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Democratic presidential candidate, Sen. Bernie Sanders, I-Vt., walks from the podium after speaking to reporters on Wednesday, March 11, 2020, in Burlington, Vt. (AP Photo/Charles Krupa)
Bernie Sanders

Es reichte auch beim zweiten Mal nicht: Bernie Sanders wird nicht US-Präsident. Bild: AP

Bernie Sanders gibt auf, der Weg für Joe Biden ist frei ++ Trump: «Werde Biden vernichten»



Der linke Senator Bernie Sanders steigt aus dem Präsidentschaftsrennen der US-Demokraten aus. Das gab sein Wahlkampfteam am Mittwoch bekannt. Sanders macht damit den Weg frei für eine Kandidatur von Ex-US-Vizepräsident Joe Biden.

Biden ist der einzige verbliebene Bewerber im Rennen der Demokraten und steht de facto als Herausforderer von Präsident Donald Trump fest. Die Wahl findet am 3. November statt.

Donald Trumps Wahlkampfteam zufolge wird der US-Präsident den designierten Kandidaten der Demokraten bei der Abstimmung im November «vernichten». Der Republikaner Trump breche weiter das verkrustete Washington auf, während Biden der Kandidat der demokratischen Parteielite sei, erklärte Trumps Kampagne am Mittwoch. Trump appelliert über Twitter an enttäuschte Unterstützer Sanders': «Die Bernie-Leute sollten zur Partei der Republikaner kommen, wechselt!».

Für Bernie Sanders gab es im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten nach eigenen Angaben keinen Pfad zum Sieg mehr. Der Vorsprung von Joe Biden sei nach den jüngsten Vorwahlen de facto nicht mehr einzuholen gewesen, sagte Sanders am Mittwoch vor Anhängern in einer Videobotschaft.

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Live: Bernie Sanders erklärt seinen Rückzug. Video: YouTube/NBC News

Die Entscheidung, seine Bewerbung zu beenden, sei ihm nicht leicht gefallen. Wenn er noch an die Möglichkeit eines Sieges geglaubt hätte, wäre er weiter im Rennen geblieben, sagte Sanders.

US-Wahlkampf aus Eis gelegt

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus war der US-Wahlkampf zuletzt weitgehend zum Erliegen gekommen. Diverse Bundesstaaten verschoben ihre ursprünglich für März und April angesetzte Vorwahlen auf einen späteren Zeitpunkt. Lediglich Wisconsin scherte aus und hielt seine Vorwahl trotz hitziger Diskussionen und gegen den Willen des dortigen Gouverneurs zum ursprünglichen Termin ab. Bislang gab es noch keine belastbaren Ergebnisse aus Wisconsin.

Zu Beginn des Rennens hatte Sanders in nationalen Umfragen unter den demokratischen Präsidentschaftsbewerbern über längere Zeit geführt. Er war auch stark in die Vorwahlserie gestartet. Am «Super Tuesday» am 3. März, dem wichtigsten Vorwahltag mit Abstimmungen in 14 Bundesstaaten, räumte Biden jedoch ab und gewann in zehn Staaten. Auch bei den nächsten grösseren Vorwahltagen setzte Biden seine Siegesserie fort und baute seinen Vorsprung vor Sanders aus - zuletzt nun auch in Wisconsin.

«Demokratischer Sozialist»

Diverse ehemalige Mitstreiter, die aus dem parteiinternen Rennen ausgestiegen waren, hatten sich öffentlich für Biden als Präsidentschaftskandidaten ausgesprochen und ihre Anhänger dazu aufgerufen, dessen Kampagne zu unterstützen. Biden war von 2009 bis 2017 Vize des US-Präsidenten Barack Obama.

Für Sanders dagegen gab es keine solchen Solidaritätsbekundungen. Viele prominente Führungsfiguren der Demokraten hatten von Anfang an Vorbehalte gegen Sanders, den selbsternannten «demokratischen Sozialisten», als Präsidentschaftskandidaten ihrer Partei.

Sanders vertritt seit Jahrzehnten eine klar linke Agenda. Der Senator aus Vermont kämpft unter anderem für eine Krankenversicherung für alle und für eine stärkere Besteuerung von Reichen.

Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden smiles as former Secretary of State John Kerry speaks at a campaign stop at the South Slope Community Center, Saturday, Feb. 1, 2020, in North Liberty, Iowa. (AP Photo/Andrew Harnik)
Joe Biden

Hat gut lachen: Joe Biden Bild: AP

Einige seiner Positionen waren bei den Demokraten anfangs verschrien, sind dort inzwischen aber etabliert. Kritiker werfen ihm dennoch vor, zu radikal zu sein. Der 78-Jährige hatte sich bereits bei der Wahl 2016 um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bemüht, unterlag damals bei den Vorwahlen aber seiner Konkurrentin Hillary Clinton.

Im Sommer wollen die Demokraten ihren Präsidentschaftskandidaten offiziell küren: Der Nominierungsparteitag war ursprünglich für Mitte Juli angesetzt, wurde wegen der Corona-Krise aber auf Mitte August verlegt.

Zu Beginn hatten sich bei den Demokraten fast 30 Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei bemüht. Sie stiegen jedoch nach und nach aus, mit dem Fortschreiten der Vorwahlen zuletzt immer schneller.

