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Polnische Nutella-Gläser: Osteuropäer klagen über schlechtere Qualität. Bild: shutterstock

Die Nutella-Krise: Warum Osteuropa nach rechts driftet

In Osteuropa befinden sich nationalistische und populistische Parteien auf dem Vormarsch. Jüngstes Beispiel sind die Wahlen in Tschechien. Dahinter verbirgt sich der Frust vieler Menschen, die sich als Europäer zweiter Klasse fühlen.

23.10.17, 16:30 24.10.17, 06:27

Ein Brotaufstrich ist zum Symbol für die Entfremdung zwischen West- und Osteuropa geworden. Am EU-Gipfel im März warfen mehrere Länder aus dem Osten westlichen Lebensmittelherstellern vor, ihnen qualitativ minderwertige Ware zu liefern. Es sei «erniedrigend», wie sein Land behandelt werde, klagte der slowakische Ministerpräsident Robert Fico. Das polnische Wirtschaftsblatt «Gazeta Prawna» sprach gar von «Lebensmittelrassismus».

Die Kontroverse erhielt die Bezeichnung «Nutella-Krise» oder «Nutella-Gate». Einwohner der Slowakei hatten beim Einkaufen im benachbarten Österreich festgestellt, dass die von kleinen und grossen Kindern heiss geliebte Nuss-Nougat-Creme anders schmeckt. Das in heimischen Supermärkten erhältliche Nutella sei von schlechterer Qualität.

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Nutella-Gate: Schlechtere Qualität in Osteuropa?

Video: srf

Der italienische Hersteller Ferrero wies die Vorwürfe zurück und erklärte, man passe die Produkte dem Geschmack des jeweiligen Landes an. Tatsächlich ist Nutella in Südeuropa süsser und cremiger als im Norden. Die Gemüter im Osten beruhigte dies nicht, denn auch andere Produkte wurden als «minderwertig» identifiziert. In Fischstäbchen hat es weniger Fisch als im Westen, in Würsten weniger Fleisch, Softdrinks werden mit Glukosesirup statt «echtem» Zucker gesüsst.

Osteuropa als Mülleimer?

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban sprach am EU-Gipfel von Doppelmoral und meinte, es müsse verhindert werden, dass Europa «unsere Länder und Märkte als Mülleimer nutzt». Klagen über die angeblich schlechtere Qualität von Markenartikeln in Osteuropa sind nicht neu. Es ist dennoch kein Zufall, dass die Kontroverse gerade in den letzten Monaten eskaliert ist.

13 Jahre nach der EU-Osterweiterung scheinen sich West- und Osteuropa immer stärker auseinanderzuleben. Besonders deutlich zeigt sich dies in der Migrationspolitik: Die vier Staaten der Visegrad-Gruppe – Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei – wehren sich vehement gegen die Aufnahme von Flüchtlingen und den von Angela Merkel propagierten Verteilschlüssel.

In den vier Ländern haben nationalistische und populistische Strömungen starken Zulauf. In Polen und Ungarn regieren nationalkonservative, EU-kritische Parteien mit absoluter Mehrheit. Der slowakische Premier Robert Fico ist eher linksgerichtet und europafreundlich (sein Land hat den Euro eingeführt). Er «kompensiert» dies mit Härte gegenüber Flüchtlingen.

Tschechiens Wahlsieger Andrej Babis ist schwer fassbar. Bild: EPA/EPA

Als letztes Land hat es am Wochenende die tschechische Republik «erwischt». Die traditionellen Parteien verbuchten teils massive Verluste. Grosse Siegerin ist die Protestbewegung ANO des schillernden Milliardärs Andrej Babis. Politisch ist der Populist schwer fassbar. Nachdem er früher für die Einführung des Euro plädiert hatte, profilierte er sich im Wahlkampf als EU-Kritiker.

Boom mit Kehrseite

Im Westen reibt man sich die Augen, denn wirtschaftlich haben die mittelosteuropäischen Länder vieles richtig gemacht. Polen rühmt sich, die Finanzkrise als einziges EU-Land ohne Rezession überstanden zu haben. Tschechien erfreut sich eines flotten Wachstums und einer niedrigen Arbeitslosigkeit. Die Slowakei hat mit der Einführung der Flat Tax viele Investoren angezogen.

Die Erfolgsgeschichte hat jedoch eine Kehrseite. Das Wohlstandsniveau ist nach wie vor deutlich niedriger als im Westen, einige Boomregionen ausgenommen. Das ärgert junge Menschen, für die der Kommunismus und die damit verbundenen Entbehrungen ferne Vergangenheit sind. Sie orientieren sich am Lebensstandard in Berlin, Paris oder Zürich.

Gefangen in der Middle Income Trap

Wer kann, haut deshalb ab in den Westen. Der Braindrain bei den Fachkräften verschärft das Problem. Ökonomen sprechen von der Middle Income Trap. Sie besagt, dass wirtschaftlich aufstrebende Staaten auf einem mittleren Einkommensniveau stehen bleiben und den Anschluss an die reichen Länder nicht schaffen können. Sie sitzen buchstäblich in der Falle.

Viele Osteuropäer arbeiten im Westen, als Fachkräfte oder als Erntehelfer. Bild: AP/AP

Das Konzept ist umstritten. Tatsache aber ist, dass in den letzten zehn Jahren rund zweieinhalb Millionen Menschen das eigentlich boomende Polen verlassen haben. Mateusz Morawiecki, der Finanz- und Wirtschaftsminister der nationalkonservativen Regierung, will diesen Trend stoppen und sein Land aus der besagten Falle herausholen, wie er im Interview mit der NZZ erklärte.

EU als Sündenbock

Einfach ist dies nicht. Das Gefühl, wirtschaftlich hinterherzuhinken, verstärkt bei vielen Osteuropäern den Eindruck, sie seien «Bürger zweiter Klasse», wie ein slowakischer Diplomat erklärte. Berücksichtigt man die relativ schwach entwickelte Zivilgesellschaft, hat man den perfekten Nährboden für Nationalisten und Populisten aller Couleur.

Die EU darf dabei als Sündenbock herhalten, nicht nur beim angeblich zweitklassigen Nutella. An einen Austritt aber denkt nicht einmal der ungarische Regierungschef Orban, der gerne gegen den Westen vom Leder zieht. Zu gross sind die Vorteile der Mitgliedschaft. Auf das Manna aus Brüssel will man nicht verzichten. Auch von der Schweiz wird ein neuer Kohäsionsbeitrag erwartet.

Keine «Nutella-Prüfagentur»

Der Binnenmarkt und die Personenfreizügigkeit bleiben für die wirtschaftliche Entwicklung ebenfalls unerlässlich, denn die Migranten überweisen viel Geld in ihre Herkunftsländer. Deswegen gehört Polen in den Brexit-Verhandlungen zu den Verfechtern einer harten Linie. Man sorgt sich in Warschau um seine Staatsbürger (je nach Quelle bis zu einer Million) in Grossbritannien.

Die vier Visegrad-Regierungschefs am Gipfel für gleichwertige Produktequalität am 13. Oktober in Bratislava. Bild: EPA/MTI

Deswegen reagiert man in der EU auch gelassen auf die Klagen über die Qualität der Nahrungsmittel. Forderungen nach einheitlichen Vorschriften erteilt man eine Absage. Das Letzte, was Europa brauche, sei «eine Nutella-Prüfagentur», sagte der deutsche Agrarminister Christian Schmidt. Und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker fragte die Mitgliedsländer, ob sie wirklich einen europäischen Einheitsgeschmack anstrebten.

