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Weil es kaum Schnee hat: hier 7 Fakten zu Kokain

Vergebens warten wir auf Schnee im Flachland. Obwohl dieser in den Schweizer Städten zuhauf anzutreffen ist.



Kokain – Ein Geschenk der Götter?

Der Cocastrauch, aus der Kokain extrahiert wird, wurde bekanntlich bereits von den Azteken kultiviert. Das Kauen von Cocablättern ist bis heute in Südamerika weit verbreitet und hat einen ähnlichen, aber signifikant weniger starken Effekt, als der Konsum von aufbereitetem Kokain.

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Eine Coca-Plantage in Peru. Bild: shutterstock

Die Azteken verstanden den Cocastrauch als Geschenk der Götter, wie sich aus einem aztekischen Mythos ableiten lässt: So soll eine Frau von unwiderstehlicher Schönheit gelebt haben, die ihre Unwiderstehlichkeit einsetzte und alle Männer zu ihren Gunsten um den Finger wickelte. Ihr Name war Kuka und ihr Ruf eilte ihr bis hin zu den aztekischen Gottheiten voraus.

Diese waren nicht erfreut über das selbstgefällige und manipulative Verhalten von Kuka und beauftragten die Menschen damit, Kuka zu töten, sie in zwei Hälften zu teilen und zu begraben. Ausgeführt wie beordert, wuchs eine eigenartige Pflanze auf ihrem Grab, die sogenannte Kukapflanze, die wir heute als Cocastrauch kennen.

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Bis heute ist der Konsum von Cocablättern in Südamerika weit verbreitet. Hier der Verkauf von Cocablättern auf den Strassen von Tingo Maria, Peru. Bild: shutterstock

Der Cocastrauch – und somit auch das daraus gewonnene Kokain – hat seinen Keim aus mythologischer Sicht also in der Person einer unwiderstehlichen, übermächtigen und unantastbaren Kuka. Keine unpassende Allegorie auf Kokainkonsumenten ...

Kokain wird entdeckt und die Schweiz schlägt zu

Etwas mehr als 100 Jahre nachdem Cocasträucher um 1750 zum ersten Mal nach Europa importiert wurden, gelang erstmals die chemische Isolierung der aktiven Komponenten (Alkaloid) des Cocastrauches. Dieses Alkaloid ist das, was wir heute Kokain nennen.

Kaum war das Kokain «erfunden», hatte die Schweiz auch schon ihre Finger drin. Wider Erwarten aber nicht in Zürich, sondern in Kreuzlingen, wo der angesehene Psychiater Roger Binswanger 1879 im Sanatorium Bellevue versuchte, Morphinabhängigkeit mit Kokain zu behandeln.

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Das Sanatorium Bellevue in Kreuzlingen – Mitte des 19. Jahrhunderts ein Kurort für diverse Prominente mit psychischen Problemen oder Abhängigkeiten. Bild: wikipedia

Zur gleichen Zeit wurde die schmerzstillende Wirkung des Kokains untersucht. So gelang dem US-amerikanischen Chirurgen William Stewart Halsted 1885 erstmals eine lokale Anästhesie mittels Kokain, was ihn zum Begründer der Lokalanästhesie machte.

M0012697 Portrait of William Stewart Halsted
Credit: Wellcome Library, London. Wellcome Images
images@wellcome.ac.uk
http://wellcomeimages.org
Portrait of W. S. Halsted, head and
shoulders.
1924 Surgical papers /
William Halsted
Published: 1924.

Copyrighted work available under Creative Commons Attribution only licence CC BY 4.0 http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

Porträt von William Stewart Halsted. Bild: wikimedia

Die Erfolgsgeschichte Halsteds hat allerdings einen tragischen Beigeschmack. Um das Anästhetikum vor der Anwendung zu testen, injizierten er und seine Medizinerkollegen sich selbst regelmässig Kokain, was ihn und seine Kollegen unweigerlich abhängig machte. Nur er und sein Kollege Dr. Robert Hall überlebten die Sucht.

