DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Erinnerst du dich an Trumps Mauer zu Mexiko? Die hat gerade ein Problem

Es war eines der wichtigsten Wahlversprechen von Donald Trump: Die Mauer zu Mexiko. Doch der Grenzzaun löste bei seinen Kritikern heftigen Widerstand aus und die Finanzierung war lange nicht geklärt. Jetzt soll ein Teilstück davon kaputt sein.
24.08.2021, 07:5124.08.2021, 10:35
Ein Artikel von
t-online

Der Grenzzaun zu  Mexiko , der von dem früheren US-Präsidenten Donald Trump in Auftrag gegeben wurde, ist offenbar stark beschädigt worden. Das berichtet das US-Portal «Gizmondo». Demnach fielen Teile davon durch heftigen Starkregen im US-Bundesstaat Arizona in sich zusammen. Die Mauer war das Prestigeprojekt des ehemaligen US-Präsidenten.

Das betroffene Teilstück befindet sich in der Nähe des San Bernardino Nationalparks. Dort war in den vergangenen Tagen ungewöhnlich viel Regen gefallen, es kam zu Überschwemmungen. Die Wassermassen haben laut der Webseite schliesslich Fluttore der Mauer aus den Angeln gehoben.

Bereits im Januar berichtete die US-Zeitung «Washington Post» darüber, dass die Fluttore in der Monsunzeit eigentlich regelmässig von Hand geöffnet werden müssten, damit die Mauer von den Wassermassen nicht unterspült werden. Dies bedeutet allerdings, dass Grenzschützer an den Abschnitten häufiger patrouillieren müssen und Schmuggler dort besser hindurchkommen.

Die Mauer war eines der Prestigeprojekte des ehemaligen US-Präsidenten Trump. Er versprach seinen Wählern zudem, dass Mexiko für die Kosten aufkommen würde, was nicht geschah. Ausserdem gab es Berichte über Baupfusch in Zusammenhang mit dem Grenzzaun. (sle/t-online)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Berliner Lautsprecherkrieg: Das Dröhn-Duell an der Mauer

1 / 22
Berliner Lautsprecherkrieg: Das Dröhn-Duell an der Mauer
quelle: ullstein bild / dieter otto
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Eine Hochzeit auf der Grenze zwischen Mexiko und den USA

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

People-News

Kanye heisst jetzt «Ye» – und schuld ist die Bibel

Kanye heisst jetzt Ye. Der Grund könnte in der Bibel zu finden sein.

Kanye West ist ein Hiphop-Schwergewicht: Als Rapper, Musikproduzent, Künstler und Modeunternehmer hat er Akzente gesetzt – und Millionen verdient.

Nun hat eine Richterin in Los Angeles einem Antrag des 44-jährigen Grammy-Gewinners und Ex-Mannes von Kim Kardashian auf Namensänderung stattgegeben: Kanye Omari West heisst jetzt offiziell nur noch «Ye». Er hat also auch keinen Nachnamen mehr, wie das «Rolling Stone» schreibt.

Völlig …

Artikel lesen
Link zum Artikel