Eishockey
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National League, 23. Runde

Davos – Servette 2:4 (0:0,2:2,0:2)

ZSC Lions – Bern 1:4 (0:0,1:3,0:1)

SCRJ Lakers – Ambri 2:5 (1:3,1:1,0:1)

SCL Tigers – Zug 1:2 (0:1,1:1,0:0)

Lugano – Biel 3:4 (2:0,0:3,1:1)

Fribourg – Lausanne 5:2 (2:0,0:0,3:2)

Choreo der Davoser Fans fuer den ehemalige Coach Arno Del Curto, der diese Woche nach 22 Jahren seinen Ruecktritt gegeben hat, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem Geneve-Servette HC, am Freitag, 30. November 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

So verabschieden sich die HCD-Fans von Arno del Curto. Bild: KEYSTONE

HCD kassiert bei Riesen-Premiere die 10. Heimpleite – Damien Brunner schiesst Lugano ab

Der EV Zug gewinnt den Spitzenkampf bei den SCL Tigers 2:1 und bleibt mit einem Punkt Vorsprung auf den SC Bern, der sich bei Meister ZSC Lions durchsetzt, Leader. Lugano und Davos kassieren dagegen bittere Pleiten.



Davos – Servette 2:3

Der HC Davos kann auch ohne Arno Del Curto zu Hause nicht mehr gewinnen. Die Bündner verloren nach einer 2:0-Führung 2:4 gegen das formstarke Genève-Servette. Neues Coaching-Duo an der Bande, altes Lied in der Davoser Stadion-Baustelle – im elften Heimspiel der Saison ging der HCD zum zehnten Mal ohne Punktgewinn vom Eis. Dabei war alles angerichtet für eine Befreiung. Sogar die Schiedsrichter trugen ein kleines Scherflein dazu bei.

Nach genau 28 Minuten wischte Marc Wieser den Puck einigermassen offensichtlich mit dem Arm über die Linie, doch die Davoser Führung zählte auch nach Konsultation des Videos. Wenig später erhöhte Perttu Lindgren mit einem Ablenker auf 2:0.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Sicherheit brachte dieser Vorsprung dem fragilen Gebilde jedoch nicht. Nur 3:11 Minuten nach dem 2:0 hatte Servette bereits wieder ausgeglichen. Das Tor zum verdienten Sieg gelang Daniel Rubin in der 44. Minute. Servette ist damit gelungen, was der HCD zunehmend verzweifelter anstrebt: die grosse Wende. Mit dem vierten Sieg in Folge hievten sich die Genfer über den Strich, der für Davos nun bereits 14 Punkte entfernt ist.

«Wir haben gut begonnen, Chancen kreiert und wurden auch belohnt. Nach dem ersten Gegentreffer hat man gesehen, dass die Mannschaft nicht vor Selbstvertrauen strotzt.»

Michel Riesen

Aushilfscoach Michel Riesen nahm im ersten HCD-Spiel ohne Arno Del Curto nach 8105 Tagen keine allzu grossen Veränderungen vor. Immerhin kehrten mit Magnus Nygren und Anton Rödin zwei Ausländer zurück und der lange verletzte Lindgren erzielte im vierten Spiel in Folge ein Tor. Auch er setzte aber auf Anders Lindbäck im Tor, der bei zwei Gegentreffern nicht ganz stilsicher aussah. Das Resultat war am Ende dasselbe.

Assistenzcoach und Sportchef Rene Mueller, links, und HCD Interimscoach Michel Riesen, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem Geneve-Servette HC, am Freitag, 30. November 2018, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

HCD-Interimstrainer Michel Riesen leicht angespannt. Bild: KEYSTONE

ZSC Lions – Bern 1:4

Der SC Bern entschied auch das dritte Duell in dieser Saison gegen den Schweizer Meister ZSC Lions. Beim 4:1-Erfolg im Hallenstadion leistete der ehemalige Berner Maxim Noreau mit einer Fünfminuten-Strafe unfreiwillige Schützenhilfe.

