Grüne
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Die Parteipraesidentin der Gruenen Schweiz, Regula Rytz anlaesslich der Delegiertenversammlung der Gruenen Schweiz , am Samstag, 12. Januar 2019 in der Hochschule Luzern Design & Kunst im Emmenbruecke. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Jubel bei Regula Rytz, seit 2012 Präsidentin der Grünen. Bild: KEYSTONE

Die Grünen legen in den Kantonen seit 2015 zu, die SVP verliert – das sind die Gründe

Die grüne Welle in der Schweiz ist eingebettet in einen Boom der Grünen in ganz Europa. Er hängt mit der Angst vor dem Klimawandel zusammen und der breiten Akzeptanz für eine nachhaltige Umweltpolitik.

Othmar von Matt / ch media



Da ist Tamy Glauser, das Top-Model, das sich bei den Grünen besonders wohl fühlt. «Politisch sind wir praktisch deckungsgleich», sagt sie. «Sie teilen die Werte, die mir am Herzen liegen.»

Da ist aber auch die 74-jährige Frau, die Grünen-Präsidentin Regula Rytz schrieb, sie habe erstmals grün gewählt. Die Klima-Demonstrationen gäben Hoffnung auf Veränderungen. Und dafür vertraue sie den Grünen besonders. Und da ist Xavier Challandes, ehemaliger SVP-Grossrat des Kantons Neuenburg. Der Weinbauer schloss sich 2017 den Grünen an: «Die Grünen sind die einzige Partei, die seit ihrer Gründung den Planeten verteidigt – und auch die sozialen Werte.»

Die Grünen sind die Partei der Stunde. In den bisher 23 kantonalen Wahlen seit 2015 legten sie kumuliert um 1.7 Prozent Wähleranteil zu und um 41 Parlamentssitze. Ihre Gewinne sind praktisch deckungsgleich mit den Verlusten der SVP. Diese büsste 1.9 Prozent Wähleranteil und 41 Parlamentssitze ein.

Die Grünen gewinnen nicht, weil SVP-Wähler überlaufen. Sondern, weil sie neue Wähler mobilisieren. Das schreibt Politologe Claude Longchamp. Zu den Neu-Wählern gehören Junge, Frauen und Bauernvertreter.

Grafik: Wer seit den Nationalratswahlen 2015 zulegte: Veränderung der Wähleranteile der Parteien mit den kantonalen Wahlen

Grafik: zVg / Oliver Marx quelle: gfs bern / bfs

Das Hoch aus dem Westen

Die grüne Welle ist eingebettet in einen Boom der Grünen in ganz Europa. Er hängt mit der Angst vor dem Klimawandel zusammen und der breiten Akzeptanz für eine nachhaltige Umweltpolitik. 2018 legten die Grünen in Bayern um 9 und in Hessen um 8.7 Prozent zu. In den Städten Amsterdam und Utrecht wurden sie zur stärksten Kraft, in Brüssel zur zweitstärksten.

In der Schweiz kommt das Hoch aus dem Westen. «Die Grünen haben die politische Landschaft der Westschweiz regelrecht umgepflügt», sagt Lukas Golder, Co-Leiter von GfS Bern. «Ihre dramatischen Gewinne wurden in der Deutschschweiz fast nicht wahrgenommen.» In Freiburg verdoppelten die Grünen ihre Sitze, im Wallis legten sie von 2 auf 8 Sitze zu, in Neuenburg von 12 auf 17, in Genf von 10 auf 15.

Die wirtschaftliche Dynamik gehe heute in der Westschweiz ab, sagt Golder. Dieses Wachstum verursacht Verkehrsprobleme, und hier haben die Romands Nachholbedarf, weil sie den öffentlichen Verkehr zu wenig stark förderten. «Deshalb favorisieren sie Umweltthemen.» 2018 schafften die Grünen im sportverrückten Wallis ein Nein der Bevölkerung zu «Sion 2026». Zudem stützten Westschweizer Kantone die drei grünen Initiativen. Genf nahm alle an: Atomausstieg (2016), grüne Wirtschaft (2016) und Fairfood (2018). Waadt, Neuenburg und Jura sagten Ja zu Atomausstieg und Fairfood.

Spätestens mit den Zürcher Kantonalwahlen hat sich diese Dynamik auf die Deutschschweiz übertragen. Das hängt mit den Klima-Demonstrationen der Jugendlichen zusammen. «Dass die Bewegung auf der Strasse die Gesellschaft derart wachgerüttelt hat, überrascht auch mich. Es ist eine völlig neue Dynamik entstanden», sagt Grünen-Präsidentin Rytz. «Wir stehen in einer Umbruchsituation.»

