Facebook
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epa07054951 (FILE) - The signage of Facebook illuminated at company stand during the 2nd press preview day of the International Motor Show IAA in Frankfurt Main, Germany, 12 September 2017 (reissued 28 September 2018). According to reports on 28 September 2018 Facebook has announced that a previously unreported attack on its network exposed the personal data of nearly 50 million users. According to the Social network, the breach was discovered earlier this week, adding that the vulnerability has been fixed and law enforcement has been notified.  EPA/MAURITZ ANTIN *** Local Caption *** 54514490

Facebook reagiert auf Vorwürfe der Wählermanipulation. Bild: EPA/EPA

Hier kommt Facebooks Bericht zu Politwerbung – rate mal, wie viel Trump reingebuttert hat



Facebook hat einen ersten Bericht über in dem sozialen Netzwerk geschaltete politische Werbung veröffentlicht. In dem am Dienstag vorgestellten Werbe-Archiv-Bericht kann nachvollzogen werden, wer in den USA für wie viel Geld Werbeanzeigen veröffentlicht hat.

Mit dem Bericht reagiert Facebook auf Vorwürfe der Wählermanipulation in dem sozialen Netzwerk, unter anderem bei der US-Präsidentschaftswahl 2016. Facebook hatte erst kürzlich in seinem Hauptquartier eine Art Einsatzzentrale eingerichtet, um gegen Falschinformationen und Manipulationen in dem Netzwerk vorzugehen.

Laut dem am Dienstag vorgestellten Bericht wurden seit vergangenem Mai rund 256 Millionen Dollar für knapp 1.7 Millionen politische Werbeanzeigen ausgegeben. An der Spitze der Ausgaben stand mit 5.4 Millionen Dollar die Organisation Beto for Texas, die im Rennen um einen Senatssitz für Texas den Demokraten Beto O'Rourke gegen den Republikaner Ted Cruz unterstützt.

An zweiter Stelle folgt das Trump «Make America Great Again»-Komitee mit Facebook-Werbeausgaben in Höhe von 3.1 Millionen Dollar. Der Bericht soll wöchentlich aktualisiert werden. (viw/sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rectangular Circle 24.10.2018 08:20
    Highlight Highlight Man muss zugeben, dass die Republikaner wissen, wie wichtig Social media ist.
    23 1 Melden
    • DieFeuerlilie 24.10.2018 09:23
      Highlight Highlight Naja.. wenn ich mich an die Anhörung von Zuckerberg durch den Senat erinnere, war da erschreckend wenig Wissen über Social Media vorhanden..

      Und: in die Rubrik “man muss zugeben, dass“ gehören für mich weit grössere Erkenntnisse als zu wissen, dass Facebook wählerrelevant ist..
      4 1 Melden
  • Bibilieli 24.10.2018 07:48
    Highlight Highlight Sehr spannende Zahlen. Obwohl die Demokraten keine Gelegenheit auslassen, den Supreme Court Entscheid "Citizens United" zu kritisieren, schrecken sie selber nicht davor zurück, 5.4 Millionen in Facebook Werbung für einen Senatssitz in Florida auszugeben. Bei diesen Summen wird es schwierig zu argumentieren, dass die Ausgaben nötig sind, um auf Augenhöhe zu bleiben. Auf mich wirkt das eher wie Wasser predigen und Wein trinken.
    21 17 Melden
    • Gähn 25.10.2018 07:02
      Highlight Highlight Nun, im Vergleich mit anderen, den Republikanern nahestehenden, Newsportalen, verbreiten die den Demokraten nahestehenden verschwindend wenig Fake-News.
      Die größten Fake-News Schleudern sind und bleiben die Nationalisten.
      Wenn es Infowars, Breitbart, FOX und der ganze Rest nicht mit Argumenten schafft Konsumenten zu bekommen, müssen sie es halt mit brandschwarzen Lügen versuchen und vergiften so das Klima.
      3 1 Melden
  • N. Y. P. 24.10.2018 07:22
    Highlight Highlight Als ob es um die bezahlte Werbung gegangen wäre..

    Zuckerberg kriegt es einfach nicht auf die Reihe.
    37 3 Melden

«Trump wird die Macht teilen müssen – und dann sterben»

Eine politische Analyse der etwas anderen Art: Martin Zoller kann anhand der Analyse der Aura eines Menschen seine Zukunft sehen. So hat er die Wahl von Donald Trump richtig vorausgesagt. Jetzt allerdings scheint sich das Blatt zu wenden: Die Demokraten werden gemäss Zoller die Midterms gewinnen – und Trump wird noch vor Ablauf seiner ersten Amtszeit sterben.

Sie haben die Wahl von Donald Trump vorausgesagt. Wie ist Ihnen das gelungen? Schon 2014 wusste ich, dass Hillary Clinton keine Chance haben wird. Ich sah im Sommer dieses Jahres einen Mann als kommenden Präsidenten. Als Trump von den Republikanern zum Präsidentschaftskandidat erkoren wurde, war mir klar, dass er auch gewählt werden wird. Ich habe das damals schon in verschiedenen TV-Interviews ausgeführt.

Wie kommen Sie zu solchen Aussagen? Machen Sie politische Analysen und verbinden diese …

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