Wirtschaft
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Interview

«Trump ist der neue Gorbatschow»

Ökonom Branko Milanovic erklärt, weshalb Ungleichheit mehr als ein moralisches Problem geworden ist, und weshalb die Gefahr, die von Donald Trump ausgeht, nicht der Protektionismus, sondern das Chaos ist.



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Branko Milanovic bei seinem Vortrag am GDI in Rüeschlikon. Der serbisch-amerikanische Ökonom gilt als führende Autorität in Sachen Ungleichheit. bild: gdi

Die sozialen Medien werden derzeit oft verantwortlich gemacht für alles, was schief läuft. Teilen Sie diese Einschätzung?
Nein. Ich bin ein grosser Fan der sozialen Medien. Sie tragen zur Demokratisierung des Wissens bei, indem sie die etablierten Medien mit neuen Sichtweisen heraus fordern.

Nicht Fake News haben also Trump ins Weisse Haus gebracht?
Nein, es waren die wirtschaftlichen Umstände.  

«Es ist doch absurd, wenn sich die versammelten Milliardäre in Davos darin bestärken, dass Ungleichheit ein Problem ist.»

Selbst die Manager am WEF beklagen inzwischen die wachsende Ungleichheit. Sie sind ein führender Experte in diese Frage. Was halten Sie davon?
Seit der Finanzkrise sprechen alle von der Ungleichheit – aber niemand unternimmt etwas dagegen. Immerhin wird das Problem inzwischen anerkannt. Doch mich beginnt das Gerede darüber zu langweilen. Es ist doch absurd, wenn sich die versammelten Milliardäre in Davos darin bestärken, dass Ungleichheit ein Problem ist.  

So sieht die … 

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… Elefanten-Grafik aus

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Sie haben die so genannte Elefanten-Grafik kreiert und sind damit weltberühmt geworden. Können Sie diese Grafik kurz erläutern?
Dem Mittelstand in Asien, vor allem in China, ist es in den letzten 25 Jahren gut gegangen. Diese Menschen konnten ihr Einkommen verdoppeln oder teilweise gar vervierfachen. Wir sprechen dabei von rund zehn Prozent aller Chinesen, also mehr als der Bevölkerung von Frankreich. Auch die reichsten Bewohner des Westens haben massiv profitiert.

Wer hat verloren?
Der Mittelstand im Westen. Sie sind zwar nicht unbedingt ärmer geworden, aber ihre Einkommen stagnieren seit längerer Zeit. Das trifft für grosse Länder wie die USA, Deutschland und Japan zu. Darin liegt die wirtschaftliche Erklärung für den Brexit und den Wahlsieg von Trump.  

Zwischenfrage: Zu welcher Gruppe gehören wir beide?
Zu den reichen Gewinnern im Westen, ganz klar.  

«Der Steuersatz von Apple in Irland liegt bei etwa 0,000001 Prozent!»

Warum wird die Ungleichheit zwar wortreich beklagt, aber nicht bekämpft?
Innerhalb des bestehenden Systems ist es nicht einfach, die Ungleichheit wirksam zu bekämpfen. Die Globalisierung hat uns – Menschen wie Sie und ich – grosse Vorteile verschafft. Wir denken, alle anderen hätten auch profitiert und sehen nicht, was im unteren Mittelstand passiert ist. Das trifft speziell für die Vereinigten Staaten zu, wo sich die Elite an den Küsten und die Menschen in der Mitte des Landes sich sehr stark voneinander entfernt haben. Dazu kommt, dass der Einzelne gar nicht sehr viel machen kann.  

In der Schweiz werden wir bald über eine Reform der Unternehmenssteuer abstimmen, die ebenfalls zu Lasten des Mittelstandes geht. Die Befürworter behaupten dabei, wir würden die internationale Wettbewerbsfähigkeit verlieren, wenn wir nicht zustimmen. Stimmt das?
Innerhalb der globalisierten Wirtschaft ist es tatsächlich so, dass man diesen Druck nicht ignorieren kann. Die einzelnen Nationen haben teilweise die Möglichkeit verloren, selbst über ihre Steuern zu bestimmen. Es braucht deshalb eine verstärkte internationale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet, beispielsweise innerhalb der OECD. Heute sind die Zustände teilweise grotesk.