Parallel dazu profitieren die Grünen vom Frauenboom, der 2019 spürbar wird. Im Zürcher Kantonsrat sitzen seit den Wahlen im März 40.6 Prozent Frauen, im Baselbieter Landrat 40 Prozent und im Kanton Luzern 34.2 Prozent. «Bisher lag die gläserne Decke für den Frauen-Anteil bei 30 Prozent», sagt Rytz. «Doch jetzt gibt es einen grossen Sprung. Das hängt mit der wieder erwachten Frauenbewegung zusammen.»

Klima- und Frauenfrage verstärken sich gegenseitig. Davon ist die grüne Nationalrätin Maya Graf, Co-Präsidentin von Alliance F, überzeugt. «Das Frauenwahljahr korreliert mit dem Thema Klima und Nachhaltigkeit, weil Frauen längerfristiger und sachbezogener denken», sagt sie. «Diese Themen passen gut zusammen.» Das wiederum verstärkt die Sogwirkung in Richtung Grüne. «Die Klimabewegung der Jungen und die Frauenstreik-Bewegung führt zu einer Politisierung von starken Wählergruppen», sagt Rytz. «Sie priorisieren jene Parteien, die ihre Themen schon lange auf der Agenda haben.»

«Avantgarde» der Gleichstellung

Umweltpolitik ist seit der Gründung 1983 politischer Schwerpunkt der Grünen. Genauso wie Frauenpolitik. Die linke «Wochenzeitung» (WoZ) bezeichnete die Grünen 2017 als «Avantgarde» der Gleichstellung. Ihre Parteistatuten sind ausschliesslich in weiblicher Form gehalten, in den Parteigremien sitzen 50 Prozent Frauen. Und die Grünen hatten sechs Präsidentinnen. Monica Zingg (BE, 1985/86) war die erste.

Der Erfolg der Partei fusst auch auf einer starken Vernetzung etwa mit der Clean-Tech-Wirtschaft oder mit dem Verband der Bäuerinnen und Landfrauen. In Zukunft wollen sich die Grünen noch stärker vernetzen, etwa mit den europäischen Schwesterparteien.

Top-Model Tamy Glauser weiss noch nicht, ob sie sich im Oktober auf die Nationalrats-Liste der Grünen setzen lassen will. Was sie aber weiss: «Ich werde mit den Grünen zusammenarbeiten.» Denkbar sei, dass sie für die Grünen politische Themen zu den Menschen transportiere, «die sich sonst nicht für Politik interessieren».

Sie würde damit für die Grünen Wähler mobilisieren, die bisher nicht an die Urne gehen. Das Erfolgsrezept der Grünen von heute .

