Schweiz

Ein Polizist kontrolliert den Platz um den Zytgloggenturm in der Kramgasse. Bild: KEYSTONE

Berner Polizei hält 29 Personen fest – und erstickt Antifa-Kundgebung im Keim

07.10.17, 11:10 07.10.17, 14:38

Die Polizei hat am Freitagabend im Zusammenhang mit einer unbewilligten antifaschistischen Kundgebung in Bern insgesamt 29 Personen angehalten. Mit einem Grossaufgebot an Einsatzkräften wurde die Kundgebung im Keim erstickt.

Die Polizei markierte bereits früh und grossflächig Präsenz in der Innenstadt. Es wurden Personenkontrollen durchgeführt und Verdächtige zur weiteren Abklärung in Polizeiräumlichkeiten gebracht. Dabei wurden unter anderem Demonstrationsmaterial, Pfeffersprays und Vermummungsmaterial sichergestellt.

Im Vorfeld wurde das Bundeshaus zur Sicherheit komplett umzäunt. Bild: KEYSTONE

Bis auf eine zur Verhaftung ausgeschriebene Person konnten alle Angehaltenen im Verlauf der Nacht wieder freigelassen werden, wie die Berner Kantonspolizei am Samstagmorgen mitteilte.

10 Jahre nach der Strassenschlacht

Zur Kundgebung aufgerufen hatte ein linksautonomen Kreisen nahestehendes «Bündnis antifaschistische Demonstration Bern». Das Datum der Kundgebung, der 6. Oktober, dürfte kaum zufällig gewählt worden sein: Exakt zehn Jahre zuvor lieferten sich in Bern Linksautonome und Polizei am Rande einer SVP-Wahlveranstaltung heftige Strassenschlachten.

Die Berner Stadtregierung machte bereits vor Tagen klar, dass sie eine unbewilligte Kundgebung am Freitagabend nicht tolerieren würde. Nebst der Berner Kantonspolizei standen am Freitag auch Einsatzkräfte aus anderen Korps des Polizeikonkordats Nordwestschweiz im Einsatz.

Die Kundgebungsveranstalter sehen in der «repressiven Strategie», in Bern gegen antifaschistische Demonstrationen vorzugehen, «ein gefährliches Zeichen». Dies führe dazu, dass sich faschistische, rassistische und sexistische Kreise weiter bestärkt fühlen, schreibt das Bündnis in einer über Kanäle der Sozialen Medien verbreiteten Mitteilung. (viw/sda)

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66Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • auf den Punkt gebracht 07.10.2017 20:22
    Highlight Dem Kanton Bern sollte sofort der Finanzausgleich gestrichen werden. Erst wenn rechtsfreie Räume in der Stadt Bern etc. stillgelegt sind, gibt es wieder Geld von den Geberkantonen. Nur so kann man die linken und rechten Politiker im Kanton Bern erziehen!
    15 62 Melden
    • 96m_fur 07.10.2017 21:16
      Highlight 1.) Informiervdich bitte erst über das kulturelle Angebot der Reitschule.

      2.) Ist es wohl einer der friedlicheren Orte in der Schweiz um in den Ausgang zu gehen. Abgesehen von ein paar Vollidioten welche meinen Krawalle machen zu müssen wäre cool.

