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NASA-Astronaut Edwin E. Aldrin

Stand Buzz Aldrin 1969 tatsächlich auf der Oberfläche des Mondes? Bild: AP NASA

War die Mondlandung ein Fake? 13 Behauptungen im Faktencheck



Es ist ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit: Am 20. Juli 1969 standen zum ersten Mal Menschen auf dem Mond. Ein Ereignis von solcher Tragweite ruft unweigerlich die Verschwörungstheoretiker auf den Plan. 50 Jahre nachdem Neil Armstrong aus der Mondfähre kletterte, glauben weltweit Millionen von Leuten, dass die Mondlandung gar nie stattgefunden hat. Hier sind ihre 13 wichtigsten Behauptungen im Faktencheck.

Die «wehende» Flagge

Die «wehende» US-Flagge ist das anschaulichste Beispiel für die angeblich gestellte Mondlandung. Filmaufnahmen beim Aufstellen der Flagge zeigen, dass diese wehte. Da der Mond keine Atmosphäre hat und daher auch kein Wind wehen kann, sei dies unmöglich, sagen Kritiker.

Jack Schmitt von Apollo 17 mit der US-Flagge und der Erde im Hintergrund, 19. Dezember 1972.

Jack Schmitt von Apollo 17 mit der US-Flagge am 19. Dezember 1972. Die Flagge scheint auf die Erde im Hintergrund zu weisen. Bild: NASA

Die Bewegungen des Stoffes, der an einer Querstrebe hängt, stammen jedoch von keiner Brise, sondern von Erschütterungen des Fahnenmastes – etwa beim Einstecken oder Ausrichten, wie Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betont. Im luftleeren Raum wird die Bewegung des Stoffes kaum gebremst. Die Flagge war zudem so präpariert, dass sie wie im Wind flatternd wirkte. Nachdem die Schwingungen abgeklungen waren, bewegte sich die «wehende» Flagge tatsächlich nicht mehr und blieb völlig still.

Animiertes GIF GIF abspielen

Die animierte Abfolge von zwei kurz nacheinander aufgenommenen Bildern zeigt: Die Flagge wehte nicht. GIF: NASA

Fussabdrücke im Mondstaub

Viele Bilder zeigen Spuren der Raumfahrer im Mondstaub. Wie kann der knochentrockene Staub die Form halten, fragen Kritiker. Urs Mall vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung erklärt die gute Bindung vor allem mit der Konsistenz des extrem feinen Mondstaubs. Dessen Bausteine seien nie durch Wind oder Wasser abgeschliffen worden, kantig geblieben und hafteten daher besonders gut aneinander.

Mondlandung Apollo 11, 20. Juli 1969, Fussabdruck

Nahaufnahme des Fusses eines Astronauten von Apollo 11. Der Fussabdruck ist deutlich zu sehen. Bild: NASA/MSFC

Da es auf dem Mond keine Atmosphäre und daher weder Wind noch Wetter gibt, werden diese Spuren übrigens auch unverändert bleiben – Millionen Jahre lang. Sie werden unvorstellbar langsam vom Staub aus winzigen Meteoriten verschüttet. Es sei denn, ein Meteorit schlägt genau dort oder nah genug ein, dann könnte es schneller gehen.

Zu niedrige Hüpfer

Die Sprünge der Astronauten auf der Mondoberfläche seien zu niedrig, wenden Zweifler ein. Angesichts der geringen Gravitation – etwa ein Sechstel der irdischen Schwerkraft – hätten die Raumfahrer meterhoch springen können. Tatsächlich sind die dokumentierten Hüpfer mit 60 Zentimetern Höhe nicht sehr imposant; sie sind nicht höher als durchschnittliche Sprünge auf der Erde.

Die Astronauten trugen freilich schwere Raumanzüge. Bis Apollo 14 war es das Modell A7L mit einem (irdischen) Gewicht von 83 Kilogramm. Das Nachfolgemodell A7LB wog sogar 90,7 Kilogramm. Solche Anzüge würden auf der Erde jeden Sprung verhindern. Sie schränkten im Übrigen auch die Beweglichkeit der Astronauten ein. Nicht zuletzt wären hohe Sprünge auch aus Sicherheitsgründen problematisch gewesen.

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Gene Cernan von Apollo 17 bewegt sich mit Sprüngen auf der Mondoberfläche fort. Video: YouTube/Plasma Ben

Die Auswirkung der niedrigeren Schwerkraft zeigte sich jedoch an Bewegungsabläufen, die auf der Erde unmöglich sind: So konnten sich die Astronauten beispielsweise aus dem Liegestütz problemlos per Hand und etwas Schwung wieder in den Stand aufrichten.

Mangelnde Haftung des Mondfahrzeugs

Die Astronauten fuhren mit Fahrzeugen über den Mond. Angesichts der geringen Schwerkraft hätten die Räder dieser Rover beim Beschleunigen durchdrehen müssen, glauben Zweifler. In Kurven hätten die Mondfahrzeuge zudem aufgrund der Fliehkraft aus der Bahn rutschen müssen.

Apollo 15 lunar module pilot Jim Irwin loaded the lunar rover with tools and equipment in preparation for the first lunar spacewalk at the Hadley-Apennine landing site. The Lunar Module 'Falcon' appears on the left in this image.

Astronaut Jim Irwin mit dem Rover von Apollo 15. Bild: NASA

Die Fliehkraft hängt jedoch insbesondere von Radius und Geschwindigkeit ab. Das Höchsttempo der Fahrzeuge lag laut Nasa bei etwa 15 Kilometern pro Stunde. Das entspricht – bei ähnlichem Untergrund – rechnerisch etwa der Fliehkraft, die ein irdisches Auto bei gleichem Radius mit 37,5 Kilometern pro Stunde hätte. Dass die Astronauten die Kurven mit Vollgas fuhren, ist zudem eher unwahrscheinlich. Dazu kommt, dass der Reibungskoeffizient der Rover-Räder durch deren Design bedeutend besser war als bei Gummireifen. Die Haftung auf der Mondoberfläche war dadurch deutlich besser.

Zu scharfe Bilder

Die Fotos der Mondlandungen, die die Nasa veröffentlichte, sind von brillanter Qualität – zu brillant nach dem Dafürhalten mancher Verschwörungstheoretiker. In der Tat sind die Aufnahmen hochaufgelöst und bestechen mit satten Farben. Zudem hatten die Astronauten offensichtlich ein gutes Händchen: Abgeschnittene Köpfe, schlechte Bildausschnitte oder unscharfe Aufnahmen fehlen.

Dabei mussten die Astronauten quasi blind fotografieren, denn ihre modifizierten Hasselblad-Kameras hatten keinen Sucher – der hätte auch keinen Nutzen gehabt, da die Raumanzüge es unmöglich machten, durch ihn zu schauen. Darüber hinaus waren die Kameras auf Brusthöhe an den Raumanzügen befestigt. Unter solchen Umständen konnten kaum scharfe Bilder entstehen, monieren Skeptiker.

Astronaut Edwin E. Aldrin Jr., lunar module pilot, prepares to deploy the Early Apollo Scientific Experiments Package (EASEP) during the Apollo 11 lunar surface extravehicular activity (EVA). Astronaut Neil A. Armstrong, commander, took this picture with a 70mm lunar surface camera. During flight the EASEP is stowed in the Lunar Module's (LM) scientific equipment bay at the left year quadrant of the descent stage looking forward. Aldrin is removing the EASEP from its stowed position.