In der 22. Minute musste Noreau wegen «Slew Footing» vorzeitig unter die Dusche. Die Strafe nützten die Berner gleich zu drei Powerplay-Treffern aus. Zach Boychuck, der nach seinem Doppelpack im Cup nun erstmals auch in der Meisterschaft traf, sowie Andrew Ebbett und Thomas Rüfenacht trafen innerhalb von knapp drei Minuten. Bisher hatte der SCB in Überzahl nicht sonderlich überzeugt.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

In der zweiten Hälfte des zweiten Drittels fanden die ZSC Lions zwar besser ins Spiel. Mehr als ein Penaltytor durch Fredrik Pettersson (33.) wollte dem Champion der letzten Saison nicht gelingen. Dies lag auch an Berns Goalie Pascal Caminada, der Stammtorhüter Leonardo Genoni souverän vertrat und seine Mannschaft mit starken Paraden vor weiteren Gegentreffern bewahrte. Mit Caminada im Tor haben die Berner inklusive Cup alle sechs Partien gewonnen.

Die ZSC Lions, die in der 18. Minute bereits Severin Blindenbacher mit einer Schnittverletzung am Bein verloren hatten, kassierten nach dem 1:5 gegen Davos zum zweiten Mal in Folge eine Niederlage vor heimischem Publikum.

Der Zuercher Christian Marti, links, gegen den Berner Simon Moser, frechts, beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den SC Bern im Zuercher Hallenstadion am Freitag, 30. November  2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Das Titanen-Duell in Zürich geht an den SCB. Bild: KEYSTONE

SCRJ Lakers – Ambri 2:5

Seit der Nationalmannschafts-Pause befindet sich Ambri-Piotta im Hoch. Das 5:2 auswärts gegen die Rapperswil-Jona Lakers war bereits der fünften Sieg im sechsten Spiel für die Leventiner. Die Basis zum Sieg legte Ambri mit einem Doppelschlag in der 8. Minute. Zuerst erzielte Fabio Hofer im Powerplay den Führungstreffer, 52 Sekunden danach verwertete Igor Jelovac einen Abpraller zum 2:0.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Die Entscheidung zu Gunsten der Tessiner, die auch das zweite Duell gegen die Lakers in dieser Saison gewannen, fiel in der 44. Minute, als Michael Ngoy sein Team erstmals mit drei Treffern Differenz in Führung schoss.

Zuvor hatte Rapperswil zweimal den Anschlusstreffer erzielt, die Wende gelang dem Aufsteiger aber nicht. Einmal mehr leistete sich das Team von Trainer Jeff Tomlinson zu viele Fehler in der Defensive.

HC Ambri-Piotta Stuermer Marco Mueller, von links, und Fabio Hofer freuen sich ueber den Treffer zum 0-1 gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Torhueter Melvin Nyffeler waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Ambri-Piotta am Freitag, 30. November 2018, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Melvin Nyffeler sieht für einmal nicht sehr gut aus. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Zug 1:2

Zug hat seine Leaderposition gegen die SCL Tigers erfolgreich verteidigt und den Spitzenkampf im Emmental 2:1 gewonnen. Getrübt wurde die Freude über den Erfolg vom Ausfall von Carl Klingberg, der ins Spital überführt werden musste.

Garrett Roe schoss in der 39. Minute im Powerplay den Siegtreffer nach einer nicht unumstrittenen Strafe gegen Raphael Kuonen. Zuvor hatte Carl Klingberg die Zuger in Führung (13.) und der ex-Zuger Nolan Diem die Langnauer, die den Sprung an die Tabellenspitze verpassten, zum zwischenzeitlichen Ausgleich (21.) geschossen.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Kurz nach Diems 1:1 stockte den Zuschauern in der Langnauer Ilfishalle der Atem. Nach einem Zweikampf prallte Klingberg kopfvoran in die Bande. Der Schwede blieb regungslos liegen und musste auf der Bahre ins Spital transportiert werden. Nach dem Spiel gaben die Zuger leichte Entwarnung. Klingberg werde eingehend untersucht, sei aber ansprechbar und könne alles bewegen.