Beruhigen lassen sich die Osteuropäer damit kaum. Mitte Oktober trafen sich die Regierungschefs der vier Visegrad-Staaten zu einem Sondergipfel «für gleichwertige Produktequalität» in der slowakischen Hauptstadt Bratislava. «Was gleich verpackt ist, muss auch gleich schmecken und die gleiche Qualität enthalten», betonten sie in der Medienkonferenz zum Abschluss.

Geografisch bedingte Vorurteile auf den Punkt gebracht von Comiczeichner Aleix Saló

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Waedliman 26.10.2017 08:45
    Highlight Ich bin für eine EU 2.0. Alles auf Anfang, erst wird über Inhalte gesprochen, dann wird beigetreten. In dieser Form sehe ich keine Chance für ein mittelfristiges Überleben, denn jedes weitere Land, das nun beitritt, wird unter Verdacht stehen, wirtschaftliche Vorteile als einzigen Grund zu sehen und alle anderen Gedanken, die die EU ebenfalls sendet, schlicht zu ignorieren, so wie es Polen, Tschechien und Ungarn ja hervorragend zelebrieren.
    0 0 Melden
  • Waedliman 26.10.2017 08:31
    Highlight Ich weiss nicht, was die Menschen in Osteuropa eigentlich erwarten. Deren Regierungen halten die Hand auf und lassen sich von der EU finanzieren. Im Gegenzug geben sie nichts. Die Bürger zeigen, dass sie mit Demokratie nicht viel anfangen können, sind es ja auch nicht gewohnt. Pluralität im Denken, Loslösung von religiösen Vorgaben (Polen), Toleranz und eine offene Gesellschaft - das alles scheint ihnen eher Angst zu machen, denn als Chance begriffen zu werden. Zudem kommt nach der Sowjetdiktatur die gefühlte EU-Diktatur dazu.
    1 1 Melden
  • Ökonometriker 24.10.2017 12:58
    Highlight In Ostruropa will man eben günstigere Ware als im Westen. Da es aber auch im Westen Leute gibt die nicht so viel bezahlen wollen, importieren findige Unternehmer wiederum die Ware aus Osteuropa in den Westen. Das Umgekehrte wäre dank der EU auch legal...
    6 0 Melden
  • Qwertz 24.10.2017 08:16
    Highlight Die sollen aufhören mit dem Nutella. Das schmeckt auch im "Westen" nicht überall gleich. In Deutschland ist es viel nussiger als bei uns, aber die Qualität ist überall dieselbe.

    Und wenn statt Zucker ein Zuckerersatz verwendet wird, dann ist das idR wegen steuerlicher Vorteile. Z. B. Coca Cola in den USA, hat auch keinen echten Zucker drin, weil sie eine Regulierung umgehen damit. In Mexiko dagegen ist echter Zucker drin.
    10 1 Melden
  • CASSIO 24.10.2017 06:41
    Highlight Die EU-kritischen Politiker sitzen nun in vielen Ländern an den Schalthebeln. Sie können ebenfalls ihre EXIT-Begehren stellen, werden sie aber tunlichst vermeiden, weil sie zu den Profiteuren gehören. Der Westen Polens hätte sich ohne die EU niemals so gut entwickelt, und dass sage ich als EU-Gegner (hat aber nichts mit Sünneli und so zu tun). Dasselbe mit Tschechien. Im Osten gab's durch die Liberalisierung jedoch auch viele Verlierer. Diese zu mobilisieren war einfach. Da spielt's auch keine Rolle, dass die neuen Rechtsaussen früher Teil des komm. Systems waren. Das Rückgrat fehlt noch immer
    8 5 Melden
  • xname 24.10.2017 06:17
    Highlight So falsch ist die Unterstellung nicht.Schon mal Mövenpick Eis in Deutschland gekauft?Nicht gut.Dafür exportieren wir teuer subventionierten Emmentaler ins Ausland.Aber nur die A-Ware,die B-Ware bleibt im Land.Das ist schon seit einer Ewigkeit so,das kannte sogar meine fast 100Jährige Grossmutter aus einer Käserei-Familie nicht anderst.In der Schweiz kenne ich kaum Jemand der diesen Käse favorisiert.Er ist Imagepflege für das Ausland.Beim Gruyere machte man teure Kampagnen und er wird hier wieder mehr gekauft.Appenzeller ist jetzt der nächste Kampagnenkäse.Gibt noch viele Beispiele z.B. Lindt.
    12 3 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 07:00
      Highlight Wer kauft Industrie-Eis?
      2 10 Melden
  • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.10.2017 22:41
    Highlight Die Frage ist, wie man einer Marke vertrauen kann, wenn sie selbst ihrer eigenen Rezeptur nicht treu sind?

    Naja, Ferrero ist für mich sowieso eine totale Schundmarke.
    19 27 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 24.10.2017 00:25
      Highlight Oh, den Blitzen nach sind hier aber viele Nutella-Fans.

      Ihr könnt euch doch doch trotz meines Kommentars weiterhin diese Zucker-Palmöl-Paste reinziehen. Ich wollte euch doch euer gesundes Frühstück nicht vermiesen.
      11 16 Melden
    • CASSIO 24.10.2017 06:32
      Highlight angesichts der probleme, die palmöl verursacht - ein blick nach borneo sollte genügen - verstehe ich die blitzer nicht. es sind blitzer von ignoranten.
      10 8 Melden
    • moedesty 24.10.2017 07:52
      Highlight hey moralapostel du hast diese woche bestimmt auch irgendwo palmöl geschlürft. aber wenn du hier eine weisse weste hast, ist spätestens bei deinem elektrogerät ende-moralapostel. oder bei deinen kleidern. isst du fleisch, ja? du tiertöter. nicht? dann bestimmt viel sojaprodukte.
      6 11 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 24.10.2017 12:45
      Highlight Sorry, ich esse kein Fleisch. Soja? Nein. Palmöl? Nein. Sorry.
      Auto? Nein. Flugzeug? Nope. ÖV? Nenei.

      Du willst mir also die Nutzung eines Computers zur Last legen? Beeindruckst mich schwer.
      4 4 Melden
  • Raphael Bühlmann 23.10.2017 21:16
    Highlight Dass sich die "Osteuropäer" als Europäer zweiter Klasse vorkommen, kann ich ehrlich gesagt sehr gut nachvollziehen. Dieser Artikel gibt ja genügend Beispiele. Seit dem Kalten Krieg ist ein gutes Vierteljahrhundert vergangen, und noch immer werden die einen als "Osteuropa", die anderen als "Westeuropa" schubladisiert. Keine Nuancen. Man gibt ihnen ja richtiggehend das Gefühl, nicht zu uns zu gehören. Osteuropa ist, wo die Grossmütter noch Kopftücher tragen und Obstbrand trinken, oder wie?
    Die Visegrád-Staaten gehören zu Mitteleuropa, genau wie wir.
    40 19 Melden
    • Fabio74 23.10.2017 21:37
      Highlight also ist Osteuropa als korrekte geographische Bezeichnung abwertend? Ernsthaft?
      Wenn wir solche Probleme hochkochen, dann wirds definitiv schwierig.
      Aber statt immer nur Opfer spielen, sollte man mal die positiven Dinge hervorheben, die diese Länder haben.
      35 9 Melden
    • Raphael Bühlmann 23.10.2017 22:45
      Highlight Osteuropa ist nicht abwertend (auch wenn es durchaus z. T. so gebraucht wird), aber geographisch einfach falsch. Schau mal, wo Tschechien liegt und wo Österreich.

      https://en.wikipedia.org/wiki/Eastern_Europe
      21 2 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 23.10.2017 22:54
      Highlight @Fabio74: Im Allgemeinen wird von Europa gesprochen. Damit meinen viele wohl Westeuropa inkl. Italien, Spanien und Portugal. Etwas gesondert behandelt wird Nordeuropa, das man meist Skandinavien nennt.

