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Yannick S. als 14-Jähriger auf dem Jugendschiff Salomon. Er blieb ein Jahr. bild: zvg

Interview mit ehemaligem Salomon-Matrosen

«Ohne das Jugendschiff sässe ich jetzt im Knast»

Das Kantonale Jugendamt Bern will offenbar das Jugendschiff Salomon aus dem Verkehr ziehen. Die Institutionsleiter wehren sich: Die Salomon sei für die Jugendlichen die letzte Chance. Ist das so? Yannick S., der als 14-Jähriger ein Jahr auf dem Schiff verbrachte, erzählt.

Das Jugendschiff Salomon kreuzt seit 2003 auf hoher See, mit dem Ziel, schwierigen Jugendlichen neue Perspektiven aufzuzeigen. Jetzt wollen die Behörden gemäss NZZ, dass das Schiff die Segel streicht – offenbar wegen mangelnder Kontrollmöglichkeiten und Sicherheitsaspekten. Ausserdem bezweifeln die Behörden den pädagogischen Wert des Programms.

Co-Geschäftsleiter des Jugendschiffs, Mario Schmidli, verteidigte die Einrichtung gegenüber der NZZ: Die Kritiker würden die Entwicklungen ausblenden, die die Institution zuletzt durchlaufen habe. Ausserdem – so Schmidli in einem Interview mit watson – sei das Schiff oft die letzte Chance für die Jugendlichen. 

Ist das so? watson hat bei einem Ehemaligen nachgefragt.

Yannick*, du warst als Jugendlicher ab Oktober 2008 ein Jahr lang auf dem Jugendschiff. Wie bist du dort gelandet? 
Ich bin als Kind ständig ausgerissen. Mit sieben landete ich zum ersten Mal in einem Heim, mit zehn fing ich an zu rauchen. Ich habe mehrere Einbrüche, Sachbeschädigungen und Diebstähle begangen und ich war ständig aggressiv. Innerhalb von zehn Jahren war ich in 25 verschiedenen Heimen. Bis meine Beiständin das Jugendschiff vorschlug. Damals war ich 14 Jahre alt. 

Die Einweisung in das Jugendschiff konntest du akzeptieren? 
Ich habe mir schon überlegt, wieder abzuhauen, mich irgendwie allein durchzuschlagen. Aber ich dachte, ich probiere es einfach mal, ich kann nachher wieder so weitermachen wie bisher. Ich wusste ja nicht, was mich erwartete. 

Jugendschiff Salomon

Das Jugendschiff Salomon richtet sich an Jugendliche, «die einen engen pädagogischen Rahmen benötigen». Jeweils ein gutes Dutzend Jugendliche und sechs bis sieben Betreuer stechen gemeinsam in See. Bild: jugendschiffe/zvg

Und was hat dich bei deiner Ankunft erwartet?
Das Schiff war in Deutschland an einer Mole angelegt, wir fuhren mit dem Auto dahin. Um zwei Uhr morgens sind wir angekommen. Also duschte ich auf dem Deck, mit kaltem Meerwasser. Am nächsten Morgen wurde ich der Crew vorgestellt und mein Gepäck wurde gefilzt. Am Anfang war es schon sehr hart, der Morgensport, die Disziplin, die Matrosenarbeiten, manchmal auch die Konflikte unter den Kameraden und mit den Betreuern. Und die Schulstunden ertrug ich kaum. Ich bin immer ausgerastet, wenn ich etwas nicht kapiert habe. 

Hast du wieder versucht, abzuhauen?
Ja, zweimal, als das Schiff vor Anker lag. Beim ersten Mal wurde ich nach ein paar Stunden von der Polizei geschnappt und zurückgebracht. Beim zweiten Mal bin ich mit einem Kameraden eine Nacht und einen Tag marschiert, von Elsfleth nach Oldenburg. Ich wollte den öV nicht benutzen, weil ich Angst hatte, ich würde dann gleich erwischt. Doch dann verletzte ich mich am Fuss. Also stiegen wir in Oldenburg in einen Zug. Bevor er losfuhr, wurden wir kontrolliert. Wir hatten ja keine Billette, also ging’s wieder zurück auf das Schiff. 

