Umwelt
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Hat momentan keinen guten Ruf: die Avocado. Bild: shutterstock

«Die Avocado ist keineswegs böse» – Experte räumt mit Mythen um die Teufelsfrucht auf

Zürcher Gastronomen kippen die Avocado aus dem Angebot. Grund dafür ist die schlechte Ökobilanz der Trendfrucht. Ein Experte erklärt, warum die Frucht alles andere als ein Klimasünder ist. 



Sie hat es derzeit nicht leicht. Einst als Shootingstar unter den Lebensmitteln gehandelt, ist die Avocado heute der Prügelknabe schlechthin. Mehrere Zürcher Gastrobetriebe, darunter das Hiltl, streichen die Avocado von der Menükarte, wie der Tages-Anzeiger berichtet. Grund dafür ist ihre schlechte Ökobilanz.  

In this photo taken April 6, 2015 in Miami, shows a grove of avocado trees decimated by laurel wilt. The fungus, which is spread by the tiny ambrosia beetle, spreads and kills avocado trees quickly. Florida researchers are using drones and dogs to fight the scourge. (AP Photo/Tamara Lush)

Nicht einmal mehr vegan? Weil die Avocado nicht selbstbefruchtend ist, braucht es dafür Bienenvölker, die die Früchte bestäuben. Dafür werden die Insekten häufig auf Lastern von Feld zu Feld transportiert. Dabei handelt es sich technisch gesehen um Massentierhaltung.  Bild: AP/AP

Doch wie umweltschädlich ist die Frucht wirklich? Ursprünglich stammt der Avocadobaum aus den bergigen Regenwäldern Zentralamerikas und Südmexikos. Bis heute gehört Mexiko zum grössten Exporteur der grünen Frucht, gefolgt von Peru. Die landwirtschaftliche Massenproduktion braucht extrem viel Platz. Aufgrund der steigenden Nachfrage werden immer mehr Urwaldflächen gerodet, meist auch illegal. Hinzu kommt der enorme Wasserbedarf der «Aguacate», wie sie auf Spanisch genannt wird. Ein Kilo der Frucht benötigt rund 1000 Liter Wasser. 

Dennoch beschwichtigt Manuel Klarmann, CEO des ETH-Spin-Offs Eaternity: «Die Avocado ist keineswegs ‹böse›. Sie als Klimasünder zu verschreien – das sind schon fast Fake News.» Auch die Reaktion der Zürcher Gastronomen auf die Negativschlagzeilen versteht Klarmann nicht. «Das wirkt auf mich eher wie eine PR-Aktion.»

Er muss es wissen. Der Jungunternehmer berechnet für Unternehmen und Gastrobetriebe die Umweltbilanz von einzelnen Lebensmitteln. Er misst unteranderem den CO2-Gehalt, den Wasserverbrauch und die Kalorienanzahl von Früchten, Gemüsen oder Fleisch. 

Die Avocado müsse viel differenzierter betrachtet werden, so der 34-Jährige. «Sie ist eine Kalorienbombe. Da ist es gerechtfertigt, wenn sie auf einen etwas höheren CO2-Gehalt kommt als andere Früchte.» Pro Kilogramm Avocado, die aus Mexiko mit dem Schiff transportiert werden, werden laut Klarmann 1030 Gramm CO2 ausgestossen. Bei der Tomate, rechnet Klarmann vor, sei der CO2-Gehalt zwar geringer (550 Gramm mit Transport), «jedoch enthält sie kaum Kalorien oder Fett – im Gegensatz zur Avocado.»

Avocado

Wegen ihrer ungesättigten Fettsäuren gilt die Avocado als guter Ersatz für fettreiche Produkte wie Butter oder Eier. Bild: shutterstock

Klarmann nennt ein weiteres Beispiel: «Frischkäse aus der Schweiz kommt schon auf 3240 Gramm CO2 pro Kilogramm». Eine dreimal schlechtere Klimabilanz als die Avocado. Ein Fakt, der aufhorchen lässt. 

