Bitcoin
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Hochprofessioneller Angriff» – Hacker erbeuten fast 70 Millionen Dollar in Bitcoins

07.12.17, 10:16


Der Bitcoin-Hype zieht offenbar immer mehr Kriminelle an: Jüngstes Hacker-Opfer ist die Online-Börse NiceHash.

Der slowenischen Handelsplattform für Cyber-Währungen wurden nach eigenen Angaben etwa 4700 Bitcoins gestohlen. Zum aktuellen Kurs beläuft sich der Wert der Beute auf 68 Millionen Dollar. NiceHash sprach von einem «hochprofessionellen Angriff».

Das Unternehmen rief alle Nutzer dazu auf, ihre Passwörter zu ändern. Gleichzeitig liefen die internen Untersuchungen, um die Lücke in den Sicherheitssystem zu finden und zu schliessen. Aus diesem Grund werde der Handel für 24 Stunden eingestellt.

Unabhängig davon geht der Höhenflug von Bitcoin weiter. Die Cyber-Devise verteuerte sich um elf Prozent auf 14'643 Dollar. Damit summiert sich das Plus seit Jahresbeginn auf etwa 1400 Prozent. Am Montag startet der erste Bitcoin-Future an der US-Derivatebörse CBOE (sda/reu)

Die reichsten acht Männer besitzen soviel wie die halbe Welt

Video: watson/Lya Saxer

Das könnte dich auch interessieren:

Unsere Liebe zu den Bauern endet beim Portemonnaie

Riesen-Show von Shaqiri – deshalb wechselte ihn Klopp trotzdem in der Halbzeit aus

St.Gallen verbietet Burkas – 3 Dinge, die du dazu wissen musst

Diese 9 Schweizer Orte liebt das Internet (zu sehr)

Wie ein Fussball-Teenie 600'000 Franken für Koks und Alk verprasste und abstürzte

Wir haben kürzlich dieses BMW-Plakat gesehen – und hatten da ein paar Fragen

Das essen wir alles in einem Jahr

Mehr als nur Sex zwischen Bäumen: Wie dieser Wald im Aargau zum «Schwulewäldli» wurde

Sex, Lügen und Politik: Der Fall Kavanaugh erinnert an die Hetze gegen Anita Hill

Trump Jr. postet dieses Fake-Bild – und wird vom Moderator komplett demontiert

Instagram vs. Realität – wie es hinter den perfekten Fotos wirklich aussieht

Genital-Check bei jungen Flüchtlingen: Jetzt intervenieren Fachleute und Politik

iOS 12 ist hier – das sind 13 nützliche Tipps für iPhone-User

«NACHBARN AUFGEPASST» – Wie eine Touristin in Deutschland zur Einbrecherin erklärt wurde

Diese 19 Comics zeigen, wie sich Depressionen und Angst anfühlen

Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Das passiert, wenn Manchester-Fans beim FC Basel nach Champions-League-Tickets fragen 😂

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
13
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gringoooo 07.12.2017 13:53
    Highlight Passwort ändern?
    Ich würde als erstes mal stinke sauer und mich nach Alternativen umschauen.

    Aber ich rate jedem: falls ihr irgendwelche Tokens haltet - transferiert sie auf ein Cold Storage (aka Offline-Wallet).
    In hot Wallets (eben solche wie hin und wieder gehackt) ist der Schutz minimal und ihr müsst der Website vertrauen (die haben euren private key

    Zum handeln damit drauf transferieren, danach gleich wieder abziehen und sichern, so kann man das Verlustrisiko ganz massiv reduzieren.
    Das grösste Risiko seid ihr dann selbst.
    6 0 Melden
  • Typu 07.12.2017 12:09
    Highlight Bitcoins sind neu auf Swissquote handelbar. Wie sicher sind die dort aufgehoben? Hab zwar nur wenige aber immerhin.
    4 0 Melden
    • Duweisches 07.12.2017 12:29
      Highlight Ich würde Coins generell nie online speichern sondern eine Wallet herunterladen.
      5 1 Melden
    • Saperlot 07.12.2017 12:39
      Highlight Das Problem ist, du kannst diese nicht mal irgendwohin transferieren. Das Problem ist das gleiche, wenn Swissquote gehackt wird und die Private Keys erbeutet werden sind die weg.
      2 1 Melden
    • Maragia 07.12.2017 13:40
      Highlight Nein, bei Swissquote sind diese gesichert, da sie die Lagerung übernehmen, wird dir auch der Gegenwert zugesichert!
      Also falls Swissquote bestohlen wird, ist das ihr Problem und nicht deines (Ist ja gleich wie mit deinem Bankkonto)
      3 0 Melden
    • Paia87 07.12.2017 22:33
      Highlight Ich verstehe das ganze ja mit offline Wallet und so weiter, doch welche sind denn online oder offline?!
      Bzw. welche sind denn empfehlenswert?
      0 0 Melden
  • Maya Eldorado 07.12.2017 10:39
    Highlight Scheint mir dass das Matrazensafe für harte Währung sicherer ist, als die Bitcoins im Internethimmel.
    20 13 Melden
    • Coburn 07.12.2017 11:39
      Highlight Leute mit Verstand halten ihre Bitcoins einfach offline, dann gibts diese Probleme nicht. Aber ob Internet oder Matratze sind halt nicht immer alle schlau genug.
      12 2 Melden
    • philosophund 07.12.2017 11:44
      Highlight Du kannst Bitcoins auch unter deine Matraze legen imfall...
      17 0 Melden
    • TactixX 07.12.2017 12:00
      Highlight Hast Du bei deinem Matrazensafe auch ne Rendite von 1400%? Weis doch jedes Kind, dass Bitcoins auf ner Börse nicht sicher sind...
      9 1 Melden
    • Hugo Wottaupott 07.12.2017 12:07
      Highlight Ist einfach praktischer für den ders dir stehlen will und für dich auch... musst ihm dann nichtmehr cafe anbieten wenn er dein Geld hat und noch bisschen mit dir plaudern will.
      3 0 Melden
    • nick11 07.12.2017 15:03
      Highlight auch in der Matraze haben Bitcoins dieses Jahr +1400% gemacht...du musst sie nicht in einer Börse lassen...
      5 0 Melden
    • Ton 08.12.2017 06:28
      Highlight Genau so kann man sein Bitcoin Wallet-Code speichern - analog auf Papier im Safe oder unter der Matratze. Bei Anbietern wie diesem oder Coinbase etc. hat aber dieser den Wallet-Code und nur deshalb ist so ein Angriff möglich. Bitcoin kann also extrem sicher sein (bzw. so sicher wie man mit seinem Wallet-Code umgeht).
      1 0 Melden

«Krypto ist tot!» 10 Aussagen, die man seit dem Einbruch des Marktes immer wieder hört

2018 wird das Jahr der Kryptowährungen, frohlockten im letzten Jahr nicht nur Hobbyspekulanten. 2018 werde der Kryptomarkt nur so mit Geld überrannt. Bisher ist das Gegenteil geschehen.

Bitcoin ist von 20'000 Dollar auf unter 6'000 Dollar gefallen, Ethereum von 1'400 auf unter 300. Späteinsteiger, welche im Januar investierten, ächzen unter ihren Verlusten. Der Kanon besteht aus Durchhalteparolen und Trauergesängen.

Es gibt sie (noch immer): die absoluten Kryptogegner. Und im Moment haben sie …

Artikel lesen