Wissen
Raumfahrt

Nur das Beste, was die Erde zu bieten hat: Das nehmen wir auf die lange Reise zum Planeten Kepler-452b mit

Bild
Bild: AP/NASA/Ames/JPL-Caltech

Nur das Beste, was die Erde zu bieten hat: Das nehmen wir auf die lange Reise zum Planeten Kepler-452b mit

25.07.2015, 14:5825.07.2015, 21:17

Er umkreist einen Stern, der unserer Sonne recht ähnlich sieht – und zwar in genau dem richtigen Abstand: Astronomen sind begeistert über den neu entdeckten Exoplaneten Kepler-452b. Nun spekulieren sie wieder einmal, ob es dort Leben geben könnte. Abschliessende Gewissheit würde nur eine bemannte Mission bringen. Leider liegt Kepler-452b etwa 1400 Lichtjahre entfernt von der Erde. 

Angenommen, der Menschheit gelingt es, einen Antrieb zu entwickeln, der uns mit Lichtgeschwindigkeit fortbewegen kann. Und einen Tiefkühler, in dem organische Stoffe (einschliesslich Menschen) 1400 Jahre frisch bleiben. Was würdest du auf die lange Reise mitnehmen? Was würdest du den Ausserirdischen von der Erde mitbringen?

Es folgt das Resultat eines kurzen Brainstormings der watson-Redaktion:

Luxemburgerli

Bild
Bild: KEYSTONE

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Bild
bild via libri vox

Espresso

Bild
Bild: KEYSTONE, MOEVENPICK

Sackmesser

Bild
Bild: KEYSTONE

Bier

Bild
Bild: KEYSTONE

Zauberwürfel

Bild

Schoggi

Bild
Bild: KEYSTONE

Globus

Bild
Bild: KEYSTONE

Aromat

Bild
Bild: KEYSTONE

Wichtige Bücher

Bild
bild via bahaiteachings.org

Wichtige Filme

Wichtige Musik

Jasskarten

Bild
Bild: KEYSTONE

Feuer

Bild
bild: watson

Fussball

Bild
Bild: EPA DPA

Alien-Figur von H. R. Giger

Bild
Bild: KEYSTONE

Portabler Pingpong-Tisch

Bild

So, jetzt seid ihr dran. Was würdet ihr mitnehmen?

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Schweiz wollte keine Flüchtlinge – doch diese Helfer widersetzten sich
In der Zwischenkriegszeit wurde die Schweiz zum Zufluchtsort von Menschen, welche von autoritären Staaten verfolgt wurden. Doch die Schweizer änderten 1936 ihre Flüchtlingspolitik und erhöhten damit «unfreiwillig» die Kämpfenden auf republikanischer Seite.
Am 2. Juli 1936, kurz vor dem Putsch nationalistischer Generäle in Spanien, beschloss der Völkerbund in Genf, dass Flüchtende, welche die Grenze zur Schweiz illegal überquert hatten, keine Aufenthaltsbewilligung mehr erhalten sollten. Der Leiter der Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund, betonte an diesem Treffen, dass die Schweiz aufgrund von «Überfremdung, Arbeitslosigkeit [und] riesigen Armenlasten» ohnehin nur als Transitland zu betrachtet sei.
Zur Story