Eishockey
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Patrick Fischer, head coach of Switzerland national ice hockey team, center, speak with the players Ramon Untersander, left, and Denis Malgin during a training session during the Ice Hockey World Championship at the Accor Hotels Atena in Paris, France on Friday, May 5, 2017. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Trainer Fischer (links) verzichtet für die WM auf Stürmer Malgin. Bild: KEYSTONE

#KäLuscht? Malgin schiesst gegen Nati-Trainer Fischer zurück



Was ist los zwischen Eishockey-Nationaltrainer Patrick Fischer und NHL-Stürmer Denis Malgin? Vor zwei Wochen verkündete Fischer, er verzichte an der WM in der Slowakei freiwillig auf Malgin. Dieser habe «in unseren Augen nicht immer 100 Prozent Lust auf die Nationalmannschaft» gehabt.

Nun kontert Malgin, der mit den Florida Panthers die Stanley-Cup-Playoffs verpasst hat. Auf Instagram zeigt sich der 22-jährige Oltner irritiert und enttäuscht. Er fände es schade, wie sich Fischer in den Medien über ihn geäussert habe. «Ich will immer dabei sein und für die Nati spielen. Der Ausdruck ‹nicht immer 100 Prozent Lust› zu haben, um für die Schweiz zu spielen, ist nicht korrekt.» Jeder, der ihn kenne, wisse das, so Malgin.

«Die Entscheidung, dass ich dieses Jahr nicht für die Schweiz an der WM spiele, ist hundertprozentig nicht meine», fügt Malgin hinzu. Der Nati wünsche er am Turnier viel Erfolg.

Die Schweiz, die im Vorjahr WM-Silber gewonnen hat, bestreitet morgen Abend (20.15 Uhr) ihre nächste Vorbereitungspartie. In Siders gegen Frankreich wird NHL-Nummer-1-Draft Nico Hischier dabei sein erstes A-Länderspiel bestreiten. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Alle Schweizer, die in die NHL gedraftet wurden

Hier kannst du auf einem gefrorenen See toben

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Die U20-WM zeigt, dass die Schweizer Hockey-Bosse an der falschen Baustelle arbeiten

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft scheidet an der Junioren-WM blamabel und ohne Sieg aus. Es zeigt das grosse Problem auf, das mit der geplanten Ligareform nur noch verstärkt würde.

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft erwachte zu spät. Nach einem 0:4-Rückstand gegen Deutschland gab es am Ende eine 4:5-Niederlage im entscheidenden Spiel, in dem die Schweiz einen Sieg nach 60 Minuten gebraucht hätte. So endete eine enttäuschende Junioren-Weltmeisterschaft verfrüht. Immerhin muss die Nati in diesem speziellen Jahr nicht auch noch gegen den Abstieg spielen.

4 Spiele, 0 Punkte, 5 Tore und 20 Gegentore. Wie lässt sich das schlechte Abschneiden erklären? Einerseits mit den …

Artikel lesen
Link zum Artikel