International

MH17-Bericht: Passagiermaschine wurde vom Gebiet der pro-russischen Rebellen aus abgeschossen

28.09.16, 13:25 28.09.16, 18:28

Der Unglücksflug #MH17 – eine Chronik

Die Passagiermaschine mit Flugnummer MH17 ist mit einer russischen Luftabwehrrakete über der Ukraine abgeschossen worden. Das erklärten die internationalen Ermittler am Mittwoch in Nieuwegein bei Utrecht.

Die Buk-Rakete sei vom Gebiet der pro-russischen Rebellen abgefeuert worden und die Abschussrampe anschliessend nach Russland zurückgebracht worden. Moskau wies erneut jegliche Verantwortung zurück und beschuldigte stattdessen die Ukraine.

Die wichtigsten Resultate auf einen Blick

Bei dem Abschuss der Maschine der Malaysia Airlines am 17. Juli 2014 waren alle 298 Menschen an Bord getötet worden. Die Angehörigen waren von der Staatsanwaltschaft bereits am Morgen über die ersten Ergebnisse informiert worden.

Diese gaben bekannt, die Staatsanwaltschaft habe bereits 100 Verdächtige ausgemacht, die an dem Abschuss beteiligt gewesen waren – zum Teil seien sie bereits identifiziert.

Russland wies am Mittwoch erneut jede Verwicklung in den Flugzeugabschuss zurück. Neue russische Radardaten zeigten, dass die Boeing 777 nicht von einem Gebiet prorussischer Separatisten aus beschossen worden sei, sagte Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. Er sprach von «unwiderlegbaren Beweisen». (sda/dpa)

Zum offiziellen Bericht: Hier der Link

Filme, Autos, Flugzeuge – alles in Quiz-Form!

Auf Deutsch sind sie die «Satansweiber von Tittfield». Doch der Original-Filmtitel lautet ...?

Wenn du bei diesem krassen Filmquiz nur schon die Hälfte schaffst, bist du richtig gut imfall

Wir zeigen dir das Auto, du sagst uns den Film!

Planespotter aufgepasst! Wie gut kennt ihr diese Riesen-Flieger?

Diesmal etwas schwieriger: Hier kommt das allseits beliebte watson-Filmauto-Quiz, Teil II!

Planespotter aufgepasst! Diesmal wird es so richtig schwierig, ihr Klugsch...

Bist du Han Solo, Luke Skywalker – oder etwa doch Jar Jar Binks?

Kuriose Wirtschaft: Spiel das Quiz mit 10 unnützen Fakten und staune

Wer kennt sich mit Drinks aus? Hier haben wir ein Quiz dazu

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
72Alle Kommentare anzeigen
72
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • mortiferus 28.09.2016 20:00
    Highlight Was ich bis heute nicht verstehe und was ein Fakt ist, warum fliegt eine zivile Passagiermaschine über Kriegsgebiet wo Tage zuvor Flieger abgeschossen wurden? Hätte man die Passagiere zuvor gefragt ob sie wissen das sie über ein Gebiet fliegen wo Krieg herrscht und Flieger abgeschossen werden, wären 99 von 100 sicher überrascht gewesen und wären kaum an Board gegangen.
    6 4 Melden
    600
  • Beobachter24 28.09.2016 18:15
    Highlight @watson Redaktion

    Könntet Ihr bitte den Link zum neuesten Bericht nachreichen. Dann kann man das auch selber lesen.

    Mit Interpretationen von Interpretationen von Presseagenturen ist das nämlich ähnlich wie bei der stillen Post.