Coke im Coke

Kokain wurde anfangs generell als unbedenklich eingestuft – nicht nur in der Medizin. So vertrieb das Pharmaunternehmen Parke-Davis Kokain kommerziell, mit dem Versprechen, dass die Kokain-Produkte in jedweder Hinsicht vorteilhaft sind.

«[These products] supply the place of food, make the coward brave, the silent eloquent and render the sufferer insensitive to pain.»

«Diese Produkte unterdrücken das Hungergefühl, machen den Feigen mutig, den Stillen redegewandt und den Leidenden schmerzunempfindlich.» wikipedia

So kam es, dass auch Coca Cola, vom Unternehmen ursprünglich als Allheilmittel angepriesen, Kokain enthalten haben soll; von 8.45 mg/Glas ist die Rede (zum Vergleich: beim Schnupfen von Kokain geht man von einer ungefähren Menge von 20-30 mg aus). Dies wird von Coca Cola jedoch bis heute bestritten.

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Bild: shutterstock

Es ist jedoch bekannt, dass Coca Cola seit 1902 auf das Alkaloid Kokain in der Produktion ihres Getränks verzichtet. Es wird vermutet, dass nicht-alkaloide Cocablätter weiterhin eine Aromakomponente in der Rezeptur sind, was das Unternehmen allerdings ebenfalls bestreitet.

Powder, Oxi, Crack – wo ist der Unterschied?

Wenn jemand von Kokain (oder Powder, Coci, Nose Candy, Schnee, Dust, Blow, Yayo, etc. pp.) spricht, denken die meisten von uns an das ikonische «weisse Pulver».

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Bild: shutterstock

Dabei ist Kokain als Alkaloid in diversen Formen gängig. Das weisse Pulver ist eigentlich Kokainhydrochlorid. Es entsteht in Reaktion mit Salzsäure und ist wasserlöslich, was die Aufnahme über Schleimhäute ermöglicht. Das Schnupfen von Kokain hat drastische Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit. Neben akuter Herzinfarktgefahr und chronischen psychischen Leiden, kann auch die Nasenscheidewand durchtrennt werden.

Das Produkt wird oft mit Milchzucker gestreckt, der mittlere Reinheitsgehalt von Kokain im Umlauf beträgt ungefähr 75 Prozent. Ebenfalls finden sich oft weitere pharmakologisch wirksame Substanzen, wie Lidocain oder Levamisol im Kokain, die den verminderten Reinheitsgehalt vertuschen sollen. Diese Verunreinigungen stellen punkto Dosierung einen nicht zu unterschätzenden Risikofaktor dar.

In this March 16, 2015 photo, Janet Curo, 9, takes a break from harvesting coca leaves with her mother, in La Mar, province of Peru's Ayacucho state. Janet skipped school to help her mother in the coca fields. They are in the remote Apurimac, Ene and Mantaro river valley, where 60 percent of Peru's cocaine originates. (AP Photo/Rodrigo Abd)

Ganz am Anfang der Produktionskette steht meistens Kinderarbeit. Bild: AP

Des Weiteren gibt es Kokainsulfat: eine Paste, die eigentlich ein Zwischenprodukt der Herstellung von Kokainhydrochlorid ist. Diese kann mit Tabak vermischt oder mit Calciumoxid behandelt als sogenanntes Oxi geraucht werden. Beides sind günstigere Alternativen und punkto Suchtpotential als gefährlicher einzustufen.

Kocht man Kokainhydrochlorid mit Natriumhydrogencarbonat auf, so erhält man Crack. Erhitzt man Crack auf 96 Grad, verdampft die Base und kann geraucht werden. Crack gilt gemeinhin als eine der gefährlichsten und zerstörerischsten Drogen überhaupt. Kaum eine andere Droge weist ein höheres psychisches Abhängigkeitspotential auf.

Hier die Geschichte dahinter, wie Crack den Weg in die Gesellschaft fand:

abspielen

Video: YouTube/GRE

Wieso immer durch die Nase?