      Und dann gibt es Osteuropa und Südosteuropa. Diese werden in der Regel ausdrücklich so bezeichnet. Oder als Ost- bzw. Südoststaaten. Ich habe noch nie Weststaaten oder Südweststaaten gelesen oder gehört.

      Insofern werden alle Staaten Europa's die östlich von Deutschland, Österreich und Italien sind, eher abwertend als Osteuropa bezeichnet. Das kann man nicht abstreiten.
      8 11 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 07:03
      Highlight Wenn man Osteuropa als abwertend empfindet fällt man in ein Opferritual.
      Man könnte auch damit was anfangen und dies positiv hervorheben zum Beispiel. Anstatt einfach nur zu jammern.
      Es ist mit der Teilung Europas zu Osteuropa geworden. Allerdimgs dachte ich es seien alles stolze unabhängige Staaten..
      10 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 24.10.2017 12:50
      Highlight @Fabio74: Staatsstolz ist in etwa das Dööfste, was es geben kann. Nennt man auch Patriotismus.

      Ich weiss nicht, ob die Mehrheit in solchen Staaten wirklich stolz auf ihren Staat sind. Viele kämpfen sich einfach, wie anderswo auch, durch den Alltag.

      Es geht doch nicht um Opferrituale, sondern um die Stigmatisierung als solche. In den Köpfen der Westler sind die Östler doch zurückgebliebene Kommunisten, die nun vom Kapitalismus "profitieren" wollen und daran scheinbar scheitern. Nicht, dass das meine Meinung wäre, aber es ist doch ungefähr so?
      2 5 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 13:38
      Highlight @Silent speaker Was sagst den zu all den stolzen Schweizern?
      Doch es geht ums Opfer sein. 28 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs.
      Man kann sich diese angebliche Stigmatisierung auch einbilden.
      4 0 Melden
    • Waedliman 26.10.2017 08:35
      Highlight Diese Unterteilung in West- und Osteuropa stammt aus den Zeiten des kalten Kriegs, hat aber auch etwas mit den sprachlichen Gegebenheiten zu tun. Sprachlich ist Osteuropa slawisch geprägt - deshalb ist Wien mitteleuropäisch, das wenige Kilometer östlich liegende Bratislava hingegen liegt demnach in Osteuropa.
      1 0 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 26.10.2017 12:23
      Highlight @Fabio: Dass man nur darauf stolz sein kann, was man selbst und höchstpersönlich erreicht oder geschafft hat.

      Schweizer zu sein ist keine Leistung.
      2 2 Melden
    • PaLve! 26.10.2017 13:01
      Highlight Das Problem ist nicht die Bezeichnung Osteuropa, sondern dass man mit den Kulturen im ehemaligen Ostblock nichts verbindet, die sind einfach "die da drüben, im Osten" aber ob das jetzt Polen, Ungarn oder Bulgarien sind ist dem Grossteil hier egal, ist halt der Ostblock.
      Diese Abneigung gegenüber den Ostblock Staaten, vorallem den slawischen, ist meiner meiner Meimung nach ein grosses Problem, und zudem als Osteuropäe za
      3 0 Melden
    • PaLve! 26.10.2017 13:02
      Highlight *Zudem als Osteuropäer sehr erniedrigend.
      1 0 Melden
    • Raphael Bühlmann 26.10.2017 14:50
      Highlight Richtig, PaLve! Genau das habe ich eben auch immer wieder beobachtet.
      1 0 Melden
  • Sensenmaa 23.10.2017 20:23
    Highlight Die ich war abzusehen dass das früher oder später passiert.
    2 4 Melden
    • Sensenmaa 24.10.2017 07:12
      Highlight Blöde Spracheingabe. 😁 Es war abzusehen das es auch da zu krieseln beginnt. Und ich verstehe die Aussage sogar das man sich dort als Europäer zweiter Klasse fühlt.
      0 2 Melden
  • Karl33 23.10.2017 20:19
    Highlight Nee, kann doch nicht sein, die neoliberalen EU-Ideologen machen doch alles richtig und nach Lehrbuch...
    9 24 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 07:04
      Highlight Es ist zu einfach die Schuld anderswo zu suchen.
      8 2 Melden
  • G. Schlecht 23.10.2017 19:37
    Highlight Da fällt mir ein es gibt noch andere Beispiele. Denner verkauft z.B. Coca Cola in Petflaschen aus CZ und Dosen hergestellt in Italien. Ottos verkauft Dosen Fanta aus DK und Coke aus PL. Auch bei diesen Produkten konnte ich nie einen Unterschied feststellen. Im Gegenteil, ich empfand die Produkte in Osteuropa immer sehr wertig, wenngleich die Preise für vergleichbare Qualität dort ziemlich genau gleich hoch sind wie bei uns oder in DE, bei viel niederigerem Einkommen. Und diese Kritik ist absolut berechtigt. Aber das müssen die Arbeitnehmer/-geber dort selbst in die Hand nehmen.
    33 3 Melden
  • Hussain Bolt 23.10.2017 19:32
    Highlight Ich verstehe die Oststaaten der EU, sie fühlen sich benachteiligt ob dem Westlichen Moralimperialismus. Man will ihnen Menschen aufzwingen, dessen Integration nachweislich ein Ding der Unmöglichkeit ist und schwer verwertbar für deren Wirtschaften sind.

    Man sieht es an Berlin, London, Paris, Marseille, NRW, Brüssel das es gar nicht erfolgreich sein kann. Ich denke Wirtschaftlich und Menschlich wird der Osten den Westen überholen in wenigen Jahrzehnten. Der Westen wird eine Islamisch geprägte Migrationsgesellschaft werden ohne bedeutende Wirtschaft.0
    28 72 Melden
    • Fabio74 23.10.2017 21:39
      Highlight Warum eigentlich dieses dumme Apokalypse-Denken?
      Bei 5,x% Muslime von Islamisierung reden ist so falsch wie dumm.
      Im Übrigen hat der Westen sehr viele Osteuropäer aufgenommen in den letzten Jahrzehnten. Ohne dass man diesen Menschen hier was aufgezwungen hätte
      Aber mitmachen in einem Staatenbund bedeutet halt Rechte UND Pflichten und ist kein à-la-Carte-Menu
      39 14 Melden
  • G. Schlecht 23.10.2017 19:25
    Highlight Das mit der Nutella ist Humbug. Ich hab in der Küche 2 Gläser stehen und beide wurden in der CH gekauft. 1 aus dem Denner: Hergestellt in DE, und 1 aus dem Aldi: Oh Wunder, Hergestellt in PL. Haben jetzt beide Gläser geöffnet und den Direktvergleich gemacht. Ich und eine weitere Testperson konnten absolut keinen Untschied feststellen. Watson kann den Test ja gerne diese Woche in der Redaktion nachstellen. Je nach dem gibt's in der Migros Nutella aus ITA, im Coop aus FRA und im Lidl aus AUT.
    38 15 Melden
    • grumpy_af 23.10.2017 19:35
      Highlight Naja, beides Nutella für den CH Markt, nicht den polnischen. Nutella ist von Land zu Land verschieden.
      35 11 Melden
    • Alnothur 23.10.2017 20:13
      Highlight "Das mit der Nutella ist Humbug." - Komisch, wenn selbst der Hersteller sagt, dass es Unterschiede gibt.

