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Luxuskarossen von Jaguar warten auf Mobility-Kunden. bild: zvg

SUV statt Tesla: So erklärt Mobility die Offroader-Offensive

Der Carsharing-Anbieter nimmt Karossen von Jaguar und Land Rover in die Flotte auf. Insgesamt kurven bereits über 70 Mobility-Offroader durchs Land. Das hat seinen Grund.



Wer eine Luxuskarosse fahren will, kann dies neuerdings mit Mobility tun: Seit Dienstag hat der Carsharing-Anbieter Autos von Jaguar und Land Rover im Angebot.

In Zeiten der Klimastreiks sorgt die neue Premium-Kategorie für Irritationen bei Mobility-Nutzern. «Mobility verspielt gerade seine Glaubwürdigkeit als Anbieterin von nachhaltiger Mobilität», kommentierten User auf der Facebook-Seite von Mobility.

Die Landrover sind übrigens nicht die einzigen Offroader in der Mobility-Flotte. Inzwischen kurven bereits über 70 Mobility-Offroader von Audi der Kategorie «Emotion» durchs Land. Die Audi-SUVs hatten 2016 für einen Proteststurm in Bern gesorgt, worauf die Fahrzeuge nach Thun verschoben wurden.

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Neu bei Mobility: der Land Rover Discovery. bild: zvg

Jetzt kommen neun Land Rover und Jaguar dazu, die 9 Franken pro Stunde und 1.50 pro Kilometer kosten. «Unsere Kunden buchen überdurchschnittlich oft SUV-Fahrzeuge», sagt Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann zu watson. Mit den Fahrzeugen der Kategorien «Emotion» und «Premium» wolle man neue Kundengruppen ansprechen und so möglichst viele Leute von den Vorteilen des Car-Sharings überzeugen.

Man sei sich durchaus bewusst, dass man in einem Zielkonflikt stehe. «Aber wir können nicht am Markt vorbei planen. Zudem gilt: Je mehr Leute wir mit unseren Fahrzeugen überzeugen können, Kunde zu werden, desto besser für die Umwelt». Carsharer verzichteten nämlich auf Privatautos und unnötige Fahrten. «Darin liegt der grosse nachhaltige Effekt – nicht im Fahrzeugmodell», so Eigenmann.

Fakt ist: Die Schweiz ist ein SUV-Land. Fast jedes dritte verkaufte Auto ist ein Offroader. Dem Trend entsprechend ist auch die SUV-Flotte von Mobility in den letzten Jahren gewachsen.

Carsharer pfeifen auf Elektroautos

Nicht nur bei SUVs, sondern auch bei Elektroautos geht der Carsharing-Anbieter in die Offensive. Bis 2020 will Mobility die Anzahl auf 130 verdoppeln.

Doch es gibt ein Problem: Die Elektroautos seien unterdurchschnittlich ausgelastet. «Die Kunden haben nach wie vor Berührungsängste. Wir hoffen, diese werden sich in Zukunft legen», so Eigenmann.

Vielleicht sind die Fahrzeuge einfach zu wenig sexy. Bei Mobility verkehren Elektroautos vom Typ Renault Zoe. Warum setzt Mobility nicht auf Teslas?

Teslas seien für Carsharing noch nicht massentauglich, da sie in ihrer Bedienung anfangs komplex und nicht selbsterklärend seien, so Eigenmann.

