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Ronaldo schiesst Barça ab und fliegt wegen einer Schwalbe vom Platz

Real Madrid's Cristiano Ronaldo, right, reacts after Referee Ricardo de Burgos shows a yellow card during the Spanish Supercup, first leg, soccer match between FC Barcelona and Real Madrid at the ...
CR7 kann es nicht fassen, dass er runter muss.Bild: AP

Ronaldo schiesst Barça ab und fliegt wegen einer Schwalbe vom Platz

Im Hinspiel des spanischen Supercups muss Cristiano Ronaldo fast eine Stunde lang zuschauen. Nach seiner Einwechslung schiesst er das wegweisende Tor – und sieht wenig später Rot.
13.08.2017, 23:5714.08.2017, 14:18
Piqué trifft ins falsche Tor – 1:0 für Real Madrid.Video: streamable
Suarez lässt sich fallen, Messi gleicht aus elf Metern aus.Video: streamable
Der eingewechselte Ronaldo mit einer Riesenkiste zum 2:1.Video: streamable
Schon verwarnt versucht sich CR7 mit einer Schwalbe. Der Schiri Ricardo de Burgos fällt nicht darauf hinein, stellt den Portugiesen vom Feld – und wird daraufhin von diesem geschubst. Das könnte ein Nachspiel haben.Video: streamable
Mit einem Knaller in der Schlussminute besorgt Marco Asensio den Endstand von 3:1 für Real Madrid. Ein Tor, das mit Blick auf das Rückspiel Gold wert sein könnte.Video: streamable

Das Telegramm

Barcelona – Real Madrid 1:3 (0:0)
89'514 Zuschauer. - Tore: 50. Piqué (Eigentor) 0:1. 76. Messi (Foulpenalty) 1:1. 80. Ronaldo 1:2. 90. Asensio 1:3. - Bemerkungen: 82. Gelb-Rote Karte gegen Ronaldo (Schwalbe). (sda)

Nicht nur Andrea nervt sich über Wind, der die Frisur kaputt macht. Sondern auch Heerscharen von Fussballern …

Video: watson/Emily Engkent

Wenn das Teamfoto geschossen wird, steht Cristiano Ronaldo auf den Zehenspitzen. (Fast) immer!

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Wenn das Teamfoto geschossen wird, steht Cristiano Ronaldo auf den Zehenspitzen. (Fast) immer!
Eine Marotte des portugiesischen Superstars: Cristiano Ronaldo posiert fürs Teamfoto mit den Fersen in der Höhe.
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Hischier unterschreibt 11-Millionen-Vertrag und sagt: «Geld-Vergleiche haben keinen Platz»
Die letzten Jahre waren für Nico Hischier und die New Jersey Devils weniger erfolgreich als gehofft. Trotzdem verlängerte er seinen Vertrag vorzeitig bis 2032 – weil er Vertrauen ins Team und ins neue Management hat.
Nico Hischier, Sie haben letzte Saison mit NHL, Olympia und WM fast 100 Pflichtspiele bestritten. Brauchten Sie längere Ferien, um das zu verarbeiten?
Nico Hischier: Ich habe meinen Sommer eigentlich mehr oder weniger gleich durchgezogen. Natürlich habe ich die letzte Saison gemerkt – sowohl körperlich als auch mental. Aber mit meinen ersten Olympischen Spielen und der Heim-WM waren so viele Highlights dabei, die Spass gemacht haben. Natürlich war die Saison mit New Jersey nicht top. Aber am Ende war ich glücklich, dass ich die ganze Saison ohne Verletzungen absolvieren konnte. Das ist mir zuvor nur in meiner allerersten Saison gelungen.
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