      Geheimtipp: wenn du es in der Schweiz kaufst, wurde es auch für den westeuropäischen Markt hergestellt ;)
      17 5 Melden
  • Hardy18 23.10.2017 19:15
    Highlight Na jetzt aber. Wo wird den das jeweilige Produkt hergestellt? In der Schweiz, Deutschland, Italien? Bei den Löhnen? Aber es kostet mit Sicherheit nicht soviel wie bei uns. Also muss die Differenz ja irgendwo herkommen. Sollte es in deren Ländern hergestellt werden, kommt bestimmt keine 1A Ware ins Glas, weil sich auch das keiner leisten möchte. (Ob es bei uns der Fall ist, sei dahingestellt)
    13 5 Melden
    • Thadic 23.10.2017 19:42
      Highlight Das sind alles nur Spekulationen. Es ist nicht so einfach eine Mischung von Grundnahrungsmittel (=Nutella) billiger zu machen. Die günstigste und zugleich problematischte Zutat von Nutella ist das Palmfett und dieses ist aber in allen Nutellas drin. Die teuerste Zutat sind die Haaselnüsse und davon hat es 13% drin, auch hier überall gleich viel. Der Preisunterschied muss meiner Meinung nach mehr mit den Lohnunterschieden nicht zuletzt auch in der Distribution erklärt werden.
      18 1 Melden
    • Hardy18 23.10.2017 20:18
      Highlight Aber warum der andere Geschmack? Ist bestimmt auch eine Einbildung, aber die kleinen probierportionen schmecken auch besser als das Original aus dem Glas 😁
      7 0 Melden
  • Koala91 23.10.2017 18:33
    Highlight Rezept für Rechtspopulismus (Brotaufstrich)

    1x scheinbare Ungerechtigkeit
    Viel emotionale Sprengkraft untermischen (z.b. Scham, Wut, Angst)
    1x Sündenbock

    Heiss (!) aufkochen.
    Sollten Gegenargumente auftreten, geben sie einen Löffel lächerlich hinzu. Dabei ja nicht auf die Fakten eingehen!

    Beiseite stellen und nach Bedarf aufkochen.

    Unbedingt: Niemals die Ungerechtigkeit in Handeln (z.b. EU-Austritt o.ä.) auflösen! Das macht den Aufstrich fad.

    En guete!
    66 35 Melden
    • Goldjunge Krater 23.10.2017 19:45
      Highlight Rezept für Linkspopulismus (alle Lebensmittel)

      Öffnen sie das für ganz Europa abgeschmeckte Fertiggericht und geben sie es in eine Pfanne. Keine Gewürze bitte!!

      Probieren sie es nicht bevor sie es servieren und falls doch, halten sie die Nase zu!

      Sollte ihren Gästen das Mahl nicht schmecken, geben sie zB einem X-beliebigem Mann die Schuld. Feminismus! Schreien sie laut! Evtl ist noch ein Bankangestellter da?

      Lernen sie nichts daraus. Tun sie es das nächste Mal genau gleich, auch wenn immer weniger Gäste kommen werden. Wichtig: suchen sie die Fehler nie bei uns oder bei ihnen!
      34 40 Melden
    • Koala91 23.10.2017 20:56
      Highlight @GoldjungeKrater

      Haha da muss ich dir nicht einmal widersprechen^^ mir wird von beidem schlecht...
      9 2 Melden
    • Goldjunge Krater 23.10.2017 21:50
      Highlight Aber hoffentlich nicht von Nutella!?

      En Guetä! 😎
      5 3 Melden
  • Moelal 23.10.2017 18:27
    Highlight Sie könnten ja alle wieder aus der EU austreten.....oder ähm....profitieren Sie allenfalls doch zu viel? Dies ist schlicht staatlich gelenkte Paranoia!
    48 19 Melden
  • tagomago 23.10.2017 18:22
    Highlight Lebensstandard Berlin? Macht ihr Witze?
    34 7 Melden
  • Thadic 23.10.2017 18:06
    Highlight Ein Volk gibt in der Regel die eigene Kultur der nächsten Generation weiter (zum Glück wird nicht alles 1:1 übernommen). Wenn nun ein Volk sich in einem extremen Schrumpfungsprozess befindet wie dies aktuell in den meisten ehemaligen Ostblock-Staaten der Fall ist, dann könnten sie ihre Kultur an Migranten weitergeben wenn sie diese willkommen heissen würden und ihnen so dazu verhelfen würden sich zu integrieren. Da nun dies in diesen Ländern nicht passiert wird ihre Kultur verschwinden.
    10 35 Melden
    • Alnothur 23.10.2017 20:14
      Highlight Was hast denn du so geraucht?
      12 6 Melden
  • INVKR 23.10.2017 18:01
    Highlight Was soll die EU bitte mit marketingtechnischen Entscheidungen eines privaten Konzerns wie Ferrero zu tun haben? Einige in den ehemaligen Sowjetrepubliken scheinen die freie Marktwirtschaft noch nicht so ganz verstanden zu haben...
    49 7 Melden
    • Distace 23.10.2017 19:13
      Highlight Korrekt, einmal mehr ist die freie Marktwirtschaft hier das Problem. Das sind unschöne Auswüchse des Kapitalismus.
      18 7 Melden
    • Raphael Bühlmann 23.10.2017 19:32
      Highlight Die Visegrád-Staaten sind keine ehemaligen Sowjetrepubliken.
      12 3 Melden
    • Firefly 23.10.2017 19:54
      Highlight Das habe ich mich auch gefragt, heutzutage scheint an allem Schlechten due EU schuld zu sein
      21 1 Melden
  • malu 64 23.10.2017 18:01
    Highlight Ist es so erstrebenswert sich jeden Quatsch zu kaufen?
    8 5 Melden
  • Angelo C. 23.10.2017 17:42
    Highlight Ein gut fundierter Bericht über Lage und Empfindungen in Osteuropa. Mir fehlte im Zusammenhang mit den Visegard-Staaten und ihrer Migrationspolitik eigentlich nur die Erwähnung Österreichs, das sich nun künftig ähnlich verhalten und auch eine Rechtsregierung Kurz erhalten wird, auch wenn sich dort die Nutella-Frage natürlich nicht stellt.

    Diese Nutella-Klagen Osteuropas, einstiges Armenhaus Europas und zuletzt zur EU gestossen, mögen jedoch da und dort berechtigt sein, denn dort wollte man im business pushen und es ist absolut denkbar, dass man diese Länder vereinzelt benachteiligte.