    Danke im Voraus :-)
    17 3 Melden
    600
  • Paulo 28.09.2016 17:40
    Highlight Eigentlich lächerlich, wenn man die Kommentare liest. Da wird gelogen und behauptet, dass sich die Balken biegen. Ich frage mich, wieviel Lohn diese Trolle pro Buchstaben kriegen, dass sie mit solcher Überzeugung solchen Bullshit schreiben können. Mir macht Russland Angst. Da ämdern auch Putin Trolle nichts daran.
    25 16 Melden
    600
  • Lowend 28.09.2016 16:39
    Highlight Die "Zeit" schreibt heute:
    "In einem 41-seitigen Strategiepapier geben die russischen Berater detailliert vor, wie die Medien in der Ostukraine die gewählte Regierung diskreditieren und die USA als Urheber des Ukraine-Konflikts beschrieben werden sollen. Unter anderem soll eine "Kommentargruppe für das Internet gegründet" werden, um in sozialen Medien wie Facebook für Russland Partei zu ergreifen. Aufgrund der Intensität ihrer Arbeit soll der Eindruck entstehen, dass "eine Mehrheit" so denkt."
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-09/ostukraine-propaganda-strategie-russland-e-mails-recherche
    25 17 Melden
    • Echo der Zeit 28.09.2016 18:07
      Highlight Besonder Gut Spürbar wurde das in den Spon Kommentaren - Praktisch auf Knopfdruck wurde alles mit Pro Russischen Kommentaren zugespamt - was zu offensichtlich war.
      15 9 Melden
    • Ivan der Schreckliche 28.09.2016 18:29
      Highlight Propaganda kommt von allen Seiten, und die Medien helfen überhaupt nicht, da viel weniger Recherchiert wird als früher.
      Hauptsache Klicks generieren, traurig ist's aber machen kann man nix dagegen.
      PS: http://www.nachdenkseiten.de/?p=31487
      9 8 Melden
    600
  • zialo 28.09.2016 14:53
    Highlight Was früher die CIA in Südamerika tat, machen heute die Russen in Osteuropa.
    47 21 Melden
    600
  • Ivan der Schreckliche 28.09.2016 13:53
    Highlight Pro-russisch nicht gleich russisch, just saying
    28 65 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 14:29
      Highlight Aber sie werden von Russland mit den Waffen beliefert, die sie benutzt haben und durch russische Truppen unterstützt.
      67 12 Melden
    • Hierundjetzt 28.09.2016 14:35
      Highlight Ernsthaft jetzt?
      38 11 Melden
    • Hoppla! 28.09.2016 14:39
      Highlight Kannst recht haben, musst aber nicht. Just saying. ;-)
      28 6 Melden
    • Hussain Bolt 28.09.2016 14:57
      Highlight Es gibt keine Russische Truppen. Sogar Ukrainische Militärexperten sagen das das es keine Russische Truppen in der Ukraine gibt.
      16 67 Melden
    • William Blake 28.09.2016 15:25
      Highlight Genau, so wie es auf der Krim und in Syrien auch keine Russischen Truppen gibt. Lügenpresse!
      38 6 Melden
    • Ivan der Schreckliche 28.09.2016 15:50
      Highlight Nichts aber, die Pushnachricht war MH14 von russicher Rakete abgeschossen, kann man auch anders formulieren,so dass es nicht klingt, als wäre es eine Rakete von russischen Streitkräften, zum Rest habe ich nichts geschrieben.
      8 22 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 16:02
      Highlight DJ_Terror, welcher ukrainische Militärexperte sagt das? Gib doch einfach eine Quelle an wenn du schon sowas behaiptest. Sicher gibt es im Grenzgebiet russische Truppen, auf der Krim auch, Putin hat das ja nie dementiert.
      32 5 Melden
    • rolf.iller 29.09.2016 00:35
      Highlight Tage vor MH17 haben die russischen Rebellen mehrer Abschüsse ukrainischer Maschinen gefeiert. Die Ukrainer hatten in diesen Tagen nix abgeschossen, die
      Russen hatten ja auch keine Flieger im Einsatz. Am Tage des MH11 Abschusses hatten die Russen wieder so einen Erfolgspost gemacht und dann schnell wieder dementiert, als sie gemerkt hatten, was sie da vom Himmel geholt hatten.

      Natürlich waren das die Russen.
      5 1 Melden
    600
  • Hussain Bolt 28.09.2016 13:50
    Highlight Die Separatisten haben keine Flugabwehr Geräte in ihren Beständen. Daher ist es wohl wieder eine Falschmeldung. Die Ukrainische Armee hat Flugabwehrraketen von diesem Typ in ihrem Bestand.
    20 121 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 14:30
      Highlight Wow, 2 Behauptungen und beide nachweislich falsch. Gratuliere.
      85 14 Melden
    • Hierundjetzt 28.09.2016 14:36
      Highlight Belincat konsultieren. Nicht nur RT schauen und Schlagwörter ins Forum werfen. Meeeeerci
      64 13 Melden
    • Hoppla! 28.09.2016 14:39
      Highlight Deshalb wird im Text wohl auch dies erwähnt:

      "Die Buk-Rakete sei vom Gebiet der pro-russischen Rebellen abgefeuert worden und die Abschussrampe anschliessend nach Russland zurückgebracht worden. Moskau wies erneut jegliche Verantwortung zurück und beschuldigte stattdessen die Ukraine."
      45 4 Melden
    • Gulli 28.09.2016 14:49
      Highlight Quelle Pressekonferenz/Tagesanzeiger:
      Klar ist, dass das System von pro-russischen Separatisten aus Russland angefordert, von Russland ins Kriegsgebiet in der Ostukraine gebracht worden war, dort eingesetzt und danach wieder nach Russland zurückgebracht wurde.
      ... noch Fragen ?
      45 6 Melden
    • Hussain Bolt 28.09.2016 14:56
      Highlight Bellingcat hat gar nichts bewiesen sondern einfache Bilder gezeigt die von überall stammen können. Also nicht einfach der üblichen Propaganda nachplappern sondern mal selber überlegen. Zudem ist hier auch kein Beweis erbracht worden das überhaupt eine Abschussrampe im Gebiet der Separatisten war. Randy Orton das sind Fakten Gratuliere dir zum dummen Beitrag.
      15 72 Melden
    • Radiochopf 28.09.2016 15:23
      Highlight @hierundjetzt

      Um es in deinen Worten zu sagen:

      Bellingcat? Echt jetzt: http://www.watson.ch/!881780565

      Bring bitte mal Links, Fakten, Beweise statt immer andere grundsätzlich zu beleidigen..
      7 12 Melden
    • Echo der Zeit 28.09.2016 15:33
      Highlight @Terror - Nicht einfach die übliche Propaganda nachplappern sondern mal selber überlegen - Das mit dem selber überlegen, scheit ihnen Besonders schwer zu fallen.
      23 6 Melden
    • juergvollmer 28.09.2016 15:59
      Highlight «Nicht nur RT schauen und Schlagwörter ins Forum werfen», sondern watson lesen. Unsere Reportage keine 24 Stunden nach dem Abschuss von MH17 http://wat.is/:DeoEBAA340v2CyC wird heute vom internationalen Untersuchungsausschuss bestätigt.
      12 9 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 16:10
      Highlight Du behauptest, die "Rebellen" hätten keine BUK-Geschütze. Man findet mit 3 Klicks dutzende Bilder und Twitterbeiträge von hochrangigen Kämpfern (die meisten ehemalige russische Soldaten) für die pro-russische Seite, welche zeigen, dass sie BUK-Geschütze besessen haben (falls du krin russisch sprichst nutze google translate). Für den Rest kannst du dir den Bericht durchlesen bzw. die Pressekonferenz anschauen. Die Süddeutsche Zeitung zB. führt das ganze auch noch etwas konkreter aus als watson. Ich frage mich, was deine Motivation ist, hier Fakten mit Lügen und Behauptungen anzuzweifeln.
      30 3 Melden
    • Hussain Bolt 28.09.2016 16:51
      Highlight Diese von dir gennanten Bilder haben sich aber als falsch erwiesen. Es tut mir leid das zu sagen aber dieser Bericht wirde so gelenkt das es in die Westpropagands passt. Warum war die Ukraine drin vertreten aber Russland nicht? Sehr einseitig das ganze.
      7 34 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 17:27
      Highlight Welche von mir genannten Bilder? Die die "Rebellen" selbst geposted haben? Wieso sollten pro-russische "Rebellen" gefälschte Bilder mit BUK-Systemen twittern?
      10 2 Melden
    • Beobachter24 28.09.2016 17:59
      Highlight @juergvollmer

      Was genau aus ihrer "Indiziensuche" (weil mehr ist es wirklich nicht) - http://wat.is/:DeoEBAA340v2CyC - wird heute vom internationalen Untersuchungsausschuss bestätigt?
      6 2 Melden
    • Citation Needed 29.09.2016 00:24
      Highlight Terror, wenige Tage vor dem Abschuss meldeten OSZE-Beobachter Bewegung schwerer Artillerie über die Russische Grenze Richtung Ukraine. Ich habe den Tweet damals selbst gesehen. Also richtig, die Pro-Russischen Kräfte hatten keine BUK, sie haben sie kurz vorher rein- und kurz nach dem Abschuss wohl wieder rausgeschafft.
      3 2 Melden
    600
  • MaxM 28.09.2016 13:46
    Highlight Man muss also - solange man selber kein Fachexperte ist und nicht all die Daten zur Verfügung hat - weiterhin entweder einer oder anderer Partei glauben. Mehr liegt leider nicht drin, da jede Partei auch ihren - nicht immer offensichtlichen - Interessen hat.
    So ist es in Syrien, so ist es auch hier.
    50 20 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 28.09.2016 14:20
      Highlight Man kann auch versuchen, beiden Parteien zu glauben. Nach offizieller russicher Lesart gibt es in der Ukraine sowieso keine "Gebiete pro-russischer Rebellen". Das sind in russichen Augen pro-ukrainische Rebellen. Insofern widersprechen die Russen nicht den internationalen Ermittlern.

