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Joko und Klaas: Moderatoren machen auf Pro7 auf Ukraine-Krieg aufmerksam

Video: watson/nina bürge

Joko und Klaas zeigen in Doku den Alltag von Zivilisten im Ukraine-Krieg

06.06.2026, 11:2706.06.2026, 11:27

Die deutschen Fernsehmoderatoren Joko und Klaas treten in ihrem Format «Joko & Klaas gegen ProSieben» gegen ihren Arbeitgeber, den Fernsehsender, an. Dabei müssen sie Aufgaben und Challenges erfüllen. Schaffen sie dies erfolgreich, steht ihnen eine frei bespielbare Sendezeit zur Verfügung, bei der der Fernsehsender alles durchwinkt, was die beiden senden möchten. Verlieren die beiden, müssen sie ProSieben bedingungslos als Moderatoren zur Verfügung stehen.

Die vergangene Folge des Formats haben Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheidt gewonnen. Somit durften sie die Sendung frei bespielen. Eigentlich handelt es sich dabei um 15 Minuten Sendezeit, dieses Mal sendeten sie jedoch über drei Stunden.

Sie entschieden sich dazu, den Alltag von ukrainischen Zivilistinnen und Zivilisten während des Angriffskriegs von Russland zu zeigen. Das setzten sie um, indem sie ukrainischen Zivilisten Kameras schickten und sie darum baten, ihren Alltag im Krieg aufzunehmen.

Video: watson/nina bürge

Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf stehen seit dem Jahr 2009 gemeinsam vor der Kamera. Hauptsächlich moderieren sie Unterhaltungsformate. Doch schon öfters nutzten sie ihre gewonnene Sendezeit, um auf wichtige Themen aufmerksam zu machen. So produzierten sie und ihr Team etwa im Jahr 2020 eine Sendung zum Thema Sexismus und sexualisierter Gewalt gegen Frauen. (nib)

Hier die Doku in voller Länge:

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50 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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beelzebub
06.06.2026 11:59registriert April 2024
Ich mag Joko & Klaas nicht, also so ganz richtig nicht. Überhaupt nicht. Aber dafür, da verneige ich mich vor den beiden und vor Pro7. Danke. Meinen aufrichtigen Respekt.
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Mooncat
06.06.2026 12:09registriert Dezember 2015
Ah endlich! Ich fragte mich schon, ob ihr darüber auch noch berichtet, und nachdem gestern nichts kam, wagte ich nicht mehr zu hoffen.
Die Doku geht 200 Minuten und zeigt 1 Tag im Krieg aus der Sicht verschiedener Menschen in der Ostukraine. Sanitäter, Polizist, Arzt, Drohnenpilot, freiwillige Helferin. Alles aus ihrer Perspektive, Kamera auf der Brust tragend oder sie selbst vor der Kamera um ihre Gedanken zu teilen.
Ich hab sie geschaut und sie ist teilweise hart zu ertragen, manchmal ultra langweilig, aber immer wieder wahnsinnig eindrucksvoll, sogar ab und zu faszinierend. #dontlookaway
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MeinSenf
06.06.2026 12:02registriert April 2016
Starker Tobak. Unserem Ignorantentum geht es viel zu gut...
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