      3.) Hat sich die Stadtberner Bevölkerung mehrmals gegen eine Schliessung der Reitschule ausgesprochen. Aus diesem Grund muss E. Hess ja nun auch ein kantonales Problem daraus machen.
      31 12 Melden
    • Knety 08.10.2017 04:22
      Highlight Es gibt keine rechtsfreien Räume in der Stadt Bern. Aber Hauptsache sein Stammtischpalaver hier loswerden. Es ist ausserdem peinlich wie du Kommunal- , Kantons-, und Bundespolitik durcheinander bringst.
      13 9 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 08.10.2017 07:58
      Highlight @auf den Punkt gebracht, was können die Landgemeinden des Kantons Bern für das Versagen der linken Stadtregierung?
      7 9 Melden
  • Johnny M 07.10.2017 18:54
    Highlight Was für ein showlaufen der polizei. Als hätte man nicht im voraus bereits gewusst das da nicht viele leute auflaufen werden. Reine medienshow.
    Wenn man wirklich hätte demonstrieren wollen, hätte man das auch getan.
    Aber so hat man einmal mehr gesehen dass der staat faschos duldet und antifa nicht.
    13 72 Melden
  • _kokolorix 07.10.2017 17:52
    Highlight Würde sich die Polizei genau so vehement gegen Nazveranstaltungen engagieren würd ich ja nichts sagen. Aber so kommt das irgendwie braun rüber
    27 124 Melden
    • Chrigi-B 07.10.2017 17:58
      Highlight Nazis und Islamisten werden vom Geheimdienst überwacht.... Wäre längst auch für die Pfeiffen von Links überfällig.
      102 30 Melden
    • häfi der Spinat 07.10.2017 18:43
      Highlight kokolorix
      Du irrst gewatig.
      Diese Demo wurde zu Ehren der Strassenschlacht, von vor 10 Jahren angekündigt.
      Damals verwüsteten linke Faschos, angeführt von den Nullern grosse Teile der Innestadt.
      Die Poizei schaute untätig zu, was ihr danach zum Vorwurf gemacht wurde.

      Klar wollte Nause diesmal nicht als Verlierer vom Platz.
      Hätte man nicht präventiv gearbeitet, wären wieder riesiege Kosten entsanden, für den Steuerzahler.
      46 10 Melden
    • Rodney McKay 07.10.2017 20:20
      Highlight Die logische Schlussfolgerung ihrer Aussage : Alles was nicht extrem links ist, wird als Braun empfunden, oder anders ausgedrückt, die Mitte befindet sich am rechten Flügel der SP.
      44 5 Melden
    • stookie 07.10.2017 21:16
      Highlight Was sind linke Faschos?
      7 25 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 08.10.2017 08:01
      Highlight @_kokolorix Würde sich die Polizei genau so vehement gegen Linksextreme engagieren wie gegen "Nazis", wäre die Reitschule schon lange geschlossen.
      18 3 Melden
    • häfi der Spinat 08.10.2017 10:05
      Highlight Antifa und der schwarze Block.
      7 0 Melden
    • häfi der Spinat 08.10.2017 14:12
      Highlight
      ..ja genau
      Nazis, die die Reitschule kontrolieren würden.
      Jedes Wochenende, würden Nazis aus Europa anreisen, um Konzerte zu geben oder zu konsumieren.

      Ca. 1x im Monat gäbe es eine rechtsextremen Demo von diesem Zentrum aus.
      Ein grüner Politiker,(Glättli?) hätte schon mehrfach versucht, dieses Nest zu schließen.
      Vergeblich. Die Berner stünden hinter den Faschos, weil der Zeitgeist ziemlich Faschohaft wäre.
      Über diesen Politiker würden sich auch alle lustig machen.

      So ginge seitenverkehrt.
      12 3 Melden
    • _kokolorix 08.10.2017 15:20
      Highlight Da ihr alle so lästert. Wie war das mit den Fichen genau? Wer wird da genau vom Geheimdienst überwacht? Bei Naziveranstaltungen scheinen Behörden und Ploizei regelmässig völlig überrumpelt, während sie bei Linksaufmärschen genau so regelmässig tausende von Polizisten aufbietet und dutzende prophylaktisch verhaftet. Damit will ich die dummen Antifa Aufmärsche nicht Gutheissen, ich mache lediglich auf die etwas einseitige Einstellung unserer Polizei aufmerksam
      6 11 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 08.10.2017 17:03
      Highlight @häfi nicht Glättli, eher Cédric Wermuth, der ist ja der Erich Hess der SP ;)
      6 3 Melden
    • häfi der Spinat 08.10.2017 18:22
      Highlight Lieber kokolorix

      Ich sage jetzt mal etwas völlig unglaubliches, ja fast monströses.

      Abe ich sage es trotzdem!


      "Es gibt gar keine Naziaufmärsche/Veranstaltungen...
      ....ES GIBT KEINE NAZIS"


      PÄNG....!


