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Das sind die 37 schönsten Bergseen der Schweiz

Na, ist dir schon heiss? Dann ist jetzt Zeit für eine Abkühlung. Wie wär's mit einem dieser Schweizer Bergseen? Erfrischung garantiert.
30.06.2019, 10:3001.07.2019, 08:07

Lais da Macun

Bild: KEYSTONE

Wenn die Seen im Flachland keine Abkühlung mehr bieten, hilft nur der Gang in die Alpen. Die Lais da Macun (Macun-Seenplatte) in Graubünden auf 2616 Metern über Meer verspricht eine angenehme Erfrischung – auch bei über 30 Grad.

Blausee

Bild: KEYSTONE

Der Blausee liegt inmitten eines 20 Hektar grossen Naturparks im Berner Oberland. Der Schweizer Naturforscher und Diplomat Johann Jakob Tschudi würdigte den Blausee 1885 «als landschaftliches Kleinod von zauberhafter Waldeinsamkeit». Dem ist nichts hinzuzufügen. Kleiner Wermutstropfen: Im Sommer wird am Blausee Eintritt erhoben.

Oeschinensee

Bild: KEYSTONE

Wanderung: Anstrengend, Proviant: Lastet schwer im Rucksack, Panorama: Unbezahlbar. Oeschinensee bei Kandersteg in Bern.

Silsersee

Bild: KEYSTONE

Der spiegelglatte Silsersee, im Hintergrund die Bergkette des Piz Corvatsch.

Lai da Tuma

Bild: KEYSTONE

Luftaufnahme der Rheinquelle am Lai da Tuma (Tomasee). Der Bergsee mit dem leicht morbiden Namen (Tuma leitet sich vermutlich von Tumba ab, was auf lateinisch «Grab» bedeutet) liegt unterhalb des Piz Badus, nahe Sedrun im Kanton Graubünden.

Wildsee

Bild: KEYSTONE

Wanderer machen Rast bei der Wildseeluggen mit Blick auf den Wildsee, auf der Fünf-Seen-Wanderung, in Wangs-Pizol.

Lac de Champex

Bild: wikicommons/X-Weinzar CC BY-SA 3.0

Oberhalb Orsières lockt der Lac de Champex mit einem Alpengarten und einem alten Artilleriefort.

Schottensee

Bild: KEYSTONE

Ob das knorrige Volk im hohen Norden Namensgeber für den Schottensee ist, wissen wir nicht. Tatsache ist, dass das Panorama beim tiefblauen See auf der Fünf-Seen-Wanderung derart atemberaubend ist, dass man Fragen semantischer Art gerne mal beiseite schiebt.

Schwarzsee

Bild: KEYSTONE

Hoch thront das Obergabelhorn über dem Schwarzsee und der kleinen Kapelle «Maria zum Schnee». Der Schwarzsee liegt oberhalb von Zermatt.

Baschalvasee

Bild: KEYSTONE

Eine Wanderin blickt von einem Felsvorsprung über das St.Galler und Churer Rheintal, unter ihr der Baschalvasee, auf der Fünf-Seen-Wanderung.

Caumasee

Bild: KEYSTONE

Idylle pur am Caumasee bei Flims, Graubünden.

Crestasee

Bild: KEYSTONE

Einziges Manko des Crestasees bei Flims, Graubünden: Der Eintritt kostet sieben Franken – und den geübten Geldeintreibern ist jeder Trick bekannt.

Engstlensee

Engstlensee: Am Ende des Gentals im Berner Oberland liegt dieser magische See.

Lac de Tseuzier

Eingeklemmt zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis liegt der Lac de Tseuzier auf 1777 Metern über Meer.

Heidsee

Bild: KEYSTONE

Der Igl Lai (Heidsee) bei Lenzerheide ist insbesondere auch für Botaniker ein Mekka: Hier wächst der seltene Sumpfenzian.

Garichtisee

Bild: wikicommons/Moritz Schmaltz (CC BY-SA 2.0)

Blick auf den Garichtisee, oberhalb von Schwanden, Kanton Glarus.

Schwellisee

Bild: KEYSTONE

Schwellisee bei Arosa. Auf der Wasseroberfläche spiegelt sich das Erzhorn, die zweithöchste Erhebung der Plessur-Alpen im Kanton Graubünden.

Älplisee

bild: wikicommons/Andres Passwirth (CC BY-SA 3.0)

Freunde von Märchen kommen am Älplisee bei Arosa auf ihre Kosten: Im Schafälpli, oberhalb des Älplisees liegt neben dem Wanderweg ein grosser Stein. Darauf ist der Schuh einer Frau aufgezeichnet, neben dem Fuss einer Ziege. Der Legende nach hat der Teufel bei diesem Stein einst seine Mutter abgestellt, um sich auszuruhen. Auch Teufel haben an ihren Müttern mitunter schwer zu tragen.

Lago Saoseo

Bild: KEYSTONE

Herbstlich leuchten die Bäume am Ufer des Lago Saoseo im Puschlaver Seitental Val di Campo.

Fälensee

Bild: wikicommons/wiechert CC BY-SA 3.0

Fälensee, ein Alpstein-Fjord, wie es im Bilderbuch steht (sagt der Fjord-Kenner). Den schönsten Blick über den See soll man übrigens von der Terrasse des Berggasthauses Bollenwees aus geniessen können.