    17 10 Melden
    • Fabio74 23.10.2017 21:43
      Highlight Opferhaltungen ohne Ende und dann wundert man sich warum es nicht aufwärts geht
      Den Tschechen geht es gut wie lange nicht mehr.
      Die Osteuropäer profitieren massiv von der EU. Soviel Geld wie von West nach Ost fliesst zum Aufbau dieser Staaten.
      Und wer halt Mitglied dort ist, muss auch Pflichten übernehmen.
      20 3 Melden
  • Roger Freck 23.10.2017 17:34
    Highlight Auch in der Flüchtlingskrise wollte man die Osteuropäer zum Merkel-Juncker-Kurs mit unbegrenzter Aufnahme zwingen, während die Flüchtlinge in Köln Mädchen begrapschten. Da könnt ihr so viele Blitze geben wie ihr wollt.
    35 31 Melden
    • Fabio74 23.10.2017 21:45
      Highlight ja der weisse christliche Westeuropäer grapscht ja nie. Die Osteuropäer die im Westen leben, grapschen auch nie.
      Und die unschöne Kölnergeschichte verwenden um alle Flüchtlinge in einen Topf werfen zu können ist billiger Hass
      20 10 Melden
  • Ha! Bermas. 23.10.2017 17:25
    Highlight Ist das nicht einfach eine Folge der tieferen Kaufkraft der betreffenden Länder? Zu den hiesigen Preisen würde man anderswo kaum was verkaufen, mit tieferen hätte man kleinere Renditen, also stellt man es einfach günstiger her...?
    63 11 Melden
    • Tikvaw 23.10.2017 18:23
      Highlight Es ist aber schon auch so, dass die Lebensmittelhersteller den Geschmack gezielt an einzelne Länder oder Regionen anpassen. Das ist auch nicht neu.

      Hier zum Beispiel ein Artikel aus dem Jahr 2013 über das Thema:
      https://www.nzz.ch/geschmacks-sachen-1.18057562
      18 1 Melden
    • Ha! Bermas. 23.10.2017 19:39
      Highlight Auf jeden Fall. Man weiss weiss ja auch z.b. von den Fastfood-Ketten, dass sie lokale Geschmacksneigungen berücksichten. Schliesst sich ja nicht aus.
      Hingegen bezweifle ich, dass aus diesen Gründen am Fleisch- bzw. Fischgehalt gespart wird.
      4 3 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 23.10.2017 17:24
    Highlight 2)
    Westeuropa ist geprägt durch die Erfahrungen des II-Weltkriegs und den Fluch des Nationalismus.
    In Osteuropa wurde jede Form von Nationalismus (wie es in zur Zeit der Bildung der Nationalstaaten auch zB in Deutschland oder Italien gab) immer unterdrückt. Bis zum Zerfall der Sowjetunion wurde der Nationalismus als zersetzend verfehemt, diese Länder erkämpften sich die Freiheit und nun wird ihre "nationale Souveränität" wieder durch ein supranationales Konstrukt, die EU, "bedroht", zB durch die Flüchtlingspolitik.
    Aus dieser Komplexen Situation wird man nicht einfach so herauskommen.
    45 9 Melden
    • meine senf 23.10.2017 18:10
      Highlight Grundsätzlich stimmt das.

      Aber vor 10 Jahren wollten doch diese Staaten *unbedingt* zur EU gehören. Niemand hatte sie da hineingezwungen, im Gegenteil, es gab ja auch im Westen Widerstand dagegen.

      Auf dem Balkan wollen sie auch jetzt noch unbedingt zur EU.

      Irgendwie scheint man nicht zu wissen was man will. Man will unbedingt in die EU, 5 Minuten nach dem Beitritt beginnt man sie zu verfluchen.
      24 3 Melden
    • bokl 23.10.2017 19:12
      Highlight @mein Senf
      "Irgendwie scheint man nicht zu wissen was man will. Man will unbedingt in die EU, 5 Minuten nach dem Beitritt beginnt man sie zu verfluchen."

      Die wissen genau was sie wollen. Wohlstand und Sicherheit zum Nulltarif. Das ist mit dem Beitritt erreicht. Danach hat man - da fast alle Entscheide einstimmig sein müssen - sehr viel Potential zum Störenfried. Das Manna gibt es trotzdem.
      19 2 Melden
    • Waedliman 26.10.2017 08:42
      Highlight Aber man wollte doch in die EU. Man wollte doch mehr Wohlstand und Integration in ein Europa, das möglichst weit weg ist von der ehemaligen Sowjetunion und dem heutigen Einfluss Russlands. Nun also nach ein Jahren die Kehrtwende. All das Geld, das ins Land fliest, ist nichts wert, wenn Lidl in einem tschechischen Prospekt ein dunkelhäutiges Model zeigt und ein Aufschrei durch die Bevölkerung geht, dass dies "nicht tschechisch" sei. Da scheint massiver Rassismus vorhanden, der ja auch in der Nichtaufnahme von Flüchtlingen seinen Ausdruck findet.
      0 0 Melden
  • ZH27 23.10.2017 17:23
    Highlight Wenn man einen Blick auf die Korruption in der Welt wirft, dann könnte man auch zum Schluss kommen, dass die mittel- und osteuropäischen EU-Staaten zuerst vor der eigenen Haustüre kehren sollten. Aber dann: solche Scheinprobleme eignen sich natürlich bestens, um von den wahren Problemen abzulenken. Mit ausgeprägter Korruption wirds auch schwierig mit dem Wachstum, da das Risiko für Investitionen schlicht höher ist. Aber klar...die EU ist schuld, wer denn sonst.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Korruptionswahrnehmungsindex
    51 21 Melden
  • supremewash 23.10.2017 17:23
    Highlight Kann es sein dass manche der jungen Leute, welche den Kommunismus nicht miterlebt haben, eher vor dem politischen Klima (Abbau des Rechtsstaates etc.) und der konservativen Gesellschaft flüchten?
    18 19 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 23.10.2017 17:17
    Highlight 1)
    Ich denke, dass Problem entspringt den unterschiedlichen Vorstellungen der EU in West- und Osteuropa. In Westeuropa ist die EU vor allem auch eine gemeinsame Wertegemeinschaft, die mittelfristig zu einem neuen Nationalstaat verschmelzen soll. In Osteuropa handelt es sich um ein Wirtschafts- und Schutzbündis, die Anbindung an die EU garantiert Wohlstand und Schutz vor Russland.
    45 9 Melden
    • bokl 23.10.2017 17:45
      Highlight @rER
      Und genau da muss der "Westen" nun den Tarif ändern. Die Vorstellung der "Osterweiterten" wir kriegen Transferzahlungen, Sicherheit und mittelfristig den westlichen Wohlstand, aber lassen uns dafür absolut nichts vorschreiben, muss entschieden entgegengetreten werden. Dafür muss aber der "Westen" sich auch endlich auf einen gemeinsen Wertekatalog einigen. Und auch riskieren, dass die Briten nicht die letzten sind, welche austreten...
      14 3 Melden
    • PaLve! 23.10.2017 18:06
      Highlight Die Blitzer können doch gerne mal die Osteuropäer nach ihrer Sicht fragen und dann feststellen das graues.... Retikum recht hat, ob es einem gefällt oder nicht, so ist es.
      10 2 Melden
    • Hussain Bolt 23.10.2017 19:21
      Highlight Ungarn ist prorussischer als Polen, Orban hegt gute Beziehungen zu Putin, auch Tschechien ist mit dem Präsidenten Zeman eher prorussisch. Es gibt dort grosse Gegner der NATO. Zudem hegt Russland keine Invasionsabsichten, aber auch die NATO nicht nach Russland. Es sind nur die Balten und die Polen die vehement gegen Russland sind.
      4 5 Melden
    • bokl 23.10.2017 19:32
      Highlight @HB
      Wenn der Ölpreis weiter tief bleibt und Russland somit ähnliche Transferzahlungen an Ungarn und Co. wie die EU nicht mehr garantieren kann, orientiert sich der Pro-Russland-Sektor schnell wieder neu. Aber für ein günstigeres AKW kann man schon mal auf gut Freund mit dem russischen Bären machen.

