
Elon Musk hat seinem Sohn einen rechtswidrigen Namen gegeben.
Bild: AP
Das kalifornische Gesetz liess den ursprünglichen Namen «X Æ A-12» für das Neugeborene von Elon Musk und seiner Partnerin nicht zu. Jetzt haben die Eltern diesen an einer Stelle angepasst.
25.05.2020, 21:3226.05.2020, 09:19
Ein Artikel von

Tesla-Chef Elon Musk und seine Lebensgefährtin, die Musikerin Grimes, haben den ungewöhnlichen Fantasienamen ihres Sohnes umgeändert. Nach kalifornischem Recht seien normale Zahlen darin nicht erlaubt, römische dagegen schon.
Damit wurde aus «X Æ A-12» der neue Name «X Æ A-Xii». Das teilte Mutter Grimes einem User mit, der sich nach der Namensgebung unter ihrem letzten Instagram-Bild erkundigte. Die römische Zahl würde sowieso besser aussehen und ein Bindestrich im Namen sei erlaubt, erklärte die 32-Jährige dort.
So wird der Name ausgesprochen
Elon Musk erklärte in einem Podcast mit Joe Rogan, wie der aussergewöhnliche Name seines am 4. Mai geborenen Sohnes ausgesprochen wird: Das X werde ganz normal ausgesprochen. Das Æ wird wie das englische Wort für Asche, also «Ash», ausgesprochen. A-Xii bleibe einfach A-12. So würde der ganze Name in etwa so klingen: «Exäsch Ay-Twelf».
Warum dieser Name? Das erklärte Grimes bereits zwei Tage nach der Geburt von X Æ A-Xii auf ihrem Twitter-Account: «X ist die unbekannte Variable, Æ steht in meiner Elfensprache für Liebe und künstliche Intelligenz. A-12 bezieht sich auf unser Lieblingsmilitärflugzeug. Es ist schnell, gut im Gefecht, aber friedlich. Das A steht für meinen Lieblingssong 'Archangel'.»
Tesla präsentiert E-Brummi auf Steroiden
1 / 13
Tesla präsentiert E-Brummi auf Steroiden
quelle: tesla
Neue Transportvision von Tesla-Gründer Elon Musk
Das könnte dich auch noch interessieren:
Dauernd schlechtes Gewissen? Warum das Gefühl so mächtig ist und wann wir etwas tun müssen
Irgendetwas bleibt immer auf der Strecke – irgendwer ist immer beleidigt, und Sport haben wir schon wieder nicht gemacht – ständig nagt das schlechte Gewissen an uns. Wie werden wir es bloss los? Oder ist das gar nicht die entscheidende Frage?
«Es geht nie ganz weg, egal, was ich tue, sogar im Yoga quält es mich», sagt Franka. Ein lauer Abend, wir sitzen zu dritt am See. Drei Frauen in den besten Jahren, alle mit Kindern, Jobs, Verpflichtungen. Es war nicht einfach, einen Termin zu finden. Doch jetzt sitzen wir hier, stossen an, der Kellner bringt Tapas, und Franka hat ein schlechtes Gewissen.
«Da ist immer diese Stimme», erzählt sie, die ihr zuraunt, dass noch so viel zu tun wäre, dass sie doch nicht herumsitzen könne, während …
Link zum Artikel