International
Videos

Neulich bei Facebook: «Steinigung? Löschen wir nicht.» – «Aber es sind Nippel zu sehen!» – «Ah, dann schon.»

Neulich bei Facebook: «Steinigung? Löschen wir nicht.» – «Aber es sind Nippel zu sehen!» – «Ah, dann schon.»

06.08.2016, 14:1006.08.2016, 14:31

Zum Glück gibt es Maik Drewel. Maik und sein Team von Social-Media-Spezialisten sorgen dafür, dass deine Facebook-Timeline frei bleibt von Hasskommentaren, unzüchtigen Bildern und Nazi-Propaganda. In einer wohligen Arbeitsumgebung kümmert sich das Team von Profis um heikle Fragen. Zum Beispiel: Sollen wir Bilder von Steinigungen löschen? (Die Antwort ist: Nein, ausser, es sind Nippel zu sehen).

Wir sind froh, dass bei Facebook derart kompetente und moralisch integre Leute arbeiten und sagen: Daumen hoch!

Irgendwie erinnert er ja an Stromberg, der Maik. 

Verantwortlich für die Facebook-Parodie (ja, es ist eine Parodie!) ist übrigens das Bohemian Browser Ballett

(wst)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Babynahrung vergiftet: Verdächtiger soll Ex-Mitarbeiter von Hipp sein
Mit Hochdruck suchten Ermittler nach dem letzten Glas vergifteter Hipp-Babynahrung. Am Samstag konnte ein Verdächtiger festgenommen werden. Es soll sich um einen ehemaligen Mitarbeiter der Herstellerfirma handeln. Er weist die Vorwürfe von sich.
Mehrere Gläser Hipp-Babynahrung, die mit Rattengift versetzt waren, wurden in Umlauf gebracht. Das war einem Erpresserschreiben zu entnehmen, wegen dem international nach den betroffenen Gläsern gefahndet wurde. Am Samstag vermeldete die österreichische Polizei dann einen Erfolg: Sie hat einen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, hinter dem Erpressungsversuch zu stecken.
Zur Story