      Jetzt ist es draussen.

      und ja...selbstverständlich dürft ihr mich jetzt an die Wand stellen.
      4 8 Melden
    • _kokolorix 08.10.2017 21:45
      Highlight @häfi
      Du hast selbstverständlich recht. Es gibt keine Nazis mehr, es gibt nur noch Neonazis. Allerdings ist das Gedankengut dahinter immer noch das Gleiche: Wir sind mehr Wert alls Andere!
      4 5 Melden
    • häfi der Spinat 08.10.2017 22:41
      Highlight Ja das stimmt aber,,,
      Diese sogenannten neonazis sind eine derart kleine Rangruppe von Spinnern, das wir sie getrost verdrängen dürfen. Und es braucht auch keine "gegenguppe" dazu, die erst noch etwa 1000x grösser ist.

      Wenn das Totalitäre wiederkommt, wird es kaum in Form von Neonazis sein.
      10 5 Melden
    • _kokolorix 08.10.2017 23:20
      Highlight @häfi
      Der schwarze Block der Linken ist noch viel kleiner als die Neonaziszene. Diese Anarchisten werden garantiert kein totalitäres Regime errichten. Die grösste Gefahr droht im Moment von einem Regime das von internationalen Grosskonzernen errichtet wird. Aber die Neonazis werden dagegen nicht protestieren, die Anarchisten schon. Leider stehen sie sich mit ihrer sinnfreien Gewalt gegen alles und jeden selber im Weg...
      6 9 Melden
    • häfi der Spinat 09.10.2017 11:00
      Highlight kokolorix

      jetzt weiss ich aber nicht was du meinst.
      Was für ein Regime wird da errichtet?