Die Partie war nicht nur auf dem Papier ein Spitzenspiel. Die beiden Mannschaften lieferten sich ein spektakuläres Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Gross spielte Zugs Goalie Sandro Aeschlimann auf, der den verletzten Tobias Stephan ersetzte. Beim 1:1 sah er zwar glücklos aus, als der Puck unkontrolliert von der Bande abgelenkt wurde, daneben machte er aber allein drei Topchancen des glänzend aufgelegten Diems zunichte

Tigers Goalie Ivars Punnenovs , kaempft um den Puck, gegen Zugs Carl Klingberg, links, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und die EV Zug, am Freitag 30. November 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Zug versetzt Langnau einen argen Dämpfer. Bild: KEYSTONE

Lugano – Biel 3:4

Ausgerechnet beim heimstarken Lugano gewann der EHC Biel nach zuletzt vier Niederlagen wieder einmal. Das heimstarke Lugano verlor erstmals seit dem 23. Oktober (0:1 gegen Zug) wieder einmal in der Resega. Dafür verantwortlich war in erster Linie ein Mann: der ex-Luganesi Damien Brunner, der auf diese Saison hin zu Biel gewechselt hatte. Der gebürtige Klotener zeigte sich dabei als Spezialist für späte Tore.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

In den letzten 84 Sekunden des Mitteldrittels machte er mit zwei Treffern aus einem 1:2-Rückstand eine Führung. Und knapp zwei Minuten vor Schluss erhöhte er auf 4:2. Nach einem schnellen Konter liess er Luganos Elvis Merzlikins im Eins-gegen-eins-Duell keine Chance. Lugano gelang ohne Goalie nur noch der Anschlusstreffer.

Der einst stolze Leader Biel kam fast aus dem Nichts zum ersten Sieg nach zuletzt vier Niederlagen. Das erste Drittel hatte Lugano klar für sich entschieden und lag folgerichtig 2:0 in Führung. Die Seeländer blieben aber ruhig und kehrten durch zwei Powerplay-Tore in die Partie zurück. Danach hätte das Spiel in beide Richtungen kippen können.

Bienne's player Damien Brunnercelebrates 2-3 goal, during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano and EHC Biel, at the ice stadium Corner Arena, Switzerland, Friday, November 30, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Damien Brunner trifft gegen Ex-Klub Lugano gleich dreifach. Bild: TI-PRESS

Fribourg – Lausanne 5:2

Nach drei Niederlagen in Folge fing sich Fribourg-Gottéron. Die Drachen gewannen mit 5:2 erstmals in dieser Saison gegen Lausanne. Fribourg legte die Grundlage für den Sieg bereits im Startdrittel dank Toren von Samuel Walser und dem PostFinance-Topskorer Julien Sprunger. Die Führung war verdient und besonders wichtig, weil Gottéron in den letzten drei Spielen nur gerade drei Treffer erzielt hatte.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Für Lausanne war es die dritte Niederlage in Folge, nachdem das Team von Ville Peltonen davor acht Mal in Serie gewonnen hatte. Fribourg hingegen stoppte den Abwärtstrend. Die «Drachen» hatten nach zuvor fünf Siegen in der letzten Woche drei Mal hintereinander verloren. Und gegen Lausanne hatte es zwei Klatschen (1:5 und 1:4) abgesetzt.

Le top scorer fribourgeois Julien Sprunger, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et le Lausanne Hockey Club, LHC, ce vendredi 30 novembre 2018 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (PPR/Jean-Christophe Bott)

Fribourg-Topskorer Sprunger trifft auch gegen Lausanne. Bild: PPR

Die Telegramme:

Davos - Genève-Servette 2:4 (0:0, 2:2, 0:2)
3973 Zuschauer. - SR Salonen/Koch, Gnemmi/Wolf.
Tore: 28. Marc Wieser (Nygren) 1:0. 31. Lindgren (Du Bois) 2:0. 33. Simek (Bozon, Romy) 2:1. 35. Kast (Martinsson, Bozon) 2:2. 44. Rubin (Vukovic, Richard) 2:3. 60. (59:59) Wick (Richard) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 1mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Pestoni; Richard.
Davos: Lindbäck; Nygren, Barandun; Du Bois, Payr; Heldner, Kparghai; Buchli, Jung; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Rödin, Bader, Pestoni; Frehner, Egli, Dino Wieser; Kessler, Aeschlimann, Meyer.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Martinsson; Antonietti, Mercier; Vukovic, Kast; Bezina; Rubin, Richard, Winnik; Wick, Rod, Douay; Simek, Romy, Bozon; Fritsche, Berthon, Kyparissis; Maillard.
Bemerkungen: Davos ohne Paschoud, Hischier (beide krank), Stoop und Corvi, Servette ohne Wingels, Skille, Völlmin, Almond, Bouma, Fransson und Tömmernes (alle verletzt). Pfostenschuss Richard (32.). Timeouts: Davos (60.); Servette (59.). Davos von 58:46 bis 59:59 ohne Goalie.