Woran denken Sie konkret?
Nehmen Sie Apple und Irland. Der Steuersatz von Apple in Irland liegt bei etwa 0,000001 Prozent! Ich habe ausgerechnet, dass ich jährlich 40 Dollar Steuern zahlen müsste, hätte ich den gleichen Steuersatz. Damit könnte ich gerade ein Mal auswärts essen – ohne Wein, wohlverstanden.  

Nun kommt Trump und will das globale Welthandelssystem umkrempeln. Ist das eine gute oder eine schlechte Nachricht?
Einerseits ist Trump wahrscheinlich die am wenigsten qualifizierte Person, die je Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika geworden ist – um es nett auszudrücken. Zudem ist er völlig unberechenbar. Das sind die schlechten Nachrichten. Andererseits hat er – wie bereits erwähnt – gewonnen, weil die Demokraten die ökonomischen Umstände falsch eingeschätzt haben.  

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Der slowenische Philosoph Slavoj Zizek ist zwar Marxist, aber er hat sich einen Wahlsieg von Donald Trump gewünscht. 

Der Philosoph Slavoi Zizek hat sich deshalb einen Sieg Trumps gewünscht, weil nun die Demokraten sich endlich der neuen Realität stellen müssen. Sehen Sie das auch so?
In gewisser Hinsicht schon. Die Demokraten haben nun tatsächlich erkannt, dass sie so nicht weitermachen können. Ich weiss bloss nicht, wie nachhaltig diese Erkenntnis sein wird. Derzeit suchen sie vor allem Sündenböcke: Zuerst waren es die Wahlmännern, dann angebliche Wahlmanipulationen und schliesslich die Russen. All das bringt die Demokraten nicht weiter, wenn sie die wirtschaftlichen Gründe nicht zu Kenntnis nehmen wollen.  

Was wird sein, wenn Trump tatsächlich umsetzen wird, was er angekündigt hat? Wenn er beispielsweise Strafzölle gegen Autohersteller einsetzen will?
Wenn es tatsächlich zu Handelskriegen kommen sollte, oder wenn die USA gar die Welthandelsorganisation verlassen sollten – ich glaube nicht, dass es so weit kommen wird –, dann wäre das sehr schlecht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Trump einen strategischen Plan hin zu einem neuen Protektionismus hat. Ich halte eine chaotische Entwicklung für wahrscheinlicher. Trump wird sehr widersprüchliche Entscheide fällen, die für sehr viel Verwirrung sorgen werden. Ich habe daher mehr Angst vor einem Chaos als vor einem neuen Protektionismus.

«Auch die Massenzuwanderung ist letztlich die Folge von Ungleichheit.»

Versteht Trump überhaupt den Unterschied zwischen einem Business-Deal und internationalen Handelsverträgen?
Ich habe diesbezüglich eine Theorie, die ich hier zum ersten Mal öffentlich äussere: Trump ist der neue Michail Gorbatschow. So wie Gorbatschow unabsichtlich die ehemalige Sowjetunion destabilisiert hat, könnte Trump ebenfalls unabsichtlich die liberale Wirtschaftsordnung zum Einsturz bringen. Und es ist sehr schwer, ihn daran zu hindern, genauso wie man Gorbatschow nicht stoppen konnte. Als Präsident der USA ist Trump der wichtigste Stakeholder im internationalen System, der sehr viel bewirken kann. Deshalb machen die Europäer einen so belämmerten Eindruck. Sie haben keine Ahnung, wie sie sich wehren können.

Trump hat gerade in einem Interview mit der «Bild»-Zeitung erklärt, wenn die EU zerbrechen würde, wäre das kein Unglück. Was halten Sie davon?
Trotz der aktuellen Probleme ist die EU ist eine Erfolgsgeschichte, und ich denke nicht, dass Trump darüber entscheiden kann, ob sie weiter existieren wird oder nicht. Aber natürlich kann er EU-feindliche Gruppierungen und Politiker wie Nigel Farage unterstützen und damit die Instabilität fördern.  