      Und wieso soll die Linksextremen Szene kleiner als die Neonaziszene?
      Alle Zahlen sagen ja das Gegenteil. Auch in Deutschland.
      3 2 Melden
    • Johnny M 09.10.2017 12:46
      Highlight Und von wo kommen die zahlen? Genau von der rechtsorientierten regierung.
      Und wer hat diese regierung wohl lieber? Rechtes gedankengut das kopfnickend dasitzt oder linkes gedankengut das der ganzen regierung kritisch entgegen steht? Richtig, die rechten sind es.
      Also, die neonaziszene ist bestimmt nicht kleiner wie die antifa. Die antifa steht einfach nicht nur im hintergrund sondern zeigt sich auf den strassen. ( was übrigens der sinn der demonstrationen ist)
      Aber glaubt ihr mal was ihr wollt. Schlussendlich ist es die reichen die über uns regieren. Und die sind weder links noch rechts
      3 4 Melden
    • _kokolorix 09.10.2017 16:24
      Highlight In diesen Zahlen wird enfach jeder erfasst der schon mal auf einer linken Demo war und als linksextrem eingestuft. So war das bei uns mit der Fichenaffäre, und so ist das auch in Deutschland. Die Leute welche wirklich Gewalt anwenden kannst du von blossem Auge zählen, in der Schweiz vielleicht 50, in Deutschland halt ein paar Hundert. Von den Neonazis gibt es keine vernünftigen Zahlen, weil Polizei und Nachrichtendienste voll damit ausgelastet sind die bösen Kommunisten zu überwachen. Deshalb stehen die Behörden bei jedem rechtsradikalen Anlass mit heruntergelassenen Hosen da
      2 0 Melden
    • _kokolorix 09.10.2017 16:34
      Highlight Das Regime das ich meine ist die ungeheure Macht welche sich ein paar internationale Grosskonzerne angeeignet haben. Novartis, UBS, CS, Nestle, etc haben im Paralment eine überproportionale Vertretung, locken unverholen mit lukrativen Posten für Politiker und betreiben ein schier unglaubliches Lobbying um die Parlamentarier zu beeinflussen. Aber für euch ist das alles völlig normal, wer zahlt befiehlt halt und zu guter letzt sind an allem die linken Gutmenschen schuld, nie im Leben die seriösen Geschäftemacher...
      2 0 Melden
  • Chrigi-B 07.10.2017 17:43
    Highlight Ganz Links und Rechts, dass ist das Problem #1 in der Schweiz. Sie verhindern jeglichen Konsens! #mitscheuklappendurchsleben
    52 15 Melden
  • äti 07.10.2017 15:42
    Highlight "unbewilligten antifaschistischen Kundgebung in Bern" - da sind offensichtlich ein paar in der Zeit stehen geblieben. "Unbewilligte Kundgebung" ist sowas von kindisch daneben. Da gibts doch haufenweise subtilere und interessantere Vorgehen.
    19 50 Melden
  • vaste 07.10.2017 13:59
    Highlight Ach ja.., nun wurde ein allfälliger Saubannerzug unterbunden und die linken Faschos hetzen schon wieder los. Wer sind denn die sogenannten "faschistischen, rassistischen und sexistischen Kreise"? Gibt es Namen? Sind es Einwanderer aus patriarchalen Familienstrukturen? Oder doch eher der alte Klassenfeind, bestehend aus Bürgerlichen, Polizei, der Allgemeinheit? Warum bedient man sich dann ausgerechnet am bürgerlichen Recht, um es genau denen zu zeigen? Was für eine müde Nummer ist das denn...
    118 48 Melden
    • Soulrider 07.10.2017 14:21
      Highlight Der Feind sind alle ausserhalb der linksextremen Bubble. Da gibts nur eine akzeptierte Meinung, die von oben nach unten diktiert wird.
      83 26 Melden
  • andrew1 07.10.2017 13:13
    Highlight Es fühlt sich wohl überhaupt niemand bestärkt. Für eine extremistische, gewaltbereite, nicht bewilligte demo ist nun mal kein platz. Niemand hat auf so etwas gewartet oder freude daran.
    119 29 Melden
    • Griffin 07.10.2017 14:20
      Highlight PNOS, Blood&Honour, AUNS und ähnliche faschistoide Organisationen fühlen sich bestimmt gestärkt, durch die konsequente Unterdrückung ihrer aktivsten Widersacher. Es ist dasselbe dass in der USA beobachtet werden konnte. Die Polizei geht aggressiv gegen "Blacks lives matter"-Aktivisten los, und White Supremacists/Alt-Right fühlen sich bestärkt und tragen ihren Rassistischen Hass auf die Strasse. In den USA können sie im Moment gut bekämpft werden, in der Schweiz sehe ich ehrlich gesagt aktuell keine genügend starken antifaschistische Kräfte. Und Faschos auf der Strasse will hoffentlich niemand!
      46 124 Melden
    • Soulrider 07.10.2017 15:29
      Highlight @Griffin: Wann hatten denn die PNOS, Blood&Honour und die Auns in der Schweiz auf der Strasse demonstriert? Genau nie. Da ist doch ein grosser Unterschied zwischen der Schweiz und den USA. Faschos will niemand auf der Strasse, keine Rechten und auch keine Linken.
      98 23 Melden
    • phreko 07.10.2017 15:48
      Highlight @Soulrider, die tun dies indem sie gemütliche Konzerte feiern, mit der Feststellumg dass 7000 Hitlergrüsse heute niemanden stören, solange sie die Halle geputzt zurückgeben.
      30 47 Melden
    • Griffin 07.10.2017 16:51
      Highlight Das ist es ja genau! White Supremacists trauten sich vor wenigen Jahren auch nicht auf die Strasse, Aktionen der Polizei und die Wahl Trumps stärkten ihren Mut, es nun zu tun. In der Schweiz ist es aktuell noch nicht so, Faschisten marschierten aber auch schon auf unseren Strassen, Beispiele: Fröntlerbewegung, Schwarzenbach, Auns in den 90er...

      Linke Faschisten gibt es nicht, das ist ein Kampfbegriff Stalins für Sozialdemokrat*innen.
      16 57 Melden
    • Alnothur 07.10.2017 18:11
      Highlight "Die Polizei geht aggressiv gegen "Blacks lives matter"-Aktivisten los"

      Das könnte evtl. daran liegen, dass diese "Black lives matter"-Aktionen häufig ziemlich wüste Saubannerzüge sind, wo auch mal wahllos Leute verprügelt und Dinge zerstört werden.
      32 6 Melden
    • häfi der Spinat 08.10.2017 00:18
      Highlight Griffin
      Du glaubst im Ernst, das Antifaschwachköpfe die Gegner sind von
      PNOS, Blood&Honour, Und (lach) den Auns.