Die meisten Aufnahmen der Apollo-Missionen, die von der Nasa veröffentlicht wurden, sind von bestechender Qualität. Hier Buzz Aldrin vor der Landefähre. Bild: NASA

Die Astronauten hatten jedoch auf der Erde den Umgang mit diesen Kameras monatelang geübt. Zudem waren die Kameras so modifiziert, dass man die Schärfe nur in vier bestimmten Stufen festlegen konnte statt stufenlos. Die Astronauten konnten so ungefähr auf ein gewünschtes Objekt scharf stellen. Obendrein war das standardmässig verwendete Objektiv ein leichtes Weitwinkelobjektiv – dies erleichterte die Wahl des Bildausschnitts und das Scharfstellen. Ohnehin wurden die veröffentlichten Fotos zuvor bearbeitet und zurechtgeschnitten. Und zu guter Letzt gibt es zahlreiche unscharfe oder sonst weniger gut gelungene Fotos, die aber genau deswegen von der Nasa meist nicht veröffentlicht wurden.

Buzz Aldrin and Neil Armstrong in training for the Apollo 11 mission. Aldrin scoops up a soil sample, while Armstrong aims his camera.

Aldrin (l.) und Armstrong beim Training auf der Erde. Armstrong übt den Umgang mit der Kamera. Bild: NASA

Wiederkehrende «Kulissen»

Zahlreiche Fotos zeigen dieselben Mondlandschaften im Hintergrund. Für manche Verschwörungstheoretiker sind solche wiederkehrenden Hintergründe ein Beweis dafür, dass es sich in Wahrheit um Kulissen handelt und die Aufnahmen daher gestellt sind.

Die Hadley-Apennine zur Apollo-15-Mission.

Nur eine Kulisse? Die Hügel im Hintergrund sind die Hadley-Apennine. Bild: Nasa

Die Hadley-Apennine zur Apollo-15-Mission, rund 90 Minuten später.

Hier ist der gleiche Hintergrund rund anderthalb Stunden später zu sehen. Bild: NASA

Bild

Die Anaglyphe beider Bilder zeigt, dass sich gewisse Elemente verschoben haben, was bei einer Kulisse nicht der Fall wäre. Bild: Wikimedia

Es sind mehrere Faktoren, die zum Eindruck führen, die Hintergründe seien Kulissen. Zum einen machten die Astronauten an ihren Landestellen Tausende Fotos aus verschiedenen Perspektiven. Zum andern ähneln sich die Landschaften an den Landestellen ohnehin stark, auch weil markante optische Elemente wie auf der Erde fehlen. Eine wichtige Rolle spielt jedoch auch ein Effekt der räumlichen Wahrnehmung. Für uns Menschen ist es schwierig, die dreidimensionalen Verhältnisse aus zweidimensionalen Bildern herauszulesen, ohne dass es dabei zu Fehlinterpretationen der räumlichen Tiefe kommt – der sogenannten Kulissenwirkung. Bei genauerer Betrachtung von unterschiedlichen Fotos derselben Stelle zeigt sich, dass sich Elemente des Hintergrunds relativ zueinander verschieben, was bei einer Kulisse nicht der Fall wäre.

Fehlende Fadenkreuze auf den Bildern

Auf zahlreichen von den Astronauten geschossenen Fotos sind feine Fadenkreuze zu erkennen. Sie sollten der Vermessung dienen und wurden speziell für die Apollo-Missionen mit einer Glasplatte in die Hasselblad-Kameras integriert. Auf einigen Fotos scheinen diese Fadenkreuze hinter den abgebildeten Objekten zu verschwinden – was für Kritiker ein Beleg dafür ist, dass diese Aufnahmen per Fotomontage manipuliert wurden.

Typisches Ausbluten an den Rasterkreuzen (Am Arm sowie am Fahnenmast)

Das «Ausbluten» ist hier besonders am Arm und am Fahnenmast gut zu erkennen. Bild: NASA

Bei näherem Hinsehen zeigt sich jedoch oft, dass die Kreuze durchaus da, aber vor dunklem Hintergrund kaum erkennbar sind. Manchmal sind diese Kreuze auch nur teilweise nicht sichtbar. Zudem ist teilweise der fotografische Effekt des «Ausblutens» dafür verantwortlich: Beim Ineinanderlaufen von Farbgrenzen können Elemente des Motivs im Bild überdeckt werden. Zu diesen technischen Gründen kommt noch der Umstand hinzu, dass die Nasa später auch bearbeitete Bilder veröffentlicht hat.

Keine Sterne am Mondhimmel

Keine Sterne am Mondhimmel – diese Tatsache ist eines der am häufigsten angeführten Argumente der Verschwörungstheoretiker, auch wenn nicht alle es vorbringen. Der sternenlose Mondhimmel gilt aber vielen von ihnen als Beleg dafür, dass die Aufnahmen in einer abgedunkelten Halle gedreht wurden.

Astronaut Edwin E. Aldrin Jr., lunar module pilot, moves toward a position to deploy two components of the Early Apollo Scientific Experiments Package (EASEP) on the surface of the Moon during the Apollo 11 extravehicular activity. The Passive Seismic Experiments Package (PSEP) is in his left hand; and in his right hand is the Laser Ranging Retro-Reflector (LR3). Astronaut Neil A. Armstrong, commander, took this photograph with a 70mm lunar surface camera.

Kein einziger Stern funkelt am Mondhimmel hinter Aldrin. Bild: NASA

Der aufgrund der fehlenden Atmosphäre tiefschwarze Mondhimmel ist nicht etwa ein Nachthimmel. Die Astronauten betraten den Erdtrabanten tagsüber – ein Mondtag dauert zwei Wochen. Auf den Bildern ist der Kontrast zwischen der grellen Mondoberfläche und dem dunklen Himmel viel zu stark, als dass lichtschwache Pünktchen am Firmament sichtbar wären. Möchte man sie trotzdem sichtbar machen, wären so lange Belichtungszeiten nötig, dass Gegenstände und Boden auf dem Bild extrem hell oder gar weiss sein müssten. Fotografische Filme haben nur einen Kontrastumfang von neun bis elf Blendenstufen; auf demselben Bild können daher nur Objekte aufgenommen werden, deren Leuchtstärke nicht zu unterschiedlich ist. Auch heute fehlen Sterne auf Fotos aus dem Weltraum in der Regel, es sei denn, es wird ein hoher Belichtungsindex und eine lange Belichtungszeit gewählt.

Mir mit Mond im Hintergrund, fotografiert von der Crew der Discovery

Die russische Raumstation Mir mit dem Mond im Hintergrund. Auch hier ist kein Stern zu sehen. Bild: NASA

Seltsamer Schattenwurf

Auch der Schattenwurf auf dem Mond ist ein beliebtes Argument der Verschwörungstheoretiker. Dass Schatten auf den Bildern in verschiedene Richtungen verlaufen oder gestaucht sind, führen sie darauf zurück, dass verschiedene Lichtquellen vorhanden gewesen seien.

Schattenwurf auf dem Mond.

Nicht parallel verlaufende Schatten auf dem Mond dienen Zweiflern als Argument. Bild: NASA

Allerdings hat der Mond eine extrem helle Oberfläche, sodass viel Licht zurückgestrahlt wird. Ein Astronaut auf dem Mond wird nicht nur von der Sonne angestrahlt, sondern auch vom Untergrund. Dies hat unterschiedliche Schattenwürfe zur Folge. Ein weiterer Grund für die Verzerrung von Schatten besteht in den Unebenheiten der Mondoberfläche, wodurch Licht konfus reflektiert wird. Schatten können dadurch länger oder kürzer erscheinen. Die konfuse Reflexion des Lichts führt im Übrigen auch dazu, dass es mit zunehmender Distanz immer mehr streut. Je weiter ein Objekt von der Kamera entfernt ist, desto dunkler erscheint es deshalb.