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    Alle Leser-Kommentare
  • aern 30.05.2019 21:45
    Highlight Highlight Offroader, ich lach mir einen ab.
  • Langobarde 30.05.2019 08:40
    Highlight Highlight Verbrenner gegen elektro - was ist ökologischer? Das wiude inzwischen X-fach durchgerechnet: schwere e-Autos sind weniger ökologisch als kleine oder normalgrosse Benziner/Diesel. Kleine e—Auto (zB Zoe) hingegen schon. Auf das Gewicht kommts also an.
  • Noach 29.05.2019 20:57
    Highlight Highlight Ich wundere mich schon lange wegendieser Suverei,die Autos werden immer grösser und die Hirne immer kleiner.Leider!
  • stevemosi 29.05.2019 20:05
    Highlight Highlight Die SUV's.... Oder wie ich sie nenne; für Goldküstenhausfrauen nicht zu beherrschendes Monstergerät
  • redeye70 29.05.2019 19:12
    Highlight Highlight Mobilitynutzer fallen oft durch unzureichende Routine im Strassenverkehr auf. Wenn die jetzt noch mit diesen Asphaltpanzern unterwegs sind … Au backe!
  • Triple A 29.05.2019 15:24
    Highlight Highlight So kommt es also heraus, wenn ein Mobility-Unternehmer die Gewinne maximiert und die Kunden ihre Aufwendungen minimieren . - Gemäss den primitivsten marktwirtschaftlichen Regeln, absolut gewissenlos und ohne Idealismus handeln. Schade!
    • Allion88 29.05.2019 19:18
      Highlight Highlight Auch mobility lebt nicht von luft und liebe und wird diesen schritt bestimmt durch umfragen bei kunden (potentiellen sowie bestehenden) eruiert haben. Marketing 101. Firmen, die das nicht machen, gibt es meistens nicht sehr lange.
  • John H. 29.05.2019 14:14
    Highlight Highlight «Aber wir können nicht am Markt vorbei planen. Zudem gilt: Je mehr Leute wir mit unseren Fahrzeugen überzeugen können, Kunde zu werden, desto besser für die Umwelt». Carsharer verzichteten nämlich auf Privatautos … so Eigenmann.

    Erstens möchte ich 'mal wissen, wer «der Markt» ist und wieso Herr Eigenmann von sich glaubt zu wissen, was der will. Zweitens verzichten meiner Erfahrung nach Carsharer nicht einfach auf Privatautos und unnötige Fahrten. Solche Pauschalisierungen sind einfach nicht richtig.

    Meiner Meinung nach riecht Herr Eigenmann Geld und das war's.
    • Grohenloh 30.05.2019 11:59
      Highlight Highlight John H:
      Wenn man etwas verkaufen will, muss man jemanden finden, der es kauft.
      Wirtschaft auf Primarstufe.
      Ihr Lohn kommt von einem Unternehmen, das Geld verdient, um die Investitionen, Löhne und Zinsen zu bezahlen. Oder von Steuern solcher Unternehmen. Das ist nicht böse. Das schafft Ihren Wohlstand. Natürlich kann man diskutieren, ob jemand mehr als eine Million Franken pro Jahr braucht (meiner Meinung nach nicht).

      Ich bin immer wieder verwundert, wie wenig Wissen über die einfachsten Grundlagen des Funktionierens unserer Wirtschaft in der Bevölkerung vorhanden ist.
    • John H. 31.05.2019 09:34
      Highlight Highlight @ Grohenloh
      Ich wollte darauf hinweisen, dass es in der Schweiz beim Carsharing keinen Markt gibt, Mobility hat da eigentlich ein Monopol. Wenn der Sprecher also vom "Markt" schreibt ist das ein wenig seltsam.
      Aber danke für die Belehrung.
    • Grohenloh 31.05.2019 10:52
      Highlight Highlight John H.
      Ah, tschuligom. Das habe ich eher generell verstanden gehabt.

      Da haben Sie natürlich recht, ich kenne auch keine Konkurrenten von mobility.

