Facebook
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Angela Merkel verabschiedet sich von Facebook mit einem Video

Angela Merkel auf Facebook – das wird es künftig nicht mehr geben. Komplett aus den sozialen Medien will sich die Kanzlerin aber nicht zurückziehen. 



Ein Artikel von

T-Online

Angela Merkel schliesst ihren persönlichen Auftritt auf Facebook. Die Bundeskanzlerin begründet das damit, dass sie nun nicht mehr Vorsitzende der CDU ist. «Sie wissen, dass ich nun nicht mehr CDU-Vorsitzende bin und deshalb werde ich meine Facebook-Seite schliessen», sagt Merkel in einem Video auf Facebook, in dem sie die Entscheidung verkündet.

Merkel hatte vergangenes Jahr unter politischem Druck den CDU-Vorsitz aus der Hand gegeben. Im Dezember wurde Annegret Kramp-Karrenbauer zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Merkel hatte angekündigt, dass sie bis zum Ende der Wahlperiode als Bundeskanzlerin weiterarbeiten wolle.

«Liebe Facebook-Gemeinde», beginnt Merkel das Video ihres Facebook-Abschieds nun und bedankt sich zunächst für die zahlreiche Unterstützung ihrer Facebook-Seite. Dann macht Merkel deutlich, dass sie sich nicht ganz aus den sozialen Netzwerken zurückziehen will. «Ich möchte Sie bitten, meiner Arbeit weiter zu folgen, der Arbeit als Bundeskanzlerin.» 

 Merkel verweist auf den Auftritt der Regierung auf Facebook und ihren Account als Bundeskanzlerin auf Instagram.

(job/t-online.de)

Merkels Gesichtszüge

Seit 2005 ist Merkel Bundeskanzlerin, das ist ihr Werdegang

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

5
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

50
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

32
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

87
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

95
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

112
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

79
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

5
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

50
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

32
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

87
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

95
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

112
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

79
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chäsli 02.02.2019 04:46
    Highlight Highlight Frau Merkel hätte sich schon lange aus der Politik zurück ziehen sollen.
  • Der Rückbauer 01.02.2019 16:11
    Highlight Highlight Bravo! Es ist nicht verboten, gescheiter zu werden.
  • The oder ich 01.02.2019 15:40
    Highlight Highlight Wieder ein Kapitel #Neuland abgeschlossen
    Benutzer Bildabspielen
  • My Senf 01.02.2019 15:28
    Highlight Highlight Genau!

    Das einige Nachrichten Medium ist Twitter!
  • Heinz Dietsche (1) 01.02.2019 14:55
    Highlight Highlight Bitte nicht nur von Facebook

«Fridays for Hubraum» – wie eine Facebook-Gruppe vor lauter Hass auf Greta kippte

Vor wenigen Tagen gründete ein Facebook-User «Fridays for Hubraum». Die Mitgliederzahl schoss in die Höhe. Dann verschwand die Gruppe, weil es zu viel Hass und Hetze gab.

Um der Protestbewegung Fridays for Future etwas entgegen zu setzen, gründeten deutschsprachige Autofans die Facebook-Gruppe «Fridays for Hubraum». «Wir wollen unsere Autos weiter fahren. (sic) So wie wir das möchten», hiess es in der Beschreibung. Die Moderatoren baten um sachliche Diskussionen, die ohne Beleidigungen auskommen.

In wenigen Tagen wurde die Gruppe zu einem Social-Media-Phänomen: rund 400'000 Mitglieder meldeten sich an. Dennoch verschwand die Seite am Donnerstag aus dem Internet . …

Artikel lesen
Link zum Artikel