International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

S-400Das S-400 ist ein mobiles System, mit dem Flugzeuge und Marschflugkörper auf grosse Entfernung und in allen Höhen bekämpft werden können. Bild: EPA/EPA

Das passt nicht wirklich: Nato-Land Türkei kauft russisches Luftabwehr-System

27.12.17, 15:43

Russland wird der Türkei vier Einheiten des Luftabwehrsystems S-400 liefern. Das kurz vor dem Abschluss stehende Geschäft habe ein Volumen von 2.5 Milliarden Dollar, sagte der Chef des Industriekonglomerats Rostec, Sergej Tschemesow, der Zeitung «Kommersant».

Die Türkei werde 45 Prozent davon im Voraus zahlen. Über die restlichen 55 Prozent gewähre Russland einen Kredit, sagte Tschemesow. Die ersten Lieferungen seien im März 2020 vorgesehen, zitiert ihn das Blatt am Mittwoch.

Nicht Nato-kompatibel

Das Geschäft des Nato-Landes Türkei mit Russland hat bei der westlichen Allianz für Unruhe gesorgt, denn die russischen Luftabwehr-Raketen können nicht in die Militärstruktur der Nato integriert werden. Zudem haben sich die Beziehungen zwischen der Nato und Russland in den vergangenen Jahren stark abgekühlt.

Nach Tschemesows Worten ist die Türkei der erster Nato-Staat, der das moderne S-400-Raketensystem erhält. Die Gespräche darüber seien beendet. Lediglich die Abschlussdokumente müssten noch bestätigt werden, sagte er dem Blatt.

Das S-400 ist ein mobiles System, mit dem Flugzeuge und Marschflugkörper auf grosse Entfernung und in allen Höhen bekämpft werden können. Es kann auch gegen ballistische Kurz- und Mittelstreckenraketen eingesetzt werden. (whr/sda/reu/dpa)

Rüstungsgüter à gogo: VBS-Chef Parmelin im Mörser-Mekka

Das könnte dich auch interessieren:

10 Fragen, die dem SBB-Kundendienst im Internet tatsächlich gestellt wurden 🙈

Stoppt die Essensdiebe! 9 Etiketten, die du brauchst, wenn du im Büro arbeitest

Vergesst Russland und USA: In Syrien droht ein Krieg zwischen Iran und Israel

Dreht Obama durch? Dieses Video zeigt eine der grössten Gefahren für Demokratien

«Ohne Fiat Money wäre unser Wohlstand undenkbar»

Liebe Baslerinnen und Basler, das passiert jetzt mit eurer BaZ ...

John Oliver attackiert die Schweiz – das sagt der Steuerexperte dazu

«Sitz, du Sau!» – Als Hockeybanausin am Playoff-Finalspiel

Hätten die Echo-Verantwortlichen doch diesen Film gesehen ...

