Donald Trump
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FILE - In this Sept. 4, 2013, file photo, then-incoming FBI Director James Comey talks with outgoing FBI Director Robert Mueller before Comey was officially sworn in at the Justice Department in Washington.  On May 17, 2017, the Justice Department said it is appointing Mueller as special counsel to oversee investigation into Russian interference in the 2016 presidential election. (AP Photo/Susan Walsh, File)

Sonderermittler Robert Mueller und der gefeuerte FBI-Chef James Comey. Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Comeys Rache

Sonderermittler und Minicrash an den Börsen: Trump hat mit der Entlassung des FBI-Direktors einen grossen Fehler begangen – vielleicht einen tödlichen.



Der stellvertretende Justizminister Rod Rosenstein musste einen Sonderermittler einsetzen – gegen den Willen der Republikaner. Die Aktienkurse sinken rund um Globus – ein erstes Zeichen, dass die Anleger das Vertrauen in den Präsidenten zu verlieren beginnen. All dies hat sich Donald selbst eingebrockt, mit einer überflüssigen und stümperhaft ausgeführten Entlassung von FBI-Direktor James Comey.  

Gefeuert und verleumdet

Trump hat Comey nicht nur gefeuert, er hat ihn zusätzlich noch beleidigt und verleumdet. Er sei ein Wichtigtuer gewesen und habe einen schlechten Job gemacht, erklärte der Präsident in einem TV-Interview und tönte dabei auch an, dass ihm Comeys Eifer in der Russland-Affäre mächtig auf den Geist gegangen sei.  

FILE- In this Feb. 1, 2017, file photo, then-National Security Adviser Michael Flynn speaks during the daily news briefing at the White House, in Washington. Flynn resigned as President Donald Trump's national security adviser on Feb. 13, 2017. (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Der ehemalige Sicherheitsberater Michael Flynn muss wohl bald seine Karten auf den Tisch legen. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Dümmer hätte Trump nicht vorgehen können. Er hat Comey geradezu zur Rache aufgestachelt, und der liess sich nicht zweimal bitten. Ein paar Tage nach seiner Entlassung hat die «New York Times» enthüllt, dass der Präsident den FBI-Direktor offenbar gedrängt hat, die Untersuchung gegen den ehemaligen Sicherheitsberater Michael Flynn einzustellen.  

Das war der berühmte Tropf, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Der stellvertretende Justizminister Rosenstein – Jeff Sessions, sein Chef, musste in dieser Sache in den Ausstand treten – konnte gar nicht mehr anders, als einen Sonderermittler zu berufen.  

Brisante Enthüllung – Trump soll Comey gebeten haben, Untersuchung gegen Flynn zu stoppen
Omg...
U.S.A. = Bananenrepublik
https://youtu.be/2FPrJxTvgdQ

Trump als afrikanischer Diktator.

Damit hat er Trump in arge Nöte gebracht. Das Weisse Haus wird nun über längere Zeit in der Defensive und nicht mehr in der Lage sein, seine Wahlversprechen einzulösen. Es ist damit unwahrscheinlich geworden, dass die geplante Steuerreform in absehbarer Zeit abgewickelt werden kann.  

Ben Bernanke: Angst vor Crash

Das wiederum lässt nun auch die Anleger nervös werden. Weltweit brachen die Kurse an den Aktienbörsen ein, der Dow Jones verlor rund 300 Punkte. Es scheint sich um keinen einmaligen Ausrutscher zu handeln. Der Abwärtstrend setzt sich fort. Dass sich Ben Bernanke, der angesehene ehemalige Präsident der US-Notenbank, öffentlich Sorgen um die Stabilität der Trump-Regierung macht, ist nicht unbedingt förderlich für das Vertrauen der Investoren.  

Die US-Politik ist so zu einem Duell zwischen Trump und Comey geworden, zumindest für die nächste Zeit. Es sind zwei völlig verschiedene Charaktere. Trump ist ein zwielichtiger Geschäftsmann mit der Gesinnung eines Mafioso. Das ist kein Wunder: Sein wichtigster Lehrmeister war Roy Cohn, ein Anwalt, der einst für den Kommunistenfresser Joe McCarthy gearbeitet und später viele Mobster vor Gericht verteidigt hat.  

Der Anwalt der Mafia

Trump hat Cohn bewundert, weil dieser es immer wieder fertig gebracht hat, seinen Kopf auch in den heikelsten Situationen aus der Schlinge zu ziehen. Cohn ist rücksichtslos und abgezockt, lügt, dass sich die Balken biegen und ist stolz darauf.  