Schattenwurf auf der Erde
http://www.clavius.info/bibgeise3.htm

Doch auch auf der Erde – wie hier bei einem Training – verlaufen die Schatten nicht parallel. Das stört die Zweifler seltsamerweise nicht. Bild: NASA/clavius.info

Fehlender Landekrater

Das Triebwerk der Apollo-11-Landefähre hat auf der staubigen Mondoberfläche keinen erkennbaren Krater hinterlassen. Wie ist das möglich? Für Zweifler ist der Fall klar: Der fehlende Krater ist ein Beweis dafür, dass die Landefähre gar nicht wirklich auf dem Mond landete.

Die Landefähre von Apollo 11 ohne Krater unter dem Triebwerk

Das Triebwerk der Mondfähre – ohne erkennbaren Krater auf der Mondoberfläche darunter. Bild: NASA

Die Landefähre flog jedoch die Landestelle seitlich an, nicht senkrecht. Dies ist der Hauptgrund dafür, dass das Triebwerk keinen Krater in den Boden brennen konnte. Immerhin kam es aber zu einer leichten Verfärbung des Bodens. Der seitliche Landeanflug führte dazu, dass die Füsse der Fähre Mondstaub vor sich herschoben. Ein weiterer Grund für den fehlenden Krater liegt darin, dass die Landekapsel den Schub vor der Landung kontinuierlich drosselte und kurz vor dem Aufsetzen lediglich einen Drittel der normalen Landeschubkraft nutzte. Und zu guter Letzt expandierte der Gasstrom im Vakuum sehr stark, sofort nachdem er aus der Düse trat.

Landefuss der Mondfähre von Apollo 11

Der Landefuss der Mondfähre. Zu sehen ist der Staub, der durch die seitliche Landung verschoben wurde. Bild: NASA

Bei der Nasa war man übrigens davon ausgegangen, dass es einen Krater geben würde. So ist auch ein solcher auf einem vor der Landung produzierten Nasa-Logo zu sehen. Und Neil Armstrong bemerkte nach dem Ausstieg aus der Fähre den fehlenden Krater und meldete seine Beobachtung per Funk. Hätte die Nasa die Mondlandung gefälscht, hätte sie also auch den Krater gefälscht.

Tödliche Strahlung

Die Erde ist von einem Strahlungsgürtel umgeben, dem sogenannten Van-Allen-Gürtel. Raumfahrer, die von der Erde zum Mond fliegen, müssen diese Zone unweigerlich beim Hin- und Rückflug durchqueren. Dort sind sie einer erhöhten Teilchenstrahlung ausgesetzt, die normalerweise etwa 0,7–1,5 mSv pro Tag beträgt – bei starker Sonnenaktivität können diese Werte kurzzeitig aber auch 1000-mal höher liegen. Skeptiker monieren, die Strahlenbelastung im Van-Allen-Gürtel wäre für die Astronauten tödlich gewesen.

A cutaway model of the radiation belts with the 2 Van Allen Probes satellites flying through them. The radiation belts are two donut-shaped regions encircling Earth, where high-energy particles, mostly electrons and ions, are trapped by Earth's magnetic field. This radiation is a kind of

Darstellung des Van-Allen-Gürtels. Dessen tödliche Strahlung wird von Verschwörungstheoretikern geflissentlich überschätzt. Bild: NASA

Die Crews der Apollo-Missionen waren allerdings zum einen durch die Aluminiumhülle der Raumkapsel geschützt und durchquerten zum anderen den Strahlungsring in rund 90 Minuten. Sie waren daher zwar erhöhter Strahlung ausgesetzt, aber die Dosis war mit rund 4,3 mSv überschaubar; sie entspricht etwa der doppelten mittleren effektiven Dosis, die eine in der Schweiz lebende Person pro Jahr erhält. Bei einer Dosis, die 10 mSv nicht übersteigt, rechnet man maximal mit einem zusätzlichen Krebsfall pro 10'000 Personen. Da an den Apollo-Missionen bis zum Mond – sie sind die einzigen, die den Van-Allen-Gürtel durchquerten – aber weniger als 30 Astronauten beteiligt waren, ist dieses erhöhte Krebsrisiko bei ihnen nicht statistisch belegbar. Überdies plante die Nasa die Flugbahn der Missionen so, dass die intensivsten Strahlungsbereiche umflogen wurden.

Fehlende Stichflamme

Beim Abheben der Landefähre gab es keine sichtbare Stichflamme. Für Verschwörungstheoretiker ist dies ein Beweis, dass die Fähre mit anderen Mitteln – beispielsweise verdeckten Seilen oder dergleichen – bewegt wurde.

Start der Mondlandefähre von Apollo-17 ohne sichtbare Triebwerksflamme

Die Mondfähre von Apollo 17 hebt ab. Es ist keine Stichflamme zu erkennen. Bild: NASA

Der Brennstoff, den die Triebwerke der Mondfähre verwendeten, bestand aus Distickstofftetroxid als Oxidator und einem Hydrazingemisch. Dieser Treibstoff verbrennt mit einer Flamme, die kaum sichtbar ist. Im Gegensatz zur landläufigen Annahme verbrennt nicht jeder Treibstoff mit einer Stichflamme. Auch die Sauerstoff-Wasserstoff-Kombination, die für die Haupttriebwerke der Space Shuttles verwendet wird, verbrennt mit einer kaum sichtbaren Flamme, während die Booster, die festen Treibstoff verbrennen, eine deutliche Stichflamme produzieren. Die fehlende Atmosphäre auf dem Mond trug zusätzlich dazu bei, dass beim Abflug der Fähre keine ausgeprägte Flamme entstand.

Computertechnik

Wir alle kennen den Vergleich: Ein Smartphone ist leistungsfähiger als die Computer, die für die Berechnungen bei der Mondlandung eingesetzt wurden. Und diese Supercomputer von damals waren zudem bedeutend grösser als heutige PCs. Für Verschwörungstheoretiker ein klarer Fall: Die Mondlandung war nur schon deswegen nicht möglich, weil der Bordcomputer der Apollo-Raumschiffe niemals in der Lage war, die Flugbahnen zu berechnen.

Apollo Guidance Computer

Der Apollo Guidance Computer. Bild: Wikimedia

Die Flugbahnen wurden jedoch nicht an Bord der Raumkapseln berechnet, sondern vom Real-Time Computer Complex (RTCC) in der Nasa-Bodenstation in Houston. Die Daten wurden dann per Funk an die Apollo-Systeme geschickt. Die Steuerungseinheit für die Phase vom Start bis zur Erdumlaufbahn war der Launch Vehicle Digital Computer (LVDC). An Bord des Raumschiffs befanden sich hingegen lediglich zwei Varianten des Apollo Guidance Computer (AGC); einer in der Mondfähre, der andere im Kommandomodul. Sie arbeiteten ähnlich wie ein Autopilot und wandelten die Daten von Houston in Steuerbefehle um. Aufgrund der deutlich beschränkteren Leistungsfähigkeit der Computersysteme musste in dieser Phase der Raumfahrt viel mehr manuell geflogen werden als heute.

Das Argument der mangelnden Leistungsfähigkeit der Elektronik kehrt sich übrigens gegen eine andere These von Verschwörungstheoretikern: Diese behaupten nämlich, die auf der Mondoberfläche installierten Messinstrumente seien bei unbemannten Flügen von ferngesteuerten Robotern aufgebaut worden. Dies wäre jedoch mit der damaligen Technik tatsächlich nicht möglich gewesen.

Und was spricht eigentlich dafür, dass die Mondlandung stattfand?