Seealpsee

Bild: KEYSTONE

Der Seealpsee oberhalb Wasserauen im Alpstein.

Partnunsee

Bild: KEYSTONE

Partnunsee im Prättigau, ein Schmuckstück sondergleichen.

Melchsee

Bild: wikicommons/Ikiwaner CC BY-SA 3.0

Der Melchsee ist polyvalent: Im Sommer beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, verwandelt er sich im Winter in den Zubringer für das Skigebiet Melchsee-Frutt. Ein Skilift zieht die Wintersportler über den gefrorenen See zu den Skiliften.

Lac de Moiry

Bild: wikicommons/fiesch CC BY-SA 3.0

Der Lac de Moiry befindet sich am Ende des Val d’Anniviers. Auf 2250 Metern über Meer gelegen, ist er bequem per Strasse erreichbar.

Gantrischseeli

bild: swiss-image.ch/Lorenz Andreas Fischer

1990 stand das Gantrischseeli im gleichnamigen Naturpark kurz vor der endgültigen Zerstörung: Ein verheerendes Unwetter beschädigte den Damm, Schlammlawinen füllten den See auf. Nach umfassenden Reparaturarbeiten ist der See seit 2004 wieder die «idyllische Oase», als die er in Prospekten seit Jahrzehnten gepriesen wird.

Lago di Tom

Bild: KEYSTONE

Der Lago di Tom (Ritomsee) ist ein Speichersee in einem Seitental der Leventina. Von Piotta aus führt eine Standseilbahn (mit einer maximalen Steigung von 87,9 Prozent die zweitsteilste Europas nach der Gelmerbahn) zum See.

Palpougnasee

Bild: KEYSTONE

Palpougnasee? Gibt man den Namen bei Google ein, so fragt die Suchmaschine höflich, ob man denn vielleicht Bolognese, Peleponnese, Pallingenesi oder Palplanse meinte. Aber das Gewässer existiert tatsächlich. Oberhalb von Preda im Bergün gelegen, wurde der See mit dem sonderbaren Namen (Palpougna gilt laut Wikipedia als ältester überlieferter Name im Zusammenhang mit der Geschichte von Bergün) in einer Umfrage von SRF1 gar zum «schönsten Flecken der Schweiz» gewählt.

Lej da Staz

Bild: wikicommons/Adrian Michael CC BY-SA 3.0

Der Lej da Staz (Stazersee) liegt mitten im Stazerwald im Celerina und ist nur per Fahrrad oder zu Fuss erreichbar. Es gibt ein Frauen- und Männerbad, einen Kinderspielplatz sowie ein Restaurant.

Lac de Derborence

Bild: KEYSTONE

Einer der jüngsten Bergseen der Schweiz: Der See entstand erst 1749 durch einen Bergsturz. Die Postautofahrt zum See: grossartig!

Schwendiseen

Bild: KEYSTONE

Die Schwendiseen liegen oberhalb von Unterwasser im Kanton St.Gallen. Im vorderen Schwendisee kann frei gebadet werden.

Murgsee

Bild: wikicommons/Ramessos CC BY-SA 4.0

Die Murgseen (Oberer, Mittlerer und Unterer) liegen im Murgtal, südlich des Walensees. Seit dem Aufkommen des Tourismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts avancierten die Murgseen zu beliebten Fischerorten.

Chapfensee

Bild: KEYSTONE

Der Chapfensee ist ein Stausee in Mels, St.Gallen. Obwohl im Naturschutzgebiet gelegen, ist sowohl das Baden als auch das Fischen erlaubt. Hingegen ist es untersagt, Fischeingeweide im See zu entsorgen, nur für den Fall, dass das jemand geplant hätte.

Bachalpsee

Bild: KEYSTONE

Auf 2'265 Meter über Meer gelegen bietet ein Bad im Bachalpsee eine atemberaubende Aussicht auf die Berner Alpen.

Golzernsee

Bild: KEYSTONE

Der Golzernsee im Maderanertal, Uri, ist vor allem bei Fischersleuten beliebt. Forelle, Regenbogenforelle und Barsch werden hier gerne und oft aus dem See gezogen. Erreichbar ist der Golzernsee mittels der Luftseilbahn Golzern von Silenen aus.

Lago del Narèt

Bild: KEYSTONE

Blick auf den Lago del Narèt, ein Stausee am Ende des Valle Maggia. Der Narèt speist zusammen mit einigen kleineren Seen die Maggia.

Lai Blos

Bild: wikicommons/dl1e CC BY-SA 3.0

Vom Lai Blos gibt es zwei Wikipedia-Einträge, einer auf Englisch, der andere auf Neunorwegisch. Wir vermuten, dass dafür ein begeisterter norwegischer Wandervogel verantwortlich ist. Neben dem Lai Blos liegt der Lai Neir. Die beiden Seen sind Teil der Alp Flix, oberhalb von Sur, Graubünden, gelegen.

Voralpsee

Der Voralpsee liegt in einem Talkessel zwischen den Churfirsten und der Alviergruppe in Grabs, St.Gallen. Ein Kiosk und ein Berggasthaus sorgen für alle erdenklichen Annehmlichkeiten.

Fehlt dein Lieblings-Bergsee? Schreib uns in der Kommentarspalte!

(wst/mlu)

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