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So ein schönes Schloss, aber das Jahr begann mit viel Ungewissheit betreffend dem Steuerfuss 2020: Uster. bild: shutterstock

28 Gewinner, 8 Verlierer: Das sind die Steuerfüsse aller Zürcher Gemeinden



160 Gemeinden im Kanton Zürich haben ihren Steuerfuss für das Jahr 2020 abgesegnet. Nur in Oetwil am See und Weiach ist noch nichts beschlossen. In beiden Gemeinden dürfte der Steuerfuss von 2019 übernommen werden. In Uster spielte sich dagegen gemäss dem «Zürcher Oberländer» ein wahrer «Steuerkrimi» ab.

Wie letzte Woche bekannt wurde, war «der Parlamentsentscheid zur Steuererhöhung nichtig, da die Abstimmung nicht hätte geheim durchgeführt werden dürfen und die Ratspräsidentin keinen Stichentscheid hätte fällen dürfen». In Uster wiederholte man die Abstimmung gestern. Mit 18 zu 17 Stimmen wurde entschieden, dass der Steuerfuss bei 109 Prozent bleibt und nicht auf 112 erhöht wird (ohne Kirchen).

Alle anderen 160 Gemeinden kennen ihren Steuerfuss. In 28 Gemeinden wurde dieser gesenkt, in acht erhöht.

Gemeindesteuerfuss ohne Kirchen. *Oetwil am See und Weiach haben den Steuerfuss noch nicht festgelegt. In Oetwil am See und Weiach dürfte er auf dem Niveau vom Vorjahr bleiben.

Grösster «Gewinner» ist Adlikon im Zürcher Weinland. Um sechs Prozentpunkte sank der Steuerfuss dort. Damit wurde die kurzfristige Erhöhung von 2019 praktisch wieder aufgehoben. Im letzten Jahr musste der Steuerfuss kurzfristig wegen eines Sonderschulfalls von 123 auf 130 angehoben werden, damit Sonderlastenausgleich beantragt werden konnte.

Für Adlikon dürfte es bald noch besser werden: Kommt die Gemeindefusion mit Adlikon, Andelfingen, Henggart, Humlikon, Kleinandelfingen und Thalheim an der Thur per 1. Januar 2023 zustande, dürfen die Bewohner mit einem Steuerfuss von 101 Prozent rechnen, wie der «Landbote» berichtet.

Am anderen Ende der Gefühlsskala dürften sich die Steuerzahler von Dänikon befinden. Sie müssen eine Zunahme von 6 Prozentpunkten hinnehmen. Diese Zunahme setzt sich aus drei Prozentpunkten der politischen Gemeinde und drei der Primarschulgemeinde zusammen. Bei der politischen Gemeinde handelt es sich hierbei um «Kostensteigerungen in einzelnen Funktionen, sowie (positive) Einmaleffekte», wie die Gemeinde auf Anfrage mitteilt. Auch mittelfristig dürfte es weitere Anstrengungen und ein striktes Kostenmanagement benötigen, um den Steuerfuss nicht weiter erhöhen zu müssen.

Dänikon belegt mit einem Steuerfuss von 120 Prozent (ohne Kirchen) jetzt einen Platz im hintersten Drittel aller Zürcher Gemeinden:

Gemeindesteuerfuss ohne Kirchen. *Oetwil am See und Weiach haben den Steuerfuss noch nicht festgelegt. In Oetwil am See und Weiach dürfte er auf dem Niveau vom Vorjahr bleiben.

Am höchsten sind die Steuerfüsse allerdings in Wila und Maschwanden (je 130 Prozent). Während Maschwanden schon im letzten Jahr so hoch war, wurde der Steuerfuss in Wila um 3 Prozentpunkte erhöht. Zu den Zürcher Gemeinden mit den höchsten Steuerfüssen gehörten die beiden Orte aber – wie auch beispielsweise Wildberg, Bachs, Hütten oder Schlatt – in den letzten Jahren regelmässig.

Am steuergünstigsten ist zum vierten Mal in Serie Kilchberg. Die Seegemeinde glänzt mit 72 Prozent. Auch die anderen acht Gemeinden mit tiefen Steuerfüssen in den letzten Jahren – Rüschlikon, Winkel, Neerach und Küsnacht – konnten ihren Platz unter den Top 10 halten. Neu dazugestossen ist einzig Wettswil (-3 Prozentpunkte) auf Kosten von Horgen (+3 Prozentpunkte).

