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Bild:

4. Du hast einen Eisen-Mangel

Häufiger als man denkt hat die Dauermüdigkeit einen körperlichen Grund. Dem Organismus fehlt Eisen. Dabei ist es oftmals nicht der Mangel an der Eisenaufnahme, sondern ein Hindernis in der Eisenresorption, der zum Mangel führt – der Körper kann dann das Eisen nicht verarbeiten. Wichtig sind weitere Nährstoffe, wie zum Beispiel Vitamin C und Fruktose, die bei der Resorption einen wichtigen Part einnehmen.

Ein Metzger legt am Dienstag, 31. Juli 2007, in seinem Laden in Stuttgart ein Stueck Fleisch in die Verkaufstheke. Die Verbraucher muessen sich nach Ansicht von Bauernpraesident Gerd Sonnleitner an steigende Lebensmittelpreise gewoehnen. Die Preise wuerden generell anziehen, sagte Sonnleitner der

Fleisch enthält viel Eisen. Bild: AP

gesundleben.ch

Sie wollen es noch gesünder? Dann schauen Sie auf der Webseite von gesundleben.ch vorbei. Dort finden Sie weitere informative Beiträge aus den Bereichen Lifestyle, Sport, Gesundheit und Freude am Leben. 

5. Du bist ein Perfektionist – und kommst deshalb nie wirklich zur Ruhe

Ein Merkmal: Du setzt dir ständig Ziele, bei denen es fraglich ist, ob du sie einhalten kannst. Ehrgeiz ist zwar gut, auf Dauer aber kontraproduktiv. Zu bist viel eher ausgelaugt als motiviert – schraub also einen Gang zurück, es muss nicht immer alles perfekt sein.

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Bild: giphy

Wie viel Schlaf brauchst du pro Tag?

6. Du lebst in einem Chaos (überhäufter Schreibtisch, unordentliches Zuhause)

Jedes Durcheinander um uns herum erfordert unsere Aufmerksamkeit und lenkt sie damit ab vom Wesentlichen. Es ist zwar eine Binsenweisheit, dass man nur mit einem aufgeräumten Arbeitsplatz produktiv sein kann. Aber es steckt auch viel hinter der dem Prinzip, jeden Arbeitstag neu mit einem geordneten Schreibtisch zu beginnen. Denn dann geht keine wichtige Aufgabe unter und man hat die Gewissheit, nichts vergraben zu haben.

chaos papier ertrinken

bild: shutterstock

7. Du isst viel zu spät am Abend

Ein häufiger Grund, warum man morgens wie gerädert aufwacht, ist ein überlasteter Organismus. Das muss nicht immer vom Alkohol kommen, sondern hängt ganz oft mit unseren Essgewohnheiten zusammen. Ein spätes, entspanntes Abendessen in geselliger Runde kann auch zu einem K.O. Kriterium werden. Am besten ist es, wenn zwischen der letzten Mahlzeit des Tages und dem Zubettgehen mindestens zwei bis drei Stunden Zeit vergehen.

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Bild: giphy

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