USA
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
President Donald Trump calls out as he arrives on Air Force One at Morristown Municipal Airport, in Morristown, N.J., Friday, July 20, 2018, en route to Trump National Golf Club in Bedminster, N.J.. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Ist sich keiner Schuld bewusst: US-Präsident Donald Trump. Bild: AP/AP

Trump erhebt in Schweigegeld-Affäre schwere Vorwürfe

21.07.18, 21:28 22.07.18, 09:10


US-Präsident Donald Trump hat in der Schweigegeld-Affäre schwere Vorwürfe gegen seinen Ex-Anwalt und die Ermittler erhoben. Hintergrund ist eine heimlich gemachte Aufnahme von Anwalt Michael Cohen während eines Gesprächs mit Trump, in dem beide Männer über eine Zahlung an ein ehemaliges Playmate sprechen.

Ermittler der Bundespolizei FBI hatten laut «New York Times» den Mitschnitt bei einer Durchsuchung des Anwaltsbüros sichergestellt.

«Es ist unvorstellbar, dass die Regierung am frühen Morgen in das Büro eines Anwalts eindringt, geradezu unerhört. Noch unvorstellbarer ist es, dass ein Anwalt seinen Klienten mitschneidet – gänzlich unerhört & wahrscheinlich ungesetzlich. Die gute Nachricht ist, dass der von euch favorisierte Präsident nichts Unrechtes gemacht hat», twitterte Trump am Samstag.

Die «Washington Post» wies darauf hin, dass im Bundesstaat New York der Mitschnitt eines Gespräches legal sei, sofern zumindest eine Partei dem zustimme. Das könne auch die Person sein, die aufzeichne.

First lady Melania Trump arrives at Phoenix Sky Harbor International Airport, in Phoenix, Ariz., Thursday, June 28, 2018. The first lady is en route to Southwest Key Campbell, a shelter for children that have been separated form their parents. (AP Photo/Carolyn Kaster)

Trump war während der angeblichen Affäre mit dem Ex-Playmate Karen McDougal schon mit Melania verheiratet. Bild: AP/AP

«Kein Geld geflossen»

In dem konkreten Fall geht es um eine angebliche Affäre Trumps mit dem Playmate des Jahres 1998, Karen McDougal – während seiner Ehe mit Melania Trump. Trumps Anwalt Rudolph Giuliani bestätigte laut «New York Times» am Freitag, dass Trump mit Cohen über Zahlungen gesprochen habe – aber letztendlich sei kein Geld geflossen.

Der Mitschnitt ist laut Giuliani keine zwei Minuten lang. Er zeige, dass der Präsident nichts Verbotenes getan habe. Trump habe Cohen bloss gesagt, dass er besser einen Scheck ausstellen solle als Bargeld zu senden – falls es zu einer Zahlung kommen sollte.

Das Justizministerium untersucht derzeit Cohens Beteiligung an Schweigegeldzahlungen, um peinliche Berichte über den damaligen Kandidaten Trump vor der Präsidentenwahl 2016 zu verhindern. Dabei geht es vor allem darum, ob Geld aus Trumps Wahlkampfkasse zweckentfremdet eingesetzt wurde.

FBI-Ermittler hatten am 9. April mit einem Durchsuchungsbefehl das Büro, die Wohnung und ein Hotelzimmer Cohens durchsucht. Dabei beschlagnahmten sie E-Mails, Dokumente und Geschäftsunterlagen zu diversen Themen, darunter zu Cohens umstrittenen Zahlungen.

Weitere Mitschnitte

Das sichergestellte Material könnte nach Einschätzung des Senders CNN dazu führen, dass sich die Affäre weiter ausweitet. Demnach hat Cohen auch weitere Gespräche mit Trump und anderen «mächtigen Personen» mitgeschnitten.

Ex-Anwalt Cohen war nach Angaben von CNN für Trump der langjährige «Fixer» – also ein Mann, der sich um die Schmutzarbeit kümmerte. Cohen sei für Trump wertvoll gewesen, weil er alles getan habe, um Probleme seines Bosses zu lösen und so Druck von ihm zu nehmen, hiess es bei CNN.

