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Arena vom 20. September 2019 mit Zürcher Ständeratskandidaten

In der «Arena» trafen sich die Kandidierenden für den Ständerat im Kanton Zürich. bild: Screenshot SRf

Roger Köppel sprengt die Zürcher Ständerats-«Arena» – zumindest fast

Die Zürcher Ständeratskandidaten diskutierten in der «Arena» über übliche Themen: Klima, Europa, Gleichstellung. SVP-Nationalrat Roger Köppel grätschte dazwischen, wurde aber gestoppt.



Im Ständerat wird im Herbst fast die Hälfte der 46 Sitze neu besetzt. Es kommt im «Stöckli» somit zu einer umfassenden «Blutauffrischung». Für das Schweizer Fernsehen war dies Anlass für eine Ständeratswoche. In den Newssendungen wurden diverse spannende Rennen in den Kantonen vorgestellt. Den Abschluss bildete eine «Arena» mit den sieben Kandidierenden im Kanton Zürich.

Einfach war die Übungsanlage nicht, denn die beiden bisherigen Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) sitzen ziemlich fest im Sattel, trotz illustren Herausforderern wie Roger Köppel (SVP) und Tiana Angelina Moser (GLP). Folglich hätte man die «Arena» öffnen und grundsätzlich über die Funktionsweise des Ständerats, seine Kompromiss- und Hinterzimmerkultur diskutieren können.

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Video: srf

«Der Ständerat hat eine stabilisierende Rolle», sagte der als Experte geladene Politgeograf Michael Hermann, der sonst kaum zu Wort kam. Hoffnungen oder Befürchtungen, es werde auch in der kleinen Kammer zu einer «grünen Welle» kommen, versetzte er einen Dämpfer: «Der Ständerat wird gleich bleiben oder ein wenig nach rechts rutschen.»

Kösitsch statt Nositsch?

Trotz grosser Erneuerung dürfte sich wenig ändern – auch keine ideale Voraussetzung für eine packende Ständerats-«Arena». Moderator Sandro Brotz lancierte immerhin ansatzweise eine Systemdebatte, indem er die «ungeteilte Standesstimme» zur Sprache brachte, also die Frage, ob die beiden Vertreter eines Kantons als «Tandem» funktionieren müssen.

Bei Noser und Jositsch scheint dies so gut zu klappen, dass Köppel das Zürcher Duo als «Nositsch» verspottet. Der SP-Ständerat stellte klar, dass er mit einem möglichen Tandem «Kösitsch», also mit Köppel statt Noser, wenig anfangen kann: «Die Frage stellt sich, ob es sinnvoll ist, dass der Kanton Zürich sich neutralisiert.» Dies sei auch eine Frage der Professionalität.

Köppel wiederum reagierte ungerührt auf den Hinweis auf seine häufigen Absenzen im Nationalrat: «Ich spare dem Steuerzahler Geld, indem ich nicht an überflüssigen Sitzungen in Bern teilnehme.» Im Unterschied zu den heutigen Ständeräten benutze – oder missbrauche – er sein Amt nicht für «Pöstchenjägerei im ganz grossen Stil». Genau dies würden Noser und Jositsch tun.

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Video: srf

Die beiden Angesprochenen reagierten sichtlich angesäuert auf Köppels Provokation. Für den «Weltwoche»-Chef aber war dies nur der Anfang. Denn als Sandro Brotz begann, die Debatte auf die üblichen und in der «Arena» mehrfach durchgekauten Themen Klima und Europa zu lenken, warf Roger Köppel munter weitere Sprengsätze in die gleiche Richtung.

Köppels gekaufte Politiker

«Ich finde es bemerkenswert, dass man über das Thema der gekauften Politiker hinweggehen will», stichelte er, als Brotz ihn auf die Klimaschiene lotsen wollte. Nun drohte die Debatte aus dem Ruder zu laufen. «Ich lasse mich von Herrn Köppel nicht als gekauft bezeichnen», schimpfte Daniel Jositsch, und Ruedi Noser betonte, er sei stolz auf seine vielen ehrenamtlichen Mandate.

Schliesslich blockte Brotz Köppels verbale Blutgrätsche mit einem resoluten Tackling ab und setzte seine Agenda durch. Was man als Zuschauer bedauern konnte, denn wie befürchtet bekam man beim Klimathema «more of the same» zu hören. Roger Köppel beklagte die Belastung der Büezer und verwies darauf, dass die Schweiz «keinen messbaren Einfluss auf das Weltklima» habe. Moser und Noser gerieten sich bei Mobility Pricing und Lenkungsabgaben in die Haare.

Jositsch für Rahmenabkommen

Dafür waren die «Liberalen» in der Europapolitik ein Herz und eine Seele. Köppel stellte fest, dass beim Rahmenabkommen «ein Ozean» zwischen ihm und den übrigen sechs Kandidierenden liege. Daniel Jositsch erklärte, er würde das vorliegende Rahmenabkommen unterzeichnen. Brotz' Einwand, er stelle sich damit gegen die SP-Führung und die Gewerkschaften, liess ihn kalt: «Die SP wird nicht mit der SVP zur Totengräberin der Bilateralen werden.»

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Video: srf

Beim dritten grossen Thema, der Gleichstellung, wirkten die im Wahlkampfstress stehenden Teilnehmer schon etwas ermüdet. Jositsch, Moser und Noser sprachen sich mehr oder weniger enthusiastisch für eine Elternzeit oder zumindest einen Vaterschaftsurlaub aus. Köppel, der bald zum vierten Mal Vater wird, erkannte darin ein Symptom einer «wohlstandsverblendeten Schweiz».

Alles deutet auf Status Quo hin

Und die drei Aussenseiter? CVP-Kandidatin Nicole Barandun verteidigte die umstrittene Google-Kampagne ihrer Partei: «Wer das nicht verträgt, ist in der Politik am falschen Ort.» Die Grüne Marionna Schlatter vermochte sich nicht über das «Blackfacing» des kanadischen Premiers Justin Trudeau zu empören und warnte vor «überhöhten moralischen Ansprüchen» an Politiker.

Einen kleineren Glanzpunkt setzte EVP-Nationalrat Nik Gugger, als er sich für eine griffige Schweizer Klimapolitik aussprach: «Wir sind ein Erstwelt-Land und müssen ein Zeichen setzen», sagte der gebürtige Inder, der von einer Schweizer Familie adoptiert wurde, und erhielt für sein Statement den einzigen Szenenapplaus der gesamten Sendung.