      Die Russen weisen jegliche Verantwortung von sich. Verständlich. Denn für den dortigen Luftraum waren in erster Linie die ukrainischen Behörden zuständig. Warum haben sie ihren Luftraum über dem Kampfgebiet nicht gesperrt während sie mit den eigenen Flugzeugen Kampfeinsätze gegen die Rebellen flogen?
      14 45 Melden
    • Hierundjetzt 28.09.2016 14:37
      Highlight Die Klingonen haben das Rote Kreuz bombardiert. Es waren zwar zu dieser Zeit exakt 2 Bomber der Russen in der Luft und kein anderes Flugzeug aber Max der Troll weis wieder mal aaaalles besser 😡😡😡
      38 16 Melden
    • Radiochopf 28.09.2016 15:28
      Highlight @Hierundjetzt

      Zeig uns doch die Radarbilder wo nur die 2 Bomber in der Luft sind! wo sind deine Fakten und Beweise? Die Amerikaner haben sofort nach dem Absturz gesagt, sie haben ganz klare Beweise das es die Russen waren.. bis jetzt wurden die Beweise aber nie veröffentlicht?!.. Beim Konvoi Angriff vor ein paar Tagen haben USA/UNO auch gleich gesagt das es ein Luftangriff war und es 2 SU24 Bomber waren, bis die UNO selber gesagt hat, es war kein Luftangriff.. also Fakten her bevor man jemanden als Troll beleidigt.. verstehe die Watson-Zensur nicht, wieso werden pers. Beleidigungen erlaubt?
      12 21 Melden
    • Hierundjetzt 28.09.2016 17:35
      Highlight Im Spiegel stehts inkl. Herleitung. Alternativ Spiegel TV gucken. Bericht der UNHCR lesen. Bericht des IFRC lesen. Alles öffentlich.

      Komm Radiochopf, sogar Aussenminister Kerry sagts.

      Hören wir auf von "
      4 6 Melden
    • Hierundjetzt 28.09.2016 17:36
      Highlight ..."alternativen" Wahrheiten zu sprechen. Wenn Du das Rote Kreuz bzw. das UNHCR (!) der Lüge bezichtigst, ja dann müssen wir aufhören zu diskutieren :(
      9 2 Melden
    • Echo der Zeit 28.09.2016 18:40
      Highlight Die einzigen die Beleidigt werden sind die hinterbliebenen der Toten vom Flug MH17 - Russland hätte den Seperatisten einmal auf die Finger klopfen können und die Flugzeug Trümmer hätten geborgen werden können - ja da hatten die Russen auf einmal kein einfluss mehr auf die Seperatisten, ob wohl Tausende Russische Soldaten mit Waffe und Panzer Ferien in einem Bürgerkriegs gegend machten - nach Aussage von Hohen Russischen Militärs - was eigentlich eine Bankrot erklärung ist - sie machen nur Ferien - Oje.
      7 1 Melden
    • MaxM 28.09.2016 18:54
      Highlight @ Hierundjetzt