«Lebensmittel, die von weit weg kommen, sind nicht per se schlechter als regionale Produkte», führt Klarmann weiter aus. Das Transportmittel spiele dabei eine enorm wichtige Rolle. «Wenn Avocados von Spanien eingeflogen werden, ist das für die Ökobilanz viel schlechter, als wenn sie von Mexiko her mit dem Schiff kommen.» Darauf müssten Gastrobetriebe besonders achten, wenn sie ihre Avocado-Bilanz verbessern wollen. 

Raeumlichkeiten des Vegetarier-Restaurant Tibits von Rolf Hiltl im Seefeld Zürich. (Aufnahme Februar 2002). (KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI)

Ab nächsten Montag sucht man am Hiltl-Buffet vergeblich nach Gerichten mit Avocado.  Bild: KEYSTONE

Rolf Hiltl, Inhaber und Geschäftsführer der gleichnamigen vegetarischen und veganen Restaurants, ist sich bewusst, dass die Avocado nur ein kleiner Teil der Ökobilanz seines Unternehmens ausmacht. Als «reine PR-Aktion» sieht er das Streichen der Avocado aus dem Sortiment jedoch nicht. «Gemäss unserem Leitbild wollen wir nicht nur Mensch und Tier Sorge tragen, sondern auch der Umwelt. Und irgendwo muss man ja beginnen», erklärt Hiltl. Natürlich seien auch sie nicht perfekt. «Wir möchten mit dieser Aktion aber ein Zeichen setzen.»

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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tommy V 23.10.2018 14:41
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass das Schiff von Mexiko her eine wirklich bessere Ökobilanz hat als das Flugzeug das von Spanien kommt.
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 22.10.2018 12:43
    Highlight Highlight Die Revolutionäre der richtigen Ernährung werden irgendwann an einem armen Kieselstein herumlutschen, weil alles andere ethisch nicht vertretbar ist. Das ist der Nachteil der Revolution: Man muss immer noch orthodoxer leben, sonst ist man von der Masse nicht mehr zu unterscheiden. #3rdworldproblems
  • Bene_ 22.10.2018 09:22
    Highlight Highlight Zu einem Thema bloss eine Person zu Wort kommen zu lassen, ohne selbst einen Mehrwert dazu beizutragen, ist eine ziemlich schlechte journalistische Leistung. Noch schlimmer ist es aber, wenn diese Person dann auch noch ungestört kompletten Unsinn erzählen darf. Frau Obrist, das können Sie besser. Ich schliesse mich hier gerne allen Vorschreibern an und weise darauf hin, dass für die Sozial- und Umweltverträglichkeit eines Lebensmittels in keinster Weise ausschliesslich das bei der Produktion entstandene CO2 entscheidend ist.
  • Pümpernüssler 21.10.2018 21:58
    Highlight Highlight Fracht per Schiff ist besser für die Umwelt? Weil die Abgase ja so gut gefiltert in die Luft gelangen....
  • Ceroxylon 21.10.2018 18:14
    Highlight Highlight Klarmann sagt, man müsse die Avocado differenziert betrachten und tut selbst das Gegenteil, in dem er nur auf die CO2 Bilanz hinweist. Ziemlich irritierend.

    Wie schon mehrheitlich darauf hingewiesen in anderen Kommentaren, muss man auch die lokalen Auswirkungen auf die Umwelt und die Bevälkerung miteinbeziehen.

    Zudem wird die Avocado in der westlichen Welt meist nicht als "Kalorienersatz" konsumiert, sondern als Beilage zu anderen Kalorien. Sozusagen eine Kalorienverschwendung...
  • Der Kritiker 21.10.2018 17:53
    Highlight Highlight Das Problem der Avocado ist ja nicht der Transporte, sondern, wie bei vielen andern "exotischen" Agrargütern die Bewirtschaftung. Wenn ganze Flüsse trockengelegt werden, damit Europäer ihren Superfood konsumieren können, dann stimmt was nicht.
  • space birb 21.10.2018 17:30
    Highlight Highlight Und nächste woche wird darüber berichtet wie die Avocado die Weltherrschaft übernimmt, indem sie sich im Magen seines Wirts einnistet und aus ihm herauswächst.

