Schweiz
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[gestellte Aufnahme] Ein Mann konsumiert am 11. November 2006 Kokain in einer Privatwohnung in Zuerich. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

[posed picture] A man is consuming cocaine in a private apartment in Zurich on November 11, 2006. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

Der Kokainkonsum hat in Zürich 2017 erneut zugenommen.  Bild: KEYSTONE

Nicht nur Zürich – gleich 5 Schweizer Städte in den Top 10 Europas beim Kokain-Konsum



Wieder einmal – zum siebten Mal seit 2011 – präsentiert das European Monitoring Centre for Drugs and Drugs Addiction (EMCDDA) die Ergebnisse einer Untersuchung zum Drogenkonsum in verschiedenen europäischen Städten. Die Forscher machen sich den Effekt zunutze, dass Drogenkonsumenten spezifische Stoffe ausscheiden, die in der Kanalisation landen.

Diesmal füllten die Wissenschaftler ihre Reagenzgläser mit Abwasser-Proben – sie wurden im März 2017 entnommen – aus 56 Städten in 19 verschiedenen Ländern. In der Schweiz stammte das Abwasser aus den Kanalisationen von Zürich, Basel, Bern, St.Gallen und Genf. Getestet wurde auf Kokain, Amphetamin, Methamphetamin («Crystal Meth») und MDMA («Ecstasy»). 

Er kann die Finger nicht vom Koks lassen – das Drama des ewigen Schneekönigs in 5 Akten
Referenziere nicht auf Einzelschicksale - dies ist in einer (politischen) Diskussion selten zielführend - sondern auf die Mehrheit aller klinischen Studien der renommiertesten UNIs der Welt. 

Hier als Bsp die Forschung eines britischen Forscherkonsortiums, Herausgeber war die UNI Bristol: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/rangliste-alkohol-gefaehrlicher-als-ecstasy-und-lsd-a-473515.html

Wie Du siehst, ist Kokain nur unwenig schädlicher als Alkohol und bspw schädlicher als MDMA oder LSD (beides

Gemäss dieser Aufstellung ist Kokain von den im Abwasser gemessenen Drogen die gefährlichste – abgesehen von Crystal Meth, das hier nicht aufgeführt ist (oder in der Gruppe der Amphetamine firmiert).  Bild: comments://205712513/1042341

Die wichtigsten Befunde zur Schweiz: 

Kokain

Karte Kokainkonsum in Europa 2017

Der Kokainkonsum ist besonders in West- und Südwesteuropa hoch. Spitzenreiter ist Barcelona vor Zürich, darauf folgen Antwerpen und St.Gallen, die jedoch hier auf der Karte nicht erscheinen.  Bild: EMCDDA

Tabelle Kokainkonsum in Europa 2017

Unglaublich: Alle 2017 berücksichtigten fünf Schweizer Städte befinden sich in den «Top 10». Zürich liegt hinter Barcelona auf dem 2. Platz, bereits auf dem 4. Rang folgt St.Gallen, unmittelbar gefolgt von Genf. Bern und Basel liegen auf den Plätzen 8 und 9. Bild: EMCDDA

Zieh dir das mal rein – Koks-Werbung aus den 70ern

Amphetamin

Karte Drogenkonsum in Europa 2017, Amphetamin

Die Zentren des Amphetamin-Konsums in Europa befinden sich im Benelux und angrenzenden Gebieten, daneben auch in Finnland. Die Messwerte variieren jedoch stark von Jahr zu Jahr.  Spitzenreiter 2017 ist die niederländische Stadt Eindhoven.  Bild: EMCDDA

Tabelle Drogenkonsum in Europa 2017, Amphetamin

Beim Amphetamin sind die Schweizer Städte weniger prominent vertreten. Bern liegt auf Platz 23, Zürich auf Platz 26, unmittelbar gefolgt von St.Gallen. Basel (34) und Genf (40) liegen noch weiter zurück.  Bild: EMCDDA

Methamphetamin («Crystal Meth»)

Karte Drogenkonsum in Europa 2017 - Methamphetamin (Crystal Meth)

Der Methamphetamin-Konsum ist eher niedrig. Die Zentren befinden sich traditionell in der Tschechischen Republik und der Slowakei; mittlerweile aber auch in Ostdeutschland, wo die beiden Spitzenreiter Chemnitz und Erfurt liegen.  Bild: EMCDDA

Tabelle Drogenkonsum in Europa 2017 - Methamphetamin (Crystal Meth)

