Hund
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Mika, Labrador

36 Grad im Schatten. Irgendwo da vorn muss der Hundestrand liegen! Bild: watson

Als Neu-«Hündeler» am Strand – ein schonungsloser Ferienbericht 🐶

Früher machte ich einen grossen Bogen um jeden Vierbeiner. Dann kam Mika. Und fuhr mit uns ans Meer.



Hätte man mir früher gesagt, dass ich meine Sommerferien an einem italienischen Hundestrand verbringen würde, ich hätte mich totgelacht.

Gut, ich hätte mir auch nicht träumen lassen, dass ich mich mal auf solchen Webseiten herumtreibe ...

Bild

screenshot: homeaway.it

Nun bin ich seit einer Woche aus der Toscana zurück. Und ganz ehrlich: Es war höllisch und wunderschön! 😂

«Spiagge per Cani»: Nur schon die Vorstellung dürfte Nicht-Hündeler grausen. Zugegeben, ich wurde auch von Horrorvisionen geplagt, nachdem wir den Campingplatz im Internet gebucht hatten.

Vor allem ein Bild brachte ich nicht mehr aus dem Kopf, meine Fantasie malte es in eindrücklichen Brauntönen: 

Hier mein Badetuch, daneben viele kleine und grosse Hunde, die frisch und munter in den Sand kacken.

Erfahrene Hundehalter werden müde lächeln, aber für mich waren es die ersten Strandferien mit Hund. Zu den praktischen Erfahrungen folgt später mehr. Aber zunächst kommen wir zu ihr hier, denn sie ist Schuld am Schlamassel.

Mika, Labrador

Mika ist eine mittlerweile 14 Monate junge Labrador-Hündin. Bild: watson

Hier sah ich Mika zum ersten Mal (beim Züchter)

Mika, Labrador

Mutig und unternehmenslustig. Bild: watson

Die ersten Badeversuche

Bild

Natürlich im Süsswasser, mit 12 Wochen.  bild: watson

Und so sieht sie heute aus ...

Labrador-Retriever, 2017

Mika liebt Stofftiere. Die lassen sich so gut zerlegen ... Bild: watson

Wie konnte es so weit kommen?

Wenn ich meine Kindheit betrachte, dann hätten wir heute viel eher einen Nasenbären oder ein Gnu.

Die Tierliebe wird wie so vieles in den ersten Lebensjahren gelernt und bis zur Adoleszenz durch positive und negative Erfahrungen geprägt. (Falls Psychologen mitlesen, ich lasse mich gern in der Kommentarspalte eines Besseren belehren).

Sicher ist: Ich wuchs in einer Familie auf, die zum Katzen-Lager gehörte. Wir hatten ein vierfarbiges Weibchen, das fast 20 wurde, aber früh aufhörte zu wachsen, und das seinem Namen je länger desto gerechter wurde. Als «Möpsli» ganz viele Junge bekam, durften wir Kinder bei der Namensgebung mitreden.

Ich entschied mich für «Muschi». Ich schwöre, das war in den 70ern ok für ein rothaariges Kätzchen!

Und Hunde? Da sind dunkle Erinnerungen, an schnappende und hochspringende Kläffer und Schlimmeres: Während der Primarschule wurde ein Spielkamerad von einem Schäferhund ins Gesicht gebissen. Der Vorfall endete glimpflich, ohne schwere Verletzungen oder entstellende Narben. Aber mein eh schon schwieriges Verhältnis zu Bello und Co. war im Robidog-Sack.

Zwar gab es da noch meinen Lieblingsonkel und meine Lieblingstante, die hatten einen Dackel («Waldi»?), später einen West Highland White Terrier namens «Duke». Das war übrigens der Modehund der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts, wie meine Schwester (Katzen-Fan) recherchiert hat.

Eine Beziehung zu einem Vierbeiner aufzubauen, dazu wäre viel mehr Mut, Zeit und Gelegenheit erforderlich gewesen.

Friends forever

Stop, ich bin abgeschweift. Wie und warum also wechselt man(n) mit so einer Vorgeschichte vom Team Büsi ins Hunde-Lager?

Ganz einfach! (Aber ich muss es diplomatisch formulieren, um keinen schweren Kater Shitstorm zu riskieren.)