      Trotzdem ist es ein Markt. Im Sinne von: wie bringe ich genug Leute dazu ein Abo zu kaufen.
  • Supermonkey 29.05.2019 13:54
    Highlight Highlight Kapitalismus vs Klimaschutz. 1:0 für den Kapitalismus. Solange wir am Kapitalismus festhalten ist es unmöglich Klimaschutz in vernünftiger Weise zu betreiben. In allen Branchen so, ausser in der Luftfahrt. Tja... So läufts 😊
    • Triple A 30.05.2019 09:29
      Highlight Highlight Genau, und jeder muss bei sich anfangen!
  • Butschina 29.05.2019 13:08
    Highlight Highlight Ich frage mich eh wieso in den Städten so viele SUVs unterwegs sind. Auf dem Land und in den höheren regionen macht das ja Sinn, aber in den Städten? Zudem sehe ich immer wieder SUVfahrer/innen die Mühe haben das Parkfeld zu erwischen.
    Besonders nervig sind für mich Blauezoneparkplätze, die zwar mit einem blauen Strich auf dem Trottoir gekennzeichnet wären, aber sehr zuverlässig ignoriert werden. Als Fussgänger kommt man ja noch durch, mit dem Elektrorollstuhl geht es oft nicht mehr. Dann heisst es für mich oft umkehren und zurückfahren bis ich irgendwo vom Trottoir runterkomme. Das nervt!
    • Petitsuisse 29.05.2019 14:18
      Highlight Highlight Das mit den Städtern die SUVs oder gar Offroader fahren verstehe ich auch nicht. Und die meisten Landwirte die ich kenne fahren Kombi.
    • Allion88 29.05.2019 19:30
      Highlight Highlight Verstehe ich auch nicht, jedoch auch den hass nicht. Ein suv verbraucht minim mehr benzin/diesel (vergleich bmw x5 30d zu 530d kombi rund 0.2L/100km). Auch die grundmasse sind fast identisch(gleiche länge, 5cm breiter). Während der kombi als familienkutsche bestens akzeptiert ist, ist der x5 ein hassobjekt der rot-grünen. Fahre selber auch kein suv, aber aus fahrdynamischen gründen
    • Hansruedi @Lyss 29.05.2019 20:43
      Highlight Highlight @Petitsuisse:
      Während unserer Zeit in den USA fuhr ich einen Ford Explorer (in den USA SUV mittlerer Grösse) und meine Frau einen Focus. Zurück in die CH haben wir nur den Fokus gebracht. Nun das dritte Kind und was gibt‘s da für Optionen wenn bis 12 Jahre ein Kindersitz obligatorisch ist: Van oder SUV mit 3 Sitzreihen. Auch bei deinem grossen Kombi klappt das mit 3 Sktzen nicht... Rate mal wofür wir uns entschieden haben? Auf alle Fälle keinen VW Bus, Sharan oä. 😜 Denke die sind bezüglich Verbrauch etc. auch nicht besser als SUV‘s...
    Weitere Antworten anzeigen
  • aglio e olio 29.05.2019 13:05
    Highlight Highlight "Die Elektroautos seien unterdurchschnittlich ausgelastet. «Die Kunden haben nach wie vor Berührungsängste."

    Bei mir liegt es daran, dass die E-Autos erheblich weit weg stehen (logisch, wegen der Ladestationen) der nächste Verbrenner aber grad ums Eck. Schätze so geht es den meisten. Wieso Berührungsängste? Diesen Grund kann ich nicht nachvollziehen.
    Ich mag den Zug aus dem Stand und die fehlenden Schaltpausen im Stadverkehr.
    • Nick Name 29.05.2019 15:45
      Highlight Highlight Pflichte bei: Ich wähle seit bald 20 Jahren in erster Linie jenes Mobility, das vom Standort her am besten passt. In zweiter Linie: die passende Grösse/Kleine.
      Andere Kriterien kamen bei mir bisher nicht vor ...
    • 7immi 29.05.2019 16:11
      Highlight Highlight Sehe ich auch so, zum teil sind sie auch an komischen Orten. In Winterthur z.B. stehen die Verbrenner auf dem Bahnhofsdach. Auch navigatorisch weniger begabte finden von dort auf die Hauptstrasse. Die Elektros dagegen stehen neben dem Güterschuppen in Mitten von Einbahnen. Als Nicht-Kenner verstehe ich, dass man das Bahnhofsdach wählt...
  • TheBill 29.05.2019 12:53
    Highlight Highlight Das auf dem Bild ist ein Land Rover... Der Jaguar SUV heisst F-PACE. Eigentlich unwichtig aber mich hats gstört 😉
  • WolfCayne 29.05.2019 12:48
    Highlight Highlight Wie genau funktioniert das mit diesem Statussymbol-SUV, wenn man ihn nicht vor dem Einfamilienhaus parkieren kann?
    • Dieter Widmer 29.05.2019 13:34
      Highlight Highlight Herumfahren ist auch Statussymbol.
    • Al_1 30.05.2019 07:13
      Highlight Highlight Stimmt nicht ganz: vor dem Einfamilienhaus parkiere ich meistens meinen Tesla im Wert von 120' und in der Garage steht dann mein SUV-Zweitwagen. Frage: Welcher der Beiden dient mir nun als Symbol meines Status?
  • Ricardo Tubbs 29.05.2019 12:31
    Highlight Highlight wieso auf teslas setzen? wie nun der hinterste und letzte wissen sollte sind elektroautos alles andere als nachhaltig und hinkem dem verbrenner hinterher in diesem punkt hinterher, auch wenn alle politiker was anderes behaupten.