Kokain in Pulverform kann über die Nasenschleimhaut schneller aufgenommen werden, als dies bei der Mundschleimhaut der Fall ist. Ansonsten unterscheiden sich die Aufnahmeformen nicht wirklich punkto Auswirkung.

Aufgrund der Reizung der Schleimhäute besteht beim nasalen Konsum aber die Ansteckungsgefahr von Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel Hepatitis C. Die Wirkung hält bei einer durchschnittlichen Dosis zirka 30-45 Minuten lang.

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Mia Wallace (Uma Thurman) pudert sich das Näschen in «Pulp Fiction» (1994). Bild: imdb

Wird Kokain in Form von Base oder Crack geraucht, tritt der Kick beinahe unmittelbar ein und hält lediglich 5-10 Minuten an. Es werden kleinere Mengen Kokain benötigt, was es billiger macht, ist jedoch höchst gefährlich. Die Lunge wird stark angegriffen und die Dosierung ist schwer abzuschätzen. Zudem besteht auch bei Erstkonsumenten die Gefahr der episodischen Gier (das unmittelbare, starke Verlangen nach mehr).

Die intravenöse Aufnahme von Kokain birgt letztlich das grösste Abhängigkeitspotential mit sich. Ein extremes Gesundheitsrisiko besteht zudem vor allem dann, wenn das Kokain mit anderen pharmazeutischen Stoffen gestreckt ist, was zu einer Lähmung des Nervensystems führen kann.

Hitler, der Kokser

Der deutsche Journalist Norman Ohler ist die Arzt-Akten des Dritten Reichs durchgegangen und hat festgestellt: Drogen waren fester Bestandteil der Alltagskultur. Folglich heisst sein 2017 erschienenes Buch «Der totale Rausch». Auch der Führer himself, selbst Dauergast bei Leibarzt Theodor Morell, war vor allem gegen Ende des Krieges meistens zugedröhnt.

Ohler über Adolf Hitler in der Zeit nach dem Stauffenberg-Attentat:

«In wenigen Monaten erhielt er über 50-mal Kokain in hoher Dosis, dazu Eukodal und etliche andere harte Mittel.»

Norman Ohler derstandard.at

Hitler mit Leibarzt Morell.

Aber auch andere grosse Figuren der Geschichte waren süchtig nach Kokain (obwohl die Substanz zu der Zeit noch nicht illegal war). So ist zum Beispiel von Sigmund Freud bekannt, dass er die Auswirkungen von Kokain sehr zu schätzen wusste. Auch der Erfinder der Glühbirne, Thomas Edison, konsumierte regelmässig Kokain – und zwar in Form von «Vin Mariani», einem Wein, der mit Kokain versetzt ist.

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Sigmund Freud und Thomas Edison. Bild: wikipedia / wikipedia (montage watson)

Die (für die Schweiz unrühmliche) Europa-Statistik

Kokain gilt gemeinhin als Reichendroge. Und die Schweiz im internationalen Vergleich als reiches Land. Demnach überrascht es nicht zwingend, dass Kokain in der Schweiz eine durchaus geläufige Droge ist. Schaut man in die Statistik, überrascht es dennoch, wie stark die Schweiz vertreten ist.

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bild: emcdda

Nicht weniger als fünf Schweizer Städte sind in der europäischen Top Ten vertreten. Koks-Mekka Zürich ist dabei nur knapp vor St. Gallen. Mehr gekokst wird lediglich in der Touristenhochburg Barcelona.

Zum Abschluss noch (obwohl es müssig ist, zu sagen): Nur der Schnee von Frau Holle ist okay.

Hast du ein Sucht- oder Drogenproblem? Lass dir helfen.

Auf der Website Stiftung-Suchthilfe.ch kannst du dich online beraten lassen. Alles professionell und anonym. Ob Angehörige*r oder Selbstbetroffene*r: Unter der Telefonnummer +41 71 523 02 23 erhältst du zudem sofortige Hilfe im Umgang mit Kokainsucht.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
154Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • hutti 02.02.2020 03:39
    Highlight Highlight Eddison hat die Glühbirne nicht erfunden.
  • lilie 01.02.2020 20:59
    Highlight Highlight Spannender Artikel. Von Hitlers Süchten wusste ich bisher nichts (sie wundern mich allerdings auch nicht sehr)...