Anhänger von Verschwörungstheorien lassen sich in der Regel nicht so schnell überzeugen. Es gibt im Internet eine Unzahl von Seiten, deren Mission einzig darin besteht, die Mondlandungen als Hoax zu entlarven. Die Nasa selber nimmt grundsätzlich keine Stellung zu solchen Thesen. Immerhin hat sie aber vor einigen Jahren Bilder der Mission Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) veröffentlicht. Die Raumsonde hatte Aufnahmen von Apollo-Landestellen in hoher Auflösung zur Erde gefunkt. Sie zeigen neben zurückgelassenen Instrumenten die Spuren der Rover und sogar Fussspuren der Astronauten.

Ein indirekter Beleg für die Faktizität der Mondlandungen besteht darin, dass über Jahre hinweg Tausende von Mitarbeitern an den insgesamt sechs Missionen mitwirkten. Es ist unwahrscheinlich, dass sie alle auch nach Jahrzehnten noch ein Geheimnis dieser Grösse bewahren würden.

Ein ziemlich handfester Beleg besteht in den mehr als 380 Kilogramm Mondgestein, die von den Apollo-Missionen auf die Erde gebracht wurden. Sie haben eine einzigartige Zusammensetzung, die sie vom irdischen Gestein unterscheidet.

Schliesslich ist es auch sehr verwunderlich, dass die Sowjetunion sich diese Gelegenheit nicht nehmen liess, die verhassten Amerikaner zu desavouieren. Die Funksignale, die von Apollo 11 während der Mondlandung kamen, wurden nicht nur von der Nasa in den USA empfangen, sondern auch von Moskau. Per Triangulation kamen die Sowjets zur Erkenntnis, dass sie das Weltraumrennen verloren hatten.

Mit Material der Nachrichtenagenturen SDA/DPA.

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175Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Murky 22.07.2019 22:14
    Highlight Highlight Die Nasa hat ja schon länger sämtliche Bilder der Mondlandungen veröffentlicht, man kann sie öffentlich anschauen und herunterladen. Super spannend.

    https://www.flickr.com/photos/nasacommons
  • PeteZahad 22.07.2019 11:15
    Highlight Highlight Bezüglich Belichtung/Schattenwurf:

    Play Icon
  • Dr. Evil 21.07.2019 22:51
    Highlight Highlight Auf dem Mond leben Arier, die hätte man auf dem Video gesehen. Also Fake.

    Muss man wissen...
    • Trajane 22.07.2019 09:16
      Highlight Highlight Nö, die leben hinter dem Mond..
    • Dr. Evil 22.07.2019 12:40
      Highlight Highlight @Trajane
      Der Mond ist flach
  • TheRealSnakePlissken 21.07.2019 20:07
    Highlight Highlight Gehört dieser Artikel nicht in den Stamm-Blog für alle Themen im Umfeld von „Wo ich klein war, gab es noch den Weihnachtsmann, wer hat ihn mir weggenommen?😭“ ? - Schade, dass man den Armen im Geiste soviel Aufmerksamkeit schenken muss.
    • Alienus 21.07.2019 21:48
      Highlight Highlight WO man den kleinen Armen im Geiste…

      Nicht schlecht, Herr Specht.
  • PC Principal 21.07.2019 20:00
    Highlight Highlight Danke Watson für diesen Artikel. Als nächstes könnte man das gleiche mit 9/11.
    • Coffey 21.07.2019 22:09
      Highlight Highlight Machen?
    • Grave 22.07.2019 06:45
      Highlight Highlight Und den chemtrails und der flat earth und und und...
  • Grave 21.07.2019 19:39
    Highlight Highlight Es kann nich sein dass sie auf dem mond wahren, sonst währen sie bestimmt von den mondnazis gefangen genommen worden 😲
    • Dr. Evil 21.07.2019 22:53
      Highlight Highlight Wie kann man das jetzt disliken. Mann, was für Kreaturen tummeln sich hier gerade nur rum?
    • Bartli, grad am moscht holä.. 21.07.2019 23:12
      Highlight Highlight Aber die verstecken sich doch auf der dunklen seite!
    • Wander Kern 22.07.2019 20:11
      Highlight Highlight Wahren wir nicht schon immer, was wir währen?
  • Scaros_2 21.07.2019 19:17
    Highlight Highlight Ich habe bis heute keinen Nutzen erkannt für einen Fake.

    Also einfach einmal die Position einnehmen, dass die USA und die NASA ALLES Gefakted haben.......WELCHEN NUTZEN? hat diese Aktion?

    Ich meine was wollten die USA damit zeigen? Welchen essentiellen vorteil daraus könnte man ziehen wenn man sowas im Filmstudio machte?
    • Bits_and_More 22.07.2019 07:55
      Highlight Highlight Die USA wollte zeigen, dass sie vor den Russen auf dem Mond sind. Die Russen schossen den ersten Satelliten ins Weltall, in den Wirren des Wettrüstens im Kalten Krieg eine Blamage für die USA.
      Dass die USA und die Russen, irgendwann auf den Mond fliegen können, war bald klar. Die Frage war das wann und wer erster sein wird. Dies zeigt nämlich einen technologischen Fortschritt; wer technologisch weiter vorne ist, kann auch militärisch weiter vorne sein.
      Diese Überlegung schliesst einen Fake aus, die Russen verfolgten den Flug von Apollo 13 und hätten eine Fälschung für sich ausgeschlachtet.
    • whatthepuck 22.07.2019 10:06
      Highlight Highlight Einen eigentlichen, grösseren Nutzen hatte die Mondlandung soweit ich weiss nicht, sie diente vA als Machtdemonstration.

      Das ist wohl auch der Grund, weshalb die Soviets dann nie auf dem Mond waren: Es gab schlicht keinen Anreiz mehr dafür, wenn man nur Zweiter ist. Wichtig war nicht der Mond, sondern Erster zu sein. Die Soviets hätten es nicht allzu lange Zeit später sicher auch geschafft.

      Ein Fake hätte also grossen Nutzen gehabt. Dass die Amis unbedingt vor den Soviets sein sollten, wäre mMn neben all den widerlegbaren Beweisen ohnehin das beste Argument für einen Fake.
    • Scaros_2 22.07.2019 11:08
      Highlight Highlight Eben

      Ein Fake hätte schon ein Nutzen gehabt........aber das Risiko dazu wäre viel zu gross gewesen danach Peinlich dazustehen.
  • Geysir 21.07.2019 19:15
    Highlight Highlight Ich bin immer noch der meinung Kubrick inszeniert. Aber der perfektionist bestand leider darauf sie auf dwm mond zu drehen
    • Bartli, grad am moscht holä.. 21.07.2019 23:14
      Highlight Highlight Hat armstrong in einem interview nicht gesagt: ich habe bei der grössten filmproduktion der vergangenheit mitgewirkt und wir haben sogar am originalschauplatz gedreht!
  • Supermonkey 21.07.2019 18:02
    Highlight Highlight Ich verstehe die ganze diskussion Nicht... Eigentlich alles komplett überflüssig. Da wir aufgrund aktueller beweislage von einer flachen Erde ausgehen müssen, ist es überflüssig zu diskutieren ob die mondlandung fake war oder nicht. Wacht endlich auf ihr schlafschafe!
    • 1$ opinion 21.07.2019 19:24
      Highlight Highlight Nur sehr junge/naive Zivilisationen bewohnen die Oberfläche eines Planeten. Solche die langfristig planen gehen in das Innere. Jeder Planet ist im Inneren bewohnbar (sobald die entsprechende Technologie vorhanden ist) und wird es vermutlich sogar auch sein (bestimmt in unserem Sonnensystem). Flatearth soll nur von HollowEarth ablenken oder wo sind wohl die vergangenen Hochkulturen hin? Wir sind lediglich der Kindergarten und ob wir die Oberfläche ruinieren spielt gar nicht mal eine Rolle, denn ein anständiger Komet oder Vulkanausbruch würde ohnehin alles verwüsten.
    • Tomsen2 21.07.2019 20:00
      Highlight Highlight Diese aktuelle Beweislage würde mich brennend interessieren. Bitte mit Worten antworten und nicht mit einem Link auf eine abstruse Verschwörungswebseite.
    • maatze 21.07.2019 20:34
      Highlight Highlight Flache Erde, so ein Blödsinn. Wir wissen doch alle, dass das Modell der hohlen Erde wahr ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pastaboy 21.07.2019 17:49
    Highlight Highlight Auf dem Mond gibt es niemand zu Demokratisieren, kein Öl und niemand den man Waffen verkaufen kann ergo die Amis waren vor 50 Jahre nicht dort.
    • Dr. Evil 21.07.2019 22:45
      Highlight Highlight Also wenn man bei diesem Kommentar die Ironie nicht raushört und blitzt, ist man schon nicht gerade das hellste Stübchen im Schloss.