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • kyoryu 21.01.2020 19:03
    Highlight Highlight Ich würde Gemeinden welche die Steuern senken nicht per se als Gewinner bezeichnen. Schiesslich wirken sich tiefe Steuern auch auf höhere Mietkosten aus und nicht alle proftieren gleichermassen von tiefen Steuern.
    • beaetel 21.01.2020 20:22
      Highlight Highlight Und hohe Immobilienpreise verjagen die Einheimischen. Und was sagt die angeblich Eidgenossen schützende SVP? Die findet das sogar gut, schliesslich wohnen einige ihrer Aushängeschilder in dieser Gegend. Hauptsache tiefe Steuern. Wer das Wohnen nicht vermag, interessiert die Sünnelipartei mitnichten. Da sind sich FDP und SVP einig.
    • Donald 22.01.2020 02:02
      Highlight Highlight Gemäss eigener analyse hat das im normalem Segment wenig Einfluss auf die Mietpreise. Möglicherweise im Luxus-Bereich. Da gibt es in Gemeindem mit hohen Steuerfüssem vermutlich sowieso nicht viel.
      Aber Gemeinden mit hohen Steuern haben leider keine besonders günstige Mieten...
  • Garp 21.01.2020 16:27
    Highlight Highlight Berichtet doch lieber über differenziert über das neue Steuergesetz den Gegenvorschlag, worüber im Februar abgestimmt wird, als so eine Statistik aufzuführen. Würde mehr bringen,.
  • Vecchia 21.01.2020 15:55
    Highlight Highlight Meistens ist es ja so, dass kleine "Steuerparadiese" wie Winkel, Brütten, Neerach etc. einfach gratis von der Infrastruktur grösserer Gemeinden und Städte profitieren.

    • Donald 22.01.2020 02:05
      Highlight Highlight Wenn man sich Neerach so anschaut, gibt es ausser Swimmingpools, nicht viel Infrastruktur xD
  • AndtotheY 21.01.2020 15:43
    Highlight Highlight Es wäre einfach sowas von wünschenswert, dass zumindest in allen Gemeinden eines Kantons (noch besser in der gesamten Schweiz) für gleiche steuerbare Einkommen die gleich hohen Steuern bezahlt werden müssen. Da kommen mir in Bern ja die Tränen, wenn ich Steuerfüsse in Zürich geschweige den in Zug etc. sehe.... aber wie sagen die Zürcher so schön "mir händs, mir gänds"... bei mir heisst das dann "mir heis nid, aber gäbes glich"
    • lucasm 21.01.2020 17:55
      Highlight Highlight Bern ist wohl eher "mir heis nid, drum näme mers umso meh" gruss aus einem geberkanton mit ebenfalls fast so hohen steuern wie in bern.
  • karl_e 21.01.2020 15:42
    Highlight Highlight Die Steuersätze in der GANZEN Schweiz müssen endlich vereinheitlicht werden. Die Reichen zahlen also auch für die Armen. Nicht wie heute, wo die Städter die Infrastruktur für die reichen Executives aus den Steuerparadiesen bezahlen.
    • p4trick 21.01.2020 21:17
      Highlight Highlight Auf keinen Fall! Sonst würde ja niemand mehr im Kanton ZG und SZ wohnen wollen, dann schiessen die Preise an den wirklich schönen Orten aber so was von hoch dass da niemand mehr mit normalem Einkommen leben vermag!
  • jaähä 21.01.2020 15:21
    Highlight Highlight Also hat der Rat in Uster anders entschieden als zuvor, weil die Abstimmung nicht mehr geheim war? Krass dass anscheinend bereits auf Gemeindeebene der externe Druck auf die Politiker so gross ist.
    • Superlong 21.01.2020 16:48
      Highlight Highlight Erste Abstimmung 18:18, zweite Abstimmung 18:17, 1xabwesend!
  • andrew1 21.01.2020 14:04
    Highlight Highlight Jammern auf hohem niveau. Im monat 1000 fr mehr verdienen als in bern und dafür weniger steuern bezahlen. Geniesst es!
    • Hosesack 21.01.2020 15:32
      Highlight Highlight und das alles erst noch ohne Sprachbehinderung ;-)
    • Mad8610 21.01.2020 16:07
      Highlight Highlight Träum weiter!!! 1000.- mehr im Monat 😂
    • jMe 21.01.2020 22:48
      Highlight Highlight 😁
  • Driver7 21.01.2020 13:25
    Highlight Highlight Liebe Zürcher (egal welche Gemeinde), das sind keine Steuern, das ist ein Sackgeld. Gruss aus (Steuerhölle) Bern :)
    • Hierundjetzt 21.01.2020 14:06
      Highlight Highlight Frag mal in Wollerau oder Zug nach. Meine Güte, da würde ich meine Steuern mit Twint bezahlen können