Sen. Joseph McCarthy covers the microphones with his hands while having a whispered discussion with his chief counsel, Roy Cohn, during a committee hearing  in Washington in this April 26, 1954 photo. Behold the phantoms of the political opera. Kenneth Starr, dark lord of the inquisition. McCarthy and David Duke. Herbert Hoover. All have been invoked in the struggle for supremacy in the Democratic presidential contest, in the awakening campaign for the fall and in Washington diatribes that summon rapscallions of the ages.  (AP Photo)

Roy Cohn (rechts) mit dem Kommunistenjäger Joe McCarthy. Bild: AP

«Trump hat sehr schnell begriffen, was Cohn ihn gelehrt hat, und hat die Lektionen auch umgesetzt», schreibt der «New Yorker». «Als Geschäftsmann hat er sich als Betrüger einen Namen geschaffen; er wurde von der New Yorker Business-Gemeinschaft nicht wegen seiner grotesken Prahlereien verachtet, sondern wegen seiner Unehrlichkeit und seines miesen Charakters.»  

Der Pfadfinder

James Comey ist das pure Gegenteil. Er gilt als integer und gesetzestreu bis zur Pingeligkeit. Zudem war er äusserst stolz auf sein fachliches Knowhow und seine Loyalität gegenüber dem FBI. Spötter vergleichen ihn deshalb gerne mit einem etwas gross geratenen Pfadfinder. Die plumpen Schmeicheleien des Präsidenten und dessen schmierigen Anspielungen in der Sache Flynn müssen ihm geradezu körperlich zuwider gewesen sein.

FILE- In this May 3, 2017, file photo, FBI Director James Comey listens on Capitol Hill in Washington. President Donald Trump’s firing of Comey added a new layer of uncertainty to the agency’s corporate criminal investigations. What might an FBI without a permanent leader, even for a short time, mean for ongoing cases of corporate misconduct? (AP Photo/Carolyn Kaster, File)

Nur gegenüber dem FBI loyal: James Comey. Bild: Carolyn Kaster/AP/KEYSTONE

Nicht nur die Investoren, auch die Republikaner sind von Comeys Rache auf dem falschen Fuss erwischt worden. Die Grand Old Party (GOP) befindet sich in der Zwickmühle: Trump hat mit seinem überraschenden Wahlsieg der Partei einen grossen Dienst erwiesen. Zudem ist er bei der Parteibasis nach wie vor sehr beliebt. Doch selbst innerhalb der GOP greift die Erkenntnis um sich, dass Trump als Präsident nicht mehr tragbar ist.  

Das Imperium schlägt zurück

Bisher stellen sich die beiden Vorsitzenden, Paul Ryan im Abgeordnetenhaus und Mitch McConnell im Senat, jedoch hinter ihren Präsidenten. Sie können gar nicht anders. Ein Impeachment würde die GOP zerreissen. Zudem hoffen sie immer noch, die angekündigte Steuerreform über die Bühne bringen zu können.  

abspielen

Verteidigt Trump durch dick und dünn: Sean Hannity.   Video: YouTube/Lisette Sanborn

Mit der Einsetzung eines Sonderermittlers ist Trump angeschlagen, aber noch keineswegs erledigt. Auch seine Anhänger machen mobil. Ob Fox News oder Breitbart, ob Alex Jones oder Drudge-Report: Sie schiessen aus allen Rohren gegen die Trump-hassenden, Fake News verbreitenden Mainstream-Medien. Sie klagen den sogenannten Deep State – Verwaltung, Gerichte und Geheimdienste – an, eine Verschwörung gegen den Präsidenten anzuzetteln; und sie wettern auch gegen das Establishment der GOP, die Never Trumper, weil sie ebenfalls heimlich den Sturz ihres Idols planen würden.  

Der Präsident selbst schlägt ebenfalls zurück, wie gewohnt mit einer Mischung aus Weinerlichkeit und Demagogie: «Kopf runter und kämpfen, kämpfen, kämpfen», rief er vor Teilnehmern der Coast Guard Academy aus. «Seht nur, wie man mit mir umgeht, vor allem in den Medien. Kein Politiker ist je schlechter und unfairer behandelt worden als ich.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • MaskedGaijin 18.05.2017 21:28
    Highlight Highlight Hulk Hogan 2020 💪🇺🇸
  • flv 18.05.2017 17:59
    Highlight Highlight Was würde im Falle einer Absetzung Trumps genau passieren? Meines Wissens würde dann Mike Pence zum Präsidenten und müsste ein neues Kabinett aufstellen. Pence ist zwar präsidialer aber ein erzkonservativer Bock. Ich weiss da nicht, ob ich mich so richtig auf eine Absetzung Trumps freue...