      Wer sich dazu bekennen will darf gerne auch noch mein Kommentar blitzen ;-)
    • Bartli, grad am moscht holä.. 21.07.2019 23:17
      Highlight Highlight Sicher alle 9gager sollten es erkennen 😉
    • Pastaboy 21.07.2019 23:21
      Highlight Highlight @ Aldi
      Vielen Dank
      Trotz den vielen Blitze , freut es mich immer wenn es auch nur einer schnallt. Es ist hier nicht immer einfach, dann freut es mich noch mehr einer auf derselben Wellenlänge zu treffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thadic 21.07.2019 17:27
    Highlight Highlight Das Verbreiten von Verschwörungstheorien hat das Ziel die Leute so abzuhärten, dass sie dann die echte Verschwörung nicht mehr erkennen.
    Ähm, das ist jetzt auch wieder eine Verschwörung. 😉
  • 1$ opinion 21.07.2019 16:22
    Highlight Highlight Geniesst euren kurzen Erfolg, denn ‚hollow moon’ wird euch allen den Verstand rauben.
    • Dr. Evil 21.07.2019 17:11
      Highlight Highlight Und dann ist er weg
  • Truthspitter 21.07.2019 15:50
    Highlight Highlight Another Time Taker.. hin oder her..
    Vor 50 Jahren auf dem Mond gelandet und seit dem nicht mehr? Schade das die Technologie Rückschritte macht..
    • Nordlicht 21.07.2019 17:34
      Highlight Highlight Doch, seitdem noch 5 mal....12 Amis waren total oben (alles Männer). Bedenke: Die erste Mondlandung war das Ergebnis einer langjährigen Anstrengung von mehreren hunderttausend Beteiligten...!!! Nach der letzten Mondlandung (1972) erlahmte das öffentliche Interesse sehr schnell. Die Budgets wurden gekürzt, die NASA drastisch reduziert und man wandte sich anderen Zielen zu (Space Shuttle). So einfach auf die Schnelle fliegt da heute keiner hin..Und wieso meinst Du dass die Technologie Rückschritte macht. Schau dir mal die Technologie der ISS und der Ariane Raketen an...
    • davej 21.07.2019 23:09
      Highlight Highlight Ähm, einen Roboter auf einem Kometen landen, der mit 120'000 KmH durch das Weltall fliegt? Das nennst du nichts?
    • mike2s 22.07.2019 18:37
      Highlight Highlight Es gibt diverse solche Momente wo Sachen nicht mehr möglich ist die mal möglich waren. Einfach weil man nicht mehr bereit ist den Aufwand zu betreiben. Das fängt schon bei den Pyramiden an. Im moderner Zeit fallen mir da die Zeppeline und die Concorde ein.
  • Digichr 21.07.2019 15:27
    Highlight Highlight Wer glaubt die Mondlandung ist Fake, schwört auf Globuli und kämpft gegen 5G...
    • Hierundjetzt 21.07.2019 18:05
      Highlight Highlight ...und hat was gegen Impfen. Aber nur gegen Maserimpfung. Gegen Kinderlähmung ist ok
    • PrincessCrazy 22.07.2019 08:06
      Highlight Highlight In welche Kategorie gehöre ich dann?
      Gloubuli ist nichts, an die Mondlandung glaube ich, aber gegen 5G bin ich definitiv....
    • Toerpe Zwerg 22.07.2019 11:03
      Highlight Highlight Nur gegen 5G? 3G und 4G voll OK?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Me:ish 21.07.2019 15:21
    Highlight Highlight Warum liessen die Amis nicht einfach die Fahne zurück? Dann könnte man einfach sagen, schau selbst, Ungläubiger.
    • Wander Kern 21.07.2019 21:12
      Highlight Highlight Haben sie das nicht? Wie auch immer, sie liessen Larerreflektoren zurück, die sich anpeilen lassen.
      Übrigens, welche Optik würdest Du verwenden, um eine Fahne auf dem Mond ausmachen zu können?
    • Erba 22.07.2019 13:41
      Highlight Highlight Mit dem Hubble sollte man das schon hinkriegen. Ist aber brutal teuer
    • Uranos 22.07.2019 22:51
      Highlight Highlight Das Hubble hat nicht genug Auflösung um eine Flagge auf dem Mond zu zeigen.
  • kupus@kombajn 21.07.2019 15:21
    Highlight Highlight Also mich überzeugt das nicht. Gleich nach dem Urlaub flieg ich hin und schau nach. Geb euch dann Bescheid.
    • chandler 22.07.2019 08:18
      Highlight Highlight Achtung Roaming!
    • kupus@kombajn 22.07.2019 08:38
      Highlight Highlight Du glaubst doch nicht, dass einer, der zum Mond fliegen kann, Roamimggebühren bezahlt? Ich surfe selbstverständlich auf einem geheimen Spezialnetz. Gemeinschaftsprojekt von NASA, FSB, ZVV, Ticketcorner, Hisbollah, Mossad und dem Bachforellenzuchtverein Andelfingen.
    • Basti Spiesser 22.07.2019 13:55
      Highlight Highlight Habe immer gewusst die aus Andelfingen stecken mit denen unter einer Decke. Danke dafür
  • DemonCore 21.07.2019 15:14
    Highlight Highlight We're not actually going to the moon...
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  • Satox 21.07.2019 15:06
    Highlight Highlight Zweifeln aber null von physikalischen Grundgesetzen verstehen! Vor allem an den Kameras Zweifel anhängen, dabei aber noch nie was von Fokus, Objektiv, Belichtung und dreidimensionalem Denken verstehen. Es ist keine Verschwörungstheorie- denn eine Theorie hat Hände und Füsse, wurde untersucht! Es sind keine Theorien, es ist eine wahnhafte Vorstellung von einer verschwörerischen Staatsideologie - und solchen Menschen muss man helfen! 10mg Haldol täglich dürften einen Anfang machen!
  • Lowend 21.07.2019 14:31
    Highlight Highlight Danke Daniel Huber!

    Das Schweigen der Verschwörungstheoretiker auf diesen rein faktenbasierten Artikel ist wunderbar!
  • Swissjoy 21.07.2019 14:18
    Highlight Highlight Ich frage mich immer wieder: warum ist es in der heutigen fortgeschrittenen Zeit und der Technologie nicht möglich, mal schnell zum Mond zu fliegen? Es gäbe genügend Interessenten und Leute die Geld haben etc. Komischerweise war die letzte Mondlandung 1972 und bis heute nie wieder einen versucht zu machen?
    • Toerpe Zwerg 21.07.2019 16:04
      Highlight Highlight Was Sie eigentlich sagen möchten, ist etwas Anderes.
    • Swissjoy 21.07.2019 17:48
      Highlight Highlight Jedem sein Glaube 😅
    • The Count 21.07.2019 18:21
      Highlight Highlight Falsch Zwerg, du hättest das wohl gerne. Es gibt noch ein paar Nuancen zwischen Verschwörungstheorie und und Mondlandung.