Trump ohne Konkurrenten

Bei den Republikanern steht bereits fest, dass Trump als Kandidat seiner Partei zur Wiederwahl antreten wird. Der Amtsinhaber hatte anfangs zwar mehrere parteiinterne Mitbewerber gehabt. Diese stellten aber zu keiner Zeit eine ernstzunehmende Konkurrenz dar. Der Nominierungsparteitag der Republikaner steht ebenfalls im August an. Die eigentliche Präsidentenwahl ist für den 3. November angesetzt. (sda/dpa)

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192Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Auric 09.04.2020 20:43
    Highlight Highlight Social Distancing General Rule:
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  • Quacksalber 09.04.2020 18:37
    Highlight Highlight Wenn die Amis nicht im Stande sind den Trottel zu feuern, weiss ich auch nicht weiter. Die Corona Billionen werden allerdings dafür sorgen, dass das Volk kräftig geschmiert sein wird. Trump wird dafür sorgen. In sofern spielt es keine Rolle wer gegen ihn antritt.
  • phiwi80 09.04.2020 14:39
    Highlight Highlight Komisch dass Trumps Team es schon von anfan an auf Biden abgesehen haben. Woher wussten die, dass er das Rennen der Demokraten gewinnen wird. Hmhm wie auch immer ich hoff Corona hilft trotzdem den Demokraten zum Sieg.
    • Basti Spiesser 10.04.2020 13:00
      Highlight Highlight Die Demokraten sind einfach easy durchschaubar. War klar dass es niemals Sanders wird.
  • MarGo 09.04.2020 12:48
    Highlight Highlight Nur schon dass Trump ernsthaft glaubt, dass Sanders-Wähler in sein Lager wechseln würden, zeigt, wie wenig er von Politik/Menschen/Leben versteht...
    • rodolofo 10.04.2020 08:51
      Highlight Highlight Trump hat die "Sanderisten" ("Die auf Sand bauen") bereits zum Wechseln aufgerufen, was wieder einmal zeigt, dass er glaubt, Alle seien so charakterlos, wie er selber.
      Aber das Sanders-Lager wäre ziemlich blöd, wenn sie jetzt Biden die Unterstützung versagen, der immerhin nebst allen "Moderaten" eine überwältigende Mehrheit von AfroamerikanerInnen hinter sich weiss!
      Auch die Verelendungstheorie, gemäss derer die US-WählerInnen nach 4 weiteren Jahren mit "Kaiser Trump" vom Sozialismus bekehrt werden könnten, geht nicht auf, wie wir nach bald 4 Jahren Trump-Regierung gelernt haben...
    • Basti Spiesser 10.04.2020 13:01
      Highlight Highlight @marGo

      Oder du.... Biden wählen die Bernie-Anhänger wahrscheinlich nicht, kluger Schachzug von Trump.
  • gallix 09.04.2020 06:34
    Highlight Highlight Die Demokraten glauben selber nicht daran, gegen Trump gewinnen zu können, sonst hätten sie nicht bloss zwei zahnlose Rentner ins Rennen geschickt.
    • rodolofo 09.04.2020 08:26
      Highlight Highlight Wie schon oft gesagt (langsam komme ich mir vor, wie ein Messe-Verkäufer):
      Eigentlich müsste JEDE Person, welche die Demokraten nominieren, gegen Trump gewinnen!
      Aus dem einfachen Grund, dass Trump der abgrundtief schwächste und unfähigste Präsident ist, den die USA je über sich ergehen lassen musste!
      Dass es aber NICHT so ist, und dass dieser ständig und schamlos lügende Hochstapler immer noch beste Aussichten auf seine Wiederwahl hat, ist weniger peinlich für die Demokraten, als für die REPUBLIKANER!
      Diese Partei hat ein gewaltiges Problem.
      Und mit ihr haben die USA ein gewaltiges Problem...
    • blobb 09.04.2020 11:14
      Highlight Highlight In welcher Welt ist Bernie Sanders "zahnlos"?
    • FrancoL 09.04.2020 13:14
      Highlight Highlight Sie verfolgen die Ausmarchung in den Staaten wohl nicht, sonst wüssten Sie dass auch Junge am Start waren, aber nicht gewählt wurden.

      Ihr Kommentar wäre dann eben eine zahnlose Aussage.
  • Fip 09.04.2020 00:50
    Highlight Highlight Hauptsache Trump geht!
    Nur, wie wird man in vier Jahren Biden wieder los, ohne auf eine/n neuen Trump hereinzufallen?
    • rodolofo 09.04.2020 08:19
      Highlight Highlight Da wird eben die Person enorm wichtig sein, die das Vize-Präsidentenamt übernehmen würde!
      Weiss man da schon etwas Konkretes, wer das sein könnte?
    • Spooky 10.04.2020 09:23
      Highlight Highlight "Weiss man da schon etwas Konkretes, wer das sein könnte?"

      Nein
  • mbr72 08.04.2020 23:05
    Highlight Highlight Schlechteste Wahl ever. Biden kann nichts, rein gar nichts gegen Trump ausrichten:
    - Umgang mit Frauen? Sexual harrassment -> nein, da hat er selber alles andere als ein lupenreines Heft
    - Demenz -> dasselbe, das kann er nicht Trump entgegenhalten, weil er selber davon betroffen ist
    - problematische Vitamin B Geschichten -> ebenso, da wird Trump die Hunter Biden Story hervorholen.
    Hier geht es nicht mal darum, wie gravierend oder wahr die im Einzelen sind, aber Biden hat hier gleich in 3 Punkten KEINE Angriffsvektoren gegen Trump.
    • rodolofo 09.04.2020 08:17
      Highlight Highlight Ist das eine Fake News - Manipulation mit der Botschaft "Super-Trump ist nicht zu schlagen!"?
      Wenn man auch diese Lüge möglichst oft wiederholt, dann wird sie zu einer sich selber erfüllenden Prophezeiung, wie die anderen Lügen-Manipulationen von wegen "Starker Mann" und so...
      Wollen wir doch mal die Sachlage wieder vom Kopf auf die Füsse stellen:
      Joe Biden war 8 Jahre Vice-Präsident in der Regierung Obama, verfügt damit über Erfahrung und hervorragende Qualifikationen, von denen Trump nur träumen kann!
      Trump hingegen torkelt von Fettnapf zu Fettnapf, als aufgeblasener, unfähiger Hohlkopf.
    • Basti Spiesser 09.04.2020 10:52
      Highlight Highlight @Rodolfo