      Du bist ein Träumer.
      Das sind Bubis die zu ihrem ausschliesslichen Vergnügen ganze Innenstädte demolieren.
      Irgend ein politischer Anstrich ist eben noch Chic und lenkt ab von dem um was es eigentlich geht.
      Fun haben.
      13 2 Melden
    • Griffin 08.10.2017 18:57
      Highlight Am Ende gehts ihnen an den Kragen, keine Angst. Über die Antifa wird solange gespottet, wie sie nicht unbedingt gebraucht wird. Wenn der Zeitpunkt zurückzuschlagen kommt, bezogen die Nazis in letzter Zeit noch immer Niederlagen.

      Es wäre auch noch schlau zum verstehen was Antifa ist, wenn ihr euch schon drüber auslasst. Je grösser die imminente Gefahr durch (Proto-)Faschisten ist, desto breiter die Antifa. Während es in der Schweiz linke Splittergruppen sind, die die Antifa ausmachen, sind es in den USA auch Sozialdemokraten und Gewerkschafter. Wie die Konfrontationen dann enden:
      2 9 Melden
    • Soulrider 08.10.2017 23:22
      Highlight @griffin: Wenn die Nazis in der Schweiz auf die Strasse gehen und demolieren dann wird die Polizei auch zur Stelle sein. Was Linksextreme irgendwie nie kapieren sind "Gleiche Rechte für Alle"
      9 2 Melden
    • Johnny M 09.10.2017 12:50
      Highlight Das mit den gleichen rechten ist ein wunschgedanke der bürgerlichen mitte. Die übrigens tendenziell immer rechter wird.
      Und antifa bedeutet übrigens nicht nur "nazis jagen" sonder das Ganze tag für tag zu hinterfragen.
      Sookee
      2 4 Melden
    • häfi der Spinat 09.10.2017 13:32
      Highlight Johnny
      Dieses verklärte Bild von "Antifa" ist ja nicht zum Aushalten.
      Antifa bedeutete, im Wohlstand aufgewachsen und gewöhnt zu sein immer das neuste Gadget zu besitzen.
      Sich, wenn es Krawall gibt daran zu beteiligen aus eine Übersättigung und Langeweile heraus. Sollte es mal Schwierigkeiten geben, ist der Pappi zur Stelle.

      Das ganze bekommt noch den so völlig unbescheidenen Anstrich, vom "Kampf gegen den Faschismus"

      Um sich besser als der arbeitende Normalo zu fühlen und sich als (Pseudo) Revolutionär noch über die Anderen erheben zu können.

      Dies bedeutet Antifa.
      5 2 Melden
    • Griffin 09.10.2017 14:50
      Highlight Das stimmt natürlich, Johnny M, dafür schliesst sich die Antifa aber normalerweise nicht zusammen. Der Grund für Antifa-Bündnisse liegen in der Regel schon darin, dass rechte Strassengewalt und Gewalt gegen Linke zunehmen. Das bedeutet aber nicht, dass ich finde die Antifa sollte nicht weiter gehen, als Nazis zu jagen. In letzter Zeit muss es einfach wieder eine Priorität neben anderen werden.

      @soulrider 'Gleiche Rechte' sind wertlos, wenn die grosse Mehrheit der Bevölkerung es sich nicht leisten kann, diese Rechte zu erwirken. Gerichtskosten, Anwälte usw sind unbezahlbar, für Nicht-Reiche.
      0 5 Melden
    • Soulrider 09.10.2017 18:47
      Highlight "'Gleiche Rechte' sind wertlos, wenn die grosse Mehrheit der Bevölkerung es sich nicht leisten kann, diese Rechte zu erwirken. Gerichtskosten, Anwälte usw sind unbezahlbar, für Nicht-Reiche."
      Das sind dann eben auch nicht gleiche Rechte...
      Von rechter Strassengewalt und Gewalt gegen Linke habe ich in der Schweiz in letzter Zeit nicht viel mitbekommen. Ein par Einzeltaten. Wobei die Täter von der Polizei verhaftet und weggesperrt wurden. (Brauchte es nicht mal eine Demonstration dazu). Zu Glauben wenn man Container anzündet und Polizisten mit Steinen bewirft gegen Rassismus zu kämpfen ist..
      4 2 Melden
    • Johnny M 09.10.2017 19:26
      Highlight @häfi
      Und sie wissen das weil?
      Nun ja, da sie die szene ach so gut kennen, lass ich mal die disskusionen sein. Aber sprechen sie mal mit den richtigen leuten auf der strasse. Da werden sie keine richkids treffen die im wohlstand aufgewachsen sind.
      2 5 Melden
    • häfi der Spinat 09.10.2017 21:11
      Highlight Doch Johnny M