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Video: srf

Leise Wahlchancen darf sich höchstens Schlatter ausrechnen. Vielmehr deutet die am Freitag veröffentlichte Umfrage des «Tages-Anzeigers», die von Michael Hermanns Institut Sotomo erstellt wurde, auf einen Status Quo in Zürich hin. Daniel Jositsch dürfte schon im ersten Wahlgang mit einem Glanzresultat bestätigt werden. Ruedi Noser muss vielleicht «nachsitzen», aber kaum ernsthaft bangen.

Vielleicht war diese Ausgangslage das Hauptproblem der mässig gelungenen «Arena». Ein Tausch mit dem «Club» vom Dienstag wäre auf der Hand gelegen. Dort trafen sich die Kandidierenden aus dem Aargau, die sich ein äusserst spannendes Rennen um die beiden frei werdenden Sitze liefern. Ohne Quoten-Garant Köppel, dafür mit Cédric Wermuth, einem anderen begabten Provokateur.

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168Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raro Wetzel 22.09.2019 15:38
    Highlight Highlight So daneben mit seinem Thema lag Köppel gar nicht wie der Artikel «Lobbying im Bundeshaus: Wie man sich lukrative Mandate angelt» in der NZZ am Sonntag von heute deutlich macht. Zusammenfassend bzw. meine Überschrift wäre: «Lukrative Mandate, orchestrierte Kampagnen: Das gekaufte Schweizer Parlament». Der Artikel der NZZ ist voll zugänglich unter: https://justpaste.it/2xnxr
  • Sergio Colleoni 22.09.2019 13:20
    Highlight Highlight Köppel schreibe ich zweimal auf die Liste
    • dan2016 22.09.2019 15:48
      Highlight Highlight Beim Ständerat? Cool!
  • Albert Stpeck 22.09.2019 11:03
    Highlight Highlight Man sollte Köppel weder unterschätzen noch seinen Einfluss marginalisieren und trotzdem sein Fundament erkennen: schlussendlich ist er ein Kindskopf der wider besseren Wissens vor allem gerne provoziert.
  • rodolofo 22.09.2019 10:22
    Highlight Highlight "Köppel sprengt..."
    Klingt irgendwie nach Terror-Anschlag...
  • Spiessvogel 22.09.2019 00:44
    Highlight Highlight Die Arena zu den Zürcher Ständeratswahlen ist der ultimative Beweis, dass es den Umzug des Radiostudios Bern nie geben darf. Die Arena zeigt exemplarisch auf, wie die Zürcher hemmungslos ein wichtiges Sendegefäss der SRG für sich vereinnahmen können, ohne dass jemand dagegen aufmuckt. Einmal mehr stilisierte sich Zürich damit zum Nabel der Schweiz. Mit der Konzentration des Radios würde aus der Nabelschau ein Guckloch aus einem Zürcher Krater, der Rest der Schweiz außen vor.
    • rodolofo 22.09.2019 10:25
      Highlight Highlight Die srf-Arena könnte auch exemplarisch die Ständeratswahl des Kantons Appenzell Innerrhoden thematisieren.
      Aber das wäre vermutlich weniger spannend...
    • Alpha3 22.09.2019 10:42
      Highlight Highlight Finde auch, dass die SRG aufpassen sollte mit dem zunehmenden Zürichfokus.
      Denn, verliert sie den Rückhalt im Rest der Schweiz sieht eine nächste Billag abstimmung wohl anders aus.
      Zürich ist sehr wichtig für die Schweiz, aber Zürich ist nicht die Schweiz.
    • dan2016 22.09.2019 15:50
      Highlight Highlight Genau so haben sie jahrelang den Zürcher SVP Flügel gepusht, bis die früher vorhandene konservative Partei wegleutschenbachisiert wurde
  • Statler 21.09.2019 21:18
    Highlight Highlight Ich wünschte mir wirklich, dass Leute wie Köppel NICHT mehr in die Arena eingeladen werden, nur um dem Ganzen etwas «Pfeffer» zu verleihen.
    Das mag Klicks bei den berichtenden Medien und Einschaltquoten beim SRF generieren, erweist der Sache aber einen Bärendienst.
    • joevanbeeck 22.09.2019 14:43
      Highlight Highlight Finde ich auch, ich konsumiere auch nur Medien die genau das berichten was ich selber denke.
      Ich möchte doch meinen engen Horizont nicht verlieren und nachdenken an einem Freitagabend möchte ich auch nicht. Ich würde die Arena durch die Muppet-Show oder die Sesamstrasse ersetzen.
    • Statler 22.09.2019 19:28
      Highlight Highlight @Joe: Es geht nicht darum, dass Köppel eine andere Meinung hat, sondern dass die Diskussion durch ihn zu einem Zirkus wird.
      Das hat Unterhaltungswert, ist der Sache an sich aber nicht dienlich.
      Köppel geht es nicht um die Sache, sondern Köppel geht's um Köppel. Er liebt die Provokation und mit seiner geschliffenen Rhetorik zeit er allen, dass er ihnen überlegen ist. Das ist seine Motivation. Ich traue ihm sogar zu, dass er ab und zu den Advocatus Diaboli spielt, nur um zu zeigen, wie schlau er ist.
      Das ist aber im Sinne der Konsensbildung (und darum geht's in der Politik) fehl am Platz.
  • runthehuber 21.09.2019 18:32
    Highlight Highlight Och der Köppel
    Überall seinen Senf dazugeben, selbst aber eher Wasser predigen und Wein trinken und in Bern mehr ab- statt anwesemd, dafür auch noch bezahlt werrden...
    Also wer so was wählt, steht definitiv meterweit neben den Schuhen
  • COLD AS ICE 21.09.2019 18:12
    Highlight Highlight köppel wurde gebremst weil er die wahrheit sagt....
    • Platon 21.09.2019 19:03
      Highlight Highlight @COLD
      Köppel wurde gebremst, weil er zu Themen sprach, die so gar nicht abgemacht waren. Bereite du dich mal auf ein Podium vor, um danach über komplette andere Dinge sprechen zu können. Wie dem aber auch sein, ich geb dir Recht, Köppel hat mit den Postenjägern schon recht. Es ist jedoch auch erwiesen, dass nach der FDP schon die SVP zu den grössten und lukrativsten Postenjägern zählt. Wie wärs, wenn Köppel also mal in seiner Partei aufräumt? Soweit denkst du wohl nicht. Zudem ist es ja gerade die SVP, die sich gegen jegliche Transparenz stellt. Jositsch ist da um Welten ehrlicher.
    • FrancoL 21.09.2019 19:36
      Highlight Highlight Wo genau sagt er die Wahrheit? Wenn er seinen Namen angibt?
    • rodolofo 21.09.2019 19:59
      Highlight Highlight War das wieder mal gelogen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • SörgeliVomChristophNörgeli 21.09.2019 16:41
    Highlight Highlight Köppel war mal ein interessanter Journalist und hat eine interessante Zeitschrift namens Weltwoche gemacht. Seit er sich offen zur SVP bekennt, verrennt er sich immer mehr und wird immer peinlicher. Wie eine defekte Schallplatte immer die gleichen Worthülsen und wie ein kleiner trötzeliger Bub am Rumtäubelen.
    • FrancoL 21.09.2019 19:39
      Highlight Highlight Mit der Übernahme der Weltwoche hat er sich bereits geoutet, nur nicht ganz offiziell.
      Naja als Journalist hat er schon vor etlichen Jahren viel zu viel die Provokation bedient und, als Politiker ist er eine klare NULL. Seine Auftritte sind nicht brauchbar und schaden der Politik grundsätzlich.
    • SörgeliVomChristophNörgeli 22.09.2019 17:00
      Highlight Highlight @FrancoL
      Ich finde eine etwas andere Herangehensweise und eine "andere Sicht" nicht per se schlecht. Aber so wie es Köppel seit Jahren macht, das geht nicht.
    • FrancoL 22.09.2019 17:53
      Highlight Highlight @Sörgeli; Nicht jede andere Herangehensweise ist per se gut, die von Köppel den ich nun schon eine Male erlebt habe, muss ich sagen, ist es gar nicht.
      Erinnere mich noch gut als er in der FIFA-Affäre der Meinung war, dass man doch diese nicht unbedingt in der Schweiz austragen müsse und man hätte besser etwas zugewartet und sie im Ausland ins rollen gebracht.
      Ich habe ihn vor KMUs sprechen hören und ehrlich eine andere Sicht, andere Lösungen und Herangehensweisen hat er seit Jahren nicht mehr geboten, ausser man sei der Meinung, dass man bei allem einfach den Gegner verunglimpfen muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • redneon 21.09.2019 15:11
    Highlight Highlight Populismus pur. Köpel posaunt einfach mal seinen Blödsinn in die Runde. Und die andern sind perplex ab seiner Art die ja bekannt ist. Wie ein Esel am Berg der nicht zu bewegen ist. Wenn er Digital wäre würde er als Spam im Abfalleimer landen...
  • Jo Blocher 21.09.2019 12:36
    Highlight Highlight Köppel, der gekaufte, wirft anderen Käuflichkeit vor. Roschee, you made my Day!
  • landre 21.09.2019 12:31
    Highlight Highlight War vorhin im familiären Teamwork am Fenster putzen und hörte währenddessen diesen beauftragten Politiker-innen zu...Solange sich diese nicht für mehr Klarheit bzw. für sachgerechte Transparenz bemühen, bleiben objektiv fast alle von denen ohnehin relativ unglaubwürdig.