    Die Studien werden langsam doof, Avocado böse, Avocado lieb, ist doch alles Banane
  • Posersalami 21.10.2018 16:39
    Highlight Highlight Hat der Gute denn auch berücksichtigt, dass ganze Regionen vertrocknen weil die Avocadoplantagen alles Wasser verbrauchen?

    Die Tomate aus Holland tut das nämlich nicht, CO2 ist nicht alles. Vielleicht täte man gut daran, Acocados in Holland anzubauen.
  • kafifertig 21.10.2018 16:03
    Highlight Highlight umweltschädlich != klimaschädlich
  • Severino 21.10.2018 15:29
    Highlight Highlight Reines Marketing von Hiltl, scheinheiliger geht es nicht.. Beziehen Standorte wie öffentlich Bäder und dort richtig abzukassieren.. Und das unter dem Deckmantel der Weltretter und gesunden Ernährung.. Wenn Sie Konsequent wären, würden sie keine Speisen frittieren und keine Milchprodukte verkaufen. Dazu kommen noch ihre gekühlte Automaten die auch in öffentlich Schulen stehen.. Ein riesen Witz
    • Dan Ka 21.10.2018 18:40
      Highlight Highlight Bin alles andere als Hiltl-Fan. ABER, ich glaube den Gründern, dass Sie möglichst umweltbewusst und gesund produzieren wollen.

      Dass Sie Hiltl aus der Gewinnorientierung einen Strick drehen ist hingegen lächerlich. Jedes Unternehmen will Gewinn machen. Die Frage ist wie. Und auch wenn ich die Brüder nicht gerade sympathisch finde, so machen sie das doch ausgewogener als manch anderer Betrieb.
  • khargor 21.10.2018 15:19
    Highlight Highlight Rolf Hiltl sieht es "nicht als reiner PR-Gag", aber will damit "ein Zeichen setzen."

    Hat er sich da nicht grad widersprochen?
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 21.10.2018 20:16
      Highlight Highlight Dem nächsten, der nahrungsmittelmässig ein Zeichen setzt und sich darob ein goldenes Näschen verdient, springe ich ins Gesicht 😒
  • Clife 21.10.2018 15:19
    Highlight Highlight Ich dachte schon da kommt ne Anspielung auf One Piece 😂 Die Avocado hat die Fähigkeit der Gum Gum Frucht und kann die Arme und Beine wie Gummi ausdehnen haha
  • Nik G. 21.10.2018 14:51
    Highlight Highlight Ich finde es sehr gut, dass man solche Analysen macht und das schwarz weiss denken entfernt. Ich verstehe nicht ganz wie man dann aber die Massenproduktion einberechnet welche zum Abholzen der Regenwälder führt, das zerstören der Artenvielfalt und das einsetzen der Pestizieden usw.
  • Noach 21.10.2018 14:38
    Highlight Highlight Mann könnte bei Hiltl die vielen Halbfertigen Produckte auch beanstanden!Da ist eine grosse Industrie dahinter,aber ja nicht näher hinschauen.Die Avocado war etwas vom Besten auf dem Buffet.Danke!
  • Arneis 21.10.2018 14:22
    Highlight Highlight Die Avocado-Bauern in Mexico wurden von Drogenkartellen übernommen. Sie bestimmen alle Abläufe auf der Plantage. Wer aufmuckt geht Radisschen zählen.
    En guete.
  • Heinz Dietsche (1) 21.10.2018 14:16
    Highlight Highlight Bedenklich hoher Wasserbedarf
  • kettcar #lina4weindoch 21.10.2018 13:18
    Highlight Highlight Im Hiltl/Tibits dürfte es auch noch den angenehmen Nebeneffekt haben, dass eine der teuersten Speisen im Einkauf auf dem Buffet verschwindet. Also nebenbei auch eine Sparmassnahme.
    • Garp 21.10.2018 14:59
      Highlight Highlight Wer etwas von Gastronomie versteht, der rechnet das in den Verkaufspreis ein, blödes Argument.
    • kettcar #lina4weindoch 22.10.2018 13:35
      Highlight Highlight Garp, auch wenn im Tibits die Avocados zum gleichen Preis verkauft werden wie die Kartoffeln, würde ich dem Herr Hiltl jetzt nicht unterstellen, dass er nichts von Gastronomie versteht.
  • Chääschueche 21.10.2018 13:08
    Highlight Highlight Und die Abholzung des Regenwaldes und die Tiere die deswegen Ihren Lebensraum verlieren werden gekonnt ausser acht gelassen.