    Oder gibt es noch andere Szenarios? Wenn sich beispielsweise herausstellen würde, dass Pence in der gleichen Affäre ebenso involviert war, würde er wohl kaum die Präsidentschaft erben können. Gäbe es dann Neuwahlen?
    • Chrigi-B 18.05.2017 20:58
      Highlight Highlight Donnie - Pence - Rex - Ryan so ist glaubs die Thronfolge.
  • dF 18.05.2017 16:18
    Highlight Highlight Trump ist schlicht ein Weichei und kann nicht mit seiner eigenen Scheisse umgehen, sondern nur mit dem Finger auf andere Zeigen.
    Benutzer Bild
    • dF 18.05.2017 21:12
      Highlight Highlight @Die Blitzer

      Zeigt mir das Gegenteil in diesem Fall…
  • Pontifex 18.05.2017 15:48
    Highlight Highlight Kanye 2020
    • rodolofo 18.05.2017 16:23
      Highlight Highlight Mc Cain?
    • Deleted93 18.05.2017 17:50
      Highlight Highlight @West
    • Pontifex 18.05.2017 17:51
      Highlight Highlight Nein aber dafür Erdogan

      Tickets sind jetzt schon erhältlich
    Weitere Antworten anzeigen
  • asdf 18.05.2017 15:39
    Highlight Highlight Trump ist der wohl untauglichste Präsident der Welt. Das schliesst logischerweise nicht aus, dass auch er verleumdet werden kann. Für die "russiagate" Verschwörungskampagne (der Verbreitung der Theorie einer Verschwörung bzw. geheimen Absprache zwischen Trumps Wahlkampfteam und Moskau) wird Verleumdung (eine als Tatsache gekennzeichnete Behauptung) gewissermassen vorausgesetzt. Gerade weil es sich hierbei um einen so klassischen Fall einer "Verschwörungstheorie" handelt, kann ich mir die riesige Medienresonanz nicht erklären. Oder wo liege ich falsch? Herr Löpfe?
    • Jol Bear 18.05.2017 19:36
      Highlight Highlight Dass Trump eine Konfiguration aufweist, die für das Amt des US-Präsidenten höchst problematisch oder gar ungeeignet ist, ist unbestritten. Dennoch ist klar, dass seine politischen Gegner alle Register ziehen, um ihn loszuwerden. Desgleichen viele Journalisten. Der Wunsch nach Absetzung Trumps ist in manchen Artikeln der Ursprung der dargelegten "Fakten" oder Vermutungen. Für den Leser schwierig, den Realitätswert aller geschilderten Szenarien korrekt einzuschätzen.
    • Angelo C. 18.05.2017 20:04
      Highlight Highlight Beide Voten (asdf und Jol Bear) würde ich problemlos unterschreiben - sehe ich genauso 🤓!
  • sikki_nix 18.05.2017 15:25
    Highlight Highlight Wenn Trump dereinst wieder in der Versenkung verschwindet, wird er auf der Politischen Weltbühne ein ganz schön grosses "Idioten-Vakuum" hinterlassen. Es sei den Kanye West meint es ernst mit seiner Kandidatur.
    • W wie Wambo 18.05.2017 17:29
      Highlight Highlight Keine Angst, the Rock und Zuckerberg überlegens sichs auch ernsthaft. Ein schlechter Witz, die amerikanische Politik.
    • SemperFi 18.05.2017 17:29
      Highlight Highlight Idioten-Vakuum 😂
    • Señor Ding Dong 18.05.2017 17:40
      Highlight Highlight Dwayne Johnson noch vor Zuckerberg. Ich trau ihm einfach irgendwie nicht😂
  • Anonymer 18.05.2017 15:09
    Highlight Highlight Jetzt wird's WIRKLICH interessant:

    "Conversations between Flynn and Kislyak accelerated after the Nov. 8 vote as the two discussed establishing a back channel for communication between Trump and Russian President Vladimir Putin that could bypass the U.S. national security bureaucracy, which both sides considered hostile to improved relations, four current U.S. officials said."


    http://mobile.reuters.com/article/idUSKCN18E106
  • Watcher 18.05.2017 15:08
    Highlight Highlight Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
  • Angelo C. 18.05.2017 14:45
    Highlight Highlight ...und Herr, schenk uns bitte unseren täglich unvermeidlichen Trump-Bericht made by WATSON 😉!