    (Im Gegensatz zu unseren Fenster welche unsere exklusive Privatsache sind, sind und bleiben die Funktionalitäten von beauftragten Politiker eines der höchsten öffentlichen Interessen!)
  • dho 21.09.2019 11:56
    Highlight Highlight "Köppel stellte fest, dass beim Rahmenabkommen«ein Ozean» zwischen ihm und den übrigen sechs Kandidierenden liege."

    Zwischen dem linken und dem rechten Ohr befindet sich bei Köppel auch ein Salzwasser-Ozean.

    Und dies ist noch ein Kompliment.
    • Lowend 21.09.2019 13:00
      Highlight Highlight Bei seinen Aussagen tippe ich eher auf ein grosses, luftleeres Universum?
    • the Wanderer 21.09.2019 14:52
      Highlight Highlight @Lowend

      Ein Paralleluniversum, in dem jeder Tag ein Gegenteil-Tag ist...😀😀
  • Magnum 21.09.2019 11:52
    Highlight Highlight Der Herr Verleger, dem der Götti Blocher eine Zeitung und damit Relevanz gekauft hat, wirft den anderen vor, gekauft zu sein. Der Köppel sollte besser mal transparent darlegen, mit wessen Geld er bei der Weltwoche eingestiegen ist. Zumal politisiert Köppel just für jene Partei, welche die Transparenz bei der Finanzierung von Kampagnen und Parteien scheut wie der Teufel das Weihwasser. Das hätte jemand diesem arroganten Demagogen um die Ohren hauen sollen. Die SVP ist es, die meint, die Mehrheitsmeinung kaufen zu können, mit geschmacklosen und diffamierenden Plakaten.
  • Donald J. Trump 21.09.2019 11:22
    Highlight Highlight Das war ganz klar eine der amüsantesten Arena-Sendungen bis jetzt.
  • Salvador Al Daliente 21.09.2019 11:21
    Highlight Highlight Wenn der Köppel seine Gehirngespinste rausposaunt und sich dabei selbst am meisten liebt, ja richtig auf sich abfährt, als sei er der Geilste und Klügste, ja dann denke ich was für eine matschige Banane.
    • joevanbeeck 22.09.2019 14:49
      Highlight Highlight Merkst du nicht das Du dich gerade total lächerlich machst? Erstaunlich das so ein Schwachsinn durch die Watson Zensur kommt, eigentlich doch nicht so erstaunlich.
  • Platon 21.09.2019 11:07
    Highlight Highlight Köppel hat recht, die Postenjägerei ist ein Problem. Ich schlage vor die Arena lädt ihn zur nächsten Arena ein, wo es um Transparenz geht. Mal sehen ob er dann immer noch für den Büezer einsteht.
  • Pisti 21.09.2019 10:43
    Highlight Highlight Was unterging in der Analyse, ist die komplett verdrehte Weltsicht von Tiana-Angelina Moser. Sie steht wie keine andere für die Zuwanderung in unser Land, aber es stört sie dass deswegen immer mehr Infrastruktur gebaut werden muss. Dann will sie dem Bürger mit kleinem Portmonnaie, der jetzt schon unter der hohen Zuwanderung leidet auch noch die Mobilität unbezahlbar machen. Solche Politiker sind brandgefährlich und schaffen Zweiklassengesellschaften.
    • Funboy 21.09.2019 11:09
      Highlight Highlight Inwiefern leidet der Bürger mit kleinem Portemonnaie an der Zuwanderung? Nimmt mich jetzt also wirklich wunder...
    • dorfne 21.09.2019 11:11
      Highlight Highlight Die Rettung des Planeten, bzw. der Menschheit wird teuer. Und wir müssen wirklich schauen, dass nicht der untere und mittlere Mittelstand die Hauptkosten wird tragen müssen. Während die Aktionäre immer reicher und reicher werden. Und munter weiter den Planeten zerstören.
    • Pisti 21.09.2019 12:59
      Highlight Highlight Funboy, höhere Mieten, Lohndruck um mal zwei Faktoren zu nennen.
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  • jeffo56 21.09.2019 10:26
    Highlight Highlight gestern in der Arena hat Roger Köppel zum wiederholten mal seinen unglaublichen schachverstand zum besten gegeben. immer die gleichen falschen aussagen. immer die gleichen alten vergammelten floskeln. denn job in Bern sollte er sich sparen er ist sowieso nie anwesend. der fakenews SVP- hauruck polterer wird seinen zahltag demnächst von den wähler erhalten
    • dorfne 21.09.2019 11:14
      Highlight Highlight Persönlich bedaure ich, dass der hochgebildete, geistreiche und witzige Köppel (rechts war er war schon immer) dermassennunter sein eigenes Niveau steigt um der SVP zu dienen. Ich wünscht ihm den Mut zum radikalen Schnitt.
    • Statler 22.09.2019 19:56
      Highlight Highlight @dorfne: «geistreich und witzig»? Dem würde ich jetzt aber vehement widersprechen.