      Natürlich plant Russland keine Invasion ins NATO-Land. Sind ja nicht lebensmüde. Aber die NATO führt(e) Verhandlungen mit Ukraine/Georgien. Ziemlich weit entfernt von Nordatlantik oder nicht?
      5 2 Melden
    • PaLve! 23.10.2017 21:07
      Highlight @HB
      Klar sind die Politiker dort zu einem relativ grossen Teil Prorussisch, da man damit versucht, die Verbrechen Stalins und somit der alten Kader zu vergessen machen und durch "sozialistische" Märchen ersetzt. Viele "einfache" Leute hattenes im Osten gut.
      Auch darf man nicht vegessen zwischen der Politik und Kultur Russlands zu unterscheiden. Ich kenne Beispielsweisse viele Bulgaren (Bulgarien pflegt eine relativ grosse historische Nähe zu Russland) die Russland zwar kulturell sehr bewundern, aber trotzdem ein Ende des russischen Streben nach Macht in Bulgarien hätten.
      2 2 Melden
    • PaLve! 23.10.2017 21:09
      Highlight Aber trotzdem muss ich einsehen, dass meine Behaultungen nicht auf jedes Ostblock Land zutrifft, hatten halt alle ein bisschen unterschiedliche Erfahrungen damit.
      1 1 Melden
    • Fabio74 23.10.2017 21:47
      Highlight @Bolt: Die Tschechen wie alle ex Ostblock-Staaten haben 50 Jahre Sowjet-Besatzung erlebt. Die Tschechen haben 1968 erlebt mit der Besetzung durch Warschauer-Pakt-Truppen.
      Ich denke diese Erfahrung lässt die Entscheidung zugunsten der NATO und des Westens einfach erklären.
      6 1 Melden
    • Hussain Bolt 23.10.2017 22:37
      Highlight Ich habe grade geschrieben das gerade in Tschechien die NATO sehr negativ gesehen wird. Es gibt Petitionen für einen Austritt.

      @PaLve, das stimmt nicht. Orban zbsp war einer der Personen die beim Wandel mitgemacht haben, obwohl er kurzeitig auch bei der KP war. Es gibt viele Ostpolitiker die den Wandel unterstützt haben aber dem heutigen Russland positiv gegenüber stehen. Das hat gar nichts mit Stalin zu tun da fast alle eine Dekommunisistisierung vollziehen wo die Kommunistische Zeit als Dunkle Epoche gesehen wird.
      1 4 Melden
  • ThomasHiller 23.10.2017 17:16
    Highlight Lebensmitteltechnisch ist wohl eher Deutschland der Mülleimer. Dank der "Geiz-ist-geil"-Mentalität kann man das aber kaum anderen - vor allem nicht der EU - anlasten sondern ist hausgemacht.
    Viele Biersorten schmecken außerdem im Ausland anders - zum Teil erheblich besser. Auch das ist hausgemacht, liegt nämlich am Reinheitsgebot.
    Man kann also immer über andere meckern - das ist ja auch einfach - oft sollte man sich aber auch mal an die eigene Nase fassen.
    Aber jammern ist natürlich immer einfacher...
    32 15 Melden
    • PaLve! 23.10.2017 18:09
      Highlight Du redest so, als ob die Osteuropäer dauernd am jammern wären, hast aber wohl keine Ahnung, wie sich die Leute dort Todschufften, um ihre Heimat, die in den letzten 70 Jahren ruiniert wurde, wieder aufzubauen und dabei sogar verdammt grosse Fortschritte machen.
      7 7 Melden
    • Makatitom 23.10.2017 19:14
      Highlight Hmmm, wenn sie sich todschuften könnten sie doch jede Hand gebrauchen, wieso wollen sie dann keine Flüchtlinge aufnehmen und trotzdem Mrd an EU-Osthilfe, von der auch unsere Kohäsionszahlungen ein Teil sind, kassieren?
      13 8 Melden
    • keplan 23.10.2017 21:22
      Highlight Hihi zum glück wissen sie nicht wie ausserhalb deutschlands bier hergestellt wird
      1 0 Melden
    • ThomasHiller 23.10.2017 22:14
      Highlight @PaLve!: Wo habe ich das geschrieben? Es ging um das Meckern an sich. Und auch dieses Meckern, um das es hier geht, ist symptomatisch für eine Gesellschaft, die keine wirklichen Probleme hat. Daher sucht man sich die kleinen Probleme und weil das keine sind sucht man sich einen Dummen, auf den man das schieben kann. Da sind die Osteuropäer weder besser noch schlechter als die Westeuropäer.
      Eine Unterscheidung übrigens, die du gemacht hast, nicht ich. Da sehe ich auch keinen Zweck drin, da verbindet uns mehr als du meinst Trennendes zu finden.
      4 0 Melden
  • Waldorf 23.10.2017 17:10
    Highlight Lächerlich, die Sorgen eines Landes an der Qualität ernährungstechnisch ohnehin bedenklicher Produkte festmachen zu wollen. Nutella würde ich auch in der Schweiz niemals zu mir nehmen.
    34 30 Melden
    • sven 23.10.2017 18:16
      Highlight Also, wenn Sie sich als nächstes auch noch gegen die gesalzene Butter wenden, dann kriegen Sie Ärger mit mir!
      31 10 Melden
  • Hoppla! 23.10.2017 17:10
    Highlight Was, Nutella kann tatsächlich noch schlechterer Qualität sein? Sachen gibts!
    54 5 Melden
    • Thadic 23.10.2017 18:20
      Highlight Nutella ist eines der vollwertigsten Junk-Food da es Fett, Kohlenhydrate, Eiweiss und wegen der Milch und des Kakaos auch noch Mineralien, Vitamine und Antioxidantien enthält. Wenn ich wählen könnte zwischen Chips, Erdnussbutter und Nutella als Notnahrung dann würde ich aus ernährungsphysiologischen Gründen eindeutig Nutella wählen.
      7 6 Melden
    • Sheez Gagoo 23.10.2017 18:32
      Highlight Ich konnte noch nie, auch nur ansatweise den Geschmack von Nüssen feststellen.
      5 6 Melden
  • flyingdutch18 23.10.2017 16:57
    Highlight Die arme EU, jetzt wird sie dafür verantwortlich gemacht, dass der Hersteller von Nutella das Produkt dem Landesgeschmack anpasst oder aus anderen Gründen nicht gleiche Ware liefert. Die rechtsextremen Staaten in Osteuropa - allen voran Ungarn und Polen - sind die ersten, die sich über die Gleichmacherei und die Bürokratie der EU beklagen und von Solidarität und der Beachtung letztinstanzlicher Urteile des EUGH nichts wissen wollen. Die EU als Sündenbock dient nur den populistischen Parolen der Regierungen jener Staaten, um ihre Macht zu zementieren. Widerlich.
    136 47 Melden
    • axantas 23.10.2017 17:06
      Highlight würden sie das gleiche Nutella kriegen, gäbe es Klagen wegen Gleichmacherei...
      41 11 Melden
  • TheMan 23.10.2017 16:38
    Highlight Der Linken Elite ist halt das Normale Volk zu Dumm. Die Elite möchte gerne Regieren. Sie zeigt zugleich, das Ihnen das Volk egal ist. Sehen wir ja auch hier in der Schweiz. Die Linke Elite interessiert sich nicht ums Volk. Sie haben nur Interesse am Geld. Am besten sollte dies nur in Ihre Hose fliessen.
    43 218 Melden
    • phreko 23.10.2017 17:04
      Highlight Und rechts der Mitte wird offensichtlich nur Show gemacht. Als ob in der EU parallelimporte nicht möglich wären. Aber da kommen wieder Leute wie du theMan und glauben jeden Chabis den diese populistischen Hitzköpfe von sich geben.
      69 20 Melden
    • Victarion 23.10.2017 17:05
      Highlight @TheMan. Wer ist die Linke Elite? Welche Personen meinen sie?
      64 12 Melden
    • Walter Sahli 23.10.2017 17:20
      Highlight Ich dachte, die Linke wolle das Geld Anderer ausgeben?
      Könntet Ihr rechten Wutbürger Euch nicht mal darauf einigen, was Ihr den Linken vorwerfen wollt? Eure vollkommen an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe werden zwar mit zunehmender Absurdität immer lustiger, aber Ihr seht dabei halt einfach geistig immer bescheidener aus...und das nervt Euch ja dann auch, nä?!
      76 20 Melden
    • Gustav.s 23.10.2017 17:21
      Highlight Wenn sie das linke weglassen stimmt es. Links und rechts mögen unterschiedliche Strategien haben aber ganz am Ende kommt für normalo otto dasselbe raus, nämlich minus.
      24 13 Melden
    • Pius C. Bünzli 23.10.2017 17:23
      Highlight Wann hatte dann in der Schweiz die linke "Elite" zuletzt das Sagen? Meinen sie nicht Eher Parteien wie die SVP oder FDP? Die sind zwar nicht links, "lingg" sind sie aber allemal
      64 18 Melden
    • x4253 23.10.2017 17:26
      Highlight @TheMan
      "Die Linke Elite interessiert sich nicht ums Volk. Sie haben nur Interesse am Geld"

