Wissen
SVP

Riesiges Forschungsprojekt wegen SVP-Initiative in Gefahr

«Human Brain Project»

Riesiges Forschungsprojekt wegen SVP-Initiative in Gefahr

25.02.2014, 14:2125.02.2014, 15:04
  • Das «Human Brain Project» unter Führung der ETH Lausanne will nichts weniger, als das menschliche Gehirn im Computer nachzubauen. Das Projekt erhält aus Europa Milliarden-Fördergelder.
  • Mit der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative ist dessen Finanzierung in Gefahr. «Wir sind besorgt», sagt der Leiter des "Human Brain Projects", Henry Markram, gegenüber dem SRF-Wirtschaftsmagazin «Eco». 
  • Wenn das Projekt aufgegeben werden müsse, sei dies ein Verlust nicht nur für die Schweiz und Europa, sondern für die ganze Welt.

Sehen Sie den Beitrag bei SRF.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Warum homosexuelles Verhalten bei Affen häufiger vorkommt, als wir dachten
Gleichgeschlechtlicher sexueller Kontakt kommt bei Primaten viel häufiger vor, als man vielleicht denkt. Eine neue Studie zeigt nun auch, warum das so ist.
Lange Zeit glaubte man, dass Sex zwischen Tieren gleichen Geschlechts selten vorkommt und eine Ausnahme von der Regel darstellt. Inzwischen wissen Forscher es besser: Dieses Verhalten wurde bei etwa 1500 verschiedenen Tierarten beobachtet; es kommt bei Schwänen vor oder Elefanten, sogar bei einigen Spinnen und Insekten. Und natürlich beim Menschen. Aber nicht jede Art tut es, und schon gar nicht gleich oft. Warum manche Arten es viel häufiger tun als andere, blieb bisher ein Rätsel.
Zur Story