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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sslider 07.04.2019 18:20
    Highlight Highlight Wenn es ums Klima geht, sind wir uns wohl alle einig, dass Handlungsbedarf besteht.
    So sieht das jeder vernünftig denkende Mensch(ausser Trump)
  • salamandre 07.04.2019 11:44
    Highlight Highlight Grün...sollte eine Grundeinstellung des Menschen sein, keine politische Orientierung.
  • Thom Mulder 07.04.2019 11:30
    Highlight Highlight Endlich gute Nachrichten. Wir können die Situation von Mensch und Umwelt nur verbessern, indem wir die Konservativen, mit ihrer Habgier und ihrem Egoismus, endlich aus der Politik entfernen.
    • Pragmatiker 07.04.2019 16:05
      Highlight Highlight Sind es nur Konservative, welche die Strassen verstopfen und die Luft verpesten?
  • Namenloses Elend 07.04.2019 09:46
    Highlight Highlight "Er hängt mit der Angst vor dem Klimawandel zusammen." Also im Prinzip ähnlich wie die SVP, einfach mit dem Klima. Angst verbreiten um Wählerstimmen zu generieren. Deshalb sind für mich beide unwählbar. Die rückständige SVP und auch die Klimahysterie Grünen können mir bestohlen bleiben. 🤢
    • DäPublizischt 07.04.2019 11:07
      Highlight Highlight Nur mit dem Unterschied, dass die SVP-Agenda mit den bösen Ausländern , der Islamisierung unserer Gesellschaft oder der Flüchtlingskrise von den Politikern in Szene gesetzt wird - und nicht wirklich auf Fakten beruht.
      Wenn es ums Klima geht, sind wir uns wohl alle einig, dass Handlungsbedarf besteht. Dafür braucht es keine Politiker, die gezielt Angst schüren und Unwahrheiten verbreiten.
    • Dreamtraveller 07.04.2019 11:14
      Highlight Highlight Jeder der den Klimawandel nicht ernst nimmt, ist egoistisch veranlagt. Ist euch denn die Zukunft unserer Kinder und Enkel egal? Angst vor den Folgen des Klimawandels zu haben ist nichts negatives!
    • Watson - die Weltwoche der SP 07.04.2019 11:33
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 07.04.2019 09:27
    Highlight Highlight Doch warum ist das Thema gerade jetzt aktuell? Ich denke es liegt daran, dass der Klimawandel ein sehr langfristiges Problem ist, dass uns jetzt noch nicht sehr stark betrifft. Im letzten Jahrzehnt hatten wir jedoch gefühlt eine akute Krise nach der anderen. Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Terror. Diese kurzfristigen Themen haben alle Debatten dominiert und in erster Linie hat der Populismus profitiert. Jetzt befinden wir uns aber in einer sehr stabilen und sicheren Zeit. Da bewegt sich der Fokus eher auf langfristigere Themen.
    • Gonzolino_2017 07.04.2019 10:15
      Highlight Highlight Schon wieder einer, der das Wort Populismus gehört hat und nachplappert ohne zu wissen, was es heisst! Populismus ist in sämtlichen Parteien zu finden und hat nichts mit deren Ausrichtung zu tun! Das Wort so zu verwenden ist schon populistisch! Nach Wikipedia: In der politischen Debatte ist Populismus oder populistisch ein häufiger Vorwurf, den sich Vertreter unterschiedlicher Richtungen gegenseitig machen, wenn sie die Aussagen und Forderungen der anderen Seite für populär, aber unrealistisch oder nachteilig halten. Man spricht dann auch von einem politischen Schlagwort bzw. „Kampfbegriff“.
    • PC Principal 08.04.2019 09:10
      Highlight Highlight @Gonzolino: Bei Wikipedia steht auch eine sehr gute Definition von Populismus... Jede Finanzkrise fördert den Populismus, aber das heisst nicht, dass es eine bestimmte Strömung ist. In Griechenland sind es Beispielsweise die Linksextremen Populisten, in anderen Orten andere.
  • Baron Swagham IV 07.04.2019 09:22
    Highlight Highlight Ich bleib zwar rot aber schon beeindruckend wie grün und hellgrün unterwegs sind. Gemeinsam hätten sie locker Anspruch auf einen BR. Wieso kein Kompromisskandidat aus der Schnittstelle wie zB Alec von Graffenried (wie gesagt, nur ein Beispiel)
    Aber Hsuptsache die CVP kann im Dezember sagen Amherd sei erst kurz im Amt. Kam ja schon bei Deiss/Metzler mittelfristig ganz gut....
  • rodolofo 07.04.2019 09:16
    Highlight Highlight Was ist denn letztlich das Hauptanliegen der "Grünen"?
    Bio-Diversität, Vielfalt, Natur und Natürlichkeit!
    Unter diesem "Grünen Hut" hat sehr Vieles Platz:
    Sogar ein SVP-Biobauer aus dem Weinland, der gerade -auf Geheiß Blochers- bei der SVP Zürich als Präsident "den Hut nehmen" musste.
    Auch ein engstirniger Innerschweizer Geisskäse-Hersteller kann in der "Grünen Schweiz" und im "Grünen Europa" seine "lokale Spezialität mit Charakter" gewinnbringend und fair vermarkten!
    In unserer Gesellschaft findet eine Art Rückbesinnung auf jene Werte statt, welche die Ökonomie mit der Ökologie verbinden.
  • P. Silie 07.04.2019 08:23
    Highlight Highlight Dem Grün sein (etwas weniger extrem natürlich) könnte ich ohne weiteres etwas abgewinnen - warum nur müssen die so rot sein? Und die GLP hat 'mehr Europa wagen' auf Ihrer Startseite... Ich glaube ich muss meine eigene grüne Partei gründen. Wirtschaftlich äusserst Liberal, sozial Konservativ, atheististisch, Law and Order umsetzend, ein Einwanderungsland mit strengen Auflagen etc.
  • Dreamtraveller 07.04.2019 08:21
    Highlight Highlight Und es gibt noch immer viel zu wenig Leute die hinter der Politik der Grünen stehen. Wenn wir jetzt nicht drastisch auf das Klima reagieren, wenn nötig auch durch krzfristig höhere Kosten, dann werden unsere Kinder und Enkel kein gutes Leben mehr führen können. Das ist keine Übertreibung und auch nicht aus der Luft gegriffen. Es ist ganz einfach Fakt! Also Leute, wenn euch dad Leben eurer Kinder wichtig ist, setzt bitte ein Zeichen und wählt Grün, geht an Demos, lebt Nachhaltig, etc. und zwar JETZT!!
  • Booker 07.04.2019 07:34
    Highlight Highlight Dieser grüne Dunst wird rasch verflogen sein, denn nachhaltig und vorallem umsetzbar ist auch das nicht. Wird mal irgendwo ein SVP oder FDPler dazu gewählt spricht man von Rechtsrutsch. Sind es aber mal SP oder eben Grüne welche dazu gewinnen - wieso spricht man da nicht von Links- oder Oekorutsch ?
    • FrancoL 07.04.2019 08:59
      Highlight Highlight Wo leben Sie, dass Sie noch nichts von einem Linksrutsch gehört haben oder von einem Oeko-Rutsch?