    Vielleicht könnte man noch ergänzend anmerken, dass Freud nur geringe und unregelmässige Dosen Kokain einnahm und daher nie abhängig wurde. Er setzte es auch nicht als Psychostimulans ein, sondern behandelte damit Nebenhöhlenentzündungen.

    Er hat auch die wissenschaftliche Arbeit darüber verfasst, welche Koller dann zur Entdeckung der lokalanästhetischen Wirkung führte.
  • Reina 01.02.2020 16:49
    Highlight Highlight Als ich in Cuzco war habe ich täglich Coca-Tee getrunken und auch schon mal Blätter gekaut. Besonders meiner Mutter half es bei ihren Beschwerden mit der Höhe. Fand ich sehr lecker. Die Natur hat sich schon was dabei gedacht. Die Blätter wachsen dort wo man sie braucht. 🌿 Ausserdem waren die Inkas ein sehr intelligentes Volk. Sie haben die gute Wirkung der Pflanze für vielerlei Nutzvolles eingesetzt. Schade wird diese heutzutage nur so negativ betrachtet.
  • Cocalero 01.02.2020 16:36
    Highlight Highlight Gruss aus cocalandia bolivia
    Vor paar tagen wurde hier eine koksfabrik hobs genommen. Von evo morales der linke. 1 tonne koks am tag wurde gemacht. Und das ist eine von vielen fabriken. Wie wärs mit der legalisierung?
    Hasta luego
  • ravendark 01.02.2020 15:46
    Highlight Highlight Spannend. Noch etwas tiefer geht die Geschichte der Gier.
    Die Naturvölker (Indianer, Azteken, Mayas usw.) kannten keine Gier. Da sie "nur" die Natur kannten, in der ebenfalls keine Gier vorkommt, hatte sie keine Idee von Gier.
    Die Gier kam erst mit den Weissen in Süd-und Nordamerika - also mit der Kolonialisierung.
    Vor allem durch Spanier und Engländer. Die Franzosen hegten gute Beziehungen zu den Indianern. Wurden aber leider durch die Briten besiegt.
    Noch immer bringt Gier alle paar Jahre wieder die Welt ins Wanken - siehe Finanzkrisen aus Gier.
  • Monika Röchslim 01.02.2020 15:39
    Highlight Highlight Für die legalen, sauberen Aufputschmittel ist die Pharma zuständig.
    Für die Behandlung der Folgen von schmutzigen, illegalen Drogen auch. Die Politik unterdessen, behandelt lieber Waffen-und Ausländerthemen, anstatt sich den eigenen Inhaftierten oder Süchtigen anzunehmen. Aus den Augen aus dem Sinn. Der Steuerzahler zahlt ja. Egal wie gross die Anzahl ist.
    • Monika Röchslim 01.02.2020 16:20
      Highlight Highlight Dealer müssten also anstatt inhaftiert, lizenziert werden. Und mit sauberem Stoff ausgestattet. Das Gesundheitsystem lässt danken. Die Justizkosten und Waffenverkäufe sinken. Die Pharma macht Einbussen. Wo liegt das Problem?
    • Musikuss 01.02.2020 17:21
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass Kokser keine Gefühle mehr haben, Kokser sind Zombies, die sich in Massanzügen verstecken. Wehe Du kriegst einen koksenden Arzt oder Richter...spätestens dann wirst wissen, wo das Problem ist!
  • Balikc 01.02.2020 13:10