      Wenn Sie so unbedingt zum Syrienthema wechseln möchten - obwohl ich selber die Situation in Syrien nur als Nebenbemerkung erwähnte: Haben Sie den Text der UN-Berichte gelesen? Ein wichter Streitpunkt blieb nämlich in der Berichterstattung unerwähnt nämlich, ob die zivile Fahrzeuge als solche erkennbar waren oder auch ob die Umgebung ebenso "zivil" aussah.
      PS: Und eigentlich wären die Hilfslieferungen evtl. unnötig, wenn die Zivilbevölkerung - wie vor einigen Wochen angeboten - die Stadt verlassen hätte. Die UNO hat ebenso erwähnt, dass es einen solchen Angebot gab.
      1 5 Melden
    • Echo der Zeit 28.09.2016 19:14
      Highlight Max - PS: Und eigentlich wären die Hilfslieferungen evtl. unnötig, wenn die Zivilbevölkerung - wie vor einigen Wochen angeboten - die Stadt verlassen hätte - und anschliessend Abgeschlachtet worden wäre - Zynischer gehts wohl nicht mehr, oder glauben sie, die Bevölkerung vertraut noch einem Angebot von jemandem der sie sein Jahren mit Fassbomben Terrorisiert.
      6 4 Melden
    • MaxM 28.09.2016 20:00
      Highlight @Echo
      Waren Sie einmal in einem Kriegsgebiet oder in einem Gebiet, wo ein anerkannter internationaler Konflikt stattfindet? War nämlich für mich eine interessante Erfahrung, welche bei mir viele Illusionen wirklich zerstört hat.
      Zynisch ist also zu sagen, sie hätten die Stadt verlassen können... Ok, angenommen es ist so. Zu sagen, dass die Gruppierungen, die die Flucht aus der Stadt verhinderten, "gut" sind, ist dagegen nicht zynisch. Menschenschilde sind ja viel humaner als Fassbomben.
      Echo der Zeit, es ist ein besch*****er unfairer Krieg und da werden Menschen getötet. Fair/gut ist er nie.
      1 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 28.09.2016 20:16
      Highlight Echo der Zeit: Die Amerikaner hatten einmal eine iranische Linienmaschine abgeschossen (290 Tote) und dafür auch nie die Verantwortung übernommen. Das geht schon.

      Die Frage ist doch, welchen Status haben diejenigen Personen, die am Drücker sassen: Gelten sie als Zivilpersonen (Touristen oder so)? Dann gilt das Strafrecht. Sind es Terroristen? Dann haben sie kein Anrecht auf ein faires Verfahren (siehe Guantanamo). Sind es Kombattanten oder Soldaten? Dann gilt die Genfer Konvention.

      Gleiches Problem in Syrien. Welchen Status haben die Gewalttäter? Und welchen Status hätte das Rote Kreuz?
      1 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 28.09.2016 20:24
      Highlight Letztlich ist die Schweiz Hüterin der Genfer Konvention, des humanitären Völkerrechts.

      Die Genfer Konvention wird seit 2001 ausgehebelt, wo es nur geht. Das schafft rechtsfreie und dadurch neue Gestaltungs-Spielräume.

      Russland und viele andere machtgeile Staaten mischen da munter mit. Aber erfunden und seit 2001 perfektioniert haben diese Aushebelungstechniken die Amis (mit Guantanamo als sichtbare Spitze des Eisbergs). Die Schweiz schaut weg und unternimmt nichts gegen die Aushöhlung des Völkerrechts. Das wäre aber eigentlich ihre Aufgabe!
      2 1 Melden
    • MaxM 28.09.2016 22:19
      Highlight Auch Sowjets haben eine koreanische Maschine abgeschossen. Auch die US-Amerikaner haben 2011 nach Pakistan eingedrungen und da eine Geheimdienstoperation durchgeführt und die Bürger fremder Staaten möglicherweise rechtswidrig ermordet. Auch ist es nicht ausgeschlossen, dass die Russen die Abstimmung auf der Halbinsel Krim manipuliert haben (aus meiner Sicht ists der Punkt, der über die Legitimität dieser Sache entscheidet).
      Nur weil jemand etwas macht, darf es der andere nicht machen.
      Und ich weiss nicht, was genau nun passiert. Und Sie? Und genau das habe ich in meinem ersten Beitrag gemeint.
      1 0 Melden
    • Echo der Zeit 28.09.2016 22:25
      Highlight @Max - Es ist absolut unwichtig für die Disskusion ob sie in einem Kriegsgebiet waren - ausser sie wollen sich wichtig machen. Ich wüsste auch nicht wo ich gesagt habe das die Menschen die die Bevölkerung als Schutzschild Missbrauchen Gut sind - wen es die überhaupt gibt - besonders in Aleppo.
      @Lorent - Die Schweiz Hüterin der Genfer Konvention, des humanitären Völkerrechts - hat International gar nichts zu melden - und zu den Amis hab ich auch nichts gesagt - weil jedes Kind weiss das man dem Ami seit dem Vietnam Krieg nichts Glauben kann - auser die Putin Feunde habens erst jetzt Kapiert.
      1 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 28.09.2016 22:45
      Highlight @Laurent, Selbstverständlich haben die Amis sich zum Abschuss bekannt.
      4 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 28.09.2016 23:20
      Highlight Toerpe: Das tun im Prinzip hier die Russen auch. Nur die russische Desinformations-Maschinerie verwendet immer noch Methoden wie vor 100 Jahren. Geht ja.