      Vize-was? Trump wird demnächst 4 Jahre Präsident gewesen sein, auch wenn es viele immer noch nicht wahrhaben wollen. Und was meinst du wirkt mehr? Präsident oder Vize?
    • Doradal 09.04.2020 11:54
      Highlight Highlight @rodolofo so einfach wie du das darstellst ist es leider wirklich nicht. Sehr viele Amerikaner sind leider mit vielen zufrieden, was Trump macht. Auch wenn es aus unserer CH- oder EU-Sicht absolut unverständlich ist. Die oben genannten Probleme mit Biden sind nicht wegzudiskutieren und haben nichts mit Fake News zu tun. Ist alles auf Video. Das traurige an der Geschichte ist, dass es nun so offensichtlich wurde, dass der Durchschnittsdemokrat nichts anderes ist als der Durchschnittsrepublikaner. Die Dems haben einfach eine andere Marketing-Ausrichtung. Es ist leider so traurig wies tönt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TT (TraugottTaugenichts) 08.04.2020 22:41
    Highlight Highlight Tja, nun ist's halt wieder wie das letzte mal, Biden ist quasi Hillary ohne Brüste. Die Amis haben wieder die Wahl zwischen einem Üblen Gesellen und einem Clown.
    Wenn der Clown die Show nicht komplett vergeigt hat, wird er weiter zu unserer aller Belustigung auftreten dürfen.. Man kann eigentlich darauf schauen, es wird immer das Gegenteil. ;-)
  • Goldjunge Krater 08.04.2020 22:32
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Toerpe Zwerg 08.04.2020 22:25
    Highlight Highlight Da lag Watson meilenweit daneben mit allen Prognosen ...
    • Heb dä Latz! 08.04.2020 23:33
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg

      Sind sie jetzt froh und endlich glücklich oder kriecht ihnen noch mehr über die Leber?
    • Froggr 09.04.2020 08:34
      Highlight Highlight Was Trump angeht liegt Watson eigentlich immer daneben. Objektiv sind sie zumindest nie.
    • Toerpe Zwerg 09.04.2020 09:10
      Highlight Highlight Weder noch.

      Zwei chancenlose, scheintote Kandidaten ... war Obama ein one hit wonder der Dems? ... der Fokus kann nur noch auf 2024 liegen.
  • insert_brain_here 08.04.2020 21:42
    Highlight Highlight „Werde Biden vernichten“ Ausbahmsweise sagt Trump mal die Wahrheit, leider.
    • Jaklar 08.04.2020 22:30
      Highlight Highlight Momentan vernichtet desaster donald gerade sich selbst
    • Froggr 09.04.2020 08:35
      Highlight Highlight Jaklar: Deshalb sind seine Umfragewerte so gut wie noch nie? Macht sinn okey
    • insert_brain_here 09.04.2020 10:32
      Highlight Highlight @Jaklar: Aus seiner Perspektive läuft alles super. Er und seine Kumpels sind gerade dabei mit dem CARES Act die wohl grösste Veruntreuung öffentlicher Gelder in der Geschichte der Menschheit durchzuziehen. It will be great!

      @Froggr: Der gute Joe gerät sogar bei vorbereiteten Interviewfragen ins Stammeln, ich lass mich jedoch gern positiv überraschen, hängt viel davon ab wer sein Running Mate wird.
  • D(r)ummer 08.04.2020 21:35
    Highlight Highlight Keine Sorge. Es geht weiter.
    Irgendwann wird jemand den Amerikanern die Demokratie näher bringen, indem er/sie eine dritte Partei gründen wird.
    • Auric 09.04.2020 00:48
      Highlight Highlight Es gibt genügend andere Parteien, nur spielen die keine Rolle.
    • Bruuslii 09.04.2020 06:16
      Highlight Highlight dazu müssen sie zuerst das wahlsystem ändern.
    • insert_brain_here 09.04.2020 10:13
      Highlight Highlight Majorzwahl führt über kurz oder lang zu einem Zweiparteiensystem und selbst wenn sich diese Parteien in allen Belangen spinnefeind sind, darüber dass das gefälligst so bleiben soll werden sie sich immer einig sein.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Duvergers_Gesetz
  • felixJongleur 08.04.2020 21:34
    Highlight Highlight Sanders wehte von den eigenen Anhängern ein zunehmend kritischer Wind entgegen. Die Situation war perfekt um Vollgas zu geben. Aber solange er Biden im TV als seinen Freund bezeichnet und sogar äusserte, Biden sei geeignet, Trump zu schlagen anstatt anzuführen dass Biden Hillary 2.0 ist - das stiess zunehmend auf Unverständnis. Dasselbe bei AOC. Eins ist klar, ein Sieg gegen Trump geht nur mit den Anhängern von Sanders und den Unabhängigen (à la Joe Rogan Base), da ist aber die Meinung gemacht, ohne massive Zugeständnisse des DNC an die progressive Seite werden diese Leute Zuhause bleiben.
    • Zyniker haben es leichter 08.04.2020 23:08
      Highlight Highlight Die Progressiven haben dieses Dilemma zu verantworten, sie haben die Demokraten gespalten und in einem zwei-Parteien Staat bedeutet sowas das Ende. Die Woke-Brigade hat es, wie immer, versaut.
    • felixJongleur 09.04.2020 07:36
      Highlight Highlight Do ein Quatsch. Woke Brigade nicht gleich Progressiv (a la Krystall Ball, Kyle Kulinski etc.) Die kritisieren diese identity politics à la AOC genau so heftig.
    • felixJongleur 09.04.2020 08:22
      Highlight Highlight Abgesehen davon, mutig die anderen als Spalter zu bezeichnen und selber den chancenlosen Biden durchzuboxen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 08.04.2020 21:10
    Highlight Highlight Nicht berauschend, aber vernünftig.
    Ob das bei den vielen Drogen-Konsumenten der USA ankommt?
  • FischersFritz 08.04.2020 21:08
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    • _kokolorix 08.04.2020 21:22
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  • mr. jones 08.04.2020 20:30
    Highlight Highlight Schade. Sehr schade. Aber kann mir jemand sagen, was „belastbare Ergebnisse“ sind?
    • swisskiss 08.04.2020 22:32
      Highlight Highlight @goplants: Jeder der in den primaries wählen will, muss wie in den Wahlen im November, sich als Wähler registrieren lassen. Hier als demokratischer Wähler. Mit dieser Registrierung ist nur die Abgabe einer Stimme möglich, da die Registierungsnummer (oder wie in anderen Staaten ID, Führerausweis oder Sozilversicherungskartenabgleich) dazu dient, dass nur einmal gewählt werden kann. Im Bundestaat Texas waren es rund 5000 registrierte Wähler, die aus welchen Gründen auch immer, ihre Stimme nicht abgegeben haben. Deine Geschichte ist so falsch wie Trumps 3 Millionen illegale Wähler. Fake News!
    • Wiedergabe 09.04.2020 00:33
      Highlight Highlight Goplants, in welche Niederungen des Internets muss man denn hinabsteigen um so einen Quatsch zu lesen..?
      Da haben wohl einige viel zu viel Zeit wegen Corona.
    • BöserOnkel 09.04.2020 08:22
      Highlight Highlight Ich habe es immer gesagt, am rechten und linken Ende des politischen Spektrums findet man die genau gleiche Sorte von Idioten...!
  • Chang71 08.04.2020 20:13
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    • Fichtenknick 08.04.2020 20:48
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    • Hoodoo 08.04.2020 20:54
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    • Chang71 08.04.2020 21:05
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  • Neemoo 08.04.2020 20:12
    Highlight Highlight Ja dann sollen diese Menschen Trump wieder wählen,
    Der Faustschlag wird kommen! Gnadenlos!
    • rodolofo 08.04.2020 21:16
      Highlight Highlight Der Faustschlag ist doch bereits da!
      Nur merkt das Trump immer noch nicht!
      Der Typ lebt in einer Traumwelt, die er sich zusammenlügt und an die er irgendwie glaubt, obwohl er ja weiss, dass er sich diese Traumwelt zusammengelogen hat...
    • Froggr 09.04.2020 08:37
      Highlight Highlight Wo ist denn genau der „Faustschlag“? Die USA gefällt mir (und auch zahlreichen anderen) so gut wie nie zuvor. Verstehe euer Gemecker nicht.
    • Neemoo 09.04.2020 12:44
      Highlight Highlight @Froggr