    Wer schon länger mitliest, die Redaktoren und ihr Credo kennt, hat längst bemerkt, dass man sich stets - bei genügend Fleisch am Knochen - auf den jeweils gerade "bösesten Buben" journalistisch einschiesst und nur zu gerne aus ihm DEN Dauerbrenner macht.

    War es lange Monate (u.A. bei Löpfe) Putin, kam später Erdogan, und seit langen Wochen Trump an die Reihe.

    Nicht dass das alles nette Menschen wären, das ist hier nicht Gegenstand der Diskussion, aber manchmal wäre etwas weniger = mehr 🤔.
    • phreko 18.05.2017 15:10
      Highlight Highlight Lies es doch einfach nicht.
    • Angelo C. 18.05.2017 15:57
      Highlight Highlight Natürlich sind die boulevardesker Ausgerichteten nicht mit meinem Kommentar einverstanden, was nachvollziehbar ist - wie auch nicht 😄?!
    • phreko 18.05.2017 16:14
      Highlight Highlight Weil du keine Argumente hast musst du mich jetzt noch beleidigen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Doradal 18.05.2017 14:10
    Highlight Highlight Ach Watson und Herr Löpfe

    Ihr schreit ja förmlich danach als Medium nicht ernst genommen zu werden. Obwohl die Kritik auf jeden Fall gerechtfertigt ist, hat doch so ein Bild mit Trump als afrikanischem Diktator nichts in einem solchen Artikel verloren. Wo ist da die Relevanz? Zudem in der Push-Benachrichtigung (nebenbei: Ist dieser Artikel wirklich BREAKING-News?) noch von einem "tödlichen" Fehler zu schreiben grenzt an Fake News. Trump könnte seines Amtes enthoben werden, vielleicht zu Recht, aber das hat nichts mit Tod zu tun. Gebt euch mehr Mühe weniger Boulevard zu sein.
    • Shakiraa 18.05.2017 14:43
      Highlight Highlight Ich finde jeder trottel der diesen orangen clown gewählt hat sollte das stimmrecht entzogen werden. Wie kann man nur so ignorant und minderbemittelt sein?
      Einen faschisten im 21 jahrhundert an die macht zu wählen, ich kann nicht mehr. Diese welt ist nicht zu retten.
    • rodolofo 18.05.2017 16:34
      Highlight Highlight Der Vergleich mit einem Afrikanischen Diktator ist sehr treffend!
      Trump macht seine Regierung zu einer Angelegenheit seiner Familie und seiner hundertprozentig loyalen Günstlinge.
      Er stützt sich bei seinen Ausplünderung-Aktionen auf korrupte Netzwerke, arbeitet Hand in Hand mit der Mafia und mit grossen Teilen des Militärs.
      Er verbreitet ein Rassistisch-Chauvinistisches Weltbild und gibt sich demonstrativ als gläubiger Christ zu erkennen.
      Na also, da haben wir ihn doch unseren "Afrikanischen Diktator"! Allerdings muss ich bemängeln, dass Trump -wenn auch orange- doch etwas bleich geraten ist.
    • Nevermind 18.05.2017 17:19
      Highlight Highlight Das Bild stammt von der Daily Show.
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno S.1988 18.05.2017 13:57
    Highlight Highlight An alle die sich beschweren dass Watson zu viele Artikel über Trump bringen.
    1. Sie werden häufig angeklickt und gelesen = Nachfrage nach solchen Artikeln ist da.
    2. Sie haben doch nichts dafür wenn Trump praktisch täglich für Breaking News sorgt.
    3. Ich geniesse jeden Artikel über diesen Volltrottel!
    4. Was erwartet ihr wenn ein Reality-Star zum Präsidenten gewählt wird? War doch klar dass er für Unterhaltung sorgt!
    • Bruno S.1988 18.05.2017 15:08
      Highlight Highlight Darf man das wirklich von einem GRATIS medium erwarten? Wir reden über Watson, nicht vom SRF!
    • Toerpe Zwerg 18.05.2017 15:11
      Highlight Highlight Was heisst inhaltlich ausgewogen?
    • phreko 18.05.2017 15:12
      Highlight Highlight @Gloon, was verstehst du unter ausgewogen bei Trump? Soll man es noch ein bisschen schönreden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 18.05.2017 13:37
    Highlight Highlight Jetzt hat sich das "Orange Riesenmeerschweinchen" den ehemaligen "Obersten FBI-Bluthund" zum Feind gemacht, indem er ihm verbot, professionell zu schnüffeln!
    Ausserdem hat "The Donald" Comey in aller Öffentlichkeit gedemütigt, indem er ihn einen unfähigen Wichtigtuer genannt hat.
    "Unfähiger Wichtigtuer"... eigentlich eine sehr zutreffende Charakterisierung für Trump selber!
    Wir halten somit den Schlüssel zum Verständnis von Donald Trump in Händen: Was er über seine Gegner sagt, gilt insgeheim für ihn selber!
    • Tom B. 18.05.2017 14:00
      Highlight Highlight Das ist häufig so in jeder negativen Äusserung gegenüber unseren Mitmenschen...
    • rodolofo 18.05.2017 16:18
      Highlight Highlight @ Tom B.
      Was soll DAS jetzt wieder heissen?
      Dass jede Art von Kritik als "negativ" angesehen werden muss und sie wie ein Bumerang auf diejenigen zurückfällt, welche sie geäussert haben?
      Wenn zum Beispiel ein Lehrer für eine miserable Prüfungsarbeit eine Note Zwei gibt, dann soll er selber unfähig sein?
      Ich meine das Beispiel mit dem reichen und verwöhnten Elite-Sprössling, der sich selber eine Note sechs plus gibt und der Klassenstreberin eine eins, und der die Macht hat, den Lehrer dazu zu zwingen, diese Noten in die Zeugnisse zu schreiben...
  • mein Lieber 18.05.2017 13:34
    Highlight Highlight Löpfes Rache an der Gesellschaft; bei Watson einseitige Wutbeiträge schreiben und sie als Trump-kritisch verpacken.
    • Gummibär 18.05.2017 16:30
      Highlight Highlight Des Chrutondchabis Rache an der Gesellschaft; bei Watson einseitige Wutbeiträge schreiben und sie als Löpfe-kritisch verpacken.