  • Süffu 01.02.2020 11:02
    Highlight Highlight Kokainsulfat ist doch nicht oxy (wie es im text beschrieben ist) . Eukodal ist oxy(codon) und kokainsulfat paco.
  • Gubbe 01.02.2020 09:02
    Highlight Highlight Frage ab die Experten hier: Wieso nimmt der Mensch, der eigentlich alles hat, Drogen?
    • Mia_san_mia 01.02.2020 10:07
      Highlight Highlight Weils geil ist?
    • phreko 01.02.2020 10:23
      Highlight Highlight Was hat er alles? Ein Leben ohne Stress? Alles wovon er geträumt hat?
    • Citation Needed 01.02.2020 10:46
      Highlight Highlight Drogen hängen nicht direkt mit materieller (Un-)Sicherheit zusammen. Und nicht jede Droge verspricht den Konsumenten dasselbe. Deine Frage basiert auf einer falschen Annahme (Drogen kompensieren materielles Elend) und ist zu weit gefasst. Und es gibt viele Antworten. Viele sagen, Rausch gehörte schon immer zu menschl. Kulturen. Das stimmt. Genauso kann man sich in Drogen flüchten (bzw. es versuchen). Man sucht Zugehörigkeit oder die Langeweile nimmt überhand...
      PS: gab kürzlich auf SRF gute Doku dazu, zum Thema rausch. Da trat z.B auch Extrembergsteigerin Binsack auf (Droge: Adrenalin).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Me:ish 01.02.2020 08:00
    Highlight Highlight Man hätte auch - weniger Züri-bashing - schreiben können: Touristenhochburg Zürich ist dabei nur knapp vor St. Gallen. Mehr gekokst wird lediglich im Koks-Mekka Barcelona.
  • Ste Jae 79 01.02.2020 06:51
    Highlight Highlight Schade um die Nasen Schleimwände und die Geschmacksnerven die angegriffen werden und irgendwann am Ar... sind. Wenn Lasagne, Kartoffelstock oder ein gutes Fleisch gleich schmeckt wie ein Stück Styropor, spätestens dann wird man es bereuen gekokst zu haben.
    Aber ich sage mir: ”Jedem das seine, muss nicht sein das meine“ einfach nacher nicht jammern weil man von Koks zugrunde geht
  • weah 01.02.2020 01:11
    Highlight Highlight für was genau stehen die Werte bei der Statistik unter Punkt 7?
  • Scasi 01.02.2020 00:02
    Highlight Highlight Bester Titel ever!
  • dämittemgröschte 31.01.2020 21:02
    Highlight Highlight Vielleicht noch von Interesse: bei Trägern des HLA-B27-Allels (ca. 8% der Bevölkerung) kann Kokain-Konsum besonders problematisch sein: https://de.m.wikipedia.org/wiki/HLA-B27#Streckmittel_Levamisol_in_Kokain
  • Sophon 31.01.2020 20:55
    Highlight Highlight Potzblitz jetzt ist bei der Aufzählung doch glatt der Luzi vergessen gegangen 😉
    • Citation Needed 01.02.2020 12:05
      Highlight Highlight Der ermittelt eben undercover!
  • fools garden 31.01.2020 20:55
    Highlight Highlight Himmel ist das kompliziert, ich bleib dabei und bau mir ein Wenig Gras an🥳
  • FoxSinBan 31.01.2020 20:33
    Highlight Highlight
    Könntet ihr in Zukunft ein Link zu den Statistiken einfügen?