Joseph Stiglitz, Thomas Piketty und Sie weisen alle überzeugend nach, wie gefährlich die Ungleichheit für den Weltfrieden geworden ist. Ist es möglich, dass die bestehende Weltordnung deswegen zugrunde geht?
Die Möglichkeit besteht. Ungleichheit ist längst nicht nur ein ökonomisches, sondern sie ist zu einem politischen Problem geworden. Auch die Massenzuwanderung ist letztlich die Folge von Ungleichheit. Ich sage nicht, dass die bestehende Ordnung total zusammenbrechen wird, aber ich kann mir gut vorstellen, dass wichtige Elemente untergehen könnten.

Ist die Digitalisierung der Wirtschaft etwas, was diese Entwicklung stoppen kann – oder macht die Digitalisierung alles noch schlimmer?
Die Digitalisierung kann zu einer grossen Bedrohung für den Mittelstand werden, weil sie viele Jobs vernichten wird. Sie wird zwar auch neue Jobs schaffen, Jobs, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können. Doch kurzfristig sehe ich eher schwarz: Zuerst den Globalisierungsschock und jetzt noch einen Digitalisierungsschock – das könnte brandgefährlich werden.

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    Alle Leser-Kommentare
  • db13 19.01.2017 14:52
    Highlight Highlight 40 Dollar Steuern bei einem Steuersatz von 0.000001 Prozent... Der hier interviewte Herr verdient also (mindestens, er wird ja auch noch ein paar Abzüge haben) schlappe 4 Milliarden pro Jahr?
  • rodolofo 18.01.2017 22:39
    Highlight Highlight Die Multinationalen Konzerne können die Nationalstaaten gegeneinander ausspielen.
    Darum müssen sie fast keine Steuern mehr bezahlen, wo sie sich niederlassen und können ökologisch- und sozial "die Sau raus lassen".
    Wenn eine Nationale Bewegung, wie z.B. die JuSo, fordert, dass das Verhältnis zwischen dem kleinsten- und dem grössten Salär in einem Betrieb höchstens 1:12 sein darf, dann sagen diese Multis eiskalt lächelnd:
    "Dann gehen wir eben in ein freiheitlicheres Land..."
    Ausserdem kaufen die meisten KonsumentInnen Produkte von Multis, weil sie billig sind.
    Das Schlechte ist eben billig...
  • Jol Bear 18.01.2017 17:24
    Highlight Highlight Eine relevante Ursache der wachsenden Ungleichheit der Vermögen, bewusst von Anhängern des Etatismus verschwiegen: Die durch die Staaten verursachte Flutung der Finanzmärkte mit billigem Geld durch die Zentralbanken, künstliche 0% oder negative Zinsen. All diese Milliarden treiben die Aktienkurse in die Höhe, machen grosse Aktionäre reicher und reicher. Eine eigentlich gewollte Ankurbelung der Wirtschaftstätigkeit, Förderung von Investitionen, findet nicht statt, lediglich eine weitere Verschuldung der Staaten und Auftürmen von faulen Krediten.
    • Cross 18.01.2017 21:22
      Highlight Highlight Ähm 90% des Geldes ist von privaten Banken erschaffen worden. Just saying
  • Denverclan 18.01.2017 16:36
    Highlight Highlight Erstens kommt es anders und zweitens.......Spekulation, Spekulation...........ich würde sagen, warten wir doch mal 365 Tage und dann können wir im Rückblick wieder alle sagen: Ich habe es doch schon vor einem Jahr gesagt. Leute kommt herunter, die Welt ist so komplex und unberechenbar geworden, das muss zwangsläufig im Chaos enden. Seien wir doch ehrlich, die Menschheit hat doch den Faden und die Kontrolle längst verloren. Wir werden uns aber anpassen, das war schon immer so. Ist doch eigentlich eine interessante Zeit in der wir leben, selten war es weltweit so speziell. Lebe einfach im heute
  • Pierre83 18.01.2017 14:37
    Highlight Highlight Wie kann Brankovich behaputen, die Ungleichheit im Westen ist für Trump und Brexit verantwortlich? Die Ungleichheit ist ein grosses Problem, war jedoch nicht der Hauptfaktor, wenn überhaupt! Die Zahlen sind eindeutig:
    Unter den weniger als 50.000 Dollar pro Jahr verdienenden wählten 41% Trump, 52% Clinton.
    Unter den mehr als 50.000 Dollar pro Jahr verdienenden wählten 49% Trump, 47% Clinton.
    Das sind die Fakten!
    • SomeoneElse 18.01.2017 16:25
      Highlight Highlight Fakten belegt man korrekterweise mit Quellenangaben. Mich würden diese interessieren, vielen Dank fürs Nachliefern.
    • Posersalami 18.01.2017 16:27
      Highlight Highlight Fakt ist aber auch, dass vor 4 Jahren noch wesentlich mehr Geringverdiener die Demokraten gewählt haben.

