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Spanische Grippe – warum die Mutter aller Pandemien so schlimm wütete

Bis zu 50 Millionen Menschen starben an der spanischen Grippe. Die Ereignisse von damals erzählt in 21 spannenden Bildern.



(rof)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Swen Goldpreis 13.03.2020 01:01
    Highlight Highlight Weiss das eigentlich jemand von den Älteren hier? In der Staubsaugerwerbung heisst es, dass man das Gerät problemlos in jede Lampenfassung reinschrauben kann. Gab es von hundert Jahre noch keine Streckdosen und mussten damals alle Geräte in die Lampenfassung reingeschraubt werden?
  • Optimist 12.03.2020 18:58
    Highlight Highlight Der Vergleich mit der spanischen Grippe ist reine Panikmache der Medien und völlig daneben. Die Todesfallzahlen von 3 bis 4 % der Infizierten sind Tatsache. In China gehen die Neuinfekts sogar zurück!
    • Swen Goldpreis 13.03.2020 00:59
      Highlight Highlight Ähm... die Todesfallzahlen bei der Spanischen Grippe lag auch bei 3 bis 5 Prozent. Es ist immer gut, zuerst nachzuschlagen, bevor man was behauptet... :)
    • Natascha Flokati 13.03.2020 01:10
      Highlight Highlight Ich finde die Infos sehr interessant und die Aufnahme des Themas zur aktuellen Lage absolut legitim. Fakten sind Fakten und der Artikel wird in keiner Weise reisserisch angepriesen. «Reine Panikmache» ist anders.

      Übrigens: wer heute wirklich noch an irgendwelche Zahlen aus China glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
  • Michael Scott 12.03.2020 18:39
    Highlight Highlight Waren 40jährige zu dieser Zeit nicht alt? Ich habe gelesen die Lebenserwartung anno 1900 war etwa 45 bei Männern.
    • Anna Rothenfluh 12.03.2020 19:44
      Highlight Highlight Eher ja. Beim BFS ist die Lebenserwartung für die Schweiz nachzulesen: "Ende des 19. Jahrhunderts hatten Männer und Frauen bei der
      Geburt eine Lebenserwartung von rund 49 Jahren. Innerhalb von knapp zwanzig Jahren erhöhte sie sich um mehr als sechs Jahre und lag 1917 bei 55,4 Jahren. Grund für diesen schnellen, aber sehr unregelmässigen Anstieg war der Rückgang
      der Säuglingssterblichkeit und der Infektionskrankheiten. Im Jahr darauf sank die Lebenserwartung aufgrund der Grippe um gut neun Jahre auf 46,3 Jahre."
    • sikki_nix 12.03.2020 21:37
      Highlight Highlight Die Menschen wurden auch damals vergleichbar alt wie heute, wenn sie nicht vorher durch krieg, Unfall oder Krankheit oder anderen Lebensverkürzenden Bedrohungen dahingerafft wurden. Wissenschaft, Technik und Medizin haben sehr viele von diesen Bedrohungen eliminieren können, weswegen bis jetzt immer weniger Menschen zu früh sterben. An der tatsächlich zu erwartenden Lebensdauer hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert. Also nein, ein 40 Jähriger war auch damals genau gleich alt wie heute und die Lebenserwartung ist nur statistisch, nicht aber biologisch gestiegen.
    • Lolita 13.03.2020 02:03
      Highlight Highlight Im Schnitt, unter anderem vermute ich wegen des Krieges und ev. der Grippe, das senkt das durchschnittalter. Das heisst nicht, das 40 jährige so alt waren wie 60 jährige.
  • dontmindme 12.03.2020 17:30
    Highlight Highlight Könnte nicht auch ein weiterer Grund für die krasse Verteilung und Todesrate der Spanischen Grippe gewesen sein, dass viele Teile der Welt in Trümmern lag nach dem 2. Weltkrieg? Ich könnte mir vorstellen, dass Ernährung und hygienische Zustände sowieso nicht gerade die besten waren 😅
    • Aglaya 12.03.2020 20:03
      Highlight Highlight Es war zwar der erste und nicht der zweite Weltkrieg, aber ja, das spielte ganz sicher auch eine grosse Rolle.
    • bebby 12.03.2020 20:44
      Highlight Highlight Soldaten, die aus dem Krieg zurückkehrten, verteilten die Krankheit über die ganze Welt.
      Heute haben wir keine grossen Truppenbewegungen mehr, aber eine hohe Mobilität.
    • maljian 12.03.2020 21:53
      Highlight Highlight Du meinst nach dem 1. Weltkrieg (1914-1918). Der 2. Weltkrieg war von 1939-1945.
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