      @Oban, danke für Ihre besonnen Zeilen.
  • Schneider Alex 07.04.2019 07:28
    Highlight Highlight Mit ihrem Parteiprogramm verärgert die SVP jene Wählenden, welche ihr von der SP wegen ihrer guten EU- und Migrationspolitik zugeflogen sind. Oder kann sie sich vorstellen, dass sich diese Leute für weniger Umverteilung, eine abflachende Steuerprogressionskurve und ein höheres Rentenalter begeistern? Die SVP wird die notwendigen Mehrheiten für ihre Hauptthemen (EU und Migration) nicht zusammenbringen, wenn sie es darauf anlegt, einen Grossteil ihres Anhangs mit solchen Forderungen zu irritieren.
    • Skeptischer Optimist 07.04.2019 08:40
      Highlight Highlight Die SVP macht Politik von Oligarchen für Oligarchen. Irgendwann fällt das auch dem Letzten auf.
    • FrancoL 07.04.2019 09:07
      Highlight Highlight Das Problem der SVP ist dass die Basis heute sehr unterschiedlich ist und ein guter Teil der Wähler eigentlich nur Teilaspekte der SVP würdigt ohne aber dem Rest zu folgen oder diesen Rest überhaupt zu verstehen. Gerade die Finanz- und Arbeitgeberpolitik wäre vielen SVP Wählern ein Gräuel, wenn die Wähler diese Politik verstehen und nicht nur den Antilinks Effekt einschalten würden.
      Ein Teil der Basis der SVP hat gerade bei der Wirtschaft klar linke Gedanken, die sie krampfhaft in rechtes SVP Gedankengut umzufärben versuchen. Die Rennleitung schaut zufrieden zu.
    • Dominik Treier 07.04.2019 11:11
      Highlight Highlight Das stimmt FrancoL... Die wenigsten sogenannten "Büezer" werden dir sagen, dass sie es toll finden, dass die SVP am liebsten heute Rentenalter 67 und eine generelle AHV-Kürzung nach Kostendeckung, sowie einen tieferen Unwandlunssatz in der PK oder eine Abschaffung des Krankenkassenobligatoriums hätte... Diese Partei setzt sich seit Blocher nur noch für eine Salonfähigkeit der Desolidarisierung der Gesellschaft ein und weil sich viele nicht mit Migranten identifizieren können, werden die als Steckenpferd vorgespannt, bis schlussendlich nur noch der Kontostand den Wert eines Menschen bestimmt...
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  • DerMeiner 07.04.2019 07:07
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Bav 07.04.2019 08:32
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Thom Mulder 07.04.2019 11:28
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Domino 07.04.2019 04:11
    Highlight Highlight Due Grünen lügen besser als die SVP, echt? Von mir aus ist keine Partei wählbar.
    • Jein 07.04.2019 08:47
      Highlight Highlight Dann kandidiere doch selber! Besser als jammern.
    • FrancoL 07.04.2019 09:08
      Highlight Highlight Ist das Dein Argument? Dann würde ich doch einige Belege bringen, denn sonst ist es nur ein Gejammer.
    • rodolofo 07.04.2019 09:19
      Highlight Highlight Alle sind also schlecht bis abgrundtief miserabel.
      Na dann, gute Nacht...
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