Auch beim Crystal Meth liegen die Schweizer Städte nicht in den «Top 10». Zürich liegt auf Platz 12, Basel auf dem 18. Rang, unmittelbar vor Bern. Genf (22) und St.Gallen (28) folgen mit etwas Abstand.   Bild: EMCDDA

MDMA («Ecstasy»)

Karte Drogenkonsum in Europa 2017 - MDMA (Ecstasy)

Der MDMA-Konsum ist stark verbreitet im Benelux, aber auch in Mitteleuropa, Finnland und Spanien. Spitzenreiter ist die niederländische Hauptstadt Amsterdam.   Bild: EMCDDA

Tabelle Drogenkonsum in Europa 2017 - MDMA (Ecstasy)

Beim Ecstasy-Konsum liegen die Schweizer Städte nicht auf den vordersten Rängen, aber allesamt innerhalb der «Top 20». Zürich belegt den 4. Platz, Genf den 8. Bern (14), Basel (16) und St.Gallen (18) folgen danach.  Bild: EMCDDA

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70Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luca Andrea 09.03.2018 09:09
    Highlight Highlight Hier noch eine weitere Analyse einer Studie zur Gefährlichkeit von Drogen. Interessant: die European Monitoring Centre for Drugs hat auch mitgewirkt und Alkohol ist auch Platz 1.
    http://www.drugscience.org.uk/whatwedo/drugharms
    Benutzer Bild
    • Guy Incognito 09.03.2018 13:23
      Highlight Highlight mgm G soll weniger schlimm als cannabis und amphi sein?
  • Mode!? 08.03.2018 21:22
    Highlight Highlight Hopp sanggallä
  • Luchs 08.03.2018 19:55
    Highlight Highlight Bedenken wir einmal das Kokain meistens in Menschlichen Körper per Luftweg in die Schweiz geschmuggelt wird.
    Das Zeugs kommt immer aus einem Anus.
    • m4in CS 09.03.2018 10:12
      Highlight Highlight Das wäre ja noch das kleinste Ekelproblem. Was zur Herstellung des konsumfertigen Koks alles an giftigen Stoffen beigemischt wird, geht auf keine Kuhhaut.
    • TJ Müller 09.03.2018 13:49
      Highlight Highlight Naja, das ist so nicht ganz richtig. Alleine die Stadt Zürich hat einen Verbrauch von 1.7 kg pro Tag. Diese Menge wird definitiv nicht nur von Bodypackern in die Schweiz gebracht, da gibt es noch ganz andere Möglichkeiten als immer nur maximal 1 kg über die Grenze zu schmuggeln. Und wegen den giftigen Stoffen, ja es wird Benzin und Batteriesäure zur Herstellung verwendet, die Stoffe sind aber im Endprodukt nicht mehr vorhanden. Was denkst du, was für Chemikalien für die Herstellung von Medikamenten verwendet werden? Die sind einzeln ebenfalls hochgiftig, wie oft bei chemischen Verfahren.
  • DaveKnobs 08.03.2018 18:09
    Highlight Highlight Nicht verwunderlich bei all den bankern und top-managern, die hier in der schweiz rumhängen und bei koks, champagner und nutten langsam den planeten leersaugen. Wohl bekomms!
    • Lami23 09.03.2018 16:54
      Highlight Highlight In jeder Schicht und mit jedem einkommen wird Koks konsumiert. Letztens ein interessanter artikel dazu in der WOZ.
  • Sir Konterbier 08.03.2018 16:13
    Highlight Highlight Wer Kokain konsumiert macht es oft um härter oder länger arbeiten zu müssen und nimmt dafür einen früheren Tod in kauf.

    Kokainkonsum scheint mir aktuell der einzige Weg zu sein um die AHV zu retten🤔
  • G. Schmidt 08.03.2018 15:47
    Highlight Highlight Kokain zu konsumieren ist wie einen Bürgerkrieg direkt mit Waffen zu unterstützen...