      Genau solche Brüder kenne ich zur genüge.
      5 2 Melden
    • Johnny M 09.10.2017 23:03
      Highlight @häfi
      Sorry, aber nur weil sie linke kennen die von sich behaupten sie wären antifa heisst das noch lange nicht das die die selben ansichten repräsentieren wie wir.
      1 3 Melden
  • stamm 07.10.2017 12:57
    Highlight Super gemacht! Jetzt nur noch die Rechnung ausstellen der gesamten Kosten, geteilt durch 29! Dann bin ich zufrieden..... Danke Bern!
    95 56 Melden
    • andrew1 07.10.2017 14:16
      Highlight 2000 mann x 5 stunden x 100 fr = 1 million für den unsinn.
      34 19 Melden
    • gnp286 07.10.2017 15:37
      Highlight @andrew1: Ja, 1mio um irgendwelche linke faschos zu babysitten. Es ist die Aufgabe des Staats, sicherzustellen, dass solche Bubis (sei es nun von links oder rechts oder hools oder wasauchimmer) keine Saubannerzüge durch die Stadt veranstalten. Das kostet halt leider.
      57 14 Melden
    • stamm 07.10.2017 17:01
      Highlight @gnp: das kostet leider, das stimmt. Aber was wird konkret unternommen, dass sowas nicht wieder vorkommt? Prävention, rufen sie immer alle! Was genau wird wohl die Strafe sein, für die 29 fest genommenen? Darüber hört man nie was, nur: fest genommen und wieder frei, Punkt! Punkt? Kann nicht sein, oder?
      23 7 Melden
  • rundumeli 07.10.2017 12:49
    Highlight wetten , dass das noch nicht das ende der story war ?

    wenn die übermüdeten ordnungswächter heut nacht schlummern, dürften die steine fliegen ... on verra !
    15 71 Melden
  • Gelöschter Benutzer 07.10.2017 12:31
    Highlight (Ba)-Nause's Vorbild ist wohl die Guardia Civil.
    45 122 Melden
    • Bobo B. 07.10.2017 13:39
      Highlight Welch banal-dümmlicher Beitrag. Aber klar, die linksextreme Chaotenbande sollte freie Bahn in der Stadt haben, denn es geht ja um die Freiheit...
      120 31 Melden
  • gnp286 07.10.2017 12:09
    Highlight Die Kundgebungsveranstalter sehen in der «repressiven Strategie» in Bern gegen antifaschistische Demonstrationen vorzugehen «ein gefährliches Zeichen».

    Ach süss... Ich sehe darin eher ein Zeichen, dass die Polizei diese Banden nicht die Innenstadt verwüsten lassen will. Aber ja, jedem seine Interpretation.

