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Joe Biden (rechts) ist der einzige verbleibende Bewerber für das US-Präsidentschaftsamt.
Joe Biden (rechts) ist der einzige verbleibende Bewerber für das US-Präsidentschaftsamt.Bild: EPA

«Wir brauchen dich im Weissen Haus» – Sanders sichert Biden Unterstützung zu

13.04.2020, 21:14

Der linke Senator Bernie Sanders hat dem einzigen verbliebenen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden offiziell seine Unterstützung zugesichert. Er rufe alle Amerikaner dazu auf, eine Präsidentschaftskandidatur Bidens zu unterstützen - so wie er es tue, sagte Sanders am Montag bei einem gemeinsamen Online-Auftritt mit seinem bisherigen Kontrahenten. Donald Trump sei der gefährlichste Präsident in der jüngeren Geschichte der Vereinigten Staaten. Es sei wichtig, dafür zu sorgen, dass Trump nur eine Amtszeit habe. «Wir brauchen dich im Weissen Haus», sagte Sanders an die Adresse von Biden. Er selbst werde alles dafür tun, damit dies gelinge.

Sanders war in der vergangenen Woche aus dem Präsidentschaftsrennen der US-Demokraten ausgestiegen und hatte damit den Weg frei gemacht für eine Kandidatur des Ex-US-Vizepräsidenten Biden. Dieser ist nun der einzige verbleibende Präsidentschaftsanwärter seiner Partei und steht so quasi schon als Herausforderer für Amtsinhaber Trump bei der Präsidentschaftswahl Anfang November fest - lange vor dem Ende der Vorwahlen. Bei der Verkündung seines Rückzugs hatte Sanders jedoch zunächst auf eine ausdrückliche Unterstützung seines bisherigen Konkurrenten verzichtet. (sda/dpa)

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33 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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WellWellWell
13.04.2020 21:26registriert August 2015
Jetzt nur mal rein hypothetisch – was würde passieren, wenn Joe Biden (z.B. an COVID-19) sterben würde? Würde automatisch Bernie Sanders der Kandidat der Wahl (weil er am zweitmeisten Stimmen in der Vorwahl hatte) oder geht das Theater wieder von vorne los?
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HerbertKappel
13.04.2020 21:50registriert März 2020
Sanders hat aus 2016 gelernt !
Weil da hat er noch für sich Wahlkampf geführt 14 Tage vor den Präsidentenwahlen !
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Pinkerton
14.04.2020 00:15registriert Februar 2019
Ach, es wird einfach schwierig, mit einem fast 80jährigen, der jetzt im Homeoffice festsitzt, die Wahlen zu gewinnen.
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