    • Severino 21.10.2018 15:23
      Highlight Highlight Steht in keinem Verhältnis zu Soja, was primär für die Fütterung von Schlachttieren angebaut wird.
    • Chääschueche 21.10.2018 16:53
      Highlight Highlight @Severino
      Und? Das macht die Frucht an sich nicht besser nur weil Sie nicht ganz so schlimm ist wie etwas anderes.

      PS: Soja ist nicht gleich Soja. Es gibt auch Soja das Umweltverträglich angebaut wird. Die Schweiz importiert fast nur noch solches Soja.

      https://www.oebu.ch/de/news/aktuelle-news/coop-und-wwf-fuer-partnerschaft-fuer-nachhaltige-soja-ausgezeichnet-2908.html

      @Petra
      Das ist so. In diesem Artikel geht es aber um die Avocado und darum das sie nicht mega Ultra super toll ist wie die Instaboys und girls es gerne kundtun.

    • Ohniznachtisbett 21.10.2018 17:28
      Highlight Highlight Also für mein Fleisch wird nicht ein Baum abgeholzt. Bio Fleisch aus CH. Da wird auch kein Soja aus Brasilien verfüttert
    Weitere Antworten anzeigen
  • Imnon 21.10.2018 13:08
    Highlight Highlight Es geht auch darum, dass für Avocadoplantagen ganze Wälder abgeholzt werden. Damit sinkt in den entsprechenden Regionen die Biodiversität signifikant. Das halte ich für sehr wichtig. Artensterben ist nichts, was man ignorieren darf.
    • Imnon 21.10.2018 20:28
      Highlight Highlight Petrarca, das Thema des Artikels sind Avocados. Nicht Fleisch. Aber falls es dich beruhigt: Ich ess nur ein oder zwei Mal im Monat ein wenig Fleisch, das ich bei einem befreundeten Bauern aus Weidehaltung kaufe.
  • pascalsee 21.10.2018 13:06
    Highlight Highlight Ich kann den avocado hype nicht verstehen. Die hat fast kein geschmack, und ist leicht säuerlich. Einmal und nie mehr
    • Aglaya 21.10.2018 15:35
      Highlight Highlight Leicht säuerlich ist sie eigentlich nur, wenn sie noch nicht reif ist.
  • bogan 21.10.2018 12:16
    Highlight Highlight Die Auswirkungen des exzessiven Avocadoanbaus sind eindeutig mehr lokal als global zu spüren. Der grosse Wasserbedarf nimt den lokalen Bauern jegliche Existenzgrundlage und die ganze Mafia rund um die Avocado hat wenig Einfluss aufs globale Klima. Mir persönlich ist es zuwieder eine Frucht zu kaufen die anderswo die Existenzgrundlage vieler Einheimischer und dazu noch so viele soziale Probleme verursacht - CO2 Bilanz hin oder her.
    • Severino 21.10.2018 15:25
      Highlight Highlight 1 kg Avocado benötigt 1000l Wasser, 1kg Reis 3000–5000l und 1kg Rindfleisch ca. 15.500l. Über was sprechen wir hier?
    • bogan 21.10.2018 20:18
      Highlight Highlight Wir sprechen darüber, WO die Avocado angebaut wird. Relativ betrachtet sind dort die 1000l viel. Also bitte nicht äpfel mit birnen vergleichen.
    • alfredos 22.10.2018 02:48