    Gilt für alles zitierte.

    Ich finde eine vernünftige, nachvollziebare Quellenangabe gehört zu guten Journalismus dazu.
  • Gondeli 31.01.2020 19:54
    Highlight Highlight ... Und wieviele der heutigen Kokser hat als erste Droge Cannabis versucht? Wette es sind weit mehr als 90%...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 31.01.2020 20:49
      Highlight Highlight Deine Meinung ist jedoch keine Tatsache.
      Und meinen kann man noch viel wenn der Tag lang ist.
      Mir scheint dein Hass auf Kiffer schon fast pathologisch.
    • Kruk 31.01.2020 21:06
      Highlight Highlight Noch vor dem Cannabis haben sie Tabak oder Alkohol versucht.

      Vielleicht hat aber auch schon das Kiosk-Schleckzeug ihr Sucht- und Konsumverhalten beeinflusst.
    • Cash 31.01.2020 21:11
      Highlight Highlight Koks und Gras haben eine ganz andere Wirkung - und auch wenn vielleicht viele vorher Gras rauchten, die, die Koksen, hatten wohl nicht so gerne gekifft ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • ARoq 31.01.2020 19:48
    Highlight Highlight Wie geht es eigentlich Luzi Stamm?
    • äti 31.01.2020 22:36
      Highlight Highlight ... er wird Präsi der SVP.
    • Citation Needed 01.02.2020 07:39
      Highlight Highlight ... wahrscheinlich ermittelt er wieder irgendwo und sichert Beweise 😜
  • yanoi 31.01.2020 19:42
    Highlight Highlight la oja de coca no es droga

    das koka-blatt ist keine droge, sondern hilft gerade auch in grosser höhe, in den anden. das coca-blatt und kokain hat ungefähr so viel gemeinsam wie das auto von fred feuerstein und ein formel1 wagen. aus der sicht auf die umweltfolgen 😅
    • DomKi 31.01.2020 21:15
      Highlight Highlight ...hoja de coca...
    • Zinni 01.02.2020 14:11
      Highlight Highlight Was hilft es denn in grosser höhe?
    • yanoi 01.02.2020 15:04
      Highlight Highlight @Zinni
      es stimuliert den kreislauf, wirkt anregend. in der höhe wird es einem schneller etwas schwindelig und man ist allgemein weniger leistungsfähig. beim wandern, oder früher auch beim bestellen der acker. natürlich, wenn man in der höhe lebt, passt sich der organismus an, produziert mehr rote blutkörperchen.
      aber für touristen, welche sich nicht gewohnt sind. nochmals: das coca blatt ist in vielen gegenden frei auf den gemüsemärkten erhältlich, legal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vergugt 31.01.2020 19:36
    Highlight Highlight Im ersten Teil würde ich den Schlussatz ändern zu: "Keine unpassende Allegorie auf *die Selbstwahrnehmung von* Kokainkonsumenten ..."
  • Toerpe Zwerg 31.01.2020 19:19
    Highlight Highlight Wenn Du nach einer 8h Busfahrt über holprige Staubpisten in Bolivien den Haufen ausgekauter Cocablätter unter dem Fahrer Sitz entdeckt ...
    • SwissWitchBitch 31.01.2020 19:40
      Highlight Highlight ... dann bist du dankbar für die Pflanze. 😉
  • Lowend 31.01.2020 18:12
    Highlight Highlight Leider fehlt im Artikel eine wichtiger Fakt zum Kokain in der Schweiz.

    Es geht oft vergessen oder ist kaum bekannt, dass die Schweiz aus wirtschaftlichen Gründen als eines der letzten Länder die Haager Drogen-Konvention von 1912 erst im Jahre 1925 ratifizierte. Während dieser Zeit gehörte die Schweiz zu den grössten Exporteuren von Heroin und auch Kokain und das alles völkerrechtlich völlig legal.

    Wer es nicht glaubt, soll ruhig lesen, was das Historische Lexikon der Schweiz zu diesem Thema in Kapitel 2 zur Drogenpolitik schreibt.

    https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/016557/2015-05-26/
    • jodokmeier 31.01.2020 18:23
      Highlight Highlight Besten Dank für diese Ausführung. Dem ist so nichts beizufügen!
  • Bio Zitronensaft 31.01.2020 18:10
    Highlight Highlight Kokser sind mit die peinlichsten Zeitgenossen überhaupt.



    • fabsli 31.01.2020 18:26
      Highlight Highlight Nein, es sind die Veganer.
    • Team Insomnia 31.01.2020 18:52
      Highlight Highlight Alkohol Junkies im Rausch topen alles.
    • SwissWitchBitch 31.01.2020 19:41
      Highlight Highlight Ihr habt die Incels vergessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 31.01.2020 18:09
    Highlight Highlight Von allen Drogen sind Heroin, Alkohol und Kokain die gefährlichsten - in dieser Reihenfolge.
    • MeinAluhutBrennt 31.01.2020 18:23
      Highlight Highlight in dieser Reihenfolge konsumiert? xD
    • Roeger 31.01.2020 18:49
      Highlight Highlight Schon fast lustig, dass diese Reihenfolge von jemandem, der "Snowy" heisst, wiedergegeben wurde (oder es fehlt die Quelle, Snowy 😉)
    • djohhny 31.01.2020 18:49
      Highlight Highlight Meth?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tamtam87 31.01.2020 18:08
    Highlight Highlight Wow nach diesem interessanten Artikel hab ich glatt lust selbst mal zu koksen. Wenn Freud gekokst hat, kann es ja nicht soo schlecht sein.