      Witz komm raus, du bist umzingelt.

      btw:
      69 11 Melden
    • Posersalami 23.10.2017 17:31
      Highlight 🙈
      31 8 Melden
    • TheMan 23.10.2017 19:02
      Highlight Walter Sahli, die Linken geben gerne Geld aus, das Sie nicht Besitzen. Welches dem Volk gehört. Wo ist das Problem? Sie geben es für Linke sachen aus. Oder in die eigenen Tasche. Gustav.s nach den Leuten hier drin, gibt es die Elite nur in der SP. In der SVP gibts nur Dumme Menschen. Pius, die Kantone/Gemeinde werden immer noch von Links regiert. Und in denen gehts Finanziell schlecht her. Sie geben oftmals Geld aus, welches nicht da ist. Steuern werden dan erhöht, Vergünstigungen gestrichen usw. x4253 welchen Witz?
      2 29 Melden
    • Makatitom 23.10.2017 19:06
      Highlight Wunderschöne Beschreibung der Familie Blocher, was du da von dir gibst, Boy. Danke, habe lange nicht mehr so gelacht. Keine Angst, mit Argumenten werde ich dich nicht belasten, und auf "beweis mir, dass ich SVP wähle" nicht reagieren
      14 2 Melden
    • x4253 23.10.2017 19:25
      Highlight @TheMan
      "die Kantone/Gemeinde werden immer noch von Links regiert."

      Mhm, und Trump ist in Wahrheit Moslem.

      Troll dich
      20 3 Melden
    • TheMan 23.10.2017 20:01
      Highlight Makatitom mit Imaginären Leuten schreibe und uns nicht Teil haben lassen. 👏👏👏👏 kannst du uns Verraten um was es geht und um wer es sich Handelt? So können wir dich besser verstehen. x4253 andere als Troll bezeichnen können auch nur Trolle. 👏👏👏👏
      2 17 Melden
    • Makatitom 23.10.2017 20:11
      Highlight Na, um dich natürlich, so called Man, aka Boy
      10 1 Melden
    • TheMan 23.10.2017 20:18
      Highlight Makatitom ich seh keiner der Boy heisst hier drin. Musst dich mal abklären lassen, wen du Imaginäre Leute siehst. Sonst soll Boy sich gerne mal zeigen, dan kann ich mitdiskutieren. Vielleicht hat dieser Boy mehr Niveau.
      1 14 Melden
    • Walter Sahli 23.10.2017 21:26
      Highlight TheMan, sorry, aber das ist jetzt doch grad arg naiv. Auch den Rechten gehört das Steuergeld nicht und auch sie wollen es ausgeben. Einfach für andere Dinge...z.Bsp. für Steuergeschenke an sich selbst...
      12 0 Melden
    • Fabio74 23.10.2017 21:51
      Highlight Es werden einige grosse Städte links regiert weil das Volk dies so will. Und diesen Städten geht es gut.
      Kantone haben meines Wissens praktisch alle eine bürgerliche Mehrheit
      Ganz schlecht gehts den rechts regierten Kantonen Luzern, Schwyz, Baselland als 3 Beispielen
      Im Übrigen: Die Rechten saugen das Geld unten bei Leuten wie Dir ab und blasen es den Reichen in den Hintern.
      ABer so weit denken ist schwierig, scheinbar zumindest.
      17 0 Melden
    • piedone lo sbirro 24.10.2017 08:36
      Highlight Fabio74
      Makatitom
      Walter Sahli
      x4253

      herrlich eure kommentare - einsicht solltet ihr aber keine erwarten.
      4 1 Melden
    • TheMan 24.10.2017 09:36
      Highlight Fabio in ZH wollte die SP den Anzug für den ÖV bei den Steuern auf 500Fr. Senken. Der verarschte wäre der Arbeitspendler gewesen. In diesen Kantone die du aufzählst will die SP überall die Prämienverbilligung Denken, die Steuern für alle Erhöhen, Abzüge bei den Steuern Minimieren. Das der Verarschte, das Normale Volk ist. Siehst du nicht. Ach Piedönchen so Herrlich sind diese Nicht, nur voller Unwissen. Einsicht von Euch wird man Nie erwarten können.
      0 15 Melden
    • piedone lo sbirro 24.10.2017 11:05
      Highlight TheMan

      weshalb sind sie als tiefstverdiener der SVP beigetreten? Hat man ihnen nicht gesagt, dass sich die SVP nur fürs volk der millionäre einsetzt?

      die desaströse finanzlage des kanton luzern ist der tiefsteuerpolitik von FDP&SVP geschuldet. mit tiefen steuern wollten sie neue firmen nach luzern locken, doch gekommen ist niemand.
      jetzt wird bei der bildung, der sicherheit und der kultur gespart - bzw. etliche müssen ihre kk-prämienverbilligungen zurückbezahlen.