      Bestimmt ist die USA ein wunderschönes Land.
      Jedoch fährt gerade einer (der Name müsste bekannt sein), ein ganzes Land an die Wand.
      Vielleicht auch gut so, somit erwachen hoffentlich viele Menschen aus ihrem Dornröschen schlaf!
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 08.04.2020 20:05
    Highlight Highlight Leider hatte Bernie nie eine richtige Chance. Die Medien (und zwar auch hier) haben ihn immer wieder als Linksaussen oder gar Kommunist bezeichnet. Dabei wäre er bei uns ein moderater SP-ler oder Grüner und vertritt Ansichten, bei der selbst die Mitte bei uns zustimmen würde.
    Schon bei der ersten Vorwahl in Iowa war ja klar, dass die Demokraten ihn eigentlich nicht haben wollten. Er hat diese klar gewonnen, aber das ging bei "App-Problemen" unter. Die Dems hätten lieber 4 weitere Jahre Trump als Bernie gehabt.
    • Juliet Bravo 08.04.2020 21:02
      Highlight Highlight Bei uns hat es aber ein linker SPler oder Grüner auch nicht leicht, Ständerat, Regierungsrat oder so zu werden.
    • swisskiss 08.04.2020 22:57
      Highlight Highlight TanookiStormtrooper: Es zeigt sich, dass Sanders vor allem bei denen punkten konnte, die von staatlichen Leistungen abhängig, im Studium mit Studienschulden und bei Jungen von 18 bis 29, ohne finanzielle Verpflichtungen durch Familie und/oder Haus belastet sind.

      Bei allen anderen Gruppen, besonders den Demokraten aus dem Mittelstand, wird Sanders wegen der Finanzierung seiner Bildungs-und Gesundheitsprojekte durch Steuererhöhung klar abgelehnt.

      Glaube nicht, dass in der Schweiz "die Mitte" den Ausbau von staatlichen Leistungen mit Steuerhöhungen propagieren würde.
    • Dodogama 09.04.2020 08:29
      Highlight Highlight @swisskiss: In den USA geht es wohl eher weniger um einen Ausbau, sondern eher um einen vernünftigen Aufbau der Leistungen.
  • imposselbee 08.04.2020 19:57
    Highlight Highlight War ja klar, er hätte gegen C19 schlechte Karten. Trump auch, denn es wurde festgestellt, dass Übergewichtige eher Komplikationen bekommen.
    • Fichtenknick 08.04.2020 20:49
      Highlight Highlight What??
    • swisskiss 08.04.2020 22:59
      Highlight Highlight imposselbee: Gehört Gehirnerweichung nun auch zu den atypischen Krankheitssymptome?

      Wenn ja, lass Dich sofort testen!
  • Varanasi 08.04.2020 19:51
    Highlight Highlight Schade.
    Noch sehe ich allerdings nicht, das Trump wiedergewählt wird. Er hatte doch letztes Mal schon weniger Stimmen als Hillary.
    Ich denke es kommt jetzt auch sehr darauf an, wen Biden als Vize nominiert.
    Hoffen wir für die ganze Welt, dass mit diesem unwürdigen Trumptheater im November Schluss ist.
  • Siru 08.04.2020 19:41
    Highlight Highlight Das wars dann.
    Biden bleibt einziger Kandidat der Dems und wird sich nach der offiziellen Bestätigung wohl aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen. In den letzten Wochen kamen ja immer mehr Zweifel über seinen geistigen Gesundheitszustand auf.
    Das Establishment der Dems wird einen ihnen genehmen Ersatz aufstellen und dadurch die Wahlen verlieren.