      Der Grund, warum Köppel bei der SVP ist, ist dass er dort seinen Narzissmus ungehindert ausleben kann. In jeder anderen Partei würde er über kurz oder lang ausgebremst oder gar ausgeschlossen, weil sein Verhalten schlicht ungehörig ist.
      Köppel interessiert doch nicht die Sache, Köppel interessiert sich vor allem für sich selbst. Ergo ist es ihm auch egal, was er vertritt, solange er damit sein Ego pimpen kann.
  • Eric Lang 21.09.2019 10:19
    Highlight Highlight Es ist erschreckend, wie die meisten Politiker unsere Interessenkonflikte beim Rahmenabkommen anfangen klein zu reden!
    Und klar haben wir das (zweit-) letzte Wort bei der dynamischen Rechtsübernahme, aber das wir jedesmal mit Strafen und Sanktionen bei einem Nein belegt werden, scheint den befürwortenden Politikern völlig egal zu sein!
    So ein Vertrag unterjocht uns der EU und bringt uns zurück ins Jahr 1290 als Gessler noch regierte.
    Man kann nur alle Jungen welche nicht in die EU wollen auffordern, sich gut zu überlegen WEN sie im Herbst wählen wollen.
    • dorfne 21.09.2019 11:22
      Highlight Highlight Die EU ist eine Tatsache. Zu zwei Dritteln sind wir doch schon Mitglied durch unsere wirtschaftlichen Verflechtungen. Übrigens: je schwächer der Euro, umso stärker der Franken. Und ein starker Franken ist Gift für unsere Arbeitsplätze in der Exportwirtschaft. Die wandern ins billigere Ausland ab. Das Problem hätten wir als EU Mitglied nicht. Wir könnten mitbestimmen und für den Erhalt der Demokratie innerhalb der Mitgliedstaaten kämpfen. Die ist nämlich gefährdet.
    • Donald J. Trump 21.09.2019 11:31
      Highlight Highlight Also nur weil man nicht in die EU will sollte man auch nicht gleich SVP wählen. Abgesehen von den Themen EU und Zuwanderung haben sie nämlich nicht wirklich viel zu bieten.
    • Input 21.09.2019 13:55
      Highlight Highlight Eric Lang, ich sage ihnen etwas, was sie nicht gerne hören. Die USA, China, Mercosur haben aufgrund ihres riesigen Absatzmarktes mehr Einfluss auf unsere Politik als die EU mit einem Rahmenabkommen. Schauen sie mal die Deals an, die unser Bundesrat abschliessen musste: FACTA, Mercosur-Deal den die EU z.B. nicht abschloss. Die Abhängigkeiten des SVP-Wahl-Gespenst Rahmenabkommen hat die Schweiz aufgrund ihrer Grösse schon lange.
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  • René Obi 21.09.2019 10:15
    Highlight Highlight Köppels ist einfach ein Spaltpilz. Mit seiner Politik säät er Hass auf beiden Seiten. Hass gegen linke
    Gutmenschen und Ausländr u d Hass gegen ihn und seine Folgschaft. Leider war Charles Lewinskis Idee mit der zusätzlichen Zeile auf dem Wahlformular für eine Minusstimme nur eine Idee. Köppels würde so abgewählt. Oder er müsste so politisieren, dass er nicht nur seine härtesten Fans begeistert sondern auch die normalen Bürger nicht abschreckt. Es gäbe wohlmehr Anstand in der Politik.
  • FrancoL 21.09.2019 10:01
    Highlight Highlight Mit Köppel und Jositsch hätte man keine geteilte Stimme, sondern eine verlorene Stimme, die des Herrn Provokateur Köppel.
    Einmal mehr hat er bewiesen, dass er alles andere als ein Politiker ist, der für einen Kanton Zürich mit seinen vielen unterschiedlichen Interessen, eine vertretbare Lösung darstellen würde.
    • rodolofo 21.09.2019 10:11
      Highlight Highlight Ein Staatsbeamter, der gegen den Staat wettert...
      Sehr seltsam und irgendwie schizophren!
      Köppel will also ein Ständerat sein, damit er den Staat von innen heraus zerstören kann?
      Ist er etwa eine Art Selbstmord-Attentäter?
    • FrancoL 21.09.2019 11:00
      Highlight Highlight Wie üblich etwas überspitzt Deine Aussage, aber es geht in diese Richtung und das ist brandgefährlich. Er ist der würdige Nachfolger von Blocher, der ähnlich agierte.
    • dorfne 21.09.2019 11:25
      Highlight Highlight @rodolfo. Verharmlosen Sie bitte nicht die Selbstmord-Attentäter. Ich würd ihn eher als Troyanisches Pferd sehen, das jede Menge SVP-Opposition ins Stöckli tragen würde.
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  • Lowend 21.09.2019 09:59
    Highlight Highlight Der Schreiberling von Blochers Gnaden gilt für viele als Quotengarant. Für mich ist dieser brandstiftende Biedermann aber nur ein Umschaltgarant, denn länger als 15 Minuten hält kein denkendes Wesen diesen rumpelstilzchenhaften Polittroll aus.