      Wer genau hinhört, der hört auch, dass die Russen den Abschuss zugeben. Ein Versehen. Das ergibt sich auch aus den mitgehörten Telefongesprächen.

      Ich habe oben schon die eigentlichen Fragen gestellt. Solange diese Fragen nicht geklärt sind, ist es auch den Russen nicht möglich, gesichtswahrend die Verantwortung zu übernehmen.

      Die USA haben sich weder entschuldigt noch die Verantwortung übernommen für den Abschuss der Iran-Air-Maschine.
      0 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.09.2016 07:14
      Highlight Zwischen den Zeilen?
      1 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 29.09.2016 12:08
      Highlight Ja. Zwischen den Zeilen haben sich die Amis entschuldigt und Verantwortung übernommen. Iraner und Opferfamilien haben sich mit diese Sprachregelung abgefunden. Danach konnten die Amis ihre internen Untersuchungen veröffentlichen.

      Ähnlich MIT MH17: Mithilfe russischer Bewaffnung ein Versehen "pro-ukrainischer" Rebellen. Ein fataler Fehler. Die Russen bestreiten das nicht. Aber welchen Status haben sie? Welches Recht und Gericht ist für sie zuständig?

      Und wie konnte es zu dieser fatalen Verwechslung kommen? Wer war verantwortlich für die Sicherheit im Luftraum? Welches Recht und Gericht?
      0 1 Melden
    • Hierundjetzt 29.09.2016 13:21
      Highlight Es gilt nach wie vor das Ukrainische Recht, da der Vorfall auf ukrainischem Staatsgebiet stattgefunden hat.

      Die "Separatisten"( 😂😂😂 ) kämpfen für ein Drittland und sind nicht völkerrechtlich anerkannte Kombatanten.


      *Drittland 😂😂😂
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.09.2016 13:23
      Highlight Die Russen bestreiten das nicht? Welche Russen denn? Die Machthaber tun nichts Anderes als genau das bestreiten.
      1 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 29.09.2016 13:37
      Highlight Zwischen den Zeilen eben nicht, Toerpe. Die Version, wonach es ein Versehen von russisch bewaffneten ukrainischen Rebellen war, wird von keiner Seite bestritten. Im Gegenteil. Es werden immer wieder die gleichen Fragen gestellt, die ich schon mehrmals hier wiederholt habe. Welchen Status? Welches Rechts? Welches Gericht. Erst wenn diese Fragen geklärt sind, können die Sprachregelungen konkreter werden. Und bis dahin müssen wir die russische Desinformation nach sowietischer Bauart einfach aushalten.
      0 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 29.09.2016 13:46
      Highlight HierUndJetzt: Bezüglich der Luftraumüberwachung könnte man sich auf ukrainisches Recht und ukrainische Gerichte einigen. Aber nach russicher Sicht existiert beides nicht.

      Russische Version: Pro-NATO/EU-Rebellen haben eine demokratisch legitimierte Regierung geputscht und sind nun unrechtmässig an der Macht. Diese illegale Regierung wird auch von anderen Staaten nicht anerkannt. In diesem Sinne sind die ukrainischen Rebellen völkerrechtlich als Kombattanten legitimiert. Sie wären ein Fall des humanitären Völkerrechts. Daher fehlt den jetztigen, nicht unabhängigen Ermittlern die Ermächtigung.
      0 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.09.2016 14:07
      Highlight "Die Version, wonach es ein Versehen von russisch bewaffneten ukrainischen Rebellen war, wird von keiner Seite bestritten."

      Sorry, aber das ist gelinde gesagt geschwindelt.
      1 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 29.09.2016 14:25
      Highlight Wenn man zwischen den Zeilen lesen will, Toerpe, dann muss man umsomehr auf die Mimik achten. Und auf jedes kleinste Detail.

      Die Russen bestreiten zB. nicht, dass das Flugzeug von einer Boden-Luft-Rakete russischer Bauart abgeschossen wurde. Sie behaupten allerdings, es sein ein ukarinisches Modell. Möglich wär's, dass die ukrainischen Rebellen auch ukranische Waffensysteme erbeuteten.

      Die Russen bestreiten eine Verantwortung. Ihr Staat und Militär sei nicht involviert. Sie behaupten, es seien Privatorganisationen, Touristen und so. Ähnlich Blackwater.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Academi
      0 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.09.2016 14:59
      Highlight Sie leugnen Offensichtlichkeiten, verstricken sich in groteske Lügengebäude und verbreiten wahllos immer neue "Wahrheiten".
      1 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 29.09.2016 15:19
      Highlight Toerpe: Und derweil vergisst du, auf meine oben mehrmals gestellten Fragen wirklich einzugehen. Die Wahrheit kann sich erst zeigen, wenn diese Fragen geklärt sind.