    Denkt sich jetzt der ein oder andere pupertierende.
    • nöd ganz. klar #161! 31.01.2020 18:41
      Highlight Highlight True Story, GENAU so hats mich erwischt... Freud war das überzeugende Element.
    • SwissWitchBitch 31.01.2020 19:41
      Highlight Highlight Wenn ein Pubertierender Freud kennt hab ich Respekt vor ihm.
    • Trump's verschwiegener Sohn 31.01.2020 20:03
      Highlight Highlight Nicht nur Pupertierende. Koks ist eine der am meisten verhamlosten Drogen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aithria 31.01.2020 18:04
    Highlight Highlight Ich dachte eigentlich Kokain wäre körperlich harmlos.Weiter dachte ich, was es ungesund macht, wären die Streckmittel (man hört von Glasstaub, Pneu...).
    Alkaloid, was ist das? Alkaloid heisst nach meinem Verständnis "irgendetwas-artig".Kokainhydrochlorid ist demnach schon eine Verbindung mit Chlor?Chlor macht müde US-Hühner munter, rötet die Augen, weisst den Stoff. Aber das Blatt selber gekaut scheint gesundheitlich kaum bedenklich, da die Azteken ja kein Haufen verhängter Lümmel waren sondern eine anerkannte Hochkultur. Dass es psychisch bedenklich ist, will ich aber nicht in Frage stellen.
    • Schutudent 31.01.2020 18:34
      Highlight Highlight pass auf, dass du nicht zu viel natriumchlorid in die supper kippst. da ist nämlich auch "chlor" drin. auch berüchtigt die bekannten roten augen nach dem verzehr von pommes
    • nöd ganz. klar #161! 31.01.2020 18:42
      Highlight Highlight Uff... Chlorverbindungen... halte dich bloss von Natriumchlorid fern, wahres Teufelszeug.
    • Amateurschreiber 31.01.2020 19:00
      Highlight Highlight @Schutudent
      Hat es zuviel Natriumchlorid in der Suppe kann man das mit Dihydrogenmonoxid teilweise ausgleichen. Hat zumindest ein Kumpel behauptet. Der muss das wissen, ist schliesslich Chemie - Laborant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sheshe 31.01.2020 17:59
    Highlight Highlight Lieber alles andere!
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  • Limpleg 31.01.2020 17:58
    Highlight Highlight *klugscheissmodusan* Coca kommt aus den Anden, die Azteken waren aber in Mexico.. Gemeint sind wohl die Inkas *modusoff*
    • dä dingsbums 31.01.2020 19:46
      Highlight Highlight Kein Klugscheissmodus. Das ist ein Fehler (kann passieren) und sollte nach dem Hinweis nicht stundenlang Online sein.

      Vor allem, weil im verlinkten National Geographic Artikel korrekterweise von den Inkas die Rede ist.
  • Me, my shelf and I 31.01.2020 17:55
    Highlight Highlight Redaktionssitzung, I see what u did there, ihr alten Koksnasen
  • Triumvir 31.01.2020 17:50
    Highlight Highlight Die Grafik ist eher für Zürich als für die restliche Schweiz peinlich...die meisten Koksnasen wohnen und arbeiten offenbar in ZH🤪😄
    • Tartaruga 31.01.2020 18:18
      Highlight Highlight Da hast du die Statistik wohl nur bis zur zweiten Position gelesen.