    Wer sich dies nicht bewusst ist sollte unbedingt in Zentralamerika reisen, dass momentan durch den Drogenhandel korrupiert wird.
    • CASSIO 08.03.2018 17:03
      Highlight Highlight die 2 blitzer hier gehören zu den oberschwachmaten, die nur mal zwei minuten in mittel- oder südamerika inmitten sich rivalisierender gangs befinden sollten, um zu wissen, was dieser beschissene konsum von koks verursacht. jeder verf***te konsument hier ist mitschuldig! und jeder einzelne hat blut an den händen, blut von unschuldigen, blut von kleinen kindern. aber wahrscheinlich kapiert Ihr das gar nicht mehr, weil dieses weisse pülverchen Euch den letzten verstand rausgeblasen hat! Ihr seid eine verfluchte schande für die menschheit!
    • trio 08.03.2018 20:51
      Highlight Highlight Dan wäre es mal Zeit für 1. legalisierung und 2. ein Fair/Öko-Label 😉
    • Sapien 08.03.2018 22:27
      Highlight Highlight Ich würde es anderst definieren...Vielleicht wäre es besser in ganz Europa Kokakin zu legalisieren. So den Markt in Mittel- und Südamerika brechen. Man könnte hier den Stoff gezielt und überwacht verkaufen und dabei auch gleich die Aufklärung verbessern. Solange es dieses Produkt gibt, wird leider immer und überall konsumiert. Wieso also nicht den Kako-Bauer unterstützen und diese ganzen Scheiss Gangs in Mexiko etc. in den Ruin bringen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • D(r)ummer 08.03.2018 15:05
    Highlight Highlight Ist die Streetparade mit einberechnet?
  • Whitebeard 08.03.2018 14:13
    Highlight Highlight Step 1: Eine Kläranlage bauen
    Step 2: in der Kanalisation einrichten,
    Step 3: das Kokain aus den Exkrementen herausfiltern, "wiederaufbereiten"
    Step 4: ???
    Step 5: Profit
    • Hemrock 08.03.2018 14:46
      Highlight Highlight Ich bin kein Chemiker o.ä., nehme aber an, dass in den Exkrementen nicht Drogen zu finden sind, sondern gewisse Stoffe davon. Ob sich daraus wieder gewinnbringend Drogen herstellen lassen, wage ich zu bezweiflen. Anderst sieht es aus, wenn einer in der Eile seine Line das Klo spülen muss...
    • Sauäschnörrli 08.03.2018 19:00
      Highlight Highlight @Hemrock 😉

      Play Icon
  • glüngi 08.03.2018 13:58
    Highlight Highlight mir schwiizer liebet eifach eusi berge und au de schnee.
  • Guy Incognito 08.03.2018 13:42
    Highlight Highlight Wie sieht es mit der Ketamin Statistik aus?
  • Julian Roechelt 08.03.2018 13:24
    Highlight Highlight Ohne Drogen finden die urbanen Schweizer nicht mehr zueinander.
    Während man in vielen Ländern auch nüchtern auf seine Kosten kommen kann, braucht der Schweizer halt Hilfe, um seine Hemmungen zu überwinden.
    • elmono 08.03.2018 14:40
      Highlight Highlight Oder einfach mal entschleunigen. Dem Geist freien Lauf auf Techno lassen. Die Liebe × 1000 fühlen. 120mg MDMA. Ja eine Liebeserklärung.
  • legalizeit 08.03.2018 13:07
    Highlight Highlight Die Stadt Boom in Belgien ist auch immer mit dabei wegen einem Festival namens...
    • Snowy 08.03.2018 14:45
      Highlight Highlight Tomorrowland!

      Wollte da vor Jahren mal hingehen - mittlerweile bin ich froh, bin ich da nie hingefahren.

      Fahre dieses Jahr ans Boom Festival (das Festival, nicht die Stadt..;-)
    • Madmessie 08.03.2018 16:41
      Highlight Highlight Tja, Snowy.

      Geoutet!
  • der_senf_istda 08.03.2018 12:04
    Highlight Highlight Gratulation an Zürich, ein weiteres mal in einem internationalen Top-Ranking.
    • Banana-Miez 08.03.2018 16:20
      Highlight Highlight Sehr schön: Dank der auffälligen Farbe unseres Passes wissen die Zöllner am Flughafen nun immer, bei wem es etwas zu holen gibt.

      Und ich werde weitere 20m Sicherheitsabstand zu ZH-Autos einhalten.

  • Der Tom 08.03.2018 11:44
    Highlight Highlight Vielleicht haben wir einfach nur das beste Kanalisationssystem.
    • Fly Baby 08.03.2018 13:22
      Highlight Highlight Nein, wir haben am meisten Geld.
  • w'ever 08.03.2018 11:33
    Highlight Highlight legalisiern, versteuern, abkassieren.
  • N. Y. P. D. 08.03.2018 11:33
    Highlight Highlight Schade, kann man nicht herauslesen, welche Berufszweige am meisten Kokain/Heroin raufziehen.