Was mir an Katzen immer gefiel, ist ihre Unabhängigkeit, ihr Starrsinn, oder man könnte es auch ihre Unbestechlichkeit nennen. Ja klar: Zeige mir ein unbestechliches Haustier und ich zeige dir ein Leckerli, dem es nicht widerstehen kann. Aber grundsätzlich ist es schon so wie bei Garfield: Als Mensch bist du Fütterungs-Maschine und geduldeter Mitbewohner.

Was mich an Hunden immer fasziniert hat, ist ihre unbedingte Treue und die tiefe Freundschaft, die sie mit Zweibeinern verbinden kann. Das wusste ich schon früh dank Enid Blyton. Ich verschlang die Bücher der «Fünf Freunde», allen voran George, die eigentlich Georgina heisst, und ihrem Hund Timmy.

Und hier schliesst sich der Kreis: Dreieinhalb Jahrzehnte nachdem ich in meiner Fantasie mit Timmy die Schmuggler jagte und andere spannende Abenteuer am Strand erlebte, sass ich diesen Sommer mit einem Hund aus Fleisch und Blut (und verdammt viel Fell) tatsächlich am Meer. Wenn Mika nicht gerade wie eine Irre über den Sand jagte und/oder ein Bad nahm ...

Mika, Labrador

Bild: watson

Vorausgegangen war dem ein langwieriger familieninterner Prozess der Entscheidungsfindung. Wir diskutierten viel, überlegten reiflich und stritten auch manchmal. Und wir mussten uns in Geduld üben, bis es die berufliche Situation zuliess, ein vierbeiniges Familienmitglied willkommen zu heissen.

Salz und Kacke

Ins Ausland. Ans Meer. Halt mit dem Auto. Das Fliegen wollten wir Mika mitten im Teenager-Alter nicht zumuten.

Dann waren wir am Ziel. Und lasst es mich so ausdrücken: Alle Beteiligten mussten Lehrgeld bezahlen.

Mika lernte, dass man Meerwasser runterschlucken kann. Dass dies aber unweigerlich Konsequenzen für die Verdauung hat. Und wir lernten, dass der schnellste Heimweg (dem Strand entlang) nicht unbedingt der beste ist. Glaubt mir, es ist nicht wirklich lustig, vor hunderten empörten Augenpaaren einen verdammt flachen «Haufen» zusammenzukratzen.

Was ich früher nicht wusste über Hunde

- Dass sie ihre Zähne mit Rinderkopfhaut putzen können. Getrocknete Rinderhaut. Zum Kauen. Yep.
- Dass sie (mit-)fernsehen können. Im Gegensatz zu Katzen verfolgen sie das Geschehen wirklich.
- Dass sie einen Sonnenbrand kriegen können. Gefährdet sind die Ohren und die Nase.
- Dass sie das Schwimmen auch lernen müssen. Bzw. sie müssen herausfinden, dass sie es können.
- Dass sie positiven und negativen Stress abschütteln und Schweissfüsse kriegen.
- Dass sie einen Pass brauchen (trotz Chip).
- Dass für Italien eine Tollwut-Impfung Pflicht ist.
- Dass die Sandmücke bei Hunden eine potenzielle tödliche Leishmaniose-Infektion auslösen kann (mehr Infos).

Was das sommerliche Strandleben angeht, sind die Italiener gnadenlos korrekt. Aus liebevollen Schwerenötern werden engstirnige Platzwärter, die jeden Quadratzentimeter plattwalzen und für jeden Service eine Hochsaison-Taxe kassieren.

Dank vorgängiger Recherchen wussten wir, dass Vierbeiner nur an wenigen speziell ausgeschilderten Stränden zugelassen sind. Grosser Trost: An diesen Abschnitten ist die Sonnenschirm-Dichte extrem klein, und die Toleranz fantastisch gross.

Und ganz wichtig: KEINE Hundekacke!

Hündeler – jung und alt, erfahren und Newcomer – verstehen sich über alle Sprachbarrieren hinweg. Man tauscht sich aus, schaut den Vierbeinern beim Herumtollen zu und geniesst die Glückshormone. Denn ja, Hunde machen glücklich.

Mika, Labrador

Sand und Salz können die empfindlichen Pfoten wund scheuern. Süsswasser-Fussbäder und Pflegesalbe helfen. Bild: watson

Und Mika? Sie machte viele Bekanntschaften, eine Ferienliebe gab es trotz einiger Flirts (zu unserem Glück) nicht.