    Das war bei mir auch diesmal so und wie ich dank Herr Blunschi, der sich diesem Wicht aus professionellen Gründen folgen muss, lesen darf, habe ich keine einzige Floskel verpasst, die gestern in Leutschenbach gedroschen wurde.
  • Pascal1917 21.09.2019 09:49
    Highlight Highlight Köppel gehört für mich in einen gewissen Sportpalast, nicht die ARENA.

    Ich respektiere alle anständigen SVP Mitglieder, aber solche Leute sind einfach zu viel.
  • TingelTangel 21.09.2019 09:44
    Highlight Highlight «Ich spare dem Steuerzahler Geld, indem ich nicht an überflüssigen Sitzungen in Bern teilnehme.» Arrogant und nicht Wählbar.
  • dorfne 21.09.2019 09:27
    Highlight Highlight Nur ein Gedanke: Die Zuwanderung ist eine Folge des weltweiten Bevölkerungswachstums. Die Menschen gehen da hin, wo auch die Wirtschaft wächst. Pointe: die gleichen SVPler die gegen die 10-Millionen-Schweiz sind haben überdurchschnittlich viele Kinder: Köppel bald 4, Maurer 6, Somm 5, Blocher 4 usw.. Sie tragen dadurch selber bei zum Bevölkerungswachstum.
    • AdiB 21.09.2019 12:23
      Highlight Highlight Köppel hat noch mischlinge😱
      Ob die wohl in zukunft die politik des vaters unterstützen werden🤔
    • Charming 21.09.2019 13:58
      Highlight Highlight Ud seine Frau ist Ausländerin, eingeheiratet...
    • dorfne 21.09.2019 15:19
      Highlight Highlight Tja, das muss ein Köppel, der gegen zugewanderte Ausländer hetzt jetzt halt sagen lassen.
  • Hierundjetzt 21.09.2019 09:24
    Highlight Highlight Jositsch hat innerhalb 30‘ das Rahmenabkommen perfekt erklärt und mich überzeugt ein Ja einzulegen.

    Bin selber grad es bitz baff.
    • rodolofo 21.09.2019 10:17
      Highlight Highlight Ich hoffe immer noch auf "Präzisierungen" in Sachen Lohnschutz und Flankierende Massnahmen!
      Aber seitdem Mateo Salvini sich in Italien selber ein Bein gestellt hat, und seitdem sich Boris Johnson in England in die verfassungsrechtlichen Nesseln gesetzt hat, erscheint mir die Europäische Union wieder um einiges freundlicher!
      Jedenfalls werde ich mich davor hüten, der SVP zum Triumph verhelfen, die bilateralen Beziehungen mit der EU zu zerschlagen!
      Begrenzung-Initiative: Nein!
      Rahmenabkommen mit der EU (präzisiert): Ja!
    • Scott 21.09.2019 10:42
      Highlight Highlight Sooo lange brauchte er nun wirklich nicht.
    • Vecchia 21.09.2019 10:49
      Highlight Highlight Ich wähle Jositsch sowieso, aber genau wegen seiner Stellungnahme zum Rahmenabkommen kamen Zweifel auf.
      Er scheint doch weiter weg vom Büetzertum in Zürich-Nord zu sein, als ich dachte.




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  • Töfflifahrer 21.09.2019 09:20
    Highlight Highlight Na ja wenn Zürich sich künftig im Stöckli selbst neutralisieren will? Nur weiter so!
    Allerdings war es schon etwas demaskierend, Köppel bezeichnet alle Sitzungen die ihn nicht interessieren als überflüssig und so spart man Steuergelder. So zeigt er sein Interesse an Kompromiss und Konsens, das bei 0 liegt.
    • FrancoL 21.09.2019 10:17
      Highlight Highlight Wieso sich neutralisieren? Ein Kanton der auf dem Land eher bürgerlich konservativ tickt und in den Städten lins orientiert ist, der neutralisiert sich per se. Und es ist nun mal genau die Schweizer Politik die sich da manifestiert. Es macht keinen Sinn eine Pat-Sitaution im Volk durch ein Ungleichgewicht bei den SR zu suchen.
      Dieses Neutralisieren führt zudem dazu, dass die beiden SR sich für Kompromisse einzusetzen haben damit der Kanton Zürich genügend vertreten ist.
      Ich erinnere daran dass zB die Zeit mit 2 Bürgerlichen klar nur ein Teil, gerade der Städte, abgedeckt wurde.
  • dorfne 21.09.2019 09:17
    Highlight Highlight Schon hundert Mal haben die Klimaexperten erklärt, dass nicht die Menge des vom Menschen zusätzlich verursachten CO2 ausschlaggebend ist sondern dessen Wirkung auf das Klima! Aber Köppel und seine SVP unbeirrt: Das bisschen CO2, diese 0,0035 oder sowas Prozente machen doch nichts.
    • Sergio Colleoni 21.09.2019 12:59
      Highlight Highlight Die von Ihnen genannte Prozentzahl ist der Gesamtanteil an Kohlendioxid.96% davon sind natürlichen Ursprungs.
    • dorfne 21.09.2019 15:27
      Highlight Highlight @Sergio. "Natürlichen Ursprungs" heisst: Dieses CO2 ist unentbehrlich für das Leben auf der Erde. Es wird von der Vegetation aufgenommen und wieder abgegeben und bliebe im Gleichgewicht, wenn nicht zusätzliches CO2 durch das rasante, verschwenderische Verbrennen fossiler Energieträger hinzu käme. Und wie gesagt, die Menge des Zusätzlichen steht in keinem linearen Verhältnis zu seiner verhehrenden Wirkung.
    • Mutzli 21.09.2019 16:06
      Highlight Highlight @Sergio Colleoni

      Nö nö, 0,0035% wäre am ehesten das atmosphärische Co2, dass derzeit bei über 400 ppm (parts per million) liegt. "Normal" wäre für unser interglaziales Zeitalter 200-260 ppm, der höchste Wert vor dem 20 Jhr. in 800'000 Jahren war 300 ppm....

      ->1. Bricht die gegenwärtige CO2-Konzentration in der Atmosphäre also Rekorde wie nix und 2. Konnten mittels jahrzehntelanger Forschung normale Treiber dieser Zunahme ausgeschlossen werden=Von momentan über 400 ppm (statt 200-260) gehen mindestens 140 ppm rein auf unsere Kappe.