      Apropos Statistik: Was soll diese Aussagen? Sehe keine Masseinheiten.
    • fabsli 31.01.2020 18:30
      Highlight Highlight Tartaruga: Hab mal gehört, dass in Zürich zwischen 3 und 4kg pro Tag konsumiert werden. Daher wahrscheinlich Kilogramm pro Jahr. Kommt etwa hin.
    • Knäckebrot 31.01.2020 18:52
      Highlight Highlight Interessant wäre auch eine Statistik über die Hintergründe der Konsumenten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Kritiker 31.01.2020 17:41
    Highlight Highlight Sollten sich BR, SR und NR jeweils einem Drogentest unterziehen, bevor sie ihr Amt antreten? Was ist Eure Meinung?
    • Bumsfallera 31.01.2020 18:08
      Highlight Highlight Und was soll das bringen?
    • w'ever 31.01.2020 18:11
      Highlight Highlight @der kritiker
      unbedingt! ich will ja keinen langweiler im amt haben.
    • Ass 31.01.2020 18:42
      Highlight Highlight Zwar schon lange her, aber es gab mal ein Test am Bundestag und ich glaub an einem Gymnasium. An einem Ort wurden spuren Kokain gefunden und am anderen nicht. An welchem nun Koksspuren gefunden wurde dürft ihr selber erraten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Tirador 31.01.2020 17:40
    Highlight Highlight Kein Wunder, dass dort wo der Turbokapitalismus gepredigt wird (ZH & SG) am meisten gekokst wird.
    Bankenviertel und HSG lassen grüssen.

    V.a. lässt sich gut Koks im Anzug und in der Bank am Besten konsumieren. Schnell auf die Toilette und man hinterlässt keine Spuren, wie bei anderen Rauschmitteln, welche etwa geraucht oder gespritzt werden.
    • Vinc 31.01.2020 18:19
      Highlight Highlight Inwiefern nun eine Banktoilette und ein Anzug hilfreicher bei der Konsumation sein soll als jedes andere WC sowie Jeans und T-Shirt ist mir nicht ganz klar...?!? 🤔
    • El Tirador 31.01.2020 18:57
      Highlight Highlight es geht viel mehr um die Locations und den Dresscode.
      Das Interessante ist, dass der Konsum eines Bankers in der Filiale gesellschaftlich akzeptiert ist, wohingegen jener Konsum im Park etwa nicht.
      Ein schönes Beispiel dieser Doppelmoral war in den 90er Zürich mit dem Platzspitz. Während die einen in Ruhe Rauschmittel konsumieren konnten, wurde die anderen strenger Restriktion und Kontrolle unterworfen.
      Nicht der Konsum, sondern der Konsument spielt eine Rolle...
    • Vinc 31.01.2020 19:05
      Highlight Highlight Ja, da hast Du recht. Am Platzspitz konnte man sich wirklich jahrelang praktisch ohne Restriktionen und Kontrolle zu Tode fixen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • UncleHuwi 31.01.2020 17:36
    Highlight Highlight "...wo der angesehene Psychiater Roger Binswanger 1879 im Sanatorium Bellevue versuchte, Morphinabhängigkeit mit Kokain zu behandeln." yeah...good job😂😂😂
    • Universarier 01.02.2020 01:21
      Highlight Highlight Du hättest es damals auch nicht besser beurreilen können... 😉
    • Carbiegirl 01.02.2020 07:30
      Highlight Highlight Heroin wurde von Bayer angepriesen als nichtsüchtigmachendes Medikament gegen die Entzugssymptome von anderen Opiaten (Morphin, Opium).

      Oxycodon wurde in den 90ern in den USA von Ärzten wie hierzulande Dafalgan eingesetzt (Platz 5 der umsatzstärksten Medikamente). Irgendwann in den 00er wurde dann die Firma auf einen ziemlich hohen Geldvertrag verklagt, weil in der Packungsbeilage nicht auf das Suchtpotential hingewiesen wurde.

      Im Moment laufen Studien, die Mithilfe von Cannabinoiden die Benzodiazepinabhängigkeit behandeln.
  • Rainer Winkler. 31.01.2020 17:35
    Highlight Highlight legalize it! meddl

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