Ci vediamo l'estate prossima!

Anmerkung: Wir waren auf dem Campingplatz Etruria in Marina di Castagneto Carducci. Den Ort kann ich wärmstens empfehlen, das Angebot ist familienfreundlich, das Personal nett und es gibt viele schattenspendende Bäume. Während unseres Aufenthalts war das Meerwasser, das laut Messungen sauber ist, ungewohnt trüb. So konnte man leider nicht die Quallen sehen, die an mehreren Tagen in Strandnähe schwammen.

Anmerkung 2: Wer in Marina di Castagneto Carducci gute Restaurants (mit Meerblick) sucht, hat die Qual der Wahl. Gemäss unseren kulinarischen Erlebnissen sehr zu empfehlen sind:

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36
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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Baccaralette 18.08.2017 08:21
    Highlight Highlight Ich liebe deinen Artikel. Und ich liebe Mika. Auf den ersten Blick. Bitte mehr davon! Tagebuch - Mika!!!!
  • bilbo 18.08.2017 07:23
    Highlight Highlight Tipp: Oft herrscht auf Fähren eine Maulkorbtragepflicht. Den Hund am besten mehrere Wochen langsam daran gewöhnen. Zum Beispiel kann man anfangs etwas Brotaufstrich-Paste in den Maulkorb schmieren, damit der Hund die Schmauze reinlegt.
  • bilbo 18.08.2017 07:21
    Highlight Highlight Hach, das weckt Erinnerungen an die ersten Strandferien mit meiner besten Kindheitsfreundin, einer Labradordame. Damals war sie erwa 3/4 jahre alt, ich etwa 12, und wir waren auf Korsika. Es war auch für mich das erste Mal am Meer. Wir haben uns gemeinsam ins Wasser gewagt. Sie hat sich jeden Tag mindestens 1 Mal im Sand eingebuddelt. Und als sie ihre 5 Minuten hatte, rannte sie wie von einer Biene gestochen kreuz und quer über den Strand, natürlich auch über die Badetücher der anderen Gäste 😳. Die meisten fandens lustig...
  • Serjena 17.08.2017 14:06
    Highlight Highlight @Daniel Schurter: es gibt eine absolut tolle Seite, wo du mit deinem Vierbeiner in Italien Ferien machen kannst,
    vacanzeanimali.it

    Ich wohne selbst in Italien und bin froh wenn ich in die Ferien fahre und weiss mein Vierbeiner ist willkommen.
    Übrigens toller Artikel.
  • nick11 17.08.2017 11:39
    Highlight Highlight Witzig: Wir haben eine Hündin namens Milka, 17 Monate alt, auch unsere erste, und sind letztes Jahr im Herbst nach Italien Campen gegangen. Kann den Union Lido in der Nähe von Venedig sehr empfehlen, hat einen grossen Dogcamp-Bereich und sogar Hundesitting.
    • @schurt3r 17.08.2017 13:28
      Highlight Highlight Danke für den Tipp.

      Hundesitting hätten wir auch gebrauchen können, ein zwei Mal war's ziemlich anstrengend in der Strandbeiz bzw. im Ristorante 😜
    • nick11 17.08.2017 13:42
      Highlight Highlight Wir konnten Venedig besuchen, mit Hund unmöglich in dieser Menschenmenge. Und Hundesitting ist wirklich gut, unsere Hündin wollte am nächsten Tag beim Vorbeigehen gleich wieder da hin, das sagt alles :)
      Weiss aber nicht, wie es in der Hauptsaison ist, waren 3 Wochen vor Saisonende da.
  • TomZH 17.08.2017 11:33
    Highlight Highlight Wir fahren mit unserer Hündin (Border Collie) seit rund 5 Jahren in die Toskana... und ich hatte die Bedenken wegen der Hundestrände auch (gruusig und so). Aber meine Bedenken waren unbegründet. Die Hundestrände, welche wir bisher besucht haben, waren alle schön und total sauber.. alles ist sehr entspannt. Man unterhält sich mit den anderen Gästen und die Hunde tollen umher.
  • Scaros_2 17.08.2017 11:27
    Highlight Highlight Der hund ist so süüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüss *jööö*

    Aber stinken labradore ned ein wenig?
    • @schurt3r 17.08.2017 13:29
      Highlight Highlight Nööö :))
      Benutzer Bild
    • Alterssturheit 17.08.2017 13:39
      Highlight Highlight Das mit dem Stinken liegt in der Nase des Betrachters.
  • Nausicaä 17.08.2017 11:18
    Highlight Highlight Also im Süden Italiens (Apulien) hatte es mehrere Hunde am Strand und kein Schwein hats interessiert :)).
    #thankgodforsouthitaly.