      Nein mach es nicht. Das gibt nur einen schlechten Tag 😌
    • Miky 21.01.2020 14:59
      Highlight Highlight Meine Rede 😉
    • P. Silie 21.01.2020 15:15
      Highlight Highlight Ich musste mir Bern 2 Jahre lang antun... pffffff - you have to do the hockey player!!!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • John Henry Eden 21.01.2020 13:18
    Highlight Highlight Horgen entwickelt sich immer mehr zur echten Stadt. Gerade im Vergleich mit Meilen.

    Die blauen bzw. reichen Gemeinden rund um den See zahlen immerhin ordentlich in den KFA ein.

    Schlimmer sind Schwyzer Rosinenpickergemeinden am oberen Zürichsee.

    Hat Emma Amour eigentlich ein männliches Counterpart? Falls ja, schickt ihn ins Seedamm-Center. Für viele einsame Hausfrauen, deren Mann in Zug oder Zürich einen undurchsichtigen Finanzjob macht, ist der Besuch im Seedi ein Höhepunkt. Gestylt wie Oligarchengattinnen in St. Moritz, stolzieren sie ziellos durch die Gänge und Läden.
    • Aussie 21.01.2020 18:04
      Highlight Highlight Dann geh mal am Zahltags-Samstag in das Seedamm Center. Dann kannst du den Gebetsteppich ausrollen!
    • DerSchöneVomLande 21.01.2020 20:20
      Highlight Highlight Danke für den tipp john betreffend des seedis. Ich schaj mir das mal an :D
  • Stefan Morgenthaler-Müller 21.01.2020 13:14
    Highlight Highlight Mehr oder weniger machen alle Gemeinden das selbe. Ich verstehe gut und recht, dass jede Gemeinde ihr eigenes Süppchen kochen will. Für den Steuerzahler frage ich mich aber, ob das überhaupt noch Sinn macht, sich so viele Doppeldeutigkeiten leisten zu können.

    Was spräche dagegen, einige Gemeinden zusammenzulegen, um Synergien nutzen zu können?
    • Selbst-Verantwortin 21.01.2020 13:25
      Highlight Highlight Die Gemeinden tun eben nicht das Selbe. Manche schmeissen das nicht vorhandene Geld mit beiden Händen zum Fenster raus.
      Und: Synergien gibt es viel seltener als gesagt wird. Kleine Gemeinden sind häufig effizienter (Watson könnte die Korrelation zeigen).
    • maylander 21.01.2020 14:21
      Highlight Highlight Es wurden ja Gemeinden fusioniert. Hirzel mit Horgen, sowie Hütten, Schönenberg und Wädenswil. Die kleineren Berggemeinden hatten einen höheren Steuerfuss wie die Seegemeinden. Mit dem tiefen Steuerfuss nach der Fusion können die Landreserven dort noch besser versilbert werden.
      Wie im Text erwähnt werden auch weitere Gemeinden fusionieren. Wenn ein einziger Sonderschüler den Gemeindehaushalt durcheinanderbringt ist die Gemeinde definitiv zu klein.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 21.01.2020 14:42
      Highlight Highlight Es geht doch nicht ums Geld rausschmeissen, sondern um Doppelspurigkeiten. Z.B. hat jede Gemeinde hat eine IT-Infrastruktur, eigene Systeme und muss diese unterhalten und für die Zukunft weiterentwickeln. Anstatt dass da jede Gemeinde ihr eigenes Süppchen kocht, könnte ein Verbund von Gemeinden die Infrastruktur zentralisieren. Nur ein Beispiel. In vielen Gemeinden fehlt einfach auch schlicht das Know-how, z.B. für die Digitalisierung. Da arbeitet man noch wie anno 1980.
  • Frechsteiner 21.01.2020 13:02
    Highlight Highlight "Tiefe und mittlere Einkommen wurden in den letzten Jahren genug entlastet"

    Meinen die Herren (und paar Frauen) SVP FDP auf den Flyern

    Darum auch keine Entlastungsinitivative. Wirklich aufs Geld muss dort ja niemand achten, hauptsache ihnen geht es gut. Am See zahlt man kaum Steuern, sonst schon. Ist doch ein Quatsch und diese Politiker elendi Bschisssieche

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