McDougal schilderte dem Magazin «New Yorker» im Februar, sie habe 2006 eine Sex-Affäre mit dem damaligen Reality-TV-Star Trump gehabt. Das Skandalblatt «National Enquirer» habe für diese Geschichte 150'000 US-Dollar gezahlt, sie aber dann nie veröffentlicht. McDougal sagte, sie fühle sich ihrer Rechte beraubt und sei unsicher, was sie überhaupt sagen dürfe, ohne in Schwierigkeiten zu geraten.

Trumps mögliche Gegner 2020

Trump und McDougal sollen sich 2006 auf dem Anwesen des «Playboy»-Gründers Hugh Hefner in Los Angeles getroffen haben, wo Trump eine Folge seiner TV-Show «The Apprentice» drehte. Donald und Melania Trump hatten im Jahr zuvor geheiratet.

Im November 2016 berichtete das «Wall Street Journal» von der Zahlung der American Media Inc. (AMI) an McDougal – der Verlagsgruppe gehört der «Enquirer». AMI-Chef David Pecker ist ein guter Bekannter Trumps. Ein Sprecher des Weissen Hauses dementierte eine Affäre Trumps mit McDougal. Der Bericht sei «Fake News».

Mögliche Schweigegeldzahlungen

Der Fall McDougal erinnert an mögliche Schweigegeldzahlungen wegen der angeblichen Affäre Trumps mit der US-Pornodarstellerin Stormy Daniels, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heisst. Sie hat nach eigener Aussage ebenfalls 2006 Sex mit Trump gehabt – kurz nachdem dessen Frau Melania den gemeinsamen Sohn Barron zur Welt gebracht hatte. Trump bestreitet die Affäre.

Cohen hatte zugegeben, Clifford kurz vor der Präsidentschaftswahl im November 2016 aus eigener Tasche 130'000 Dollar gezahlt zu haben. Er erklärte, die Trump Organisation und Trumps Wahlkampflager seien weder direkt noch indirekt an der Zahlung beteiligt gewesen und hätten ihn auch nicht dafür entschädigt. Nach Cliffords Darstellung handelte es sich um Schweigegeld.

Cohen räumte später allerdings ein, Trump habe ihn doch für die Zahlung an Clifford entschädigt. Trump selber erklärte daraufhin im Mai, bei der Rückzahlung des Geldes an Cohen habe es sich um eine monatliche Abschlagszahlung für den Anwalt gehandelt. Mit diesem Geld sei er in ein Stillhalteabkommen mit der Pornodarstellerin eingetreten.

«Das Abkommen wurde dazu genutzt, falsche und erpresserischere Aussagen von ihr über eine Affäre zu stoppen, obwohl sie bereits ein detailliertes Schreiben unterzeichnet hat, in dem sie zugibt, dass es keine Affäre gab», schrieb Trump damals auf Twitter. «Geld aus dem Wahlkampf oder Wahlspenden haben dabei keine Rolle gespielt.» Zuvor hatte Trump noch erklärt, er habe von der Zahlung nichts gewusst. (sda/dpa)

«Idiot» oder «Fanboy» – Kritik an Trumps Auftritt mit Putin

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Frauen haben etwas zu sagen – und der SVP wird dies nicht gefallen

Wieso, verdammt, find ich mich ein Leben lang hässlich?

«Dünne Menschen sind Arschlöcher»

Jetzt kommt das Gratis-Internet in den Zügen – es sei denn, du bist Swisscom-Kunde

In der Schweiz leben 2 Millionen Ausländer – aber aus diesen 3 Ländern ist kein einziger

Norilsk no fun? «Im Gegenteil», sagt Fotografin Elena Chernyshova

Wenn Instagram-Posts ehrlich wären – in 7 Grafiken

Wir haben Schweizer Eishockey-Stars verunstaltet – erkennst du sie trotzdem?