      sie quatschen ins blaue - weshalb zelebrieren sie hier ihre bildungsferne?
      6 0 Melden
    • TheMan 24.10.2017 12:31
      Highlight Ach Fabio im Kt. ZH wollte die SP, das die Pendler bei den Steuern nur 500Fr. Als Pendlerabzug anziehen können. In den Kantonen in denen die SP regiert werden die Steuern immer erhöht, die Abzüge bei den Steuern versucht aufs Minimum zu begrenzen. Bei der Krankenkassen wollte die SP auch schon Weniger Prämienverbilligung. Alles ist gegen das Volk. Und gegen die Armen. Piedone Herrlich sind diese Kommentare nicht. Einsicht von euch wirds auch nicht geben.
      0 12 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 13:42
      Highlight Ohje Im Kanton ZH hat die SP keine Mehrheit.
      Es sollte dich eher stören, dass die Rechten Grundstücksteuer der Firmen schnekwn wollen falls die Firmen Verlust einfahren. Die alleszu Lasten der Gemeindekasse.
      5 0 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 13:45
      Highlight @the Man und wenn schon am Jammern bist. Die Mehrheit im Kt ZH ist bürgerlich bis rechts.
      Du kannst ja mal erzählen wie erfolgreich die Politik fürs Volk war. So erfolgreich dass man 5 Fr extra für die Schiffe zahlen muss
      5 0 Melden
    • TheMan 24.10.2017 15:05
      Highlight Ach Fabio der Schiffzuschlaf wird von der SVP bekämpft. Die SPlhat nichts dagegen gemacht. Man müsse Beobachten. Das aber Bereits Leute entlassen wurden ist der SP egal. Und nein Zürich und der Kt Zürich wird nicht Rechts regiert. Da die FDP desöfter auf Links macht. Und die SP mit den anderen Parteien zahlenmässig überleggen ist. Die Linken Elite, die Ihr hier gerne hervorhebt. Macht somit wie immer nichts fürs Volk.
      0 8 Melden
    • x4253 24.10.2017 15:26
      Highlight @TheMan
      Kannst du mal den Link betreffend "SP wollte Prämienverbilligung senken" zur Verfügung stellen.

      Die Prämienverbilligungen werden hingegen im bürgerlichen Luzern gestrichen, und bereits ausbezahlte Beträge zurückgefordert. Weil die Kassen leer sind.
      Nachdem man die Steuern für Unternehmen gesenkt hat.

      https://www.woz.ch/-8125

      http://mobile.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/luzern/praemien-kanton-zahlt-nicht-mehr-mit;art9647,1080173

      Sind eben richtige Robin Hoods die Bürgerlichen.
      6 0 Melden
    • TheMan 24.10.2017 15:52
      Highlight Und Fabio, so mit Zahlen hat es die SP nicht. Ebenfalls mit Initiative umsetzen. Versprochen war, bei Bundesasylzentren werde alles Billiger. Mittlerweile kostet es das Doppelte. Für Zürich wird das Teuer. Den man muss mehr Personal einstellen. Wer bezahlt? Der Steuerzahlen. Das Volk hat abgestummen. Ausschaffungsinitiative ohne Härtefall, die SP baut eine ein. Das Volk sagte Ja zur MEI. Die SP ist das egal. Hauptsach die EU nicht verärgern. Das Volk ist ja egal.
      0 9 Melden
    • Posersalami 24.10.2017 16:15
      Highlight @ TheMan: Gibts einen Link dazu, dass die Bundesasylzentren doppelt so teuer werden?

      Können sie auch erklären, wer die "linke Elite" ist und was deren Motivation sein soll?
      5 0 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:16
      Highlight @TheMan Du lügst wenn du deinen Mund aufmachst.
      Die SVP bekämpft genau was zum Thema ZSG? Nichts.
      Die Mehrheit zum 100, Mal ist bürgerlich. Die FDP ist eine stramm bürgerliche Partei; die SVP ist rechtsnational. diese 2 bestimmen wie der Laden läuft
      5 0 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:18
      Highlight @theMan: das Bundesayslzentrum wird nicht teuer, das VOlk hat erst JA dazu gesagt. Bring Fakten und Quellen dazu.
      Zweitens: Hör auf zu mischen. Wir reden vom Kanton Zürich
      Im Übrigen sagte das VOlk JA zur Kulturlandinitiative; zur Zweitwohnungsiniative; zum PJZ: die SVP hat nachträglich alles bekämpft. Also wisch mal beim Blocher vor der Türe
      5 0 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 19:21
      Highlight @TheMan
      die MEI ist tot; die SVP zu feige fürs Referendum
      Ihr rechten Trotzbuben habt keine Ahnung wie Gesetze gemacht werden und was Mehrheiten sind.
      im Übrigen war es Blocher der gesagt hat die MEI und die PFZ seien keinProblem
      Und: Wenn die EU nicht verhandeln will, gibt es nichts zu verhandeln. Will dein Chef nicht über den Lohn reden. Gespräch beendet
      Und noch was: Verhandlungen beginnt man nicht, in dem man zuerst Fakten schafft und dann reden will.
      Aber bei dir kann man sich den Mund fusselig reden, deinen indoktrinierten Linken-Hass ist wohl chronisch
      7 0 Melden
    • TheMan 24.10.2017 22:18
      Highlight Ach Fabio du Grosser Lügner, wen du schon jemand Lügen unterstellst, Beweis es. Ach ja die MEI ist Tot weil die SP vor der EU in die Knie ging. Das sagst du ja Selber. Möchte die EU nicht verhandelnmist Fertig. Genau das ists für die SP. Die SP hat angst vor der EU. Und verarscht somit das Volk.
      0 6 Melden
    • Fabio74 24.10.2017 23:14
      Highlight @TheMAn zum 1000, Mal die SP hat in Bern keine 20% also keine MEhrheit um ein Gesetz durchzubringen. Rechnen in der 1. Klasse: Mehrheit = 50% plus 1 Stimme.
      Das MEI-Getrötzle ist unterhalb Kindergarten-Niveau. Man kann keinen zu Verhandlungen zwingen. Hast du in deinem Leben irgendwann mal was verhandelt? Wohl kaum. Und sonst verrate dein Geheimnis wie man einen Verhandlungspartner an den Tisch bringt, der nicht will... bin ja mal gespannt
      Und hör doch mit deinem krankhaften SP-Hass auf. Diese ist als 20% Partei nicht verantwortlich.



      1 0 Melden
    • phreko 24.10.2017 23:59
      Highlight @TheMan, wie soll die SP mit ihrer Minderheit die MEI versenken? Hast du neue mathematische Gesetze entdeckt?
      1 0 Melden
    • TheMan 25.10.2017 17:04
      Highlight Ach Fabio nicht mal die FDP ist wirklich Rechts ein bisschen Rechter als die SP, sonst gehen die genau gleich in die Knie vor der EU. Die SP mit allen Partei bis und mit FDP sind gegenüber der SVP in der überzahl. Somit haben die SP mit der Mitte Parteieh die in der EU fragen Links sind, die MEI nicht umgesetzt und den Volkswillen Missachtet.
      0 2 Melden
    • TheMan 25.10.2017 17:59
      Highlight Ach Ja Fabio, die Ausländerzahlen. Die Schweiz hat bereits 37% Ausländeranteil. Müssen wir wie Schweden werden? Fremde im eigenen Land? Ich weiss was die SP vor hat. Warten bi der Ausländeranteil 60% ist, Ihnen das Stimmrecht geben und ab gehts in die EU. Aber die Elite will das so. Das Volk wählt zwar dagegen, aber der SP ist das Egal.
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Immer wieder krass: Diese Luftaufnahmen zeigen, wie ein Flüchtlingsproblem wirklich aussieht 

Im Mittelmeer soll sich erneut ein Flüchtlingsunglück mit vielen Toten ereignet haben. «Es sieht so aus, als seien Hunderte Menschen gestorben», sagte Italiens Präsident Sergio Mattarella. Offiziell ist das noch nicht bestätigt. Fakt ist aber: Jeden Monat versuchen tausende Flüchtlinge aus Nordafrika und der Türkei mit Booten nach Europa zu gelangen. 2014 starben nach Angaben der International Organization for Migration (IOM) knapp 3300 Flüchtlinge auf See, 2015 …

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