      Was wolltest du sagen Zwerg?
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  • Nordlicht 21.07.2019 14:10
    Highlight Highlight Ein Punkt wurde nirgends berücksichtigt: Wieso hätte man so viel Geld ausgeben und das Ganze so lange hinauszögern sollen für die Entwicklung von teuren Raketen und Landemodulen wenn man das Ganze ja in einem Studio hätte erzeugen können? Da hätte man schon viel früher als 1969 "abdrücken" können. Man war ja im Wettlauf mit den Russen. Vielleicht war ja der Start von Apollo 11 auch nur eine Grossleinwand-Projektion.. Ironie off. Und ja, In Cape Canaveral kann man eine real existierende Saturn 5 bestaunen.
  • Dr. Evil 21.07.2019 14:09
    Highlight Highlight Solche Artikel sind super, weil sie die Theorien von "Verschwörungstheoretikern" wiederlegen, ohne sie nur als solche zu diffarmieren. Gern auch noch mit den x anderen Theorien!

    Diese Theorien werden inzwischen nämlich so überzeugend u.a. in Youtube-Videos publiziert, dass es schon immer schwieriger wird, ob da noch was dran sein kann oder nicht. Ausser natürlich man verschliesst sich generell, aber optimal ist das auch nicht um offen sein Weltbild der Realität anzupassen...
  • SummaSummarum 21.07.2019 13:49
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • Heugümper 21.07.2019 13:28
    Highlight Highlight Was läuft falsch im Leben damit man zum Verschwörungsdeppen mutiert?
    • Dr. Evil 21.07.2019 14:22
      Highlight Highlight Es ist sehr einfach, wenn man andere nicht ernstnimmt und nur in der eigenen Bubble bleibt. Öffnet man den Horizont ein wenig und versucht, nicht so eindimensional zu denken wirds schwieriger.

      Oder wie beurteilen Sie, ob etwas nun Fakt ist oder Lüge? Das Leben ist ja leider nicht wie bei X-Faktor, wo am Ende alles aufgeklärt wird.

      Ich höre auch Verschwörungstheoretikern zu. Aber eben nicht nur, das ist das wichtige...
    • Dr. Evil 21.07.2019 14:24
      Highlight Highlight ...wobei es auch unterschiedliche Theorien gibt, von theorethisch möglich über einläuchtend bis hin zu völlig absurd und schädlich.

      Ein Alex Jones gehört z.B. eher zum Letzteren...
    • Kruk 21.07.2019 16:14
      Highlight Highlight Was ich mich frage ist, wer diese Theorien streut und mit welchen Interessen?

      Das man Deppen findet die das glauben ist nicht verwunderlich, sieht man bei jeder Sekte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nick Name 21.07.2019 13:27
    Highlight Highlight Mich würde es sehr interessieren, die Mondlandungsabstreiter mal im echten Mondanzug auf der Erde genau die Hüpfer machen zu sehen, die im Film von den Austronauten zu sehen sind.
    Das wär ein Spass!
  • Hüendli 21.07.2019 12:52
    Highlight Highlight An den Fakten des Artikels zweifle ich nicht, hätte bloss eine einfache dhr/sda/dpa-Kennzeichnung angemessener gefunden als „mit Material der Nachr.“ – habe den praktisch identischen Artikel ohne ein paar Ergänzungen gestern schon gelesen; das ist nicht gewohnte Huber-Qualität.
    Noch was zu einer dieser Ergänzungen (dass es mit der damaligen Technik nicht möglich war, Roboter für Messungen zu brauchen): Die Sowjets brachten sehr wohl bereits 1970 einen ferngesteuerten Rover (Lunochod 1) auf den Mond. Nachdem dieser 2010 von den Amis wiederentdeckt wurde, lässt er sich heute wieder „anpingen“.
  • Ueli-der alleswissende-Knecht 21.07.2019 12:52
    Highlight Highlight Ich glaube nur an Apollo 20 von Porter Thomson
  • Max Cherry 21.07.2019 12:35
    Highlight Highlight Fakten interessieren diese Verschwörungstheoretiker nicht, am besten antwortet man denen wie Buzz Aldrin dereinst
    Play Icon
    • redeye70 21.07.2019 18:37
      Highlight Highlight You‘re a coward and a liar ... zack! Die einzig richtige Antwort. Was für ein anmassender A…, dieser Bibeltyp!
  • Matrixx 21.07.2019 12:31
    Highlight Highlight Dann gibts noch den hier... 😏
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    • Hierundjetzt 21.07.2019 14:03
      Highlight Highlight Weil er ja NIEMALS die Schuhe gewechselt hat. Nö. Er ging sogar mit den Schuhen pennen. Klar. Meine Fresse

      Oder laufst du bei Dir zuhause auch in den Bauarbeiterschuhe rum?
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 21.07.2019 17:03
      Highlight Highlight Die Astronauten trugen beim EVA auf dem Mond Überschuhe.
      Benutzer Bild
    • SummaSummarum 21.07.2019 18:12
      Highlight Highlight
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  • Joe Smith 21.07.2019 12:27
    Highlight Highlight So offensichtlich das zurückgebrachte Mondgestein ist, so ist es doch nur auf den ersten Blick ein Beweis für eine bemannte Mondmission: Auch die Russen brachten Mondgestein zur Erde, mit unbemannten Sonden, zum ersten Mal im September 1970 mit Luna 16, also ein gutes Jahr nach Apollo 11.
    • swisskiss 21.07.2019 14:15
      Highlight Highlight Joe Smith: Die Russen brachten rund 300 gramm heim. Die Amis 382 Kilogramm... Tolle These!
    • Joe Smith 21.07.2019 16:32
      Highlight Highlight swisskiss: Es gibt Leute, die fliegen zum Mond, und es gibt Leute, die können nicht einmal zwischen der Widerlegung eines Beweises und einer These unterscheiden.
    • Wander Kern 21.07.2019 22:42
      Highlight Highlight Dasselbe Argument gilt für alle Tests im einzelnen. In ihrer Gesamtheit aber wären sie damals in der Komplexität nicht ferngesteuert durchführbar gewesen. Allein die Aufstellung der Seismographen...
  • thompson 21.07.2019 12:24
    Highlight Highlight hier auch noch eine tolle fotoaufnahme vom mond
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    • Alphabetagammaomega 21.07.2019 22:35
      Highlight Highlight Thompson, du kannst nichts dafür dass du FCZ Fan bist. Deine Umwelt hat dich zu dem gemacht was du bist. Lass dir helfen und entdecke die tolle Welt des FCB, ohne Verschwörung. Ich schwör!
  • Alphabetagammaomega 21.07.2019 12:04
    Highlight Highlight Danke für den Faktencheck. Seltsamerweise interessiert sich bei Verschwörungstheorien niemand für den Ursprung dahinter. Rechte Kreise und vor allem nationalistische, sind sehr grosse Anhänger davon. Deshalb immer skeptidch bleiben, auch wenn man die vermeintliche Antwort darauf hat 😏
    • Dr. Evil 21.07.2019 12:43
      Highlight Highlight Ja gut, ich glaube man darf nicht jedem gleich einen bösen Willen zuschreiben. Viele habens wirklih selbst geglaubt oder andere misverstanden.

      Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.
      -aus Goehes Faust
    • Dr. Evil 21.07.2019 12:44
      Highlight Highlight Ups falsch Werther wars ja..
    • Alphabetagammaomega 21.07.2019 12:59
      Highlight Highlight Was ich damit sagen wollte oder versuche zu sagen - > die meisten Verschwörungen an die wir glauben sollen haben Ursprünge aus einer Zeit in der es üblich war, sich nationalistisch zu bekennen. Die Verschwörung dass Juden die Strippenzieher dieser Welt sind z.B, dieses Gerücht kam irgendwann im 19 Jhrd. auf und führte später sicher auch zum Holocaust. Und ich kenne viele, die zwar gewiss links sind usw. sich aber bei Verschwörungstheorien ganz anders anhören. Solche Theorien dienen nur dazu um sich irgendwelcher Feindbilder zu legitimieren. Deshalb, denkt lieber einmal mehr nach!
  • Dominik Treier 21.07.2019 12:01
    Highlight Highlight Völlig hanebüchene Verschwörungstheorie, die sich faktisch und schon rein logisch problemlos widerlegen lässt und zwar am besten anhand von 2 Tasachen.
    1. Installierten die Astronauten auf dem Mond Spiegel, die heute noch verwendet werden können um mit Lasermessgeräten die genaue Diatanz zum Mond messen zu können. Wie sollten das sonst wohl funktionieren?
    und 2. Das einfachste Logikargument wurde wohl schon genannt und zwar warum gerade die Sowjetunion, als grösster Profiteur, sollte es sich nur um eine Fälschung gehandelt haben, nie din Wort darüber verlor. Absoluter Blödsinn diese Theorie!
    • Kii 21.07.2019 14:36
      Highlight Highlight Auch deine ausgeführten argumente ziehen bei solchen leute.

      Benutzer Bild
    • Kruk 21.07.2019 15:36
      Highlight Highlight Das Studio war zu klein😁😁😁😂
    • Dominik Treier 21.07.2019 15:38
      Highlight Highlight Was willst du damit sagen?
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  • no-limit 21.07.2019 12:01
    Highlight Highlight Filmtechnisch unmöglich
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    Ausserdem, wenn sie es versucht hätten, die Dreharbeiten hätten min. 1 Jahr vorher oder mehr anfangen müssen. Wie wussten sie wer zum Mond fliegt? Es gab ja immer Ersatzastronauten. Laufbewegungen : An Schnüren aufgehängt funktioniert nicht. Wenn die Verschwörer nur 1% vom IQ der Astronauten hätten, dann könnte man noch ein wenig Respekt haben, aber so wie es aussieht verstehen die überhaupt nichts....
  • Allion88 21.07.2019 11:50
    Highlight Highlight Kurz: nein
    • Panna cotta 21.07.2019 15:04
      Highlight Highlight Noch kürzer: ja.
      Was war nochmal die Frage?
  • daniserio87 21.07.2019 11:47
    Highlight Highlight "Selbst auf der Erde verlaufen die Schatten nicht parallel" Wollt ihr mich verarschen? Lohisch verlaufen die Schatten parallel. Der Sonnenstand auf dem Bild ist einfach sehr hoch, deshalb erscheinen die Schatten etwas komisch
    • Wander Kern 21.07.2019 13:26
      Highlight Highlight Ohne Worte.
      Benutzer Bild
    • CaptainLonestarr 21.07.2019 13:28
      Highlight Highlight Die Schatten verlaufen nur dann parallel, wenn sie auf eine Ebene fallen. Fallen die Schatten auf unebenen Grund oder mehrere Ebenen, dann verlaufen sie nicht parallel. Gehen Sie nach Draussen und sehen Sie sich den Schatten einer Strassenlaterne an, der über das Trottoir auf die Strasse fällt. Da hats einen Knick oder nicht?
  • NicksName 21.07.2019 11:44
    Highlight Highlight Danke für diesen Beitrag zu etwas mehr Vernunft im Internet.

    Unglaublich. Früher las ich in Kinder-Sachbüchern, dass wir bis 2020 auf den Mars fliegen könnten. Heute halten die Leute bereits die vergangene Mondlandung für einen Mythos. Was ist bloss schief gelaufen?
    • B-Arche 21.07.2019 12:28
      Highlight Highlight FINANZ.
      Heute dreht sich alles nur noch um FINANZ. Ganze Staaten beugen sich nur noch vor den Finanzmärkten und machen 1:1 das "Analysten" befehlen denn ansonsten "Zinsen!!! Anleger wollen mehr Zinsen für Deine Staatsanleihen".

      Eine Mond- oder Marslandung als Projekt genügt Finanzmärkten nicht.
    • Dr. Evil 21.07.2019 12:47
      Highlight Highlight @B-Arche
      Sie sind gut, lesen sie unbedingt noch mehr dazu! Vielleicht auch Artikel/Bücher, die ihre aktuelle Sicht erweitern..
  • Cityslicker 21.07.2019 11:42
    Highlight Highlight Tatsächlich war es 1969 deutlich einfacher, 3 Menschen zum Mond zu schicken, als 143 Minuten „Liveübertragung“ im Studio zu faken. 2012 haben Hollywood-Profis in diesem Clip dargelegt, warum 1969 ein Fake die Grenzen der damals vorhandenen Technik eher gesprengt hätte als die echte Mondlandung:

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  • DrFreeze 21.07.2019 11:18
    Highlight Highlight Eine Theorie fehlt. Wie kann ein Volk, das einen solchen Präsidenten wählt und unterstützt eine solche Leistung vollbringen?
    • Firefly 21.07.2019 12:21
      Highlight Highlight 1. Die Leistung wurde von einem Team erbracht, nicht vom Volk.

      2. Das Volk (und vor allem die Regierung) ist heutenicht mehr dieselbe wie damals.
    • Ched 21.07.2019 13:11
      Highlight Highlight Erstens war das ein ganz anderes Volk vor 50 Jahren und zweitens braucht es für eine solche Leistung keine 300 Milionen Menschen, ein paar 1000 fähige reichen da schon.
    • CaptainLonestarr 21.07.2019 13:30
      Highlight Highlight Es ist nicht das Gleiche Volk. Jahrzehnte von falscher Ernährung, schlechter Schulbildung und digitaler Verblödung zeigen Wirkung
    Weitere Antworten anzeigen
  • i-Aeglos 21.07.2019 11:16
    Highlight Highlight Ich will gar nicht wissen, wie sich die beteiligten Astronauten bei solchen Aussagen fühlen. Sie haben sich jahrelang vorbereitet, menschliche Meilensteine gelegt und teilweise ihr Leben dafür riskiert und dann kommt irgend so ein Affe und behauptet, dass alles nur gestellt ist...
    • der Denker 21.07.2019 11:47
      Highlight Highlight Es gibt ein Video wie Buzz Aldrin einem "Skeptiker" eins aufs Maul gibt. Da er ihn einen Lügner genannt hat und wollte, dass er auf die Bibel schwören soll. Eines meiner lieblings Video
    • Alnothur 21.07.2019 12:09
      Highlight Highlight Buzz Aldrin hat einem aufdringlichen Verschwörungstheoretiker, der sich vor ihn gestellt und ihn beleidigt hat, mal schön eine geklebt. Das hält zumindest der davon.
    • CaptainLonestarr 21.07.2019 13:33
      Highlight Highlight
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    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 21.07.2019 11:15
    Highlight Highlight Zu scharfe Bilder😂😂😂 wir haben es aber erst 2007 geschafft diese riesen Dinger von Fotoapparat in kleine Computer bauen die heute jeder in der Tasche hat.
    • Hierundjetzt 21.07.2019 11:52
      Highlight Highlight Hasselblatt Kameras kosten auch heute noch 14‘000.- das ist eine ganz andere Liga. Nicht für den Privatanwender gedacht.