    was ein audi suv mit "emotion" zu tun haben soll ist mir aber auch schleierhaft...
    • trio 29.05.2019 12:40
      Highlight Highlight Ein Stromer ist ökologisch besser, auch wenn es immer wieder im Kommentar verleugnet wird 😉.
      Oder zeig einfach Deine Quellen.
    • Ricardo Tubbs 29.05.2019 12:46
      Highlight Highlight @ trio

      die batterien entsorgen wir dann ökologisch in deinem garten?
    • nukular 29.05.2019 13:10
      Highlight Highlight @Trio.. Die herstellung der akkus ist ja sowas von öko... Geschweige denn die natur die unter anderm in chile zerstört wird... Ein tesla ist zur zeit kein dreck besser als ein dieselauto...
    Weitere Antworten anzeigen
  • nine 29.05.2019 12:21
    Highlight Highlight Also wenn ein Tesla schwieriger zum "bedienen" ist als ein anderer Automat, verstehe ich die Welt nicht mehr. Dies ist schlicht und einfach eine billige Ausrede. 2x einen Tesla gemietet und konnte direkt losfahren ohne eine Erklärung.
  • Petitsuisse 29.05.2019 12:08
    Highlight Highlight Schade, das ganze Mobility-Modell wurde doch mal aus einem Ökologie-Gedanken geboren, aber hey, es geht halt mal wieder und Geld. Arme Menscheit.
    • becknet 29.05.2019 13:50
      Highlight Highlight Genau!
      Hier der Auszug aus den Statuten: Art 2: Zweck:

      Die Genossenschaft bezweckt in politisch und konfessionell neutraler Weise durch gemeinsame Selbsthilfe den energie-, rohstoff- und umweltschonenden Betrieb von Fahrzeugen aller Art.

      Was beim Gewicht dieser Fahrzeugen sicher nicht gegeben ist!
    • Hans_Olo 29.05.2019 15:25
      Highlight Highlight Verstehe dein Probelm nicht. Die Leute wollen SUV's, also kannst du diesen Fakt als Firma ignorieren und weiter nur Kleinwagen vermieten, was dann halt dazu führt das diejenigen Leute halt die SUV's kaufen, oder du vermietest eben auch SUVs und gewinnst so neue Kunden, die dann selbst keinen SUV kaufen, weil Sie in ja nun eben mieten können.
  • THEOne 29.05.2019 12:08
    Highlight Highlight muahaha.... soviel zur klimadebatte.
    sie bringens auf den punkt. " weil sie überdurchschnittlich verlangt werden" und jedes 3. auto is ein suv.

    jeder jammert übrs klima, aber keiner will auf den luxus verzichten.
    welcome to the real world sag ich da nur...
    • Petitsuisse 30.05.2019 13:41
      Highlight Highlight Könnte ich nicht besser ausdrücken.
  • N. Y. P. 29.05.2019 12:04
    Highlight Highlight Fährt man eigentlich einen SUV, um seinen wichtigen Status in der Gesellschaft zu zelebrieren..

    oder

    ..damit das Znünitäschli der Tochter noch Platz findet im Auto..

    oder

    ..ist es tasächlich der Sicherheitsaspekt, wie dir jeder SUV - Fahrer in vorauseilendem Gehorsam versichert, ohne dass du danach gefragt hättest?