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

40
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
40Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 22.07.2018 13:58
    Highlight Der Spiegel Amerikas!
    1 0 Melden
  • swisskiss 22.07.2018 11:52
    Highlight Die Tonbandaufnahme mit Trump ging unter das Verschwiegenheitsrecht . Trumps Anwälte haben dieses Recht aufgehoben und explitit die Verwendung durch die Ermittlungsbehörden erlaubt. Guliani, Trumps persönlicher Anwalt, hat den Inhalt als Entlastung von Trump bezeichnet, Trump empört sich künstlich über die Freigabe und Ermittlungsbehörden widersprechen Gulianis Darstellung des Inhalts......

    Das grosse Tschingarrasabumm für Medien und Volk, um wieder mal von den wirklich wichtigen Verfehlungen abzulenken. PS. Es sind noch immer 1800 Kinder von den Eltern getrennt. Dauer ungewiss.
    2 0 Melden
    • Gregor Hast 22.07.2018 19:07
      Highlight Viele kommen ohne Pässe oder Identitätskarten in die USA, und schieben Kinder vor sich hin, die wahrscheinlich nicht einmal ihre eigenen sind. Sie benutzten diese nur, um besser und einfacher ins Land zu gelangen. Wer Kinder für solche Zwecke missbraucht, ist im Grunde ein Kindsentführer- und ich spreche da nicht von den Eltern sondern von professionellen Banden.
      0 3 Melden
  • Sportfan 22.07.2018 10:47
    Highlight Gab es wegen so Sex Geschichten nicht auch schon ein Amtsenthebungsverfahren? Ach nein das war ja bei einem Demokraten, dann ist alles natürlich komplett anders!

    Einfach für die, die jetzt wieder alles den Medien in die Schuhe schieben. Amerika ist in diesen Fragen halt etwas anders gestrickt als wir, deshalb hat diese Geschichte durchaus Relevanz.
    16 1 Melden
    • malu 64 23.07.2018 08:00
      Highlight Bei den Republikanern gehört das zum guten Ton! Man hat ja die Kirche auf seiner Seite.
      1 0 Melden
  • walsi 22.07.2018 10:19
    Highlight Den geilsten Satz finde ich ja:"...dass im Bundesstaat New York der Mitschnitt eines Gespräches legal sei, sofern zumindest eine Partei dem zustimme. Das könne auch die Person sein, die aufzeichne."

    Selbstverständlich wird jemand das Gespräch aufzeichnen und sich selber im Nachhinein damit nicht einverstanden erklären.
    12 1 Melden
  • FrancoL 22.07.2018 10:10
    Highlight Eigentlich könnte man das Kapitel Trump beenden, denn 3 Dinge scheinen klar zu sein:
    1- Trump bringt es fertig immer mehr sich im Dreck zu wälzen
    2- die Republikaner haben nicht die Grösse „ihren“ Präsidenten für das Drecksgehabe in die Wüste zu schicken, also wälzen die sich auch redlich im Dreck.
    3- Wenn die Dems nicht endlich auf eine geeinte Zukunft mit Alternativen zu Trump anbieten können, dann wird Trump weitere 4 Jahre sich im Dreck wälzen.

    Die einzige Hoffnung wären die Dems, doch die scheinen es immer weniger zu schnallen, haben kaum valable Köpfe und irren herum.
    13 0 Melden
    • Makatitom 23.07.2018 23:44
      Highlight Ich wüsste da einen valablen Dem-Kopf: Bernie Sanders.
      0 0 Melden
    • FrancoL 24.07.2018 07:52
      Highlight Sanders ist wohl zu alt um nachhaltig die Zukunft zu gestalten auch wenn ich ihn sehr schätze.
      Es müsste zudem eine Gruppe von Dems sein, die die Struktur aufmischt.
      1 0 Melden
  • Makatitom 22.07.2018 09:17
    Highlight Da muss ich doch wieder mal den schottischen Twitteruser zitieren: weaselheaded fucknugget
    7 0 Melden
  • Mariokart-Luigi 22.07.2018 04:26
    Highlight Beste Unterhaltung 😅
    14 3 Melden
  • TodosSomosSecondos 22.07.2018 01:39
    Highlight Das einzige was Trump das Genick brechen könnte, ist eine Anklage wegen Justizbehinderung - alles andere Collusion oder Fremdgehen ist entweder nicht zu beweisen oder strafrechtlich nicht relevant.