      Ich hab auch keinerlei Anspruch erhoben auf Wahrheit, Toerpe, und ich finde es unangebracht, dass du mich persönlich beleidigst, anstelle dich sachlich mit den Argumenten und den offenen Fragen auseinanderzusetzen.

      Ich habe nur die russische Sicht dargestellt und die damit verbundenen ungeklärten Fragen. Wie wär's, wenn du darauf eingehen würdest?
      0 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.09.2016 15:22
      Highlight Die Untersuchungsbehörden haben den Auftrag, die Schuldfrage am Abschluss zu klären. Eine allgemeine Gerichtsbarkeit für solche Kriegsverbrechen kann leider keiner Atommacht gegen ihren Willen aufgezwungen werden.
      1 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 29.09.2016 15:45
      Highlight Ein Kriegsverbrechen wäre es, wenn Soldaten oder Kombattanten absichtlich auf die Linienmaschine geschossen hätten. Dann würde das humanitäre Völkerrecht gelten und die Befehlskette könnte vom Strafgerichtshof in Den Haag untersucht, angeklagt und verurteilt werden.

      Aber: Die ukrainischen Rebellen gelten im Westen nicht als Soldaten oder Kombattanten, weswegen das Völkerrecht gar nicht greifen kann.

      Ausserdem schliesst auch der Untersuchungsbericht einen versehentlichen Abschuss durch ukrainische Rebellen nicht aus. Das darf Kombattanten passieren. Terroristen und Touristen aber nicht.
      0 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.09.2016 16:31
      Highlight Russland würde ein solches System nie ohne eigenes Personal ausser Landes und zurück fahren lassen und die Bedienung kann nur durch Spezialisten erfolgen. Es ist offensichtlich, dass es eine Befehlskette bis nach Russland gibt. Sie haben leider die Minimalvariante gewählt - ohne unterstützendes Radar und damit Fehlabschüsse bewusst in Kauf genommen.

      2 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 29.09.2016 19:22
      Highlight Das mag sein, Toerpe. Es scheint auch plausibel.

      Dennoch scheint, dass die Russen ähnlich wie die Amis einen grosen Teil ihres Militärapparats "privatisiert" haben. Diese hybride Kriegsführung ist keine russische Erfindung.

      Selbst wenn es die Befehlskette Russland gäbe, führt das nur zur Frage, welches Recht erlaubt den Russen die militärische Unterstützung der Rebellen in der Ukraine?

      Das ähnelt dann der Frage, mit welchem Recht unterstützen die USA die Rebellen in Syrien?

      Und darum geht's: Welches Recht?
      0 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 29.09.2016 19:26
      Highlight Ban Ki Moon sagte an der UN-Generalversammlung:

      "Mächtige Schutzherren, die die Kriegsmaschine weiter füttern, haben auch Blut an ihren Händen. Sie sitzen hier im Saal!"

      Wen hat er damit gemeint?

      Und wie kann es denn sein, dass Kriegsverbrecher (wie du sie nennst) unbehelligt im Plenarsaal der UN sitzen und mitbestimmen? Wie konnte das geschehen?