    Ich bin ja mit Wellensittichen aufgewachsen. Bei denen ist man quasi gezwungen, Behutsamkeit zu lernen, da sie so klein und 'zerbrechlich' sind. Ich hatte einen, der war schüchtern und schnell genervt, ein anderer hat sich gern versteckt, den mussten wir immer suchen :).
    Ich liebe Katzen wie Hunde, aber eine Katze werde ich mir kaum anschaffen. Ich bin selbst schon exzentrisch genug ;)).
  • Peeta 17.08.2017 11:06
    Highlight Highlight Also ich finde Hunde ausserhalb von Bauernhöfen scheisse.
    Loro?
  • busfahrer 17.08.2017 10:56
    Highlight Highlight Sehr empfehlenswert mit Hund sind England und Wales. Wenn man das Klima mag (Wind, kühler, aber zum Baden reicht es).
    • busfahrer 17.08.2017 17:30
      Highlight Highlight Wir waren mit dem VW-Bus unterwegs. Hatten aber nie Probleme in ein Resti zu kommen.
    • Whiskeysour 17.08.2017 18:49
      Highlight Highlight @you can me twice: wo waren Sie denn? In England sind doggies fast überall willkommen.
  • kupus@kombajn 17.08.2017 10:47
    Highlight Highlight Mit Hund lieber nach Frankreich oder Kroatien, obwohl es auch in Kroatien weniger hundefreundliche Orte gibt, wenn man denn überhaupt von Hundefreundlichkeit sprechen kann. Es ist eher so, als dass man sie einfach toleriert oder ignoriert. Frankreich ist hingegen wirklich sehr hundefreundlich. Italien und besonders Spanien mit Hund ist seeeeeeehr kompliziert.
    • @schurt3r 17.08.2017 11:48
      Highlight Highlight Festland-Frankreich kann ich nicht beurteilen, aber Korsika ist auch ziemlich hundefreundlich. Zumindest gabs da (vor wenigen Jahren) auch einige Vierbeiner an den Stränden...

      PS: Aber man muss auf die Fähre...
  • carmse 17.08.2017 10:41
    Highlight Highlight Wir fahren Mitte September ebenfalls mit unserer Hündin Babette nach Capoliveri (Elba). Ich freu mich schon riesig, denn sie war noch nie am Meer, ist aber im Sommer eine riesen Wasserratte.
    Ich hab gelesen, dass in Elba bis auf die Strände in Porto Azzurro alle öffentlichen Strände für Hunde zugänglich sind - es sei denn, sie sind explizit gekennzeichnet - und die Insel diesbezüglich eine Vorreiterrolle übernimmt, da auch die Italiener immer öfter Familienhunde halten.
    Falls uns also jemand Tipps zur Region geben kann, nehmen wir diese dankend entgegen :)
    • Sparrrkle 17.08.2017 12:30
      Highlight Highlight Ich war letzten Sommer auf Elba, ohne Hund. Es gab wirklich überall an den Stränden Hunde. (Ich war jeden Tag an einem anderen Strand.) Ein einziges Mal musste ich die Erfahrung machen, dass der Hundehalter das Häufchen nicht zusammengelesen hatte. Es stank bestialisch. Aber ich denke, das war eine Ausnahme. Schöne Ferien in dem Fall!
    • carmse 17.08.2017 15:51
      Highlight Highlight Danke für die Info.
      Häufchen liegen lassen geht gar nicht. Wenn man schon so viele Freiheiten als Hundehalter hat, finde ich, dass man sich entsprechend so zu verhalten hat, dass man die Leute, die ohne Hund unterwegs sind, nicht stört.
    • Sparrrkle 17.08.2017 17:28
      Highlight Highlight Ja das stimmt, geht gar nicht, aber ich habe das in zehn Tagen nur einmal erlebt. Drum glaube ich, dass es im Grossen und Ganzen gut klappt mit den Hundehaltern und Hunden!
    Weitere Antworten anzeigen
  • begrogg 17.08.2017 10:37
    Highlight Highlight Meine Erfahrungen an Italien 🇮🇹 Stränden vor Jahren war entsetzlich 😵
    Hundestrand 25€🤔 Sonnenschirm 🏖 Haag 8m2
    Wassertopf 👍 aber mit Hund ins Meer zum Baden. Now way! Bagnino entsetzt, dass unser Hund 🐶 ins Meer will, um sich auszutoben und abkühlen 🖕Geld bezahlt um uns zu kochen bei 30 Grad 👏. Mein Tipp: genau fragen, ob man mit dem Hund auch baden darf!
    Übrigens hab noch nie einen Hund gesehen, der ins Wasser kackt oder pisst, im Gegensatz zu den Zweibeinern.
    PS: wir machen als Hobby Wasserrettung mit Hund.
    Benutzer Bild
  • ShadowSoul 17.08.2017 10:21
    Highlight Highlight So herzig geschrieben! Besitze zwar zwei Katzen aber ein Hund wäre schon ein Traum. Jedoch im Moment nicht möglich :)
  • ma vaff... 17.08.2017 10:10
    Highlight Highlight Yes! Ich hab einen 90er Modehund...🙌🏼
    • chnobli1896 17.08.2017 10:24
      Highlight Highlight Westies sind meine absoluten Lieblingshunde :-) Ich danke jedem Halter, der mir mit einem Westie über den Weg läuft :-)
    • ma vaff... 17.08.2017 12:23
      Highlight Highlight 🙏🏼😏
  • Red4 *Miss Vanjie* 17.08.2017 10:04
    Highlight Highlight Hach waren das Zeiten als unser Labbi als Welpe den Fluss anbellte weil er noch nicht wusste wie schwimmen. Heute bekommt man ihn fast nicht mehr aus dem Wasser heraus, inkl. nach Steinen tauchen.