    Alles in Allem: Guter Einsatz, keine Verletzten, keine Beschädigungen auf beiden Seiten. Was will man mehr?
    127 23 Melden
  • Calvin WatsOff 07.10.2017 12:07
    Highlight Bärn i ha di gärn❣️ dickes Merci der Polizei für Ihren Einsatz.👍🏻
    106 33 Melden
    • äti 07.10.2017 15:35
      Highlight .. Genau, brauchts wirklich nicht. Gut gemacht Bern.
      38 12 Melden
  • Lowend 07.10.2017 12:03
    Highlight Die Faschisten wird‘s freuen, dass sich die Polizei auf ihre Seite stellt, oder auf Berndeutsch: «Aues gäng wie gäng.»
    39 138 Melden
    • Soulrider 07.10.2017 14:00
      Highlight Die Polizei stellt sich nicht auf die Seite der Faschisten. Klar gibts bei der Polizei schwarze Schafe, aber es wird doch sehr viel mehr gegen Rechtsextreme unternommen als gegen Linksextreme. Jeder anständige Bürger(links/mitte/rechts) begrüsst dieses Vorgehen der Polizei.
      111 19 Melden
    • 7immi 07.10.2017 15:33
      Highlight @lowend
      zum glück gibt es nicht nur faschisten und die antifa, es gibt noch viele andere, die noch genügend grips haben, diese sache objektiv zu beurteilen. es ist die aufgabe des staates, illegale demos zu verhindern. die antifa könnte sich nämlich einfach ans gesetz halten und eine bewilligung einholen, denn dieses gilt auch für linksextreme. dann bewilligt die stadt die demo unter auflagen (ort, zeit) und es können entsprechende vorkehrungen getroffen werden (öv umleiten, blaulichtorganisationen informieren, etc.). aber scheinbar ist auch die antifa nicht sehr weitsichtig.
      63 4 Melden
    • Griffin 07.10.2017 16:57
      Highlight Bewilligte Demos nehmen Demos ihren Nutzen als Protestmittel das Leben in der Stadt aufzuhalten, um auf etwas aufmerksam zu machen. Genau das ist ja gerade die Idee hinter Demos. Wenn alles läuft wie gehabt hat die Demo als Protestmittel ihre Wirkkraft verloren.
      11 51 Melden
    • Hierundjetzt 07.10.2017 18:23
      Highlight Griffin: Du und Deine linksextremen Freunde leben leider immer noch nicht alleine auf dieser Welt. Es geht bei der Anmeldung rein um organistorische Fragen. Mehr nicht.

      Ihr wollt einfach nicht für die Schäden aufkommen, die Ihr anrichtet. Nur um das gehts.

      Lustig, wie Buben und Mädchen aus dem Berner Speckgürtel oder der Elfenau mit 20 immer noch meinen die Welt drehe sich nur um Sie 😂😂😂
      30 6 Melden
    • Suchlicht 07.10.2017 21:23
      Highlight Sorry, wollte Griffin blitzen und bin auf das Herz gekommen 😞
      9 5 Melden
  • Knety 07.10.2017 11:40
    Highlight Und sie können es doch. Wow, Respekt!
    55 17 Melden
  • pamayer 07.10.2017 11:35
    Highlight Antifa ist gefährlich. Da sie die Dinge beim Namen nennt.
    Vielleicht sogar auch Namen von Polizeibeamten...
    26 117 Melden
    • just_a_name 07.10.2017 14:33
      Highlight Nicht die Antifa sondernd der Schwarze Block. Das ist der Unterschied
      12 22 Melden
    • Martin68 07.10.2017 14:36
      Highlight Vielleicht sollte man auch die Namen der Antifa nennen, um dann erstaunt festzustellen, dass Einige ja Verwandte, sprich die Muttersöhnchen aus wohlhabenden Familien sind....
      70 14 Melden
    • pamayer 08.10.2017 22:35
      Highlight Antifa scheint,vden vielen Blitzen zufolge, sehr gefährlich zu sein, für die, die eben blitzen.

      Aber dass die Antifa den Nazi Konzert als erste auf die Spur kam uns danach sehr rasch wieder aus den Berichterstattungen verschwand... Schon komisch. Oder?
      2 6 Melden
    • Martin68 09.10.2017 00:57
      Highlight Ja,pamayer, Antifa ist gefährlich, denn anstatt meine einbezahlten Steuergelder für Jugend, Bildung und Wenigverdiener einsetzen zu können, werden diese für die Massnahmen verpufft um unsere Stadt vor euch Schwachköpfen zu beschützen.....
      5 1 Melden
    • pamayer 09.10.2017 07:01
      Highlight Und Faschisten sind demzufolge als harmlos einzustufen. Siehst du auch so?
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Getötetes Ehepaar in Suberg: Der verhaftete 24-Jährige hat die Tat gestanden

Ein 24-jähriger Schweizer hat gestanden, vergangene Woche in Suberg BE ein Ehepaar in dessen Einfamilienhaus getötet zu haben. Das teilten die Berner Justizbehörden am Montag mit. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich um ein Beziehungsdelikt.

Der 24-jährige Schweizer war am Donnerstag verhaftet worden. Im Zuge der Einvernahmen hat der Mann nun gestanden, die Tat begangen zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland und die Berner Kantonspolizei in der Mitteilung schreiben. …

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