    Trömp wird das als Freifahrtschein auffassen und, mit Unterstützung der GOP, die Demokratie nur weiter untergraben. Zu hoffen ist, dass in drei Jahren, bei den Zwischenwahlen, auch der Senat demokratisch wird.
    • JohnDoe 08.04.2020 19:59
      Highlight Highlight Damit wird Trump nun wieder gewählt. Biden ist für viele unwählbar (auch nicht um Trump zu verhindern). Die Demokraten lernen nichts aus ihren Fehlern
    • THING 08.04.2020 20:27
      Highlight Highlight Du verwechselst hier den geistigen Gesundheitszustand von Biden mit dem von Trump.
    • Siru 08.04.2020 20:52
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  • De-Saint-Ex 08.04.2020 19:39
    Highlight Highlight Eine gute Nachricht... eigentlich aber reichlich spät. Die USA sind leider immer noch nicht für die Politik eines Sanders bereit. Die schlechte Nachricht bleibt aber dieselbe: Trump kann sich nur selber schlagen. Das wäre schon vor Corona bad news gewesen. Mit Corona wäre es eine doppelte Katastrophe, wenn Trump wiedergewählt würde. Die Welt müsste, um den Schaden nach Corona möglichst klein zu halten ZUSAMMENarbeiten. Wird mit einem Trump nicht zu machen sein. So bleibt die Befürchtung, dass Nach-Corona noch viel schlimmer werden wird als Corona selbst. Frohe Ostern!
  • sikki_nix 08.04.2020 19:37
    Highlight Highlight Berny 2024 !
    • swisskiss 08.04.2020 19:43
      Highlight Highlight sikki_nix: Realistischer: Berny 1941 - 2024.
    • JohnDoe 08.04.2020 20:00
      Highlight Highlight Leider haben es die Amis vermasselt... Wieder einmal
    • *klippklapp* 09.04.2020 09:05
      Highlight Highlight Ich denke, dass ist nun wirklich zu spät. Was jedoch hoffen lässt ist, dass es Bernie endlich geschafft hat eine junge Generation für Politik zu begeistern. Daher hoffe ich, dass da einige fähige Personen nachwachsen werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nine 08.04.2020 19:30
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  • Erklärbart. 08.04.2020 19:27
    Highlight Highlight Hey Herr Löpfe - ich hoffe dass es Ihnen gut geht.

    Wie siehts nun mit der Wette aus? Nachfolgend der entsprechende Beitrag ( https://www.watson.ch/wirtschaft/analyse/736860135-donald-trump-wird-locker-wiedergewaehlt-diese-punkte-sprechen-dagegen#comment_2350204 ) von Ihnen und Ihre Antwort auf meine Frage damals:

    Benutzer Bild
  • Wendy Testaburger 08.04.2020 19:17
    Highlight Highlight 😢😢😢
  • Dominik Treier 08.04.2020 19:10
    Highlight Highlight Traurig das sagen zu müssen, aber es war absehbar und der Ausgang der Wahl zugunsten Trumps wird es auch sein, trotz seinem offensichtlich opportunistisch motivierten Schlingerkurs in allen Sachfragen ausser bei Steuersenkungen für die Reichen bis jetzt.

    Und das tragische ist; ich bezweifle, dass mit Biden irgendwas besser würde.

    Es sind beides Vertreter des tief kranken Systems, dass sie gross gemacht hat, wesshalb sie nicht den Blick dafür haben wie krank es wirklich ist.

    Hätte Bernie etwas geändert? Vielleicht...
    Die Demokraten haben jedenfalls nichts aus allem gelernt...
    • opwulf 08.04.2020 19:40
      Highlight Highlight Sie hätten vorallem endlich Mut beweisen sollen, aber wie du sagst, sie habrn leider nichts gelernt! Bernie hatte nie eine faire Chance! Weder von den Dems, noch von MSNBC und CNN! Dann die verteufelung und smears gegen ihn (Bernie Bros)! Ich hoffe einfach sein politisches Erbe wird von den jüngeren Generationen hochgehalten! Den wie sich in den ganzen Vorwahlen gezeigt hat, war er wohl der Einzige der etwas für die breiten Masse verbessern, etwas für sie erreichen wollte! Nun bleibt nur der Status Quo und die Wahl zwischen einem vermutlich senilen Biden und dem „haudrauf“ Narzisten Trump!
    • Krokosnuss 08.04.2020 21:10
      Highlight Highlight Jetzt bin ich heiser vom Ausrufen..
  • samsam88 08.04.2020 19:05
    Highlight Highlight Gott sei Dank bleibt uns damit ein Kommunist an der Spitze der westlichen freien Welt erspaart. ❤
    • Klaus07 08.04.2020 19:13
      Highlight Highlight Nehmen zuerst ein Staatskundebuch zur Hand und lesen Sie zuerst was Kommunismus bedeutet. Zwischen Sozial und Sozialismus ist ein grosser Unterschied.
    • BetterTrap 08.04.2020 19:22
      Highlight Highlight Einen moderaten mitte-links Politiker als Kommunisten zu bezeichnen braucht schon viel Imagination - aber dann noch lieber einen waschechten Faschisten im Amt zu haben... ich will mir die Bezeichnung ersparen.
    • _kokolorix 08.04.2020 21:47
      Highlight Highlight Man muss sich schon extrem weit nach rechts lehnen, um Sanders als Kommunisten wahrzunehmen. Aber solche Aussagen entlarven die Faschisten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 08.04.2020 18:48
    Highlight Highlight Vor vier Jahren hätte ich noch gesagt: Biden soll und kann es machen. Der Tod seines Sohnes und die machtbesessene Hillary Clinton haben es leider verhindert.

    Nun ist er ein alter, gebrochener und zunehmend dementer Mann - schade.
    • cal1ban 08.04.2020 22:20
      Highlight Highlight Er war von 1973 bis 2009 ununterbrochen Senator und zudem noch 8 Jahre Vizepräsident. Er hatte genug Zeit, Politik für die USA zu machen. Man sollte wissen, wann Schluss ist.
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 08.04.2020 18:47
    Highlight Highlight Scheisse. Nein. Bitte nicht. Es war schön mit dir, Bernie. Du und deine Anhänger hier auf Watson haben mich die letzten vier Jahre auf mehr Sozialdemokratie auf der Welt hoffen lassen. Sehr schade.