ZSC Lions - Bern 1:4 (0:0, 1:3, 0:1)
10'313 Zuschauer. - SR Eichmann/Fonselius, Kovacs/Altmann.
Tore: 23. Boychuk (Scherwey/Ausschluss Noreau) 0:1. 25. (24:49) Ebbett (Rüfenacht/Ausschluss Noreau) 0:2. 26. (25:20) Rüfenacht (Andersson, Ebbett/Ausschluss Noreau) 0:3. 33. Pettersson 1:3 (Penalty). 59. Moser (Almquist) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Noreau) plus Spieldauer (Noreau) gegen die ZSC Lions, 7mal 2 plus 10 Minuten (Rüfenacht) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Arcobello.
ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Noreau, Geering; Blindenbacher, Marti; Karrer, Berni; Chris Baltisberger, Prassl, Bachofner; Miranda, Shore, Hollenstein; Herzog, Ulmann, Hinterkircher; Pettersson, Schäppi, Bodenmann.
Bern: Caminada; Burren, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin; Boychuk, Arcobello, Moser; Rüfenacht, Ebbett, Kämpf; Bieber, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Grassi; Sciaroni.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cervenka, Nilsson, Suter, Sutter und Wick, Bern ohne Mursak, Marti und Untersander (alle verletzt). Blindenbacher verletzt ausgeschieden (18.). Pfostenschuss Heim (49.). ZSC Lions von 57:56 bis 58:37 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 2:5 (1:3, 1:1, 0:1)
5030 Zuschauer. - SR Stricker/Mollard, Progin/Rebetez.
Tore: 8. (7:07) Hofer (Kubalik, Guerra/Ausschluss Mosimann) 0:1. 8. (7:59) Jelovac 0:2. 9. (8:38) Schlagenhauf (Wellman, Kristo) 1:2. 16. Zwerger (Kubalik) 1:3. 26. Knelsen (Gilroy/Ausschluss Zwerger) 2:3. 28. Zwerger (Kubalik) 2:4. 44. Ngoy (Müller) 2:5.
Strafen: 3mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Gähler) plus Spieldauer (Gähler) gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 9mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Kristo; Kubalik.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Gilroy, Berger; Gähler, Profico; Iglesias, Schmuckli; Hächler, Maier; Kristo, Schlagenhauf, Wellman; Spiller, Knelsen, Casutt; Mosimann, Mason, Hüsler; Primeau, Ness, Lindemann.
Ambri-Piotta: Conz; Plastino, Dotti; Fischer, Guerra; Ngoy, Jelovac; Kienzle; Hofer, Novotny, Lerg; Zwerger, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Bianchi; Lauper, Goi, Incir; Kneubuehler.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Aulin, Rizzello (beide überzählig), Helbling und Schweri, Ambri-Piotta ohne Fora und D'Agostini (alle verletzt). Pfostenschuss Kostner (7.). Incir verletzt ausgeschieden (35.)

SCL Tigers - Zug 1:2 (0:1, 1:1, 0:0)
5975 Zuschauer. - SR Dipietro/Schrader (GER), Haag/Fuchs.
Tore: 13. Klingberg (Zgraggen, Roe) 0:1. 21. (20:33) Diem (Ausschluss Schlumpf) 1:1. 39. Roe (Alatalo/Ausschluss Kuonen) 1:2.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Martschini.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Randegger; Cadonau, Huguenin; Kindschi; Elo, Pascal Berger, Dostoinow; Kuonen, Johansson, Pesonen; DiDomenico, Gustafsson, Neukom; Rüegsegger, Diem, Nils Berger; Gerber.
Zug: Aeschlimann; Diaz, Zryd; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Zgraggen; Stadler; Klingberg, Roe, Everberg; Martschini, McIntyre, Simion; Lammer, Albrecht, Suri; Zehnder, Senteler, Schnyder.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lardi (krank), Blaser und Gagnon, Zug ohne Stephan, Leuenberger und Morant (alle verletzt). Timeout SCL Tigers (13./Coaches Challenge). Pfostenschuss Rüegsegger (16.). Klingberg verletzt ausgeschieden (22.). SCL Tigers ab 58:37 ohne Torhüter.

