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«House of Gucci» ist da! Und macht noch mehr Freude als ... ein Freudenhaus
Ridley Scotts Soap-Melodram-Komödien-Krimi über das italienische Modehaus ist ein echtes Geschenk. Und nicht nur Lady Gaga entpuppt sich als Traumbesetzung.

Wunderbar. Der Film ist ganz einfach wunderbar. Was für ein tolles, verschwenderisches Vorweihnachtsgeschenk! Viel hat man ja in den letzten Wochen schon gesehen von den diversen roten Teppichen, die für «House of Gucci» ausgerollt wurden: Wie Lady Gaga einen Violetten-Schleier-Tanz aufführte, wie Jeremy Irons die vermeintlich vergammeltsten Schuhe trug, die Hollywood jemals ausserhalb der Leinwand gesehen hat, wie Jared Letos Handtasche einem mit Glitzer überzogenen menschlichen Herzen nachempfunden war, wie Salma Hayek einem aus Goldfolie gefältelten Weihnachtsengel glich. Nur Adam Driver, der schöne Adam, hatte keinen Spass an modischer Exzentrik und trug stets seriöse Anzüge.

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