    Gehen wir davon aus, dass Trump Anfang 2019 impeached wird wegen Mullers Anklage. Dann haben wir noch über 2 Jahre mit Frömmlerspinner Pence vor uns.. hoooray.. der Bundesgerichtshof ist trotzdem auf Jahre hinaus fest in konservativer Hand und wird mit seinen Urteilen die amerikanische Mittelklasse weiter ausbluten und die Leute werden ärmer, schlechter gebildet und alles wird nur noch schlimmer
    34 2 Melden
    • Vanessa_2107 22.07.2018 12:22
      Highlight @Todos - wer weiss, ev. hat Pence auch Dreck am Stecken??
      3 0 Melden
  • iisebahnerin 22.07.2018 01:35
    Highlight Teil zwei:
    Wenn ich überlege, wieviele der Trump-Supporter (abgesehen von seiner $$-Elite) im Rustbelt resp. Biblebelt zu finden und sehr oft einem evangelikalen Umfeld zuzuordnen sind, dann wird mir kkar, wieso Trump offenbar der Mann aus Teflon ist...
    Denke, es wäre an der Zeit, dass sich Hugo Stamm mit seinem Sektenblog des Phänomens Trump annimmt!
    25 3 Melden
    • TanookiStormtrooper 22.07.2018 10:12
      Highlight https://www.watson.ch/blogs/sektenblog/983884697-sektenphaenomen-in-der-politik-die-guru-allueren-von-trump-putin-erdogan-und-co-
      5 1 Melden
  • iisebahnerin 22.07.2018 01:14
    Highlight Ich wünschte, Löpfe hätte recht, und Trump schaufelt sich endlich sein politisches Grab!
    ABER: schaut Euch mal das verlinkte Video an.. Wer will, das Original in Englisch auf youtube... Ab 2. Drittel gehts zur Sache!
    Bilder sind ja mächtiger als Worte.... Trump wird zunehmend als heilbringender Messiah sämtlicher Weltprobleme dargestellt, als Teil eines göttlichen Plans zurRettung der Menschheit (...)
    http://n8waechter.info/2018/07/q-der-plan-zur-rettung-der-welt/

    Ich bau mir einen Aluhut und geh vorher noch kotzen!!
    25 3 Melden
  • Mguli 22.07.2018 00:21
    Highlight Bravo Trump, entlich einer der sich der Kritik und der Presse entgegenstellt und sich nicht kapput machen lässt!! Ist halt schwer das zu akzeptieren für die vorbehaltlosen Pressegläubiger!
    6 60 Melden
    • Zarzis 22.07.2018 09:34
      Highlight Huaw
      Woher haben Sie dann die Informationen?
      Wenn nicht aus der Presse?
      Sagen Sie jetzt nicht Internet, das ist dann so richtig Peinlich.
      Vermutlich auf Seiten die von dubiosen Milliadären bezahlt werden um die Leute mit FakeNews zu ködern. Die dann wie eine Sekte alles Glauben, von ChemTrails bis die Erde ist doch Flach und gemäss Bibel 6000 Jahre alt.
      12 4 Melden
    • FrancoL 22.07.2018 10:02
      Highlight @Fichtenknick; Willst Du nun auch die Schule bestrafen? Haus muss man vertragen können, schlussendlich können die Amis dies auch mit dem orangen Lümmel.
      7 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.07.2018 11:34
      Highlight @zarzid wer hat die News schon nicht aus dem Internet, sogar die Presse nutzt dies denk ich mal ;) willkommen im 21. JH.
      1 1 Melden
  • Mguli 22.07.2018 00:13
    Highlight Es ist schon Interessant!! Wenn die Presse unter dem Deckmantel der Pressefreiheit es nicht fertig bringt eine Person fertig zu machen die nicht kuscht, oder nicht so funktioniert wie sie es gerne hätten, wird alles versucht um dennoch ans Ziel zu kommen. Wird langsam Zeit das es bei Trump nicht so einfach gelingt!!
    9 56 Melden
    • Zarzis 22.07.2018 09:31
      Highlight Es ist noch viel Interessanter zu sehen, wie einige die Realität nicht sehen will.