    Klar ist, Joe Biden schafft es sicher nicht gegen Trump.
  • Locutus70 08.04.2020 18:45
    Highlight Highlight Bernie Sanders kann einem wirklich leid tun. Nicht nur, das ihn führende Leute aus der demokratischen Partei (allen voran Hillary Clinton) runtergemacht und beleidigt haben, selbst linksliberale Zeitungen haben ihn als den sozialistischen Teufel hingestellt.

    Ein Treppenwitz: Ich glaube Präsident Trump hatte noch den meisten Respekt vor ihm.
    • Basti Spiesser 08.04.2020 22:19
      Highlight Highlight Ist mir auch aufgefallen, wahrscheinlich eine Strategie die Bernie Wähler ins Boot zu holen.
    • felixJongleur 09.04.2020 00:32
      Highlight Highlight @Basti: sicherlich auch, und es zieht teilweise bereits. Aber Sanders ist def. schwierig anzugreifen, gäbe es Dreck, seine eigene Partei/Hillary hätte diesen schon lange ausgegraben und verwendet. Darum auch das endorsement durch Joe Rogan - Sanders ist einfach unglaublich konstant, leider nun zum Schluss ohne Biss.
  • kliby 08.04.2020 18:44
    Highlight Highlight Der Joe Biden wird ja grad des sexuellen Übergriffs von einer Frau beschuldigt, Tara Reades. Interessanterweise wird das von den liberalen Medien versucht unter den Teppich zu kehren.

    Wenn man die Vorverurteilungen bei Kavanaugh als Massstab nimmt ("Glaubt den Frauen"), kann man nicht anders als festzustellen: Je nachdem welcher Partei der Beschuldigte angehört, wird mit zweiterlei Ellen gemessen.

    Ungeachtet dessen: Joe Biden wird Trump den Weg für die Wiederwahl bereiten. Die neoliberale Agenda von Biden vermag keine Alternative zu Trumps Politik zu sein.
    • Faktenchecker 08.04.2020 20:03
      Highlight Highlight Natürlich wird mit zweierlei Ellen gemessen. Die Propaganda Maschine von CNN und MSNBC unterschlägt Fakten wo es ihnen passt.
    • Imfall 08.04.2020 20:53
      Highlight Highlight während Fox immer sachlich und neutral bleibt 😂😂
    • alessandro 08.04.2020 21:37
      Highlight Highlight Bezüglich der Primaries der Demokraten tatsächlich.
      Diecable news sind einfach private Firmen. Natürlich sind die mit allen Mitteln gegen Bernie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kubod 08.04.2020 18:39
    Highlight Highlight Jetzt haben die Dems eine Chance gegen das orange, von Social Media abhängige, Frettchen zu gewinnen.
    • Makatitom 08.04.2020 20:33
      Highlight Highlight Ich wünschte es wäre so, befürchte aber das Gegenteil
  • Imfall 08.04.2020 18:39
    Highlight Highlight nun bleibt nur noch die Hoffnung, dass Trump es selbst genug fest verkackt (und die Amis das auch noch irgendwann merken...)
    • JohnDoe 08.04.2020 20:07
      Highlight Highlight Und dann Biden als Präsi... Ich sags ungern, aber würde lieber sehen wie Trump die USA weitere 4 Jahre an die Schwelle zum Bürgerkrieg treibt. Gerne so weiter bis die Demokraten endlich verstehen
    • Froggr 09.04.2020 08:43
      Highlight Highlight JohnDoe: Zum Bürgerkrieg. Das ist der Witz der Woche. Es gibt null Anzeichen für irgend ein Bürgerkrieg in den USA. Ausser vielleicht in den Städten, wo Obama nichts unternommen hat. Ihr und euer Wunschdenken.
  • Eledesh 08.04.2020 18:37
    Highlight Highlight Ich finde ja witzig, dass Sanders jetzt aufgibt. Ich meine sollte er nicht bis nach der Koronakrise warten und dann Sozialistische Versprechen machen wie: "Spitalplätze für alle." Sorry aber sieht doch ein Blinder, dass Trump jetzt schon überfordert ist und Biden wird Trump nicht schlagen können. Nun ja hoffen wir mal auf Corona *achtungzynismus*
    • Makatitom 08.04.2020 20:35
      Highlight Highlight SOZIALDEMOKRATISCHE!
    • Froggr 09.04.2020 08:44
      Highlight Highlight SOZIALISTISCHE
    • Makatitom 09.04.2020 14:08
      Highlight Highlight Morbus McCarthy ist heilbar
    Weitere Antworten anzeigen
  • FranzXaver 08.04.2020 18:22
    Highlight Highlight Somit heisst es im November wieder Mist gegen Dreck.
  • Ruffy 08.04.2020 18:21
    Highlight Highlight Das gibt eine katastrophe für die demokraten.
  • Phrosch 08.04.2020 18:19
    Highlight Highlight Bringen die es echt nicht hin, valable Kandidaten aufzustellen? 🤦‍♂️
    • Ami Hesham 08.04.2020 19:18
      Highlight Highlight Die DemocRats haben so was nicht (hatten es nie)
    • opwulf 08.04.2020 20:11
      Highlight Highlight tAZcobra: Aber sicher nicht nach ihrem Verrat an Bernie!
    • _kokolorix 08.04.2020 21:57
      Highlight Highlight Na ja, die Reps bringen nur Trump, warum sollen die Dems was Besseres zustande bringen? Die Amis sind halt über weite Strecken unzurechnungsfähig, das zeigt auch ihr wirres Verhalten mit den unzähligen Sekten und dem verlogenen Moralgetue, wo ein nacktes Kind im Planschbecken ein strafrechtlich relevantes Verbrechen darstellt, während die Vergewaltigung von minderjährigen Mädchen durch Sektengurus unter Meinungsfreiheit fällt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gar Manarnar 08.04.2020 18:10
    Highlight Highlight Überrascht das wirklich jemanden? Der hatte nie eine Chance. Würde zwar auch Bernie wählen, aber ich kann nicht glauben wie blind die Berniebros sind. Man sollte den Durchschnittsami langsam kennen, der würden nie einen Sanders wählen (ich sag nur "COMMUNISM!1!!11!!!" etc.).
  • Nameless Hero 08.04.2020 18:07
    Highlight Highlight Löpfe könnte jetzt eine Wette machen: Bei Trumps Wiederwahl spendet er einen Zweifränkler für jeden Beitrag, den er bisher über Trump geschrieben hat an die Dems.
    • bokl 08.04.2020 19:00
      Highlight Highlight Nein. An Klaus Zaugg. Der kann damit seine Wettschulden bei Zug begleichen.
    • TanookiStormtrooper 08.04.2020 19:59
      Highlight Highlight Man kann über Philipp Löpfe vieles sagen, aber immerhin hat er seine Wettschuld damals eingelöst und ein Wein Doch gemacht.
      Ich glaube er würde diese Wette nicht eingehen, so viel verdient er als Journalist doch gar nicht, dass er für jeden seiner Trump Artikel 2 Stutz abgeben kann... 🤣
    • derWolf 08.04.2020 20:30
      Highlight Highlight @tanooki sehe ich auch so. Da würde er wohl an seine finanziellen Grenzen kommen..;)
  • Basswow 08.04.2020 18:07
    Highlight Highlight Schade 😢