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
37
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • acove 28.12.2017 11:47
    Highlight Ist von Erdogans Politik nicht anders zu erwarten. Er ist und bleibt einer jener, welcher tatsächlich glaubt, der Herrscher über alles zu sein und kümmert sich nicht um Abmachungen, Mitgliedschaften etc. Seine immer wieder kehrende Rhetorik richtet sich gegen all jene, bei welchem er Kritiker seiner Regierung ausmachen kann.Sind wir uns doch längst gewohnt und es lohnt sich nicht, diesem Typen auch nur ein Ohr des Zuhörens zu schenken.
    2 4 Melden
  • Haiderfroh 28.12.2017 09:38
    Highlight Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis keine Einkaufsgemeinschaft.
    3 1 Melden
  • tnr 28.12.2017 06:35
    Highlight Nochwas leute,die Schweiz benutzt auch US Jets.Vertraut diesen Ami-Jets nicht.Sie haben Codes eingebaut die im ernstfall die Komplette WaffenSysteme deaktiviert.Falls mal ein Feind über die LuftGrenze in die Schweiz fliegt und die Schweizer F-18 gezwungen ist die Maschine abzuschiessen,kann es sein dass auf einmal alle Systeme ausfallen oder die Triebwerke versagen.Das sind keine Verschwörungstheorien,den dieses Szenario wurde schon paar mal Real.Man nennt das KillSwitch und wird in die Codes versteckt.Damit kann man alles mögliche machen.Es sind sozusagen Trojaner die man Fernsteuern kann..
    13 5 Melden
  • tnr 28.12.2017 06:16
    Highlight Die Nato hat die Türkei im Stich gelassen. Alle Luftabwer-Systeme wurden mitten im SyrienKrieg am gleichen tag abgezogen(USA,Deutschland und Holland). Danach hat die Türkei bei allen sogenannte verbündeten nachgefragt,ob sie Ihnen schnellstens Patriot oder SAMP-T Systeme verkaufen können. Alle haben abgelehnt und die TR im Stich gelassen.Auf der einen Seite wollen sie es nicht verkaufen und auf der anderen seite will die NATO aber auch nicht,dass TR die Systeme von Russland kauft.Was soll die Türkei den machen? Warten bis eine Ballistische Rakete einschlägt? Sie müssen sich doch verteidigen!
    10 6 Melden
  • tnr 28.12.2017 06:08
    Highlight Die NATO würde die Türkei Nie im Leben rausschmeissen,dafür sind die Türken viel zu stark.Sie sind nach den USA die grösste Streitmacht und Jahrzentelang hat die Türkei die Aussengrenzen von NATO gesichert. Denkt ihr im Ernst Griechenland ist dieser Aufgabe gewachsen? Ausserdem hat Griechenland doch auch S-300 Luftabwehrsysteme von den Russen gekauft aber Niemand hat sich damals beschwert! Zum Glück stellt die Türkei %70 ihres Waffenarsenals selbst her. Sogar die F-16 werden seit Jahren in der Türkei gebaut. Die F-35 Motoren und die grössten Teile werden auch in der Türkei gefertigt.
    9 6 Melden
  • tnr 28.12.2017 05:59
    Highlight Bitte hört auf irgendwas zu schreiben wenn Ihr nicht wisst worum es geht. Die Nato hat mitten im gefährlichsten moment im Syrien Krieg Ihre Patriot Luftabwehr-Systeme alle auf einmal abgezogen(Deutschland,USA und Holland). Danach hat die Türkei unzählige NATO "verbündete" gefragt ob sie Ihnen schnellstens Patriot oder SAMP-T Luftabwehr-Systeme verkauft und niemand wollte der Türkei ein System verkaufen obwohl die Türkei schutzlos da stand. Nato verkauft keine Systeme aber sie wollen auch nicht dass die Türkei in Russland einkauft.Sollen die Türken warten bis sie von Feinden beschossen werden?
    6 9 Melden
    • SemperFi 28.12.2017 18:35
      Highlight Das stimmt so nicht. Der NATO- Einsatz wurde beendet, weil die Türkei auf Grund der militärischen Lage nicht mehr wirklich bedroht war und weil die türkische Luftwaffe Angriffe gegen die Kurden geflogen hat. Zudem hat die aktive Unterstützung des IS durch Erdogan die Motivation der NATO wohl auch nicht nachhaltig gefördert.
      3 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 27.12.2017 22:31
    Highlight S-400 hat die Kräfteverhältnisse in Syrien auf einen Schlag umgedreht. Die Amerikaner mussten plötzlich nach Russlands Pfeife tanzen, durften nur noch in begrenzten Gebieten operieren und haben schlussendlich ihr Hauptziel „Regime change“ verfehlt.
    Dies ist keinem Land der Welt verborgen geblieben.
    Die Türkei hat nun als erste gehandelt und sich für 2.5 Milliarden eine Art Lebensversicherung gekauft.
    24 10 Melden
    • Stop Zensur 28.12.2017 00:10
      Highlight Also ganz ehrlich gesagt sah ich keinen Unterschied zu wo und wann die Koalition bombardierte, vor und nach Einführung der S-400.