      Highlight Highlight Der Wasserverbrauch zu vergelichen geht doch in Ordnung. Man vergleicht nicht Äpfel mit Birnen, sondern deren Wasserverbrauch. Meiner Meinung ist viel und unnötiger Wasserverbrauch egal wo und für was schlecht, wenn man bedenkt, dass uns weniger als 1% des gesammten Wassers der Erde als Süsswasser zur verfügung steht.
  • Nelson Muntz 21.10.2018 12:08
    Highlight Highlight Dürfen vegane Kölner, Bremer, Dortmunder, Schalker etc. bei „zieht den Bayern die Lederhosen aus“ mitsingen?
    • Argon 21.10.2018 15:10
      Highlight Highlight Darf ein Veganer Schmetterlinge im Bauch haben?
  • EnnoConda 21.10.2018 12:04
    Highlight Highlight Schade. Avocado war das einzig nahrhafte Lebensmittlel auf der Hiltl Karte. Für mich heisst es daher mehr denn je: Vor dem Hiltl einfach schnell eine Sternengrill-Bratwurst reindrücken.
  • OrbiterDicta! 21.10.2018 11:52
    Highlight Highlight Der CO2 Ausstoss ist ja "in Ordnung", aber das Problem ist die Plantage selber. Wie schon im Text vermerkt brauchen sie extrem viel Wasser, werden sie dann in Wasserarmen gebieten gepflanzt, hat die lokale Bevölkerung eifach kein Wasser mehr. Wir alle wissen dass Monokulturen nich gut sind und die CHF 2.60 teuren werden von Arbeiter gelesen, welche 10 CHF pro Tag verdienen... En guete!
  • jjjj 21.10.2018 11:49
    Highlight Highlight Hauptsache das Hiltl setzt ein Zeichen. Dann kann man wieder selbstgerecht Essensbilder auf Insta stellen und dann nach Bali ins Yoga retreat fliegen...
    #healthy #plantbased
    • JaxxxHollah 21.10.2018 14:32
      Highlight Highlight #blessed
    • FranciscoTarrega 22.10.2018 07:53
      Highlight Highlight schade kann man hier nur einmal liken <3
  • El Vals del Obrero 21.10.2018 11:47
    Highlight Highlight Wenn man etwas mal pro Kilogramm und mal pro Kalorie (pro Volumen wäre auch noch eine Möglichkeit) vergleicht, können sicher ganz verschiedene Zahlen rauskommen.

    Ausserdem gibt es auch noch andere Faktoren als das CO2, etwa Auswirkungen auf die Lebensmittelpreise dort wo es als Grundnahrungsmittel dient.

    Es stimmt aber sicher, dass es weder schwarz noch weiss ist. Aber in der heutigen Hype- und Gegenhype-getriebenen Social Media-Gesellschaft haben es Grautöne schwer.
  • KYBI60 21.10.2018 11:46
    Highlight Highlight Hoffentlich sind diese Gastronomen auch konsequent und servieren keinen Nespresso...
    • supremewash 21.10.2018 14:39
      Highlight Highlight Ich hoffe jetzt mal, dass es kein Gastronom mit seinem Berufsstolz vereinbaren kann, Nespresso (auch nicht die "Geschäftskundenversion" ohne Alukapsel) zu servieren.
    • sowhat 21.10.2018 18:26
      Highlight Highlight Manchmal wär's mir lieber, sie würden.

«Es ist alarmierend» – Insektensterben in der Schweiz ist viel schlimmer als angenommen

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