      D.Trump ist sicher kein Opfer. Er wollte ins Glashaus und dort sitzt er nun. Und wird trotz seiner Unfähigkeit jeden Tag um geschätzte USD 175'000 reicher. Schau mal hier
      http://www.salary-money.com/donald-trump-salary-42000000.php#.WR2u5WiGMb4
    • mein Lieber 18.05.2017 17:25
      Highlight Highlight +1 für den Gummibär wegen seiner Schlagfertigkeit, -1 für ihn wegen Missinterpretation meines Beitrags :-)

      Ein Opfer ist der Trump ganz bestimmt nicht, das Löpfegejammer findet auch ohne Trump statt...
    • Therealmonti 18.05.2017 18:08
      Highlight Highlight Bravo, Gummibär! Sehr treffende Antwort auf diesen Chabis-Schreiber.
  • Toerpe Zwerg 18.05.2017 13:29
    Highlight Highlight M.E. würde für ein Impeachment reichen, von Alex Jones unterstützt zu werden. Könnte man so in die Verfassung schreiben.
  • Shakiraa 18.05.2017 13:19
    Highlight Highlight Der orange clown muss ins gefängniss. keine macht dem faschismus!
    • gnp286 18.05.2017 14:31
      Highlight Highlight Mit verlaub: Faschist ist der falsche Ausdruck. Der orange Clown ist - leider - demokratisch gewählt. Und indem Leute wie Du immer jeden als Faschist bezeichnen, der auf der rechten Seite der Mitte politisiert, verwässert Ihr den Begriff. Der Typ ist ein Clown (wie du richtig bemerkt hast) aber sicher kein Faschist.
    • Blutgrätscher 18.05.2017 17:10
      Highlight Highlight @gnp: ich verstehe dein Gegenargument nicht. Ob jemand Faschist ist oder nicht hängt doch nicht davon ab, ob er demokratisch gewählt wurde?
      Hitler kam ja auch auf dem demokratischen Weg an die Macht.
    • gnp286 18.05.2017 17:18
      Highlight Highlight @Blutgrätscher: Nja, so demokratisch wars dann ja auch nicht (einschüchtern / entführen der Politischen Gegner usw.) Mich stört einfach das ständige "Fascho! Fascho!" von gewissen Leuten. Es entkräftet den Begriff und hilft niemandem.
  • stadtzuercher 18.05.2017 13:11
    Highlight Highlight Ich mag die Konjunktive und die Vielleichts in Watsons Überschriften. Da weiss man grad um die Relevanz des Artikels, noch bevor man zu lesen beginnt.
    • Philipp Löpfe 18.05.2017 13:29
      Highlight Highlight Wo genau sind Konjunktiv und Vielleichts?
    • stadtzuercher 18.05.2017 14:08
      Highlight Highlight In Titel und Untertitel, ich präzisiere mich.
    • Gummibär 18.05.2017 16:55
      Highlight Highlight Wir sind definitiv nicht in die gleiche Schule gegangen um Deutsch zu lernen. Ich war im Aemtlerschulhaus A. um den Gebrauch der Konjunktive I und II zu erlernen.
      "vielleicht ein tödlicher" ist Hyperbel und sicher im Zusammenhang mit der gedachten Redensart "seiner Karriere den Todesstoss versetzen" zu lesen. Wir hoffen, dass wegen D.Trumps Fehler niemand zu Tode kommt.