      Bitte nicht immer die Hälfte weglassen.
    • FrancoL 18.01.2017 17:11
      Highlight Highlight Die Zahlen sind nicht relevant, die Tatsache dass man Trump (fälschlicherweise) mehr zutraut die Ungleichheit zu beseitigen war massgebend, vermutlich hätte dies mit Sanders auch anders ausgesehen.
      Ich brauche nicht zu erwähnen dass es mir schleierhaft ist wie man Trump das Verringern der Ungleichheit auch nur annähernd zutrauen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • m:k: 18.01.2017 14:10
    Highlight Highlight Meine Hoffnung nach Trumps Wahl war auch, dass sich dadurch wenigstens etwas Neues entwickeln kann. Er wird zweifellos einen grossen Einfluss auf die Welt haben. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für die Linken realistische Ideen zu haben, wie man den Mittelstand stärken kann-gerade im Hinblick auf die Digitalisierung. Diese bietet auch Chancen für grössere soziale Gerechtigkeit. Wenn allerdings weiterhin auf leere Floskeln gesetzt wird, überlässt man das Feld weiter den rechten Populisten, die mit Angstmacherei davon ablenken, dass sie mehrheitlich in die Taschen der Reichen wirtschaften.
  • Ohniznachtisbett 18.01.2017 13:39
    Highlight Highlight Ungleichheit ist nicht unbedingt ein Problem. Das sollte endlich begriffen werden. Ein Problem ist, wenn der Mittelstand, also die grosse Masse, hier bei uns, stagniert oder gar Kaufkraft einbüsst. Arme wird es leider immer geben. Genauso wie Reiche oder Superreiche. Das stört eine Gesellschaft jedoch nicht wirklich, solange der Wohlstand beim Mittelstand eher wächst. So gesehen ist es egal wie viele Milliarden die Superreichen haben. Wichtig ist, dass die arbeitende Bevölkerung effektiv und auch gefühlt, genug für die geleistete Arbeit bekommt und es in der Tendenz nach oben geht.
    • Ohniznachtisbett 18.01.2017 14:41
      Highlight Highlight Das stimmt eben nur bedingt. Wer Kapital und Boden hat, wird auch immer investieren. Investitionen bringen Wertschöpfung und diese muss wiederum von Arbeitnehmern generiert werden, dafür werden sie bezahlt. Würde man den Reichsten im Land 100Mia (knapp 20% des BIP) wegnehmen und verteilen, bekäme jeder 12'500 Franken. Investitionen tätigt man damit nicht. Wichtig ist also, dass die Reichsten investieren. Dass sie darauf eine Rendite erhalten ist folgerichtig, da sie auch ein Risiko eingehen. Aber von der Investition profitieren auch wieder viele Arbeitnehmer.
    • Ohniznachtisbett 18.01.2017 16:53
      Highlight Highlight Das mag ja sein, nur selbst wenn wir denen das ganze Vermögen wegnehmen würden, bekäme jeder "nur" 75000. Damit Investiert man auch nicht im grossen Stil. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass das eine Prozent Superreiche nicht unseren Wohlstand gefährdet. Der Wohlstand ist gefährdet durch zu viel staatliche Umverteilung, durch ein Umfeld das Investitionen hemmt und durch eine zu hohe Staatsquote im allgemeinen. Der Staat sollte Regeln aufstellen, aber nicht zum Geldverteiler und Hauptkonsument werden.
    • FrancoL 18.01.2017 17:22
      Highlight Highlight @Ruedi89; Deine Annahmen sind fiktiv, das mit den 12'500 ist eine reine Rechenübung. Es geht ja nicht um Gleichmacherei, aber wenn die 100 Mia zB auf KMUs verteilt würden, gäbe es mehr Investitionen > mehr Arbeitsplätze.
      Die Reichen können NICHT gezwungen werden mehr zu investieren, ab einem gewissen Reichtum bringt sogar eine minimaler Zins soviel Früchte dass man dadurch noch reicher werden kann. Reichtum ermöglicht auch ein Aussitzen von Tiefphasen bei Aktien was der Durchschnittsverdiener nicht kann und dadurch Verluste einfährt. Eine etwas weniger Ungleiche Verteilung wäre Gold wert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • laska 18.01.2017 13:33
    Highlight Highlight Ich vermisse in dem Artikel eine Schuldzuweisung an die Russen und den bösen Putin. Es darf doch nicht sein, dass in einem Löpfe-Beitrag der Kreml-Boss ungeschoren davon kommt. Oder geschehen tatsächlich noch Zeichen und Wunder?
    • EvilBetty 18.01.2017 13:51
      Highlight Highlight Wenns mal nix zu maulen gibt, wird gemault dass es nix zu maulen gibt. hauptsache rummaulen.