    Ich denke, es sind eher nicht nicht die Spengler und Bäcker. Auch die Velomechaniker kommen mir jetzt auch nicht gerade in den Sinn.

    Wer könnte da in Frage kommen ?

    Sehr schwer, da fällt mir jetzt also wirklich kein Berufszweig ein.

    Die VBZ-Kontrolleure vielleicht ?

    Nein, auch nicht.

    Item, bleibt wohl ein Geheimnis.
    • m4in CS 09.03.2018 10:16
      Highlight Highlight Täuschen Sie sich nicht. Kokain ist durch alle Gesellschaftsschichten verbreitet. Ob das nun Studenten, Banker, Bauarbeiter oder eben Bäcker sind. Überall wo hohe Leistung gefordert wird, sind meist bei einigen auch irgendwo Drogen im Spiel.
  • danbla 08.03.2018 11:24
    Highlight Highlight Und London? Drogenfrei? Oder waren die Messgeräte schlicht überfordert ab der schieren Menge?
    • Stromer5 08.03.2018 12:50
      Highlight Highlight Die haben vermutlich ein so löchriges Abwassersystem, dass beim Klärbecken gar nie was rauskommt :-)
    • Daniel Huber 08.03.2018 13:40
      Highlight Highlight @danbla: 2017 wurde London in der Untersuchung offenbar nicht berücksichtigt.
  • TodosSomosSecondos 08.03.2018 11:21
    Highlight Highlight Die Schweiz hat doch nicht mal 5 Städte 😂
    • SeboZh 08.03.2018 16:06
      Highlight Highlight Aber sicher...zürich. Und 4 kleine (neidische) nachahmer ;) http://;)
    • Madmessie 08.03.2018 16:43
      Highlight Highlight Ja, Zürich. Eine Megastadt!

      Im Vergleich zu Städten ein Stadtpark.

      Zürich ist ein Witz.
  • Snowy 08.03.2018 11:07
    Highlight Highlight Die meisten "harten" Drogen sind weniger schädlich als Alkohol. Leider ist dies in der Mitte der Gesellschaft und v.a. beim Gesetzgeber noch nicht angekommen.

    Dabei sollte nun auch der Letzte begriffen haben, dass Drogenrepression einzig und alleine dem organisierten Verbrechen nützt.
    Hier herrscht dringend Handlungsbedarf: Die EU/Schweiz sollte den Eigenkonsum nach Vorbild Portugals entkriminalisieren.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/rangliste-alkohol-gefaehrlicher-als-ecstasy-und-lsd-a-473515.html
    Benutzer Bild
    • alessandro 08.03.2018 11:36
      Highlight Highlight Repression ist die erwiesenermassen nicht funktionierende Logik der Rechten. Verbieten und Bestrafen als Logik.
      Jetzt versuchen sie es neu mit den Bussen für Velofahrer.

      Es ist offensichtlich, dass z.B. die Amis mit ihren "mandatory minimums" kein einziges Problem lösen, bei gleichzeitiger Verschlechterung der Bedingungen aller. Trotzdem klingt dieser Lösungsvorschlag für die bürgerliche Kurzsichtigkeit als valable Option.
    • Beobachter 08.03.2018 11:55
      Highlight Highlight @Snowy: Kann man so argumentieren. Allerdings macht es dann wenig Sinn, wenn sich Produktionsländer wie Kolumbien in einem aussichtslosen Kampf gegen Kokain Anbau und Kartelle aufreiben und Tag für Tag Menschen dabei sterben, wenn die sog. "zivilisierte Welt" den Konsum legalisiert. Kolumbien sollte dann also die Produktion von Kokain legalisieren. Wäre dann nach Deiner Logik ja egal, wenn Europa als Folge mit ultrabilligem Koks regelrecht geflutet würde. Das würde in Kolumbien erst noch Steuereinnahmen generieren, die Kartelle ausbremsen und die Kriminalität rund ums Geschäft senken.
    • Pisti 08.03.2018 12:48
      Highlight Highlight GHB und Amphetamine weniger gefährlich als Alkohol und Kokain. Ja nein ist klar.
      GHB ist so ziemlich etwas vom gefährlichsten dass es gibt.
      Und schau dir mal Amphetamin Süchtige an, da sind Kokser gerade noch in Top Form dagegen.
      @Beobachter Kolumbien wollte Kokain bereits legalisieren. Auf Druck der USA hat man es sein lassen.
      Übrigens seit die FARC entwaffnet wurde, ist Kolumbien wieder die Nr. 1 im Koka Anbau. Und die Anbauregionen wegen neuen Rebellen, Kartellen und Paramilitärs noch unsicherer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 08.03.2018 11:02
    Highlight Highlight "ausser beim Amphetamin – hier liegt Bern vorn."