    #humorbeitrag
    • Langobarde 30.05.2019 08:46
      Highlight Highlight Super!
    • Hiker 30.05.2019 13:50
      Highlight Highlight Ersteres.
  • dancortez 29.05.2019 11:48
    Highlight Highlight Carsharing ist als Konzept dem individuellen Eigenbesitz eines PKWs so weit überlegen, dass es die 70 SUV locker verträgt.

    Die moralapostelische Diskussion bzgl. der Flottenzusammenstellung ist absurd.

    Wenn man soweit gehen möchte, müsste man Mobility ganz grundsätzlich in Frage stellen, da es den Individualverkehr unterstützt.
    • Petitsuisse 30.05.2019 13:44
      Highlight Highlight Naja die Idee von Mobility war ja mal mit dem ÖV von Basel nach Zürich zu fahren und dort dann den Rest der Strecke mit einem Auto zurück zu legen. Und dazu braucht es weder einen SUV noch sonst eine Luxuskarre.
  • Huelsensack 29.05.2019 11:48
    Highlight Highlight "Teslas seien für Carsharing noch nicht massentauglich, da sie in ihrer Bedienung anfangs komplex und nicht selbsterklärend seien."

    LOL, LOOOOL!
  • Geo1 29.05.2019 11:48
    Highlight Highlight „Fast jedes dritte verkaufte Auto ist ein Offroader“ – zum Heulen, die Ignoranz von Herr und Frau Schweizer! 😭
    • sunshineZH 29.05.2019 12:40
      Highlight Highlight Die Zeitungen und Klimagegner behaupten doch gerne das Gegenteil sei der Fall 😃 Ein SUV alleine ist doch kein Problem, die gibts auch mit kleinen Motoren.
    • Bosshard Matthias 29.05.2019 15:58
      Highlight Highlight Geht dich nichts an und mir egal ob du dich Nervst im Gegenteil da kommt Freude auf

      Basta.
    • Langobarde 30.05.2019 08:48
      Highlight Highlight @ Bosshard: Armer Zyniker!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Statler 29.05.2019 11:41
    Highlight Highlight Nur mal so grundsätzlich: ein SUV hat mit einem Offroader etwas so viel zu tun, wie ein Tram mit einem Flugzeug.
    Die Dinger sind alles andere als geländetauglich.
    Gab' mal einen schönen Test bei Top Gear. Die SUVs scheiterten schon an einem mässig ansteigenden Grashügelchen. Vielleicht hat sich das mittlerweile etwas gebessert. Aber grundsätzlich ist davon abzuraten, mit einem SUV in's Gelände zu fahren.
    • Hzwo 29.05.2019 12:22
      Highlight Highlight Stimmt, der Audi kam ein Bisschen hoch, drehte durch und rutschte dann mit angezogener Handbremse langsam rückwärts runter XD. Legendär
    • aglio e olio 29.05.2019 13:27
      Highlight Highlight Die Aussengrösse täuscht gerne auch über die "inneren Werte" hinweg. Sozusagen ein Ganzkörpersuspensorium. 😀
  • MacDan 29.05.2019 11:29
    Highlight Highlight Zudem hat Mobility immer noch zu viele Diesel im Angebot, obwohl sie vollmundig versprochen hatten, diese bald zu ersetzen.
    Gemäss Website sind auch diese Premium zum Teil Dieselstinker.
  • icarius 29.05.2019 11:19
    Highlight Highlight „Teslas in der Bedienung zu komplex“? Ich glaube das ist vor allem eine Generationenfrage. Ich habe erst seit ein paar Jahren den Führerausweis, hatte nie selber ein Auto und fahre nur gelegentlich Auto, aber ich finde Elektroautos und insbesondere Teslas, sind in der Bedienung am intuitievsten. Kein Schalten, keine Handbremse, nur zwei Fahrmodi und alle Funktion zentral und übersichtlich auf einem Bildschirm vereint.
  • Piccco 29.05.2019 11:18
    Highlight Highlight Wer schon einmal mit einem Automat gefahren ist, kann problemlos Tesla fahren. Die Angst/ das Problem von mobility ist das sie das Kapital nicht haben Teslas zu kaufen und nicht wollen, dass Teslas ihre Renaults verdrängen. Liebe Mobility - welcome to the 21th Century. Mir kommt es vor, dass sie so outdated sind wie ihre Besitzer...
  • Posersalami 29.05.2019 11:17
    Highlight Highlight „Je mehr Leute wir mit unseren Fahrzeugen überzeugen können, Kunde zu werden, desto besser für die Umwelt»“

    Das gilt nur, wenn wegen der Fahrt mit Mobility auf das eigene Auto verzichtet wird. Hätte man den Weg statt dessen mit dem Öv, Velo oder zu Fuss gemacht, stimmt die Aussage nicht.