      Zudem half das System nicht als die USA einen Assad Fulgplatz angriff, obwohl es innerhalb der angeblichen Rechweite geschah.

      Einen „Regime change“ bewirkt man mit bombardieren aus der Luft alleine nicht. Dazu brauchte es schon eine Bodeninvasion, und dafür gibt es kein Interesse.
      3 8 Melden
    • SemperFi 28.12.2017 18:36
      Highlight Den Russen eine Lebensversicherung abzukaufen tönt irgendwie nach Todessehnsucht.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.12.2017 18:38
      Highlight Das S-400 wurde beim Angriff auf den Flughafen gar nicht aktiviert/eingesetzt. (Zur Abwehr hätte übrigens auch Pantsir gereicht).
      Die USA hat Russland kurz vor dem Angriff sogar informiert. Das hat dazu geführt, dass die meisten Flugzeuge in Sicherheit gebracht wurde.

      Analysen zufolge haben aber 36 von 59 Missiles ihr Ziel verfehlt. Warum ist das so? Weil die Russen höchstwahrscheinlich das elektronische Waffensystem Khibiny eingesetzt haben. Damit hat man Trump gegen aussen seinen Triumph zugestanden, aber den USA ein sehr deutliches Zeichen der russischen Möglichkeiten gegeben.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.12.2017 19:01
      Highlight Den Regime Change erreicht man mit einer No-Fly Zone und anschliessender Flächenbombardierung. Eine No-Fly Zone kann man aber nur errichten, wenn die gegnerische Flugabwehr ausgeschaltet wird. Und genau dies hat man mit S-400 verhindert.
      So hat man es in Libyen gemacht. Den Rest erledigen dann die unterstützten Rebellen am Boden.
      Dazu braucht es keine Bodeninvasion der USA. Diese Zeiten sind längst vorbei.
      0 1 Melden
  • Trump's verschwiegener Sohn 27.12.2017 21:34
    Highlight Das Problem ist, dass man die Nato und die Türkei beide nicht ernst nehmen kann.
    11 11 Melden
  • The Origin Gra 27.12.2017 18:34
    Highlight Bei der NATO und den Russen aber auch den Chinesen kauft man sich immer ein Zweischneidiges Schwert.
    So sollen unsere F18 ohne NSA Codes nicht abheben.

    So ein Killswitch in den Abwehrsystemen würde mich nicht wundern.

    Solange Friede Freude Eierkuchen ist, kann man sich Voll auf die Waffen verlassen, wehe wenn Porzellan zerbricht.

    Das ganze könnte man schon fast Erpressung nennen 🤔
    21 6 Melden
  • smoking gun 27.12.2017 17:44
    Highlight Dass sich Erdogan Russland zuwendet, ist reiner Überlebensinstinkt: Er weiss, wenn er nicht nach der Pfeife der USA tanzt, kann das sein Ende bedeuten. Und wie Fabio Kunger richtig erkannt hat, vermutet Erdogan die Amerikaner hinter dem Putschversuch von 2016. Es ist sogar so, dass er das nicht nur vermutet, sondern es auch weiss. Erdogan weg - Gülen als neuer starker Mann kommt ins Land. Das war der Plan und in der Türkei wird diese These von vielen geteilt. Man kann von Erdogan halten was man will, aber dass er sich vom "Westen" verraten fühlt, ist ihm nicht zu verübeln.
    31 20 Melden
    • Trump's verschwiegener Sohn 27.12.2017 21:32
      Highlight "vermutet Erdogan die Amerikaner hinter dem Putschversuch "
      Wen meinst Du genau mit "Amerikaner"? Wirklich die Amerikaner selbst in ihrem eigenen Interesse? Oder eine Interessensgruppe innerhalb der USA? Gar einer andere Nation, welche diese Interessensgruppen steuert? Wäre ja nicht so, dass ganz bestimmte Länder nicht besonders von einem Putsch profitiert hätten wie schon in der Vergangenheit.
      17 4 Melden
    • exeswiss 27.12.2017 23:12
      Highlight komischerweise ist er aber der einzige, der von diesem absolut stümperhaften putschversuch profitiert hat. ich denke kaum das sich die usa, die sich mit putschen ziemlich auskennt, so stümperhaft vorgeht.
      3 6 Melden
    • B-Arche 28.12.2017 04:12
      Highlight Es gibt bis heute keinen einzigen Beweis für eine Beteiligung Gülens. Es ist eine ständige Behauptung Erdoğans und die Richter nehmen es damit als gegeben an. 150000 Menschen inhaftiert weil sie ein Buch von Gülen im Regal haben oder einen Artikel über ihn geschrieben.