    Wäre schön, wenn wenigstens Biden einzieht. Von 🍊 habe ich genug...🤷🏽‍♂️
  • Bruno S.1988 08.04.2020 18:03
    Highlight Highlight Bernie fehlte es ganz eifach an Killerinstinkt. Er ist ein guter und anständiger Opa, der bis zum schluss mit allen befreundet bleiben wollte. Er wollte ein unfaires Spiel mit fairen mitteln gewinnen und ist erneut daran gescheitert.
    • _kokolorix 08.04.2020 21:58
      Highlight Highlight Hat was
  • Randy Orton 08.04.2020 17:57
    Highlight Highlight Biden/Trump wäre vielleicht ein breit aufgestelltes Team das klappen könnte, aber Biden hat bereits versprochen eine Frau als Vize zu nominieren. Deshalb wird es wohl Biden/Warren, was auch nicht so schlecht ist.
    • Imfall 08.04.2020 18:37
      Highlight Highlight denkst du allen ernstes, dass diese Konstellation so zustande käme? Keiner der beiden, wird beim anderen Vize sein wollen!
    • Varanasi 08.04.2020 19:00
      Highlight Highlight Biden/Trump?
      Das heisst Biden soll Trump als Vize nehmen?
      Das muss ein Versehen sein. Meintest du Buttigieg?
    • Swen Goldpreis 08.04.2020 19:04
      Highlight Highlight In der Kombi, die ich persönlich auch ganz nett fände, bräuchte es aber wohl einen Vize-Vize-Kanzeler. Bei zwei fast Achtzigjährigen ist es ja nicht so ganz unwahrscheinlich, dass beide nicht die Amtszeit überleben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hillman 08.04.2020 17:57
    Highlight Highlight Na dann gute Nacht miteinander
  • THING 08.04.2020 17:53
    Highlight Highlight Eine verpasste Chance für die Staaten.
    Aber die sind ja gerade eh seit über 3 Jahren daran sich selber abzuschaffen.
    • je-maison 08.04.2020 19:22
      Highlight Highlight Es laeuft hier eigentlich seit einiger Zeit ziemlich gut, wie kommt ihr immer wieder darauf, dass wir uns selber abschaffen? Sagt doch einfach, dass ihr die Staaten nicht ausstehen koennt, weshalb auch immer. Das waere wenigstens ehrlich. Aber stattdessen jammert ihr immer wieder darueber, dass die doofen Amis nicht auf euch hoeren. Ziemlich ueberheblich, am Schweizer Wesen soll die Welt genesen, gell.
    • Makatitom 08.04.2020 20:41
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • _kokolorix 08.04.2020 22:02
      Highlight Highlight Ja, maison, es läuft ziemlich gut, für die 10% der reichsten Amis. Für alle anderen bleibt nur sich mit drei Jobs knapp über Wasser zu halten. Logisch kann man da nicht mehr klar denken
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meierli 08.04.2020 17:52
    Highlight Highlight Leider einen Tag zu spät. Die Corona Vorwahl in Wisconsin hätte er den Leuten ersparen können. Er lag da eh über 15% zurück.
    • BetterTrap 08.04.2020 18:13
      Highlight Highlight Weil Sanders auch seine Wähler aufgefordert hat Zuhause zu bleiben!? Im Gegensatz zu Biden und Trump.
    • Meierli 08.04.2020 19:29
      Highlight Highlight @BetterTrap, Sanders hätte besser seinen Rückzug verkündet. Übrigens, sie sollten sich an ihm ein Vorbild nehmen. Er richtet ganz klare Worte an seine ehemaligen Wähler. Es geht um Trump, nicht um interne Streitereien.