Lugano - Biel 3:4 (2:0, 0:3, 1:1)
6021 Zuschauer. - SR Wiegand/Oggier, Castelli/Wüst.
Tore: 13. Bürgler (Lapierre) 1:0. 19. Haapala (Chorney) 2:0. 26. Hügli (Ausschluss Hofmann) 2:1. 39. (38:36) Brunner (Rajala/Ausschlüsse Morini, Reuille; Earl) 2:2. 40. (39:40) Brunner (Pedretti) 2:3. 59. (58:08) Brunner 2:4. 60. (59:48) Fazzini (Ausschlüsse Lapierre; Maurer, Taschantré) 3:4 (ohne Torhüter).
Strafen: 4mal 2 plus 10 (Sannitz) Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Hofmann; Rajala.
Lugano: Merzlikins; Ulmer, Wellinger; Loeffel, Riva; Chiesa, Chorney; Ronchetti, Jecker; Walker, Lajunen, Jörg; Haapala, Sannitz, Hofmann; Morini, Lapierre, Fazzini; Bürgler, Romanenghi, Reuille.
Biel: Hiller; Egli, Salmela; Sataric, Kreis; Moser, Maurer; Neuenschwander; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Rajala; Schmutz, Tschantré, Hügli; Künzle, Tanner, Pedretti.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair (krank), Klasen (überzähliger Ausländer), Bertaggia, Cunti, Sartori, Biel ohne Forster, Lüthi, Dufner, Pouliot und Fey (alle verletzt). Timeout Lugano (60.), ab 58:32 ohne Torhüter.

Fribourg-Gottéron - Lausanne 5:2 (2:0, 0:0, 3:2)
6172 Zuschauer. - SR Lemelin/Massy, Cattaneo/Duarte.
Tore: 6. Walser (Miller, Schneeberger) 1:0. 8. Sprunger (Slater, Holös/Ausschluss Nodari) 2:0. 41. (40:57) Kenins (Emmerton) 2:1. 48. Marchon (Mottet, Slater) 3:1. 53. Miller (Mottet) 4:1. 56. Holös (Mottet, Sprunger/Ausschluss Moy) 5:1. 59. Moy (Junland/Ausschluss Stalder) 5:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Junland.
Fribourg-Gottéron: Berra; Abplanalp, Stalder; Holös, Chavaillaz; Schneeberger, Schilt; Marco Forrer; Rossi, Bykow, Micflikier; Mottet, Slater, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Meunier, Schmutz, Vauclair; Holdener.
Lausanne: Zurkirchen; Junland, Frick; Nodari, Genazzi; Trutmann, Grossmann; Borlat; Vermin, Jeffrey, Leone; Bertschy, Mitchell, Kenins; Moy, Emmerton, Antonietti; Zangger, Froidevaux, In-Albon; Traber.
Bemerkungen: Fribourg ohne Furrer und Sandro Forrer, Lausanne ohne Herren, Roberts (alle verletzt) und Lindbohm (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Antonietti (36.). (pre/sda)

Die Tabelle:

Bild

bild: screenshot srf

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 01.12.2018 12:28
    Highlight Highlight Kaum ist AdC weg bleibt das Stadion leer? 😳
    Wem dem so ist gute Nacht HCD
    • Der müde Joe 01.12.2018 13:14
      Highlight Highlight Nein das war schon diese Saison mit AdC so.
  • John Geilo 01.12.2018 08:02
    Highlight Highlight Das Trauerspiel HCD geht in die nächste Runde.
    Dieses Team ist nicht mehr A würdig, der Abstieg sollte langsam geplant werden.
  • Beaudin 01.12.2018 06:45
    Highlight Highlight In Langnau sind alle gegnerischen Torhüter Weltklasse,
    heute auch Sandro Aeschlimann.

    Zug hatte Glück mit den Auswärtsschiedsrichtern, 2 Strafen gegen Langnau waren Fehlentscheidungen.

    Die Tigers waren gegen Zug ebenbürtig machten leider wie so oft zu Hause die Toren nicht und hatten Pech mit Posten - und Lattenschüsse.