      Wie wär's einfach mal mit Maul halten?
    • EvilBetty 18.01.2017 16:29
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bildabspielen
    • Intellektueller 18.01.2017 17:56
      Highlight Highlight @Iaska: Dein Kommentar ist mein Aufsteller des Tages.
  • Jose Manuel Gutierrez 18.01.2017 13:27
    Highlight Highlight Mindestens genau so dumm wie Gorbatshow
    • Jose Manuel Gutierrez 05.02.2017 18:00
      Highlight Highlight Was sollen die wasserstoffperoxid blonden tun?
  • chis 18.01.2017 13:06
    Highlight Highlight Wenn er nur die Fragen stellen muss, kann sogar ein Löpfe interessante Beiträge publizieren.
    • Dä Brändon 18.01.2017 13:31
      Highlight Highlight In Wirtschaftsfragen schätze ich Löpfe sehr.
    • Der Beukelark 18.01.2017 13:39
      Highlight Highlight Du bist ziemlich frech und unanständig.
    • Alnothur 18.01.2017 14:03
      Highlight Highlight In Wirtschaftsfragen ist Löpfe der wohl inkompetenteste "Journalist" den ich kenne.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Majoras Maske 18.01.2017 13:00
    Highlight Highlight Das Trump zum Gorbatschow des Westens werden könnte, habe ich auch schon gedacht.

    Und bezüglich Ungleichheit finde ich es auch stossend, wie fast unser ganzer Bundesrat am WEF eifrig die böse Ungleichheit debattiert und dann doch gleichzeitig, teils sogar mit Drohungen, versucht die Ungleichheit verschärfende USR3 durchs Volk zu peitschen.
    • FrancoL 18.01.2017 13:49
      Highlight Highlight Das Problem ist dass man der Ungleichheit immer die Fieberkurve der globalen Wohlstandzunahme entgegen hält und viele dadurch sich bestens beruhigen lassen ohne auch nur annähernd zu bemerken der diese Zunahme immer ungleicher wurde. Selbst der Mittelstand der seit langem stagniert lässt sich blenden.

Kurdin, Jesidin, Deutsche: Warum Düzen Tekkal nicht mehr schlafen kann

Düzen Tekkal (41) ist derzeit die wichtigste Stimme der Kurden in Deutschland. Im Interview sagt sie, dass es noch nicht zu spät ist, Rojava zu retten. «Aber jetzt muss schnell gehandelt werden.»

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