      Die nächste Räuberpistole ist nun die USA stecken dahinter? Das ist mir zu billig.
      5 6 Melden
    • smoking gun 28.12.2017 10:33
      Highlight Denkt hier wirklich jemand, dass im wichtigsten Nato-Land ausserhalb der USA ein Militärputsch geschieht, ohne dass die USA ihre Finger im Spiel haben?

      Und noch was: Vielleicht kam der Tipp, dass Erdogan abgesetzt werden soll, aus Russland? Erdogan wusste, dass was kommen wird, aber er wusste nicht wann. Vielleicht hat er vorsorglich Gegenmassnahmen getroffen? Und als dann innert kürzerster Zeit hundertausende seiner Anhänger auf die Strassen strömten, war der Putschversuch gescheitert. Hätte man da noch Erdogan abgeschossen oder verhaftet, es wäre zu einem Volksaufstand gekommen.
      3 2 Melden
  • Fabio Kunger 27.12.2017 17:10
    Highlight Im Herbst 2015 hat die Türkei einen russischen Kampfjet abgeschossen und 2017 trinken Erdogan und Putin zusammen Kaffee im Kreml und die Türkei kauft das S-400 System. Dies lässt sich nur so erklären. Erdogan vermutet die Amerikaner hinter dem Putschversuch von 2016, ab diesem Zeitpunkt hat sich die Türkei von der USA abgewendet und sich Russland angenähert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Erdogan und Assad wieder die besten Freunde sind.
    70 14 Melden
    • DonDude 27.12.2017 18:40
      Highlight Der Putschversuch war hausgemacht.
      21 14 Melden
    • Johnny M 27.12.2017 20:46
      Highlight @DonDude
      Das ist genau das was wir glauben sollen. jedoch stecken die amis dahinter.
      19 23 Melden
    • exeswiss 27.12.2017 23:13
      Highlight @Johnny M das hätte den amis genau was gebracht? ich glaube kaum das die amerikaner so stümperhaft vorgehen, mit der erfahrung die sie haben.
      6 6 Melden
    • B1O 28.12.2017 00:05
      Highlight Mich beeindruckt mit welcher Gewissheit hier Fakten präsentiert werden...
      7 2 Melden
    • Gregor Dietrich 28.12.2017 01:34
      Highlight Das Profilbild passt!
      Gruss www.BankenKnacker.ch
      2 1 Melden
    • Johnny M 28.12.2017 07:31
      Highlight Erdogan verfolgte eigene interessen die den amis nicht passten. Wie so of schon wird dann ein putsch versucht. Wie so oft schon war der Putschversuch dermassen stümperhaft und somit nicht erfolgreich. Wie auch in diversen anderen ländern schon x-fach erlebt. Dumm nur das meidtend wenn der putsch nicht erfolgreich ist auffliegt wer der eigentliche drahtzieher ist.
      5 3 Melden
  • walsi 27.12.2017 16:58
    Highlight Es könnte damit zu tun haben, dass das Patriot System der USA nicht so gut ist wie man uns immer glauben machen möchte. Am Schluss setzt sich Qualität durch.
    26 47 Melden
    • Eine_win_ig 27.12.2017 22:25
      Highlight Meines Erachtens ist dies nicht ein Entscheid, welcher von Produktqualität, sondern ein Entscheid, der von Politik beeinflusst wurde. Aber eben: bei der jetztigen Informationen gilt wieder mal:
      Meinungen sind wie Gesässöffnungen, jeder hat eins. Die nahe Zukunft wird hier Klarheit schaffen.
      14 1 Melden
  • Siebenstein 27.12.2017 16:57
    Highlight Der Krug geht so lange zum Wasser bis er bricht...nur weiter so, Erdgas...
    21 5 Melden
  • B-Arche 27.12.2017 16:31
    Highlight Die Türkei benutzt ihre Nato-Mitgliedschaft nur noch als Druckmittel. Politisch hat sich der Sultan Erdogan und sein türkisches Sultanat schon längst noch dorthin orientiert wo Diktaturen und Autokraten geschätzt und unterstützt werden: Russland und China.
    Erdoğan nutzt die NATO Basen um den Westen zu Konzessionen zu zwingen.
    Das Einreiseverbot für Deutsche Politiker die Bundeswehrsoldaten in der Türkei besuchen wollten zeigte das doch bereits.