      https://twitter.com/BernieSanders/status/1247928555117383693
  • Leslie Now 08.04.2020 17:52
    Highlight Highlight 4 Jahre hatten die Demokraten jetzt Zeit einen starken Kandidaten zu finden und das einzige was sie anbieten können ist Biden. Made my Day!
    • Jaklar 08.04.2020 18:50
      Highlight Highlight Er wird gewinnen. Nur jemand der irre ist, wird nach dem coronadesaster noch trump wählen.
    • Makatitom 08.04.2020 20:42
      Highlight Highlight Irre gibt es leider viele dort drüben, als Beispiel nenne ich nur mal die Evangelikalterroristen
  • loquito 08.04.2020 17:51
    Highlight Highlight Neeeein, Bernie, neeeein... 😭😭😭
  • Scaros_2 08.04.2020 17:45
    Highlight Highlight War absehbar
  • Sapere Aude 08.04.2020 17:42
    Highlight Highlight Trump darf sich bei der Parteiführung der Demokraten, CNN und MSNBC für seine Wiederwahl bedanken. Aus über 20 Kandidierenden haben die Demokraten den schwächsten und schlechtesten aller Kandidaten auswählen lassen.
    • Amadeus 08.04.2020 18:02
      Highlight Highlight @Sapeere Aude
      Naja, zu den primaries sind nur 11 Kandidaten angetreten. Die anderen haben sie vorher zurückgezogen. Und meiner Meinung nach gab es da schon noch schwächere Kandidaten. Und Biden hatte in den primaries bis jetzt mit Abstand am meisten Stimmen und ist jetzt halt der Kandidat. Ob damit Trump automatisch gewinnt, werden wir im November sehen.
    • Panna cotta 08.04.2020 18:08
      Highlight Highlight Das heisst noch gar nichts. Vor vier Jahren wurde der schlechteste Kandidat überhaupt zum Präsidenten gewählt.
    • Pukelsheim 08.04.2020 18:13
      Highlight Highlight Mir wäre Bernie auch lieber gewesen, aber Biden ist sicher nicht der schwächste der 20 Kandidaten. Er spricht dir schwarzen Wähler an, das hat South Carolina gezeigt. In der USA reicht es halt nicht dir Mehrheit der Stimmen zu haben, sonst hätte Bernie dank den grossen Küstenstaaten sehr gute Chancen gehabt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • holden27 08.04.2020 17:35
    Highlight Highlight Schade! Obs Biden wirklich schafft, bezweifle ich...
    Die Demokraten haben es nicht fertig gebracht, neben sanders einen weiteren fähigen Kandidaten aufzustellen und werden scheitern wie das letzte mal
    • Jaklar 08.04.2020 18:48
      Highlight Highlight Das glaube ich nicht. Donald hat schon das letzte mal keine mehrheit bei den wählern erreicht. Viele haben ihn gewählt weil sie hillary nicht wollten.
      Die wirtschaft ist am boden.
      Die corona krise hat schonungslos seine unfähigkeit offen gelegt. Viele werden sterben weil er wochenlang verleugnet hat.
      Millionen arbeitslose ohne krankenkasse. Wen die amis den nochmals wählen, dann verstehe ich nichts mehr.
    • Ami Hesham 08.04.2020 19:17
      Highlight Highlight Zum Glück!
    • Faktenchecker 08.04.2020 20:06
      Highlight Highlight Trump führt das Land souverän durch die Krise.
      @JaKlar lebt wohl in einer CNN MSNBCschen Filterblase.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 08.04.2020 17:34
    Highlight Highlight Bernie kämpfte jahrelang unermüdlich darum, eine bessere Welt für die Ausgegrenzten, die Armen, die Arbeiterklasse und für alle zu schaffen - und dafür wurde er während Jahren aufs übelste beleidigt, verleumdet, attackiert, von den Menschen, die diese Welt zu dem machen was sie ist.

    Ein weiterer trauriger Tag für die amerikanische Bevölkerung - ein Sieg für die amerikanische Elite.
    • StereoFM 09.04.2020 08:42
      Highlight Highlight Dann musst du wissen, dass die Armen und Schwachen in der US - Kultur als Versager gelten. Auch das Sozialsystem (Krakenkasse, Arbeitslosengeld etc) weit von dem in Europa entfernt ist. In den USA zählt Erfolg vor allem finanzieller auch wenn man dafür über Leichen geht und Lügt und Betrügt. Siehe Trump
    • Kaaris 09.04.2020 12:14
      Highlight Highlight Ohh dieser arme Milliardär wollte sicher kein Ruhm für sich haben sondern nur den Armen helfen wers glaubt. Jeder Milliardär hat Leute ausgebeutet direkt oder indirekt......
  • jion 08.04.2020 17:34
    Highlight Highlight 😭😭😭
  • BetterTrap 08.04.2020 17:31
    Highlight Highlight ...und es werden vier weiter Jahre Trump. Ohne wenn und aber. Biden wird sang und klanglos verlieren, falls er bis im November noch überhaupt Sätze aneinander reihen kann.

    Schade - aber jedes weiter Jahr Trump ist ein weiteres Jahr an dem die USA ihr wahres Gesicht zeigen.. ein Jahr näher am Untergang der globalen amerikanischen Diktatur.

    • zebber 08.04.2020 17:39
      Highlight Highlight Ich denke da liegst du falsch. Bernie konnte nicht so viele Erstwähler überzeugen wie erhofft. Gleichzeitig hat er keine Chance bei den Wählern der Mitte oder den Schwarzen gehabt gegen Joe.
      Joe ist auch kein Wunschkandidat, jedoch besser geeignet Trump zu schlagen
    • BetterTrap 08.04.2020 17:52
      Highlight Highlight Nein, stimmt nicht. Schöne Behauptung aber fast alle Analysen zeigen ein anderes Bild - Sanders hätte gegen Trump bessere Chancen gehabt als Biden

      & hast du den Wahlkampf verfolgt? Systematisch wurden für Bernie’s Wählerschaft Hindernisse erschaffen. Wahlstationen minimiert, Wahlverzögerungen, etc. gewisse Staaten haben noch nicht mal ihre Endresultate publiziert (Kalifornien).

      Warum Biden wirklich besser sein soll als Trump - erblickt sich mir auch nicht.

    • T13 08.04.2020 17:54
      Highlight Highlight @zebber
      Wie auch die Medien haben auch wirklich alles dafür getan ihn als den bösen Sozialisten darzustellen der ihnen allen den "American dream" wegnehmen will.
    Weitere Antworten anzeigen

Analyse

Donald Trumps neue Hetzjagd gegen die Eliten

Der Präsident streitet sich mit seinen Epidemie-Experten, legt sich mit China und der WHO an und heizt die militanten Demonstrationen gegen den Lockdown an.

Marc Thiessen ist das konservative Feigenblatt auf der Meinungsseite der «Washington Post». Regelmässig darf er dort Loblieder auf Trump und seine Regierung singen. In seiner jüngsten Kolumne zerstreut Thiessen Bedenken, das Coronavirus könnte die Wiederwahl Trumps verhindern. Im Gegenteil:

Nicht etwa die Trump-Regierung habe versagt. Es sei der Elite-Sumpf in Washington, der die Amerikaner im Stich gelassen, ja gar den Chinesen ausgeliefert habe, so Thiessen, und gibt dann noch einen drauf:

Zumindest …

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