      Eher, weil man nie daran dachte, dass Fotografie und Mobilfunk je den Durchbruch würde (wie SMS).
    • Thomas Oetjen 21.07.2019 12:07
      Highlight Highlight Kein Handy word jemals in das Qualitäts-Range einer Hasselblatt kommen. Oder sag, wieviele tolle Mondfinsternisbilder mit dem Handy hast du letzte Woche gesehen? Eben keins. Auch Huwai kann das mit ihrer «faken wir den Mond» Kamera nicht.
  • Aglaya 21.07.2019 11:14
    Highlight Highlight Für mich ist das Hauptargument, das gegen einen Fake spricht, der kalte Krieg. Wenn die Mondlandung nicht wirklich stattgefunden hätte, hätten das die Sowjets doch mit Sicherheit herausgefunden und publik gemacht. Das wäre doch das perfekte Instrument gewesen, die Amis zu blamieren.
  • bärnergiu 21.07.2019 11:07
    Highlight Highlight Und jetzt noch einen Artikel von Hugo Stamm über die Beweggründe der Verschwörungstheoretiker 😉
    • Thomas Oetjen 21.07.2019 12:08
      Highlight Highlight Einfach zu erklären: mangelndes Selbstbewusstsein in Kombination mit einem schlechten Vorstellungsvermögen und kleinem Intellekt.
  • Hierundjetzt 21.07.2019 11:06
    Highlight Highlight Und zu guter letzt:

    Warum soll man 6 (!) Mondlandungen „faken“?

    Ich mein 6x. 1x reicht doch oder?

    Es gibt übrigens auf dem Mond einen Refkektor neben der Mondlandungsfähre, man kann mit einem Laser drauf schiessen und der Laserstrahl kommt zurück.

    Jedes Astronomieinstitut der Welt kann dies tun.

    Und nein, Steine reflektieren nicht
    • Blaubar 21.07.2019 11:20
      Highlight Highlight Das stimmt alles. Ein Beweis für eine bemannte Mondlandung ist das aber nicht. Sind wir ehrlich: Wir können nicht wirklich wissen (glauben schon), was genau stattgefunden hat.
    • Joe Smith 21.07.2019 11:26
      Highlight Highlight Steine reflektieren nicht? Das ist jetzt aber interessant. Dann zündet also der Mann im Mond jeden Abend seine Taschenlampe an?
    • daniserio87 21.07.2019 11:50
      Highlight Highlight Wieso 6? Ja weil das Studio halt noch aufgebaut war! 😄
    Weitere Antworten anzeigen
  • redeye70 21.07.2019 11:01
    Highlight Highlight Guter Artikel! Diese VT‘s über die Apollomissionen sind lächerlich. Alleine schon die Erkenntnis der Sowjetunion (Funktriangulierung) reicht schon um alles zu widerlegen. Ausserdem gibt es Raumfahrtnationen (Russland, China), die technisch in der Lage wären gefakte Mondlandungen der USA auffliegen zu lassen. In der gegenwärtigen politischen Lage würden die nicht widerstehen können.
    • Heugümper 21.07.2019 13:33
      Highlight Highlight Redeye: China 🇨🇳 wäre in den 60er Jahren niemals in der Lage gewesen einen Fake zu erkennen, 🇷🇺 allerdings schon.
    • redeye70 21.07.2019 18:50
      Highlight Highlight Das stimmt schon. Aber China wäre heute in der Lage dazu. Die sind inzwischen selbst auf dem Mond gelandet. Was wäre das für ein gefundenes Fressen den Amis eins auszuwischen nach dem Huawei-Boykott!

      Klugscheissermodus:
      Die Sowjetunion, nicht Russland
    • Basti Spiesser 22.07.2019 14:12
      Highlight Highlight @redeye die Chinesen denken langfristig und würden auf das Huawaii Theater nicht so emotional und und billig reagieren, sie warten da eher auf den richtigen Zeitpunkt.
  • The oder ich 21.07.2019 11:00
    Highlight Highlight Der letzte Abschnitt des Artikels ist für mich das wichtigste Argument: Die Russen hätten einen Schwindel gnadenlos propagandistisch ausgeschlachtet. In der Atmosphäre des Kalten Kriegs hätten sie sich eine solche Steilvorlage nicht entgehen lassen. Und selbst wenn man unterstellte, dass sich die Sowjets mit den Amis zu diesem Thema verschworen hätten: das wäre in den 90ern, als die russischen Archive zeitweise offen waren, zweifellos aufgeflogen.
  • Joe Smith 21.07.2019 10:58
    Highlight Highlight Fun fact: Bei der Mondlandung ging es ja primär darum, den Russen eins auszuwischen. Da aber ein echter Mondflug unkalkulierbare Risiken barg, plante die NASA darum tatsächlich, die Mondlandung nur im Studio zu «faken». Die angefragten Hollywood-Studios verlangten aber so exorbitante Studiomieten und Gagen, dass sich die NASA schliesslich entschloss, aus finanziellen Gründen doch lieber direkt zum Mond zu fliegen.
    • Mantrax 21.07.2019 14:10
      Highlight Highlight Gibt es dafür eine Quelle?
  • Miikee 21.07.2019 10:58
    Highlight Highlight Auf dem Mond wurde ein LLR installiert, dieses kann man noch heute von der Erde aus anpingen. Somit wurde zumindest etwas hinauftransportiert.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lunar_Laser_Ranging

    • Joe Smith 21.07.2019 11:31
      Highlight Highlight Solche Reflektoren hätte man problemlos auch mit einer unbemannten Sonde installieren können. Und ja, auch schon in den 70ern.
  • Alteresel 21.07.2019 10:57
    Highlight Highlight Und die Erde ist flach, die Sonne dreht sich um die Erde, für deren Erschaffung Gott sieben Tage brauchte incl. den sie belebenden Pflanzen und Tiere. Ganz am Schluss schuf er den Menschen. Da war er wohl etwas müde und verteilte da und dort Beta-Hirnis. Leider haben auch die überlebt.
  • DocShi 21.07.2019 10:55
    Highlight Highlight Als ob Fakten die Verschwörungstheoretiker überzeugen könnten.
    😂😂😂

    Ich finde es erstaunlich Wieviel gut gemachte Youtubevideos es gibt die angeblich beweisen sollen das die Mondlandung ein Fake war.
    Würde diese YouTube sich genauso viel Mühe geben um eine neutrale Meinung von sich zu geben wäre diese Faketheorie schon lange vom Tisch.
    Aber eben, der Tunnelblick verhindert sowas ziemlich gut.
    Egal, ich finde es sehr amüsant wie sich manche ins Zeug legen.
    😁
  • fant 21.07.2019 10:55
    Highlight Highlight Der Punkt mit den tausenden involvierten Mitarbeitenden ist für mich in diesen Diskussionen der entscheidende: Es wäre massiv aufwendiger, einen Fake in dieser Grössenordnung durchzuziehen als es wirklich zu tun. Warum sollte es also gefaked worden sein?
    • PHI (formerly known as Pat the Rat) 21.07.2019 14:05
      Highlight Highlight Ich finde besonder das Argument mit der Sowjetunion sehr überzeugend.
      Die Sowjets hätten keine Sekunde gezögert, ein Dementi zu veröffentlichen.
  • Kruk 21.07.2019 10:19
    Highlight Highlight "ein Mondtag dauert zwei Wochen." das gilt für den Montag auch.
    • Mimimimi 21.07.2019 11:13
      Highlight Highlight Dann hast du den falschen Job.
    • fools garden 21.07.2019 11:47
      Highlight Highlight ohhh, dafür Alterst Du weniger schnell🤔
    • Hierundjetzt 21.07.2019 11:49
      Highlight Highlight Bist Du am Montag frisch, hattest Du ein langweiliges Wochenende.

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