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Asymmetrische Felder: Schönes Fussball-Projekt in Bangkok

Eines der unförmigen Fussballfelder in Bangkok.
Eines der unförmigen Fussballfelder in Bangkok.bild: pinterest.com/WebUrbanist

Geniales Projekt: Bangkok macht aus verdreckten Hinterhöfen asymmetrische Fussballfelder

In Thailands Hauptstadt Bangkok ist Platz ein rares Gut. Dennoch darf sich die Jugend der Stadt über wunderschöne Fussballplätze freuen: Aus Müllhalden werden asymmetrische Spielfelder.
01.10.2016, 10:4801.10.2016, 14:49

Fussball ist Thailands Sportart Nummer 1. Doch in der Millionenmetropole ist der Platz für reguläre Fussballfelder oft nicht gegeben. Um der Jugend einen grossen Dienst zu erweisen, hat sich AP Thailand diesem Problem angenommen und gemäss dem Blog «Web Urbanist» ein löbliches Projekt ins Leben gerufen.

Das Projektvideo

Der Plan ist es, in der Stadt Brachen auszumachen und diese in Fussballfelder zu verwandeln. Nach Klärung der Besitzverhältnisse werden diese von Unrat befreit, falls nötig geebnet und dann zu optisch ansehnlichen Bolzplätzen gemacht. 

Vorher/nachher

image after
image before

Dabei spielt es keine Rolle, dass die Felder nicht die regulären Ausmasse haben – und rechteckig müssen sie erst recht nicht sein. Die Designer finden für alle noch so speziellen geometrischen Gegebenheiten einen Weg, um ein für beide Mannschaften faires Spielfeld zu schaffen. Die jungen Kicker danken es ihnen von Herzen. (drd)

Egal wieviele Ecken die Fussballfelder haben: Hauptsache sie sind bespielbar.
Egal wieviele Ecken die Fussballfelder haben: Hauptsache sie sind bespielbar.

Fussball in Bangkok: Der lesenswerte Beitrag von unserem Weltenbummler Thomas Schlittler

Per Autostopp um die Welt – Woche 43: Fussball in Bangkok

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Per Autostopp um die Welt – Woche 43: Fussball in Bankok
Im Herzen Bangkoks, zwischen Hochhäusern und Pendlern, treffen sich jeden Abend junge Thailänder, um der schönsten Nebensache der Welt nachzugehen: Fussball!.
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3 Kommentare
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Eifachöpper
01.10.2016 11:13registriert Juni 2015
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Schweizer Handball-Nati deklassiert Montenegro – und ist dank Slowenien-Sieg weiter
Die Schweiz steht an der Handball-EM erstmals seit 2004 in der Hauptrunde. Die Mannschaft von Trainer Andy Schmid gewinnt in Oslo das letzte Vorrundenspiel gegen Montenegro 43:26 und profitiert davon, dass der Olympia-Vierte Slowenien die Färöer 30:27 bezwingt.
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