      Zitat aus American Beauty:

      Unterschätze nie die Macht der Verdrängung!

      Und Trump Kuscht, er Kuscht vor dem Mann der ihn vor dem Konkurs Rettete. Der Mann der seit 15-16 Jahre schaut das er, im Sinne dieses Mannes handelt. Putin und die Russische Mafia kontrollieren Trump.

      Aber ich weiss, wer seine Augen nicht zum Sehen benutzt, braucht sie zum Weinen.

      Also Huaw, stoppe die Verdrängung und sehe was 90% der Welt sieht. Einen Krankhaft Geltungssüchtigen im Stadium eines 5-6 jährigen.
      10 1 Melden
    • Valon Behrami 22.07.2018 10:44
      Highlight Trump ist einfach peinlich. Wer seine unzähligen Widersprüche nicht erkennt oder verkennt, kann ich nicht ernst nehmen.
      12 2 Melden
    • Mguli 22.07.2018 12:07
      Highlight Zarzis@ mehr als 50Prozent haben Trump gewählt, schon vergessen!
      1 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lunaral 21.07.2018 23:18
    Highlight Haha, Trump twittert mal wieder empört um sich und erhebt Vorwürfe: "unvorstellbar" dass die Regierung in das Büro eines Anwaltes "eindringt": hat ihm schon mal jemand erklärt, was ein Durchsuchungsbefehl ist? 😉
    Er selber leugnet zuerst, von einer Zahlung gewusst zu haben und räumt dann später ein, das Schweigegeld selber bezahlt zu haben. Und natürlich ist er sich, wie immer, keiner Schuld bewusst...

    Bei jedem weiteren Skandal hoffe ich insgeheim, das wars, nun wird es selbst den Republikanern zuviel. Obwohl, die scheinen Trump immer noch alles zu verzeihen.
    Aber ich hoffe weiter...
    33 3 Melden
    • Zarzis 22.07.2018 09:25
      Highlight @Lunaral
      Ich bin auch immer erstaunt, was die Rep Partei alles von den Eigenen zulassen. Hätte auch nur eine solche Geschichte Obama verbrochen, die Reps hätten gleich Holz für den Scheiterhaufen gesammelt.
      Aber es zeigt sich für Reps und Dem gelten ganz andere Regeln!
      8 1 Melden
  • B-Arche 21.07.2018 23:16
    Highlight Können wir nicht endlich einmal aufhören jeden Mist der aus seinem Munde oder Twitter kommt sofort mit einem Artikel und Reaktion zu versehen?

    Daraus zieht Trump doch seine Macht. Nicht drauf eingehen wäre die Waffe!
    10 8 Melden
    • Zarzis 22.07.2018 09:22
      Highlight B-Arche
      Leider nein, sonst haben plötzlich einige das Gefühl. Da man nichts mehr hört, er mache einen "Great, Fantastic" Job. Und nicht er ist eine Korrupte, Sexsüchtige, Geldgeile und im Kindergarten steckengebliebene Persönlichkeit.