    Erfahrungen aus dem Ausland mit solchen Dienstleistungen zeigen, dass Sharing bei den umweltfreundlichen Alternativen abknabbert und gerade eben NICHT Autofahrten vermeidet, sondern erhöhen.

    In SF haben sie sogar schon ein eigenes Wort für von Uber verursachten Stau.. könnten die Leute doch nur nachdenken..
  • neutrino 29.05.2019 11:16
    Highlight Highlight Zur Info: Mobility ist ein Unternehmen und muss Gewinn machen, sonst exisiert es bald nicht mehr. D.h. man richtet sein Angebot nach der Nachfrage und dieses meiner Meinung gute Geschäftsmodell existiert weiter erfolgreich. Oder man richtet sein Angebot nicht nach dem Markt, sondern nach der selbsternannten Klima-Community und schreibt dann Verluste und existiert somit bald nicht mehr. SUV-Nachfrage ist dann immer noch da und wird anderweitig (zB. über einen Kauf befriedigt).
    • kobL 29.05.2019 12:28
      Highlight Highlight Mobility ist eine Genossenschaft, kein Unternehmen. Mobility besitzt aber die Unternehmen Mobility International AG und Catch-a-Car AG.

      Und bisher bin ich die Audi Q2 und Audi Q3 auch nur gefahren, weil eben kein Audi A3 vorhanden war. Bei mobility nimmt man manchmal einfach was noch verfügbar ist, wenn man kurzfristig ein Auto mietet und nicht auf eine Station am anderen Ende der Stadt ausweichen will. So von wegen Angebot und Nachfrage.
    • trio 29.05.2019 12:40
      Highlight Highlight Mobility ist eine Genossenschaft 😉
    • Dieter Widmer 29.05.2019 13:33
      Highlight Highlight Folglich stellt man SUV und benzinfressende Prestigeautos ein, um über die Runden zu kommen. Die wichtigste Passage in ihren Statuten muss Mobility jetzt streichen, nämlich, dass sich die Unterenehmung umweltschonend verhält. Offenbar ist das im Urteil der Umweltschützer in Ordnung. Wenn das ein normales Unternehmen machen würde, gäb es hier einen Aufstand. Widersprüchlichkeit hoch 2.
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  • Thomas Melone (1) 29.05.2019 11:14
    Highlight Highlight Wir wollen die in Thun aber auch nicht! Das ganze rechte Thunerseeufer ist bereits voll von denen - als gäbe es keinen Klimawandel und keine asphaltierten Strassen mehr.
  • What’s Up, Doc? 29.05.2019 11:08
    Highlight Highlight "Teslas seien für Carsharing noch nicht massentauglich, da sie in ihrer Bedienung anfangs komplex und nicht selbsterklärend seien, so Eigenmann." Bitte wie? Wer ein Smartphone oder Tablet bedienen kann und autofahren darf, der kommt auch mit einem Tesla klar. Herr Eigenmann darf gerne mal mit unserem auf Probefahrt.
    • Dieter Widmer 29.05.2019 13:35
      Highlight Highlight Fahren Sie doch gleich Tesla. Sie werden sehen.
    • Inspector Callahan 29.05.2019 20:50
      Highlight Highlight @Widmer: Sie scheinen profundes Wissen zu haben, seien sie doch konkreter...
  • Der Tom 29.05.2019 11:04
    Highlight Highlight Ja was ist denn kompliziert beim Tesla? Ich bin schon öfters beides gefahren... Tesla und Range Rover. Sehe da eigentlich kaum Unterschiede in der grundsätzlichen Bedienung. Einsteigen, D oder R und los gehts. Sound, Sitzheizung, Navi einstellen ist beim Tesla einfacher. Tanken oder laden ist auch nicht komplizierter als beim zoe.
  • 3l3m3nt4ry 29.05.2019 11:01
    Highlight Highlight Dass die Elektroautos bei Mobility nicht so beliebt sind, hat einen einfachen Grund: der Preis ist wesentlich höher als für das Benziner Modell vom gleichen Kaliber.
    • kobL 29.05.2019 12:35
      Highlight Highlight Das war einmal, seit längeren sind die Kategorien Micro (Smart), Economy (C3, Yaris, Clio, Jazz) und Electro gleich teuer.

