Sport
Liveticker

French-Open-Final: Zverev gegen Cobolli live im Stream und Ticker

Liveticker

In fünf Sätzen: Zverev schlägt Cobolli und gewinnt zum ersten Mal ein Grand-Slam-Turnier

07.06.2026, 14:0007.06.2026, 19:57

Alexander Zverev gewinnt mit 29 Jahren seinen ersten Grand-Slam-Titel. Die deutsche Weltnummer 3 setzt sich im Final des French Open gegen den Italiener Flavio Cobolli (ATP 14) nach 4:16 Minuten 6:1, 4:6, 6:4, 6:7 (5:7), 6:1 durch. (riz/sda)

  • Beim French Open wird es am Sonntag (ab 15.00 Uhr) einen neuen Grand-Slam-Sieger geben. Im Final in Paris duellieren sich Flavio Cobolli und Alexander Zverev.
  • Für den Deutschen ist es bereits der vierte Final. Die Weltnummer 3 ist denn auch der grosse Favorit. Alles andere als der langersehnte erste Grand-Slam-Titel wäre eine grosse Enttäuschung für den 29-jährigen Zverev.
  • Der Vorstoss des fünf Jahre jüngeren Italieners in den Final ist eine grosse Überraschung. Bisher war die ATP-Nummer 14 an einem Major-Turnier nie über die Viertelfinals hinausgekommen. Die Partie kann bei watson live im Ticker und Stream mitverfolgt werden. (riz/sda)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Alle Weltnummern 1 im Männertennis
1 / 32
Alle Weltnummern 1 im Männertennis
26 Spieler durften sich bisher Weltnummer 1 im Tennis nennen. Das sind sie, in aufsteigender Form gemessen an den Wochen auf dem Thron. (Stand: 25.02.2022)
quelle: epa / str
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Auch künstlicher Zucker hat seine Nebenwirkungen – und zwar bisher unbekannte
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
9 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
9
«Die FIFA weiss, dass eine WM in Diktaturen einfacher zu organisieren ist»
2018 fand die WM in Wladimir Putins Russland statt, 2022 im Emirat Katar und 2026 unter anderem in den USA, wo Donald Trump zumindest mit diktatorischen Zügen regiert. Experte Glenn Jäger erklärt, weshalb sich die FIFA schon lange vor den letzten drei Weltmeisterschaften gerne Diktatoren angedient hat.
Zum dritten Mal in Folge ist uneingeschränkte Vorfreude auf die WM schwierig – erneut gibt es Boykottaufrufe. 2018 fand die WM in Russland statt. Das Land hatte vier Jahre zuvor die ukrainische Halbinsel Krim annektiert. 2022 fungierte Katar als Gastgeber mit Stadien, bei deren Bau Tausende Gastarbeiter ums Leben kamen.
Zur Story