USA
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Thunberg trifft auf Obama – und die beiden besiegeln ihr Treffen per Fistbump



Barack Obama, der ehemalige US-Präsident, traf sich am Dienstag mit der 16-jährigen Klimaaktivistin Greta Thunberg in Washington, D.C.

In einem Twitter-Video der Obama Foundation ist zu sehen, wie Obama zur Teenagerin sagt: «Du und ich, wir sind ein Team». Ausserdem animierte Obama die Schwedin zu einem Fistbump.

Obama war generell voller Lob für Greta. Er twitterte: «In Anbetracht der Tatsache, dass ihre Generation die Hauptlast des Klimawandels tragen wird, hat sie keine Angst, nach echten Massnahmen zu streben. Sie verkörpert unsere Vision bei der @ObamaFoundation: Eine Zukunft, die von jungen Führungskräften wie ihr geprägt ist.»

Thunberg reiste mit einer Segelyacht in die USA. Sie sprach vor dem Kongress und traf sich mit Gesetzgebern. Als nächstes soll sie am Klimagipfel in New York sprechen und am US-Schulstreik für den Klimaschutz teilnehmen. Thunberg ist Begründerin der «Fridays for Future»-Bewegung, an denen Schüler am Freitag streiken, um auf die Klimaproblematik aufmerksam zu machen. (mim)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sk8/Di3 18.09.2019 10:03
    Highlight Highlight Ich verfolge das Tun von Frau Thunberg zu wenig. Aber kann mir jemand sagen welche konkreten Massnahmen nun umgesetzt worden sind auf Grund der verschiedenen Treffen mit Staatschefs, dem Papst und anderen? Ich lese nur von den Bootsreisen und den Treffen aber ich habe noch nie gelsen, dass tatsächlich etwas passiert oder unternommen wird.
    • Sk8/Di3 18.09.2019 12:08
      Highlight Highlight Ok liebe Blitzer, bitte sagt mir welche konkreten Massnahmen umgestzt wurden. Was hat Frau Thunberg nun wirklich erreicht?
      Ich finde ihr Engagement lobenswert. Dank ihrer Popularität konnte sie bereits mit vielen "mächtigen" Leuten sprechen. Hat sie diesen Leuten denn auch verbindliche Abmachungen abringen können? Resp. ihr Team hinter ihr?
      Scheinbar empfinden die Blitzer eine solche Frage als negativ Kritik. Es ist aber nur eine Frage.
    • Luzi Fair 18.09.2019 17:07
      Highlight Highlight Gegenfrage: Ist es Aufgabe eines 16 jährigen Kindes für diese Veränderungen zu sorgen?
    • wasps 18.09.2019 20:48
      Highlight Highlight Also,,der Ständerrat wird nächste Woche das CO2 Gesetz beraten. Die zuständige Kommission hat die Vorlage des Bundesrats verschärft. Unter anderem mit eine Lenkungsabgabe auf Flugtickets. Zur Erinnerung: Der Nationalrat hat im letzten Dezember das CO2 Gesetz beerdigt. Ohne Klimademos, ohne Druck der Jugend, würde der Ständerat nächste Woche über ein zahnloses Gesetz beraten. Und ohne Greta keine Klimademos.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkglow 18.09.2019 08:34
    Highlight Highlight Scho no ä gueti Meitä!
  • ChillDaHood 18.09.2019 08:16
    Highlight Highlight Hmm - erinnert mich an meine Zeit als Jungpolitiker. Foto machen. Überschwänglich loben, wie toll es ist, dass Junge sich engagieren. Dass sie die Zukunft sind. Und noch ein bisschen Fistbump, um zu zeigen, wie junggeblieben modern man doch ist.

    Reicht bei weitem nicht, Herr Obama! Amerika ist eine Katastrophe! Bis auf Kalifornien stinkt das ganze zum Himmel - bisschen treffen und schön schwafeln ist zu wenig. Machen sie was!
    • Atheist1109 18.09.2019 08:35
      Highlight Highlight Bist du nicht etwa 5 Jahre zu spät mit deiner Forderung?
    • wasps 18.09.2019 08:45
      Highlight Highlight Bis auf Kalifornien? Warst du schon mal in Los Angeles? Eine einzige grosse Kloake.
    • Eskimo 18.09.2019 08:47
      Highlight Highlight Er hat in seiner ganzen Amtszeit nichts gemacht ausser ein paar coolen Sprüchen. Wieso sollte er jetzt damit anfangen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • mmh16 18.09.2019 08:01
    Highlight Highlight Obama der Scheinheilige
    • Triumvir 18.09.2019 08:55
      Highlight Highlight Kannst Du bitte konkrete Beispiele nennen, für deine fragwürdige Behauptung. Danke.
    • mmh16 18.09.2019 11:24
      Highlight Highlight zB. bekam er den Friedensnobelpreis während er zur gleichen Zeit mindestens 7 Länder bombardieren liess
  • Avalon 18.09.2019 07:59
    Highlight Highlight Ich hoffe, das bringt Greta Thunberg die zusätzliche Bekanntheit, die sie und die Umweltbewegung brauchen in den USA!
  • wasps 18.09.2019 07:58
    Highlight Highlight Greta ist einfach eine coole Socke.
  • soulcalibur 18.09.2019 07:51
    Highlight Highlight Ach ich weiss nicht....so sehr ich Greta mag, die mit ihrer Grundforderung von weniger Konsum bei mir auf Gegenliebe trifft, so sehr verabscheue ich den derzeitigen, medialen Viehtrieb. Zu viele Akteure wollen sich mit ihr im Rampenlicht sonnen. Und Mr. Obama... gemäss New York Times der Präsident mit den meisten Kriegstagen...zwar auch verschuldet durch die Vorgänger, aber eben nicht nur. Und keiner hat mehr Droheneinsätze befohlen. Und fliegen tut er bekanntlich auch gern...nein, nein, da könnt ihr "Fistbumpen" so viel ihr wollt, das beeindruckt mich nicht...
    • Max Dick 18.09.2019 10:21
      Highlight Highlight Was hat Greta und Umweltschutz mit Obamas War against Terror zu tun? Themen vermischen wie es einem gefällt.
  • malu 64 18.09.2019 07:40
    Highlight Highlight Manche Amis werden es begreifen und manche nicht. So wie bei uns. Bravo Greta.
  • Swisslord 18.09.2019 07:01
    • Rolf_N 18.09.2019 07:56
      Highlight Highlight Schaut eher aus als das Bureau of Ocean Energy Management dies erlaubt hatte was dann aber Obama dann verboten hat: https://www.nytimes.com/2016/12/20/us/obama-drilling-ban-arctic-atlantic.html
    • Swisslord 18.09.2019 09:01
      Highlight Highlight @Rolf: Vielen Dank für den interessanten Link.

      Die Huffpost schreibt aber von der Obama-Administration. Von daher waren es seine Leute und er hat das dann erst verboten als klar war, dass Trump sein Nachfolger wird. Das macht es aus meiner Sicht auch nicht besser. Auch meinte ich, dass Obama Shell 2x erlaubt hat zu bohren. Und sein Umgang mit DAPL ist jetzt aus klimatechnischen Gründen auch kein Ruhmesblatt.

      Aber es zeigt gut, dass es schwarz/weiss nicht gibt.

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