      Der einfache Grund: Es gibt zu wenig Standorte. In St.Gallen gibt es gerade einmal EIN Renault ZOE. Und diese Standort ist mitten im Nirgendwo. Ich würde wohl sofort mehr fahren damit, aber wenn ich zu Fuss in einem Kilometer Entfernung knapp 30 Fahrzeuge zu Verfügung habe, fahre ich nicht zuerst mit dem Bus noch eine halbe Stunde, nur um ein Elektroauto zu fahren.
    • aglio e olio 29.05.2019 13:32
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht. Micro, Economy, Electro Kosten gleich viel, nur Budget ist günstiger.
  • Nathaniel de Salis 29.05.2019 10:59
    Highlight Highlight Jetzt werde ich auch ein Mobility-Kunde, die neue Flotte wird viele Gleichgesinnte zu einer Mitgliedschaft bewegen!
    • Hiker 30.05.2019 13:59
      Highlight Highlight @Nathaniel Es lebe der Schwachsinn bis zum totalen Zusammenbruch juhe!
  • Findolfin 29.05.2019 10:58
    Highlight Highlight "Mit den Fahrzeugen der Kategorien «Emotion» und «Premium» wolle man neue Kundengruppen ansprechen und so möglichst viele Leute von den Vorteilen des Car-Sharings überzeugen."

    Immer wieder spannend, wie Unternehmen in ihrer Kommunikation "wir wollen mehr Geld machen" umschreiben.
    • Walter Sobchak 29.05.2019 11:04
      Highlight Highlight Und was ist an dieser Art von Kommunikation verwerflich?

      Oder stört es dich, dass die Unternehmen mehr Geld generieren wollen?
    • mrgoku 29.05.2019 11:06
      Highlight Highlight und was ist schlimm daran? gibt nichts was normaler ist als dass ein Unternehmen mehr Geld machen will.

      Oder würdest du das nicht wollen? :o
    • Yummy 29.05.2019 11:07
      Highlight Highlight Was anders soll denn eine Firma machen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sobchak 29.05.2019 10:57
    Highlight Highlight Gerade beim Carsharing sollte der Sicherheitsaspekt sehr hoch gewichtet werden.

    Da Teslas zum einen in der Bedienung komplex sind, vor allem aber über unglaubliche Beschleunigungswerte verfügen, sind diese meiner Meinung nach nicht geeignet für "Gelegenheitsfahrer".
    • Der Tom 29.05.2019 11:08
      Highlight Highlight Stimmt! Die Beschleunigung ist zu extrem. Guter Einwand. Kompliziert zu bedienen ist ein Tesla aber überhaupt nicht. Reinsitzen, d wählen und man spickt aus dem Parkplatz wie ein Gummiball. Rechtfertigt den SUV aber auf gar keinen Fall. Man könnte einen etwas trägeren Tesla X anbieten der fast 5 Sekunden braucht bis 100. Oder einen Audi etron.
    • DerHans 29.05.2019 11:09
      Highlight Highlight In diesem Sinne dürfte nie wieder irgend ein Sportwagen vermietet werden, oder?
    • Alice36 29.05.2019 11:23
      Highlight Highlight Aber grosse SUVs sind dann besser geeignet für die Mobility-Gelegenheitspiloten? Die unglaubliche Grösse der Wagen wird die Mobility-User beim Parkieren an ihre Grenzen bringen, die daneben Parkierenden wahrscheinlich auch.
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