    Gute Besserung an Clarl Klingberg

    Hopp Tigers Hopp Bern
  • goldmandli 01.12.2018 00:45
    Highlight Highlight War seit Jahren wieder mal in Langnau und es war mir eine Freude. Auch wenn ich die Pommes nicht bekommen habe.
    Tolle Fans im Emmental.
  • MARC AUREL 30.11.2018 23:50
    Highlight Highlight Grande Bern!
  • LebeauFortier 30.11.2018 23:18
    Highlight Highlight Hat Arno was mit seinem linken Auge? Weiss da weretwas genaueres?
    Benutzer Bild
  • Elsslin die Schachkönigin 30.11.2018 23:07
    Highlight Highlight Was sich Davos wieder leistet.
    UiUiUi... das schmerzt beim zusehen ja mehr als die Periode.. 🤦🏼‍♀️

    • Harald Juhnke 01.12.2018 00:05
      Highlight Highlight Oh eine schachkönigin!!
      Herausforderung?
  • Flinti 30.11.2018 22:58
    Highlight Highlight Leider entpuppen sich die Leistungsträger auch nach dem rausmoppen von Del Curto als Leistungsversager.
    Die zweite Liga (Kloten) lässt grüssen.
    • mukeleven 01.12.2018 02:54
      Highlight Highlight unter den derzeitigen umständen und den gezeigten leistungen im spiel gleich von versager zu sprechen, wirklich?
      auch rausgemoppt wurde niemand.
      ... but nice try. 🥴
  • bullygoal45 30.11.2018 22:56
    Highlight Highlight nei da chasch höre buurne 😖

    Bis zum 2:3 ein sehr attraktives Spiel. Bis es Wellman versaut hat..

    +++Ambri Kurve Top 🔵⚪️
    • welefant 30.11.2018 22:59
      Highlight Highlight 23 spiel, 13 pünkt, 36 gschosse, 79 übercho.
      de schiri isch schuld 👍🏿

      #punktelieferant
    • Herr Hans Müller 30.11.2018 23:13
      Highlight Highlight Die Schiri-"Leistung" war tatsächlich unter aller Sau, jedoch sowohl gegen Ambri wie gegen Rapperswil..
    • bullygoal45 30.11.2018 23:14
      Highlight Highlight Wer sagt das der Schiri Schuld ist? Zufällig hiessen die heute Stricker/Mollard und haben nur ihren Job gemacht..
  • HockeyTime 30.11.2018 22:17
    Highlight Highlight Uff da konnten die Davoser Fans noch knapp die Choreo mit genügend Fans hochhalten 😅 Trotzdem Danke ADC 😊
    • MyPersonalSenf 30.11.2018 22:41
      Highlight Highlight Das ist eben die Realität die keiner hören will.. nicht jedes Bergdorf hat Fans wie Ambri! „ERFOLGSFANS“ ist das Davoser Zauberwort
    • Tugium 30.11.2018 23:17
      Highlight Highlight Schon tragisch, da holt man 22 Jahre lang fast jedes 3. Jahr den Titel. Kaum läufts mal ein paar Monate schlecht laufen euch die „Fans“ davon🤦🏻‍♂️ #Modefans #Erfolgsfans #leeresStadion
  • Harald Juhnke 30.11.2018 22:12
    Highlight Highlight Ambri über dem Strich!!!
    Graaaaandeeee!!!
    • fiona_ 30.11.2018 22:45
      Highlight Highlight & Lugano unter dem strich...😋

Die Schweiz spielt an der Heim-WM 2020 in Zürich – ein grober Fehler

Die Schweiz trägt ihre Gruppenspiele in Zürich und nicht in Lausanne aus. Eine Respektlosigkeit sondergleichen gegenüber der welschen Eishockey-Kultur.

Alles in Zürich. Zürich ist der Nabel der Schweiz. Der Verband («Swiss Ice Hockey») hat den Sitz in Zürich. Also trägt die Schweiz bei der Heim-WM vom 8. bis 24. Mai 2020 ihre sieben Gruppenspiele gegen Russland, Finnland, die USA, Lettland, Norwegen und Italien in Zürich aus. Das ist bequemer und entspricht dem Selbstverständnis und der Arroganz der Deutschschweizer und Zürcher. Alles logisch? Alles klar?

Nein. Die erfolgreichen Organisatoren der letzten beiden WM-Turniere in Dänemark (2018) …

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