      http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-09/ban-ki-moon-syrien-buergerkrieg-kritik-mitgliedsstaaten
      0 1 Melden
    600
  • walsi 28.09.2016 13:37
    Highlight Es war eine Rakete russischer Bauart. Ob sie von den Russen oder den Rebellen abgefeuert wurde weiss man nicht. Die ukrainische Armee hat auch solche russischen Raketen. Nach dem Titel könnte man meinen, dass es die Russen waren. Wenn ein Taliban mit einer amerikanischen TOW ein Helikopter abschiesst schreibt man auch nicht, dass der Helikopter von einer amerikanischen Rakete getroffen wurde.
    38 57 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 13:48
      Highlight Es waren pro-russische Rebellen, das weiss man nun. Die Rakete wurde aus ihrem Gebiet abgefeuert, es ist eine Bauart, die nur die Russen besitzen und nicht die Ukrainer und ausserdem hat ein pro-russischer "Kommandant" nach dem Abschuss getwittert, sie hätten soeben ein Flugzeug abgeschossen. Lies dir den Bericht durch, es bestehen keine Zweifel.
      74 17 Melden
    • walsi 28.09.2016 13:59
      Highlight @Orton: Jetzt stell dir vor ein Polizist, der bei einem Mordfall als verdächtiger gilt, ist teil des Untersuchungsteam. Wie fändest du das? In diesem Fall ist die Ukraine, die ein Verdächtigter ist in diesem Fall ist, Teil des Untersuchungsteams und hat ein Vetorecht bei der Erstellung des Schlussberichts. Weshalb waren die Russen und die pro russischen Rebellen nicht auch ein Teil des Untersuchungsteam?
      11 46 Melden
    • Hussain Bolt 28.09.2016 14:04
      Highlight Nein Randy das ist vollkommen falsch was du sagst. Die Ukrainische Armee hat diese in ihren Beständen aber nicht die DPR und LPR Milizen. Es bestehen jetzt erst recht Zweifel an der Darstellung.
      8 59 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 14:33
      Highlight Lest doch einfach nach, welche BUK-Systeme Russland besitzt und welche die Ukraine und welches davon für den Abschuss verwendet wurde. Es gibt nicht nur eine Bauart, so wie es nicht nur eine Pistole oder ein Sturmgewehr gibt.
      Die Untersuchungen wurden vor allem von den Holländern geführt, zusammen mit einem internationalen Expertengremium. Die Russen haben sehr wohl auch "Beweise" vorgebracht, nur hat sich herausgestellt, dass ihre Satellitenbilder billige Photoshop-Retouchen waren...
      Aber Hauptsache zu Hause vor dem PC sitzen und mehr wissen als die, welche sich 2 Jahre damit beschäftigten.
      56 9 Melden
    • walsi 28.09.2016 15:04
      Highlight @Randy: Ein Teil dieses internationalen Expertenteams waren die Ukraine. Bin ich wirklich einer der Wenigen der bei diesem Fakt stutzig wird? Man darf davon ausgehen, dass die Ukrainer befangen sind. Wären die Russen Teil dieses Untersuchungsteam ginge ein riesiger Aufschrei durch die westliche Presse.
      10 33 Melden
    • Radiochopf 28.09.2016 15:32
      Highlight @Randy Orton

      viele Menschen werden mit Kalaschnikows getötet in Kriegen in der ganzen Welt.. ist da auch Russland Schuld? die Nato liefert alte russische Waffen aus ehemaligen Sowjet-Länder an die Ukraine für den Krieg gegen die Russen, nur soviel zum Thema russische Waffen=russische Schuld=eindeutiger Beweis..
      5 14 Melden
    • Randy Orton 28.09.2016 16:00
      Highlight waldi, Russland hat jede Kooperation abgelehnt, es war nicht so, dass man sie einfach ausgeschlossen hat. Die pro-russischen "Rebellen" haben nach dem Absturz wochenlang die Bergungsarbeiten behindert, zu gewissen Gebieten mit Trümmerteilen wurden die internationalen Teams nie hingelassen oder erst, als die pro-russischen "Rebellen" die Orte geräumt hatten (sprich Trümmer etc. weggebracht haben). Russland hat die ganze Zeit die Untersuchungen behindert und gefälschte Dokumente präsentiert, die jeweils als solche entlarvt wurden. Wer ist also hier von wem beeinflusst?
      20 5 Melden
    600
  • NikolaiZH 28.09.2016 13:36
    Highlight Also bitte der tweet und den watson titel unterscheiden sich schon krass von einander
    21 7 Melden
    600

Russland «klaut» ganze Fabriken

Was der «weisse Konvoi» wirklich transportierte

Die Welt rätselt, was die 280 russischen Lastwagen im «weissen Konvoi» in die Ukraine transportierten. Auf den starken LKW befanden sich nur ein paar wenige Paletten mit Hilfsgütern. Tatsächlich holte sich Russland aber eine ganze Fabrik.

Sogar zweihundertprozentig regierungstreue Russen lachten lauthals heraus, als sie die Begründung der russischen Regierung hörten, warum jeder Kamaz-Lastwagen im so genannten «Hilfskonvoi» nur zwei, drei Paletten Hilfsgüter geladen hatte: «Die Kamaz-LKW konnten nicht vollständig beladen werden, um einen übermässigen Verschleiss der fabrikneuen Lastwagen zu vermeiden. Voll beladen wären die Kamaz-LKW zudem auf Bergstrassen zu langsam gefahren, um die Hilfsgüter …

Artikel lesen