    Btw gibt es in Rimini sehr viele hundefreundliche Hotels.
    Hätte ihn gerne mitgenommen, aber unser Alte Herr hat keinen Pass.
    Benutzer Bild
  • Jein 17.08.2017 10:03
    Highlight Highlight Labradore sind grossartige (Strand-)Hunde. Als meiner das erste mal am Strand war gab es die obligatorische Salzwasser-Geschichte, die Überwindung der Angst vor Wellen, und anschliessend buddelte er noch ein Meter tiefes Loch in den Sand.

    Falls der Autor schon die nächsten Strandferien plant, die französische Atlantikküste ist anzuraten (weniger heiss, Hunde an den meisten Stränden erlaubt, weniger Gesundheitsrisiken als im Süden).
  • chnobli1896 17.08.2017 09:54
    Highlight Highlight So ein herziger Hund und sehr schön geschrieben :-)

    PS: Auch Katzen (vor allem Ohren und Nase) können einen Sonnenbrand bekommen!
  • Lebovskitofski 17.08.2017 09:38
    Highlight Highlight Ganz herzlich geschrieben. Mein Herz, das definitiv ins "Team Hund" gehört, hüpft bei diesem Artikel ganz aufgeregt auf und ab.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 17.08.2017 09:36
    Highlight Highlight Nun, viele schöne Momente wünsche ich mit Deiner neuen Gefährtin.

    Ich selber wuchs in einer Hundefamilie auf. Katzen gab es nicht und als dann doch welche kamen, zahlte ich das mit 5 Monaten höllischen Schmerzen am Kiefer.

    Möchte auch einen eigenen Hund, aber die äusseren Umstände ermöglichen das einfach nicht.
    • Skinny bad boy James aka weissnonigsegedihr 17.08.2017 12:23
      Highlight Highlight wieso schmerzen am Kiefer? :O
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 17.08.2017 15:04
      Highlight Highlight Es waren Junge Kätzchen die vor unserem Haus ausgesetzt wurden. Wir nahmen sie auf, sie rochen noch nach Teppichshampoo.
      Sie wurden gechipt geimpft usw. von uns dann.

      Doch dann wurde ich gekratzt, Dummerweise hatte eines der Tiere die Katzenkratzkrankheit:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Katzenkratzkrankheit

      Am Kiefer gediehen über Monate hinweg bis zu 3 x 6 cm Grosse Lymphknoten direkt über den Mimik Nerven.
      Die Katzen mussten wir danach weggeben, auch weil sie versuchten den Familienhund zu verdrängen und ihn oftmals nicht mehr Schlafen liefen.

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