International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Polizei in Brasilien spürt Drogen-U-Boot auf

epa05074386 A handout picture provided by Civil Police of Para on 17 December 2015, shows members of the police confiscating a submarine in Vigia de Nazare, Para, Brazil, that allegedly transported drugs out of Brazil.  EPA/WALRIMAR SANTOS / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES/NO ARCHIVES

Bild: EPA/EFE/POLICIA CIVIL DE PARA



Die Drogenschmuggler im Amazonasgebiet werden immer kreativer: Im brasilianischen Bundesstaat Pará hat die Polizei ein kleines U-Boot der «Marke Eigenbau» beschlagnahmt, das in einem Tropenfluss unterwegs war, um Drogen ausser Landes zu bringen.

Auch in Kolumbien kommt es immer häufiger zum Einsatz von U-Booten. Hier sind seit kurzem zwei frühere U-Boote der deutschen Marine im Einsatz, um den Kokainschmuggel einzudämmen. Die Boote sollen vor allem den Golf von Urabá sicherer machen.

epa05074385 A handout picture provided by Civil Police of Para on 17 December 2015, shows members of the police confiscating a submarine in Vigia de Nazare, Para, Brazil, that allegedly transported drugs out of Brazil.  EPA/WALRIMAR SANTOS / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES/NO ARCHIVES

Polizisten untersuchen das U-Boot der «Marke Eigenbau»: Im Amazonasgebiet werden immer häufiger U-Boote zum Drogenschmuggel eingesetzt.
Bild: EPA/EFE/POLICIA CIVIL DE PARA

Diese 25 Kilometer schmale Meeresstrasse ist zu einer wichtigen Route des «Narcotrafico» geworden, um Kokain nach Panama und in andere mittelamerikanische Länder zu transportieren. Präsident Juan Manuel Santos hat die Boote auf die Namen «ARC Intrépido» (Unerschrocken) und «ARC Indomable» (Unbeugsam) getauft. (wst/sda/dpa)

Drogen

Halt dich fern von «Netflix und Chill» – das sind die 6 Teufels-Pillen an der Street Parade

Link to Article

Die Aargauer Polizei entdeckt das Darknet – und jagt Cannabis-Verkäufer 🙈

Link to Article

Einmal Gras-Schmuggel von Zürich nach Belgrad

Link to Article

«Ja, ich habe gekifft»: Cassis will Cannabis legalisieren – diese Bürgerlichen ziehen mit

Link to Article

«Gute Erfahrungen gemacht»: Gesetz in den USA soll Cannabis landesweit legalisieren

Link to Article

Die Schweiz ist ein Kokain-Paradies – 17 Fakten zum globalen Drogenkonsum

Link to Article

Zauberpilze im Toggenburg – auf der Suche nach Magic Mushrooms

Link to Article

Ein wegweisendes Urteil für alle Kiffer: Jus-Student führt Zürcher Polizei vor 

Link to Article

Die halbe Welt ist «Legal High», nur die Schweizer kiffen weiter Gras. Weshalb, Herr Berg?

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • saukaibli 19.12.2015 09:37
    Highlight Highlight Solange den Bauern in Südamerika keine anständigen Preise für Agrarprodukte bezahlt werden, müssen noch viele U-Boote aus dem Verkehr gezogen werden. Viele Kaffeebauern haben früher z. B. für Nestlé produziert und mussten dann auf Koka umsteigen um überleben zu können, weil Nestlé die Preise so extrem gedrückt hat. Anstatt Millionen im Kampf gegen den Drogenhandel auszugeben müsste man nur den Anbau legaler Produkte rentabel machen, aber das würde natürlich den Gewinn der Grosskonzerne schmälern.
    • SwissGTO 19.12.2015 11:08
      Highlight Highlight Nestle bestimmt nicht den Preis. Das wird an den Börsen gemacht. Und wir sind ja auch nicht bereit einen entsprechenden Preis für Produkte zu zahlen. Alle rennen zu Lidl oder über die Grenze.
  • @cyclingsimon 19.12.2015 08:50
    Highlight Highlight Alles gesagt
    User Image

So schonungslos analysieren die Cartoonisten den G20-Gipfel

Der G20-Gipfel in Buenos Aires ist zu Ende. Das Treffen der wichtigsten Staatschefs der Welt fand inmitten zahlreicher Spannungen statt. So konnten sich die Teilnehmer auch nur auf einen Minimalkompromiss einigen. Bei den Themen Migration, Umweltschutz und Welthandel bestehen weiterhin grosse Differenzen.

Wenn sich die Mächtigsten der Welt an einem Ort treffen, so sind auch die Cartoonisten nicht weit. Auch dieses Mal legen sie den Finger auf die wunden Punkte und analysieren schonungslos. Eine …

Artikel lesen
Link to Article