      Nasa-Artikel: https://go.nasa.gov/2GLyrIS
      Benutzer Bild
  • dorfne 21.09.2019 09:12
    Highlight Highlight Köppel sagte sinngemäss: Es sei im Interesse des Steuerzahlers wenn er viel fehle im Nationalrat. Worauf Jositsch schlagfertig: dann könnte er doch noch mehr tun für den Steuerzahler und gar nicht mehr im Rat erscheinen (sprich das Amt abgeben).
    • Roger65 21.09.2019 09:36
      Highlight Highlight Nein, ich sagte, es ist im Interesse des Steuerzahlers, das ich nicht Geld für überflüssige Sitzungen in Bern abhole.
    • TingelTangel 21.09.2019 09:49
      Highlight Highlight Das sollte man diesem Herrn wirklich nahelegen - wer sich so äusser hat dort nichts zu suchen. Köppel kann so Reden weil er Abgesegnet ist von Herrliberg und so seine stimmen erhält - so der Hofnarr vom König Blocher.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 21.09.2019 10:32
      Highlight Highlight Jetzt muss ich mir die Sendung unbedingt anschauen. 😂
      Ich schätze mal Köppels Blick war unbezahlbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 21.09.2019 08:58
    Highlight Highlight gekaufte politiker? und das sagt blochers schosshündchen. inhaltlich keine argumente, nur billige provokation. der erneute beweis, dass köppel nicht auf fakten baut, sondern emotionen schürt. ich hoffe ihm ergeht es wie dem mörgeli. der hat sich damals auch selbst demontiert.
    • dorfne 21.09.2019 09:37
      Highlight Highlight Das Schlimme daran ist, dass diese Pöbeleien und der Bullshit den Köppel im Auftrag der SVP raushaut eine Gefahr sind für unsere Demokratie. Gleichzeitig hetzt diese Partei zusammen mit der FDP die Generationen gegeneinander auf. Weil die Alten den Jungen angeblich die künftigen Renten wegfuttern. Schuld sind nicht hohe Mieten, Krankenkassenprämien, Jobverlust, Negativzinsen usw., die künftige Renten bedrohen - nein die Alten und Armen schröpfen die Schweiz. Während es auf wundersame Weise immer mehr Reiche gibt in unserem Land.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 21.09.2019 08:45
    Highlight Highlight Zum Thema Gleichstellung, Vaterschaftsurlaub, Elternzeit: Köppel wird wieder Vater, bekommt bei Veranstaltungen Windeln geschenkt und wird das (Windelnwechseln) auch wieder machen MÜSSEN. Damit zeigt er wunderschön, was er von Gleichstellung und Rollenverteilung hält. #käluscht
    - #freizeitgesellschaft: wenn köppel tatsächlich engagierter Vater wäre, wüsste er, dass Kindererziehung, vor allem in den ersten Monaten, alles andere als Freizeit bedeutet.
    • dä dingsbums 21.09.2019 10:10
      Highlight Highlight Als Vater frage ich mich woher der Köppel Zeit für die eigene Firma, Nationalrat, Kindererziehung und Wahlkampf hat.
    • Nüübächler 21.09.2019 11:24
      Highlight Highlight Köppel kann genau das was die Feministinnen auch können wollen;
      Familie und Job unter einen Hut bringen.
      Nein ehrlich, machen das nicht alle Politiker genau so?
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 21.09.2019 08:44
    Highlight Highlight Köppel voll im Wahlkampfmodus:
    - Er sei der mann, der für den büezer einsteht, wenn wegen der „klimahysterie“ alles verteuert wird.
    - „Es ist unbestritten, dass es Klimaveränderungen gibt, dass es wärmer wird, DASS DER MENSCH EINEN EINFLUSS HAT.“ - Das hat doch schon ganz anders getönt seinerseits...
    - „Und unsere Wirtschaft ins die die einzige Wohlstandsquelle in der Schweiz, die wir haben“. Und wie sieht es bei de Bildung aus? Forschung?
    - Er verspricht, dass er als Ständerat ber Weltwoche ein kleineres Pensum fahren werde 😂
    Dieser Bauernfänger.
    • dorfne 21.09.2019 09:44
      Highlight Highlight Köppel muss zugeben, dass der Mensch einen Einfluss hat auf die Klimaerwärmung, denn seine SVP-Stammwähler, die Bauern verlangen ja bereits zusätzliches Geld vom Bund für Ernteausfälle und das Baumsterben wegen der Dürre. Da kann man natürlich nicht sagen, ach das Klima hat sich doch schon immer geändert, alles ganz natürlich und im grünen Bereich.
    • rodolofo 21.09.2019 10:22
      Highlight Highlight Man könnte "dem Büetzer" ja auch mehr Lohn geben!
      Dann könnte er sich das mit einer CO2-Abgabe verteuerte Benzin immer noch leisten.
      Aber Lohnerhöhungen sind für die SVP natürlich Ketzerei und Blocher-Lästerung!
      So viel nationale Selbstbestimmung geht dann doch nicht, inmitten des internationalen Konkurrenzkampfs, gell?
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 21.09.2019 08:41
    Highlight Highlight Die Diskussion über die Mandate von Jositsch und Noser fand ich sehr unglücklich. Köppel hat mit diesem Thema jede Frage an ihn unbeantwortet gelassen. Brotz hat gut reagiert, Köppel darauf hinzuweisen, dass es nicht nur um seine Themen geht. Aber Brotz hätte die Fragen hartnäckiger einfordern müssen. Ausserdem, wenn schon mandate, und von wegen gekauft: Brotz und durchaus auch Jositsch hätten als Konter darauf hinweisen MÜSSEN, welche Parteien den Lobbyisten verfallen sind. Wurde später von Frau Moser gekontert, aber die Wirkung verpuffte.
    • FrancoL 21.09.2019 10:22
      Highlight Highlight Mir scheint Brot, der im Vorfeld als links dargestellt wurde, sehr Zahm gegenüber Köppel zu agieren. ist mir etwas fremd, denn gerade beim Thema Finanzierung hätte man durchaus den Disput etwas mehr austragen können. Brot hat ad Köppel wohl bewusst(?) aus der Schusslinie genommen.
    • dorfne 21.09.2019 11:06
      Highlight Highlight @Francol. Als Moderator muss Brotz neutral bleiben! Abgesehen davon drohte die Sache zu eskalieren. Da hilft nur ein Ordnungsantrag.
    • FrancoL 21.09.2019 11:14
      Highlight Highlight @dorfne; Neutral heisst aber nicht Köppel massive Einwürfe machen lassen und die anderen dann "abklemmen".
      Es ist weiss Gott nicht unbekannt das Köppel meistens provoziert, das sollte Brotz ja auch bekannt sein. Neutral wäre es in zur Ordnung zu mahnen oder Entgegnungen zuzulassen.
      Es gäbe auch präventive Ordungsanträge die die Provokation zumindest etwas abmindern würden.
  • N. Y. P. 21.09.2019 08:30
    Highlight Highlight Noser ist stolz auf seine vielen ehrenamtlichen Mandate.

