Wissen
Panorama

Endlich ist sie da: Die Maschine, die Smarties nicht nur nach Farben sortiert, sondern dies erst noch in Windeseile

Blau zu Blau, Grün zu Grün, Gelb zu Gelb

Endlich ist sie da: Die Maschine, die Smarties nicht nur nach Farben sortiert, sondern dies erst noch in Windeseile

01.01.2015, 16:2601.01.2015, 16:47
Lüthi Susanne
Lüthi Susanne
Redaktorin

Warum es Maschinen gibt, die Smarties oder M&Ms nach Farben sortieren, das ist uns schleierhaft. Aber deswegen sind wir von den Installationen nicht weniger begeistert! Es gibt sie schon eine ganze Weile, aber nun ist ein Durchbruch gelungen, was das Tempo anbelangt. 

Werfen wir zunächst einen Blick auf eine herkömmliche, langsame Sortiermaschine:

Und hier noch eine andere, träge Trenninstallation:

Nun wollen wir Sie aber nicht mehr länger auf die Folter spannen. Hier ist sie nun, der neue, schnelle Supersortierapparat:

Tatatataaaaaa!

Wenn wir es richtig verstanden haben, liegt der Unterschied – grob gesagt – darin: Während bei den «alten» Maschinen für die Erkennung der Farbe alle Räder stillstanden, geht das bei der neuen viel tifiger. Und zwar, weil die Süssigkeiten während ihrem Fall an einem iPhone vorbeifliegen, das sofort die Farbe richtig erkennt und diese Information per BlueTooth weiterleitet. Genau nachlesen können Interessierte alles auf Review My Life. Inklusive Einkaufs-Liste, viel Spass beim Nachbauen!

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Dieser Planet kreist falsch herum – Forscher haben dafür nur eine Erklärung
Ein ferner Planet zieht seine Bahn entgegen der Drehrichtung seines Sterns. Das ist unüblich. Die Forscher haben dafür nur eine Erklärung.
Astronomen haben einen Exoplaneten beobachtet, der seine Bahn entgegen der Drehrichtung seines Sterns zieht. Es ist der erste Fall dieser Art bei einem sogenannten M-Zwerg, also einem kühlen roten Stern. Beschrieben wird der Fund in der Fachzeitschrift «Astronomy & Astrophysics». Die Daten stammen vom Spektrografen NIRPS am 3,6-Meter-Teleskop der Europäischen Südsternwarte (ESO) in La Silla in Chile.
Zur Story