Schweiz
Romandie

Filigrane 97 Tonnen Stahl: Hier wird ein Swisscom-Sendeturm gesprengt

Filigrane 97 Tonnen Stahl: Hier wird ein Swisscom-Sendeturm gesprengt

Der über 120 Meter hohe Swisscom-Sendeturm «La Barillette» im Waadtland ist am Donnerstag nach gesprengt worden. Acht Kilogramm Sprengstoff waren nötig, um die 97 Tonnen Metall zu Fall zu bringen.
25.05.2018, 09:1125.05.2018, 09:11

Die Antenne auf dem 1528 Meter hohen La Barillette über Nyon war 60 Jahre alt und musste ersetzt werden, wie das regionale Newsportal «La Côte» schreibt.

Video: srf/SDA SRF

Im Frühling hat die «Zwillingsschwester» der in der Region bekannten Antenne ihre Arbeit aufgenommen.

Aufgrund der Wetterprognosen ist die Sprengung am Donnerstag von 11 auf 18 Uhr verschoben worden. Das bescherte dem altgedienten Sendemast ein immerhin sieben Stunden längeres Leben. (smo) (aargauerzeitung.ch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mann greift in Solothurn 3 Personen an – eine schwer verletzt
Drei Personen sind am Mittwochnachmittag in Solothurn SO bei einem tätlichen Angriff verletzt worden, eine davon schwer.
Der mutmassliche Täter wurde festgenommen, wie die Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch mitteilte. Der Vorfall ereignete sich gegen 15.20 Uhr an der Schöngrünstrasse im Bereich des Ökonomiegebäudes des Bürgerspitals Solothurn. Ein 30-jähriger Pole habe im Aussen- wie auch Innenbereich des Gebäudes aus am Mittwochabend noch unklaren Gründen die drei Personen tätlich angegriffen, hiess es weiter.
Zur Story