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  • Richu 18.05.2017 13:06
    Highlight Highlight Wenn der Dow Jones über 300 Punkte = ca. 1,75% verliert kann man sicher nicht von einem Minicrash reden, wie dies fälschlicherweise in diesem Bericht kommuniziert wurde. Übrigens seit Trump im Nov. 2016 gewählt wurde, ist der Dow Jones um über 9% gestiegen!
    Die Leistungen von Trump berücksichtigt die Börse nicht in allen Fällen! So reagiert die Börse auch auf schlechte Arbeitsmarktdaten, und diese waren beispielsweise bei der Arbeitslosenstatistik der USA Stand Ende April 2017, sehr gut, d.h. die USA haben zurzeit den tiefsten Stand an Arbeitslosen seit fast 10 Jahren!
    • 123und456 18.05.2017 13:41
      Highlight Highlight ich denke nicht, dass trump die arbeitslosenquote vom 4.2017 sonderlich stark beeinflusst hat...
    • HabbyHab 18.05.2017 13:56
      Highlight Highlight Das sind eigentlich alles noch Verdienste von Obama, mit denen sich the Big Orange nur allzu gerne schmückt.
    • Crecas 18.05.2017 14:56
      Highlight Highlight Die Börsen suchen immer nach einem speziellen Newsereignis, wenns nach unten gehen. Wer glaubt, dass The Donald mit der gestrigen Entwicklung etwas zu tun hatte, versteht genau gleich viel vom Markt wie der AP oder Reuters Trainee, der die Überschrift zum Börsenkommentarngemacht hat.
  • Beobachter24 18.05.2017 13:00
    Highlight Highlight Michel Chossudovsky von globalresearch.ca hat eine interessante Sich auf die Comey/Trump Story. M.C. hatte die Thematik übrigens schon im Oktober 2016 recht genau angeschaut (als es darum ging, ob das FBI den Fall "email server clinton" weiter anschauen soll oder nicht), und er kennt den Fall sehr gut.
    Aber für Löpfe ist M.C. vermutlich ein Aluhut <:^)
    Hier der Link: https://goo.gl/WutgZR

    Zum vorliegenden Artikel:
    James Comey der Aufrechte und Trump der Diktator ... ganz genau so wird es wohl sein ;-)
    • äti 18.05.2017 14:41
      Highlight Highlight ... der doch sehr lange Artikel hat eine markante Aussage:

      - Trump twittert nicht selbst oder wird von Mächten gezwungen bestimmte Texte zu twittern.

      Vor allem sein Twitter: 'er habe Comey unabhängig gefeuert' .

      Bestimmt gibt es noch Artikel, die eine komplett andere Darstellung behaupten.
  • Thinkdeeper 18.05.2017 12:55
    Highlight Highlight Wundert dies alles jemanden?
    Wer korrupte Geschäftsleute in solche Positionen wählt ist selber schuld.

    Mit dirty business, making money and "the winner take it all" zelebrieren löst man keine gesellschaftliche Probleme, sonder man macht diese erst.

    Wenn president elected der Präsident aller wäre hätte er schon lange ein Bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt.

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