    In spätestens zwei Jahren ist die Türkei nicht mehr in der NATO.
    98 23 Melden
    • 道德 Compass 28.12.2017 10:47
      Highlight Wow barche , Diktatoren, Bürokraten, Demokraten ist alles hier in Europa, und Türkei hatte niemals eine Chance zum Beitritt an EU. Türken fühlen sich veräppelt , besonders nachdem Natobase zum gewaltsamen Machtwechsel in 2015 benutzt wurde. Natürlich ist Erdogan skeptisch über die Rolle, die seinem Land zugewiesen wird, und ist nicht so doof um die Hilfe von Russland abzulehnen.
      3 2 Melden
  • Staatsgebeutelter 27.12.2017 16:08
    Highlight Das passt schon denn lange wird die Türkei nicht mehr in der Nato sein, die Beschaffungen zeigen denn nur den Weg der Unabhängigkeit der Türkei.
    19 7 Melden
    • Waedliman 27.12.2017 19:10
      Highlight Unabhängigkeit der Türkei? In DEM Fall schauen wir mal, wie lange es dauert, bis die Russen dezent an der Tür klopfen
      15 7 Melden
  • DocM 27.12.2017 16:05
    Highlight In einem kürzlich durchgeführten NATO Manöver, wurde die Türkei als feindliches Land definiert. Das ist nun wohl die Konsequenz des Irrtums.
    27 29 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 27.12.2017 15:47
    Highlight Wie schon länger vermutet wird die Türkei die NATO-Zusammenarbeit wahrscheinlich beenden und ein Bündnis mit den Russen anstreben.
    41 7 Melden
    • exeswiss 27.12.2017 23:14
      Highlight dann sind die autokraten ja unter sich ;)
      1 5 Melden
    • 道德 Compass 28.12.2017 10:49
      Highlight Dafür wirbt auch Präsidentenkandidat und Orientexperte Zhirinovsky, der auch türkisch fliessend spricht.
      1 0 Melden

«Inakzeptables Verhalten» – Scharfe Kritik an Russland am G7-Treffen

Die sieben führenden westlichen Industrieländer haben Russland für dessen «Eingriffe in demokratische Systeme» kritisiert. Das russische Verhalten sei «verantwortungslos» und schädlich für die künftige Zusammenarbeit.

So lautet der Tenor in der Abschlusserklärung der G7-Aussenminister nach ihrem zweitägigen Treffen in Toronto. Moskau müsse seinen Verpflichtungen nachkommen – auch als Mitglied im UNO-Sicherheitsrat. In regionalen wie globalen Krisen und Konflikten wolle die G7-Gruppe …

Artikel lesen