    War ja klar, dass die Langsamen was Schnelles brauchen ;)
    • Mia_san_mia 08.03.2018 11:28
      Highlight Highlight Genau das habe ich mir auch gedacht 😄
    • Walter Sahli 08.03.2018 12:48
      Highlight Highlight Höhöhö....wotsch ä Chlapf?!
  • Bowell 08.03.2018 10:58
    Highlight Highlight Nächstes Jahr #1! 🤙
    • Snowy 08.03.2018 11:10
      Highlight Highlight Genau.

      Zürich muss als Stadt mit der höchsten Lebensqualität auch die beste Drogenqualität bieten!
    • chnobli1896 08.03.2018 11:47
      Highlight Highlight Muss das Ziel sein!
    • D(r)ummer 08.03.2018 12:44
      Highlight Highlight Gutes gelingen wünsche ich.

      Wir Luzerner (und zum Glück auch die Agglo) fliegen noch unter dem Radar. hehehe
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 08.03.2018 10:56
    Highlight Highlight Anscheinend hilft nur noch Koks gegen die soziale Kälte in der geldgetriebenen Schweiz. Fast wie es Falco schon vor Jahren besungen hat.
    Play Icon
    • Lowend 08.03.2018 12:51
      Highlight Highlight Soll wohl so ein strohdummes Sozibashing sein oder was? Sie waren aber sicher noch nie in Biel, so viel ist klar! Ich kenne kaum eine Stadt mit offeneren und warmherzigeren Menschen, speziell den Französichsprachigen!

      Nächster Verunglimpfungsversuch bitte.
    • Geophage 08.03.2018 13:06
      Highlight Highlight Ich kenne keinen anderen Kanton in welchem sozialer Status soviel bedeutet wie in Solothurn. Laut einem dort wohnhaften Bekannten hat dieses Konkurrenzdenken seine Ursprünge in der Uhrenindustrie. Mag sein, aber auffällig ist es schon, wie schnell nach dem Beruf gefragt wird. Hört endlich auf damit diesen Humbug, es interessiert euch ja sowieso nicht und Leuten ohne Job geht es nachher noch schlechter. Wenn ihr kein anderes Thema kennt, seid ihr zu bemitleiden.
    • Makatitom 08.03.2018 13:24
      Highlight Highlight Was denn jetzt, Goldjunge? Sozialhochburgen oder Hochburgen der sozialen Kälte? Könnt ihr euch mal entscheiden, und euch nicht ständig selbst widersprechen?
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  • Plöder 08.03.2018 10:46
    Highlight Highlight St. Gallen ein Drogensumpf - nur wehen der HSG🤔🤣
    • felixJongleur 08.03.2018 11:04
      Highlight Highlight Ich korrigiere, St. Gallen "Hofen" (??)
    • Luca Regnipuzz 08.03.2018 11:30
      Highlight Highlight in St.Gallen Hofen ist die Abwasserreinigungsanlage. Das Einzugsgebiet der ARA St.Gallen-Hofen umfasst das Zentrum und den Osten der Stadt St.Gallen sowie die Gemeinde Wittenbach und Teile der Gemeinde Speicher.
    • qwertz9000 08.03.2018 11:53
      Highlight Highlight Das Abwasser von St. Gallen Ost und Wittenbach wird in der ARA St. Gallen-Hofen gereinigt. Daher wohl der Name.
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Deutsches Versuchslabor lässt Tiere qualvoll verenden – Spuren führen in die Schweiz

In einem deutschen Labor sterben junge Hunde, Affen und Katzen einen qualvollen Tod. Was eine Schweizer Pharma-Firma damit zu tun hat.

Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation Soko Tierschutz und Cruelty Free International hat sich als Pfleger in das Tierversuchslabor LPT nahe Hamburg eingeschleust. Von Dezember 2018 bis März 2019 dokumentierte der Tierschützer die zahlreichen brutalen Tierversuche an jungen Hunden, Katzen, Affen und Kaninchen.

Der Bericht sorgte in Deutschland in den letzten Tagen für viel Empörung.

Bei LPT handelt es sich um ein Familienunternehmen. Das Versuchslabor ist eine der grössten Einrichtungen für …

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