China
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Australien und USA suchen eine Alternative zu Chinas Seidenstrasse

19.02.18, 06:52 19.02.18, 07:03


Australien, die USA, Indien und Japan wollen China die Stirn bieten: Die vier Länder sprechen einem Medienbericht zufolge über eine Alternative zu dem von China vorangetriebenen Infrastrukturprojekt einer neuen Seidenstrasse.

Der Plan sei noch «im Entstehen begriffen» und «nicht reif genug», um beim Besuch des australischen Premierministers Malcolm Turnbull diese Woche in den Vereinigten Staaten offiziell verkündet zu werden, zitiert die Zeitung Australian Financial Review am Montag einen hohen US-Regierungsbeamten.

Baumaschinen in Pakistan: China treibt den Bau einer neuen Seidestrasse voran. Bild: AP/AP

Allerdings dürfte das Thema auf der Agenda beim geplanten Gespräch Turnbulls mit US-Präsident Donald Trump stehen. Es gehe um eine «Alternative» zur Seidenstrasse, nicht um eine «Konkurrenz».

China hatte das Grossprojekt 2013 verkündet. Für umgerechnet 113 Milliarden Euro soll die Infrastruktur für neue Handelsrouten nach Europa, Asien und Afrika geschaffen werden. Kritiker befürchten, dass China damit seinen Einfluss auf die Weltwirtschaft ausweiten will. (sda/reu)

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Brikne, 20.7.2017
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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sebastian Wendelspiess 19.02.2018 10:32
    Highlight Ä wie wärs mit mitmachen statt bekämpfen?
    18 3 Melden
  • Julian Roechelt 19.02.2018 07:20
    Highlight Leider enthält der Artikel keine Informationen, wie denn die Alternative aussehen soll (der verlinkte Artikel ist nicht zugänglich).
    Auf jedrn Fall kommen diese Länder zu spät, bzw. man hat es sich mit allen relevanten Staaten bereits versaut.
    22 0 Melden
    • meine senf 19.02.2018 15:32
      Highlight Ich schätze mal, das wissen Vorschlagenden selber auch noch nicht.
      4 0 Melden

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Seit der «Nulltoleranz»-Politik der amerikanischen Regierung gegenüber Migranten wurden mehr als 2300 Kinder an der mexikanischen Grenze von ihren Eltern getrennt. Selbst Babies und Kleinkinder sind davon betroffen. Für eine TV-Moderatorin ist dies zu viel - sie bricht vor laufender Kamera in Tränen aus.

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