Romandie
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Filigrane 97 Tonnen Stahl: Hier wird ein Swisscom-Sendeturm gesprengt

Der über 120 Meter hohe Swisscom-Sendeturm «La Barillette» im Waadtland ist am Donnerstag nach gesprengt worden. Acht Kilogramm Sprengstoff waren nötig, um die 97 Tonnen Metall zu Fall zu bringen.



Die Antenne auf dem 1528 Meter hohen La Barillette über Nyon war 60 Jahre alt und musste ersetzt werden, wie das regionale Newsportal «La Côte» schreibt.

Video: srf/SDA SRF

Im Frühling hat die «Zwillingsschwester» der in der Region bekannten Antenne ihre Arbeit aufgenommen.

Aufgrund der Wetterprognosen ist die Sprengung am Donnerstag von 11 auf 18 Uhr verschoben worden. Das bescherte dem altgedienten Sendemast ein immerhin sieben Stunden längeres Leben. (smo) (aargauerzeitung.ch)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

12'000 Menschen in Israel irrtümlich in Quarantäne

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wegen «massiver Welle von Vandalismus»: Publibike muss Netz in Lausanne dichtmachen

Neuer Ärger für Publibike: Der Leihvelo-Anbieter hat am Mittwoch das 360 Velos und E-Bikes umfassende Netz in Lausanne und Morges per sofort stillgelegt.

Publibike sei Opfer einer «massiven Welle von Vandalismus», sagt Publibike-Sprecher Ben Küchler zu watson. Bei unzähligen Fahrrädern sei das Schloss mutwillig zerstört worden. Etliche Velos seien zudem in den See geworfen worden oder ganz verschwunden. Wegen des «Massenvandalismus» befinde sich ein Grossteil der Veloflotte in der Reparatur.

Ob …

Artikel lesen
Link zum Artikel