      Trump ist ein Kleinkind das von den Eltern nie erzogen wurde und so sich heute noch Täubelt wie 5-6 Jähriger. Dies darf nicht Verschwiegen werden.
      7 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.07.2018 09:57
      Highlight Absolut, aber daraus ziehen die Medien ihr Geld. Die Medien sind froh wurde Trump gewählt. HC wäre viel zu langweilig und die durfte man nicht so stark kritisieren.
      3 8 Melden
  • HerrKnill 21.07.2018 23:06
    Highlight Wie immer: wenn er unter Druck gerätst, immer feste druff und die anderen beschuldigen
    23 1 Melden
  • wasps 21.07.2018 21:58
    Highlight Er lügt und lümmelt herum. Alter Kaffee. Das alleine wird ihm nicht den Kopf kosten.
    71 8 Melden
    • Paddiesli 21.07.2018 23:43
      Highlight Wart's nur ab... Wir sind erst bei der Spitze des Eisbergs. Da ist noch viel mehr Dreck und da spreche ich nicht von seinen sexuellen Fehltritten.
      24 2 Melden
    • Mguli 22.07.2018 00:40
      Highlight wasps@ja warum wohl nicht? Weil unsere saubere Gesellschaft so funktioniert! Und hier die Presse einmal nicht am längeren Hebel ist! Ist vielleicht auch gut so!!
      6 40 Melden
    • Gähn 22.07.2018 08:30
      Highlight @Huaw
      Ist ja schön für dich, dass du die Schuld bei den Medien witterst, jedoch ist es eine unbestreitbare Tatsache dass die Zweckentfremdung von Wahlkampfgeldern illegal ist. Auch unbestreitbar ist, dass sie zweckentfremdet wurden.
      Ja, unsere Gesellschaft ist krank und Trump ein Symptom dafür. Aber das bedeutet nicht, dass man ihm alles durchgehen lassen soll.
      16 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 21.07.2018 21:51
    Highlight Ich lach mich schlapp wenn noch ein paar mehr, dieser Porno oder Playboysternchen auftauchen.

    Aber wundern, würde es mich keines Wegs.
    Jaa ist klar.
    Seine Frau betrügen,
    Leute anlügen
    Schweigegeld zahlen

    Das ist alles voll OK und völlig legal.

    Auch werden ihm alle diese Sauereien nicht das Genick brechen.

    Mieses Verhalten, ist es trotzdem

    Und na klar der beliebteste Präsident von Allen...
    108 7 Melden
    • Paddiesli 21.07.2018 23:30
      Highlight Jein, denn Wahlkampfgelder für private Schweigegelder zu verwendenden IST illegal.

      Vermutlich gibt's noch zig Pornostarlets die ein paar Geschichten zu erzählen hätten. Aber dieses Genre Frau wird sich vermutlich nochmal bezahlen lassen und schweigen.
      22 1 Melden
    • FrancoL 22.07.2018 09:59
      Highlight Richtig, das Hauptproblem ist aber nicht mehr nur Trump, sondern auch die vielen Amerikaner, die sich die Freiheit nehmen dem Präsidenten gleich für sich die gleichen Freiheiten zu nehmen.

      Erinnert mich sehr stark an die Aera Berlusconi in Italien, in der viele Italiener sich eben auch diese Freiheiten nahmen und dies als von „oberster Stelle“ als abgesegnet betrachteten und es heute noch tun.

      Das sind Schäden am Verhalten der Bevölkerung die so schnell nicht wieder gut zu machen sind.
      9 1 Melden

Schweizer Firmen spenden 1,7 Millionen an Trumps Partei

Tochterfirmen hiesiger Konzerne spenden bei den Zwischenwahlen für beide Parteien. Allein die Lobbygruppe der UBS hat im Wahlzyklus 2018 bis Ende September eine Million Dollar an amerikanische Politiker gespendet.

Die amerikanischen Gesetze sind eigentlich glasklar. Ausländische Personen, seien es Individuen oder Firmen, dürfen sich nicht finanziell im Wahlkampf engagieren. Wer gegen diese Auflage verstösst, gerät schnell ins Visier der Strafverfolgungsbehörden. Doch es gibt Schlupflöcher.

US-Tochtergesellschaften von ausländischen Konzernen etwa dürfen bei ihren Mitarbeitern Spenden einsammeln und an Politiker verteilen. Bedingung ist: Das Geld muss von US-Bürgern stammen. Und nur US-Bürger dürfen …

Artikel lesen