    Nun gut, interessieren tut eigentlich, von welchen Firmen er Geld erhält, damit er die Interessen der Firmen im Parlament vertritt.

    In anderen Ländern gibt es ein Wort für diesen Vorgang. Bei uns dagegen ist es legal !

    Wobei ich nicht nur den Ruedi Noser anprangern will. Das halbe Parlament ist gekauft, um die fetten Pfründe der Pharma und der Hochfinanz am Laufen zu halten.
    • rodolofo 21.09.2019 10:28
      Highlight Highlight Insbesondere der gekaufte und kaufende Köppel, der gekaufte Kämpfer gegen gekaufte Politiker...
      Wer fällt auf das Falscheste aller falschen Theater überhaupt noch herein?
      Immer noch erschreckend Viele (ca. 30%)...
      (siehe dazu auch: Das "Ibiza-Video" mit dem österreichischen, rechtsnationalistischen Kollegen von Köppel, Strache...)
  • Nüübächler 21.09.2019 08:29
    Highlight Highlight Bravo Roger!
    Zum Glück haben wir noch solche Politiker mit Format wie Köppel.
    Politiker die Rückgrat haben nicht dem allg. medienvorgekauten Mainstream nachzuplappern.
    Ein Mann mit klarer Sicht.
    • N. Y. P. 21.09.2019 09:23
      Highlight Highlight Roger ?
    • _helmet 21.09.2019 09:30
      Highlight Highlight Köppel lügt nur und versucht, Macht der Reichsten auszubauen auf Kosten des Normalbürgers. Um das zu schaffen tut er so, als würde er sich für Büezer einsetzen, aber nichts von dem was er erzählt stimmt. Das kann der Büezer aber nicht wissen. Hinterlistigeres Stimmen erschleichen geht kaum. Der darf es auf keine Fall in den SR schaffen. Das wäre schlimm für CH Bürger und Büezer.
    • dorfne 21.09.2019 09:46
      Highlight Highlight Dem Roger sollte bei jedem Bullshit den er erzählt die Nase um einen cm wachsen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amboss 21.09.2019 08:27
    Highlight Highlight Also eins muss man Köppel lassen. Durchaus geschickt, wie er Nationalrats-Wahlkampf betreibt...

    "Ständeratswahlkampf" kann man das, was er macht ja definitiv nicht bezeichnen.

    Aber ist ja auch erfreulich, dass er sich faktisch aus dem Ständeratswahlkampf zurückgezogen hat. Denn einen Ständerat Köppel brauchen wir nun wirklich nicht
    • dorfne 21.09.2019 09:47
      Highlight Highlight Der wird auch nicht gewählt. Das Volch ist kein Depp.
    • FrancoL 21.09.2019 10:25
      Highlight Highlight Ja Amboss, richtig erkannt, er versucht die Stimmen der SVP zu vermehren ohne die Konsensstimmen, die ein SR bräuchte, zu suchen, damit nimmt er sich aus dem Rennen.
      Dass man ihn aber immer die Plattform nutzen lässt ohne ihn kritisch darauf hinzuweisen, zB durch Brotz, finde ich schwach.
  • Maracuja 21.09.2019 08:19
    Highlight Highlight Der Vorwurf des Pöstchenjagens von Köppel ist lächerlich angesichts des absurden Aufwands, den er unternimmt, um das Ständeratsmandat zu ergattern. Und solange Köppel nicht offenlegt, woher er das Geld für den Erwerb der Weltwoche hatte, ist er der letzte, der anderen Käuflichkeit vorwerfen sollte.
    • Der Kritiker 21.09.2019 09:50
      Highlight Highlight Ich musste auch schmunzeln, als ich Köppelchens Vorwürfli las. Und ich dachte auch sofort, dass just Köppelchen das Wort Käuflichkeit in den Mund nimmt, zeigt die Realsatire der SVP einmal mehr deutlich auf. Nur Käuflichkeit will ich ihm aber nicht mehr anlasten, sondern viel mehr Marionettentum. Köppelchen ist doch nichts anderes, als Blochers kleine Marionette.
    • Pafeld 21.09.2019 09:55
      Highlight Highlight Vermutlich von dem selben Chemiekonzern, der auch hin und wieder doppelseitige Inserate in der WW abdrucken lässt. Anders kann man wohl kaum erklären, dass der mit Abstand stärkste Leserverlust unter einem Chefredakteur, den es in der Schweiz je gegeben hat, bis heute keine personellen Konsequenzen gefordert hat. Es gibt gar keine andere logische Erklärung, als das Köppel einen Suggardaddy besitzt, der ihn die letzten 20 Jahre durchgefüttert hat. Denn die Auflagezahlen beweisen ganz klar, dass es nicht Köppels Schreibqualitat ist, die seine Brötchen sichern.
    • Edwin Schaltegger 22.09.2019 11:45
      Highlight Highlight Dieser Vergleich hinkt gewaltig. Roger Köppel hat die "Weltwoche" auf privatwirtschaftlicher Basis übernommen. Die Herkunft der Finanzierung seiner Unternehmensübernahme ist kein Thema für die Öffentlichkeit. Für Parlamentarier die von Schweizer Stimmbürger/innen gewählt werden um ihre politischen Interessen zu vertreten gelten ganz andere Regeln und Verpflichtungen. Sie erhalten auch ihren stolzen Lohn und die
      fetten Spesen über öffentliche Steuergelder.
      Die Offenlegung der üppigen Mandate und des Lobbying ist überfällig!! Der heutige Zustand ist korrupt!
  • Gummibär 21.09.2019 08:17
    Highlight Highlight Das wäre ja mal etwas wirklich Interessantes und Lesenswertes:
    Eine Liste aller Bundesparlamentarier mit allen Aemtlein und Verwaltungsrats-Mandaten die sie besetzen.
    • stolca 21.09.2019 08:36
      Highlight Highlight Diese Liste gibt es.

      https://www.parlament.ch › in...PDF
      Web results
      Interessenbindungen SR - Parlament.ch
    • _kokolorix 21.09.2019 08:42
      Highlight Highlight Und wieviel sie dafür kassieren, weil ehrenamtliche Tätigkeiten sollten eben so transparent sein. Das zeigt nämlich deutlich auf, ob ein Politiker eher sein persönliches, oder das Wohl der Allgemeinheit im Auge hat...
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 21.09.2019 07:58
    Highlight Highlight Köppel hat sich wieder einmal als Paradebeispiel eines Machtmenschen zu erkennen gegeben, der uns mit "rechts drehenden", geistigen Verwirrungen und Verdrehungen und mit pseudo-raffinierten Winkelzügen in die von ihm gewünschte Richtung manipulieren will.
    Die Richtung heisst: "Ich bin Euer Chef, der vorbildliche Super-Schweizer! Wer sich mir nicht unterordnet, ist kein richtiger Schweizer und wird ausgeschafft!"
    Nun, Köppel muss aufpassen, dass wir seine Botschaft nicht richtig verstehen, nämlich genau umgekehrt...
    Wenn Einer für eine käufliche Politik und für Verlogenheit steht, dann er.
  • San_Fernando 21.09.2019 07:49
    Highlight Highlight Dieser Köppel ist einfach nur unanständig...
    Dabei hätte er alles um eine brillante Polit-Karriere zu machen. Und das sagt ein Nicht-SVP-Wähler.
    • Vecchia 21.09.2019 08:42
      Highlight Highlight Nein danke, auch wenn Köppel gebildet (intelligent ist für mich was anderes, da gehört der EQ dazu) ist, eine brillante Polit-Karriere seinerseits wünsche ich der Schweiz nicht.
      Köppel hat selbst alles, Köppel spielt nur noch mit dem Volk und testet lediglich die Grenzen seiner Manipulations- und Machtgelüste aus und setzt, für sich selbst ohne Risiko, das Wohl der Schweiz aufs Spiel. Köppel ist gefährlich.
    • Jacky Treehorn 21.09.2019 08:58
      Highlight Highlight Dieser Köppel ist einfach unanständig und nervtötend!!
      Und das sagt ein tendenziell rechts Wähler.
    • Töfflifahrer 21.09.2019 09:22
      Highlight Highlight Ich habe fast das Gefühl, der wurde in seiner Schulzeit gemobbt und nun will er es allen zurückzahlen, egal wie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ganesh LXIX 21.09.2019 07:40
    Highlight Highlight Eine Dampfwalze verströmt weitaus mehr Charme als dieser einzig für und von der Liebe seines geistigen Vater's lebender Köppel.
  • Kari Baldi 21.09.2019 07:39
    Highlight Highlight Diese Postenschacher und der damit verbundene Lobbyismus sind eine unsympathische Nebenerscheinung des Milizsystems. Aus meiner Sicht macht es einen Unterschied, ob jemand ein ehrenamtliches Mandat bekleidet, in einer Konsumentenorganisation sitzt oder bei einer Krankenkasse zusätzlich im Jahr 140'000 Franken vedient wie zB der Freisinnige Josef Dittli. Angriff ist die beste Verteidigung, sagte sich Roger Köppel, der eine eigene Zeitung besitzt und im Nationalrat meistens durch Abwesenheit glänzt. Im Ständerat braucht es Schaffer und keine Querulanten.
  • banda69 21.09.2019 07:00
    Highlight Highlight
    Diese Titelseite seiner Weltwoche bringt die Glaubwürdigkeit und Gesinnung des menschen- und umweltfeindlichen SVP-Plitikers Roger Köppel am besten auf einen Nenner.
    Benutzer Bild
    • Kronrod 21.09.2019 07:44
      Highlight Highlight Die Weltwoche war wohl die einzige Schweizer Publikation der Schweiz, die einen Trump-Sieg überhaupt für möglich gehalten hat und die Konsequenzen einigermassen klar einschätzte. Die NZZ hat beispielsweise noch am Tag vor der Wahl geschrieben, dass die Börsen im äusserst unwahrscheinlichen Fall eines Trump-Siegs abstürzen dürften und lag damit doppelt falsch. Auch Watson liess sich bei der Berichterstattung über Trump vor allem zu Beginn eher von Gefühlen als Fakten leiten. Insofern ist dieses Thema ausgerechnet eines, wo die Weltwoche ausnahmsweise realitätsnaher berichtete als andere.
    • road¦runner 21.09.2019 07:52
      Highlight Highlight Denn hast Du schon so oft gezeigt, das ist schon fast Spam 😄
    • Fernrohr 21.09.2019 07:54
      Highlight Highlight Ohrfeigen kennt er höchstens vom Verteilen her. So sind sie natürlich angenehmer 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 21.09.2019 06:39
    Highlight Highlight Alle gegen einen! Ist doch immer gut, wenn man auf einem Opfer herumtrampeln kann.
    • Nachbarino 21.09.2019 07:37
      Highlight Highlight Wohl eher einer gegen alle. Anstatt sich ordentlich in die Diskussion einzubringen diskreditiert Köppel alle um sich herum bzw. "täubelet" wie ein Kleinkind. Unglaublich.
    • rodolofo 21.09.2019 07:59
      Highlight Highlight Oh, Du armer, bemitleidenswerter...
      ... Stalker!
    • Saraina 21.09.2019 07:59
      Highlight Highlight Köppel wäre dann ein Opfer? 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goldjunge Krater 21.09.2019 06:25
    Highlight Highlight Eine gute Sendung mit vier tollen Kandidaten 👍
    • Doppelpass 21.09.2019 09:03
      Highlight Highlight 6 tolle KandidatInnen und ein Kasperli
    • dan2016 21.09.2019 09:15
      Highlight Highlight Ich freue mich auf die Sendung mit den Aargauer Kandidaten, weiss einfach nicht, ob der Geist von Leutschenbach soweit reicht
    • Max Cherry 21.09.2019 12:06
      Highlight Highlight @dan2016
      Artikel bis zum Ende lesen hilft.

      "Ein Tausch mit dem «Club» vom Dienstag wäre auf der Hand gelegen. Dort trafen sich die Kandidierenden aus dem Aargau, die sich ein äusserst spannendes Rennen um die beiden frei werdenden Sitze liefern."

      Du Plauderi.

Köppel versprach Transparenz über seine Finanzen – doch er verschwieg Millionen-Dividende

Im Kanton Zürich kämpft SVP-Nationalrat und «Weltwoche»-Chefredaktor Roger Köppel mit grossem Einsatz um einen Sitz im Ständerat. So tourt er unter anderem durch alle 162 Gemeinden des Kantons.

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