Jugendschiff Salomon Yannick Scheidegger und Hunde

Yannick S. betreibt heute ein Auffangheim für alte oder streunende Huskys. Von den Spenden und den Geldern, die er für die Aufnahme der Hunde erhält, kann er sich heute ein einfaches, aber schuldenfreies Leben leisten. Bild: zvg

Doch dann wolltest du auf einmal nicht mehr zurück. Du hast dreimal eine Verlängerung beantragt. Warum?
Ich war einfach noch nicht bereit, in die Schweiz zurückzukehren. Das Jugendschiff bot mir einen geschützten Rahmen, Strukturen und die Möglichkeit, von der kleinen Schweiz in die grosse Welt hinaus zu segeln. Ausserdem hat man keine Chance, den Problemen, die sich stellen, zu entfliehen, so wie ich das früher immer gemacht habe. 

Wie ging es weiter nach dem Schiff? 
Zur Nachbetreuung und Wiedereingliederung musste ich wieder in ein Heim: Schule, Arbeitsprogramm, Aussicht auf eine Lehre. Doch obwohl ich auf dem Schiff gelernt hatte, mit Autoritätspersonen umzugehen, schaffte ich das hier nicht. Nach etwa 12 Wochen flog ich wieder aus dem Heim und ging nach Hause. Aber auch dort hatte ich nur Ärger. Schliesslich kam ich bei Kollegen unter, wechselte alle paar Tage das Sofa. Ich war wieder nahe am Abgrund. Doch dann riss ich mich zusammen – mit Erfolg: Nach wenigen Wochen habe ich eine Lehrstelle als Matrose in Basel gefunden. Jetzt habe ich ein Haus und Land in Deutschland gekauft und ein Hundeheim aufgebaut. Ich kann mich selber finanzieren und lebe ohne Schulden. 

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Yannick S. beim «Einstand». bild: zvg

Du sagst, das habest du dank dem Schiff geschafft. Wie?
Ja. Als ich aus dem Nachbetreuungsprogramm geflogen war, habe ich mir die Zeit auf dem Schiff in Erinnerung gerufen. Beim Segeln hast du keine Probleme, ausser du schaffst sie dir selber. Und wenn du nicht auf deine Kameraden und die Autoritätspersonen hörst, geht alles schief. Ein Ereignis ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Wir waren auf See, hatten alle Segel gehisst. Ein Kamerad und ich schoben gerade Wache. Ich hatte mich wieder mal geweigert, mich an einem Karabiner zu sichern. Plötzlich zog ein Sturm auf. Das Boot kenterte, durch eine Luke schoss Wasser ins Schiff, ich stürzte fast. Wir mussten alle zusammen anpacken, um uns und das Schiff zu retten. Da merkte ich: Man muss sich aufeinander verlassen können, und auf Autoritätspersonen hören, wenn’s drauf ankommt. 

Das Schiff wird stark kritisiert. Es sei eine militärische Einrichtung ohne pädagogischen Wert. Was hältst du davon? 
Ich brauchte den Drill, die klaren Strukturen. Eine militärische Einrichtung ist es deswegen noch lange nicht. Bei uns hiess es immer: Eine Hand fürs Schiff, eine Hand für dich. Uns wurde eingeprägt, dass wir uns selber nie vergessen dürfen. Wir hatten also genug Zeit, uns mit uns selber und unseren Problemen zu beschäftigen. Das Schiff ist wirklich eine gute Sache: Man kann nicht abhauen und wird viel intensiver begleitet als in einem Heim. Ich habe jetzt noch Kontakt zu einem Betreuer. 

Trotzdem will das Jugendamt Bern dem Schiff die Bewilligung entziehen.
Das ist schlimm. Es war fünf nach zwölf, als ich auf das Jugendschiff kam, trotzdem habe ich es geschafft, dass ich gesund und selbständig leben kann. Wo wäre ich ohne das Schiff? Sicher nicht da, wo ich jetzt bin. Vermutlich im Knast.

*Name der Redaktion bekannt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • CG aus G :-) 03.10.2014 09:17
    Highlight Highlight Das Schiff ist eine totale Geldverschwendung! Sagt doch Yannick selbst, dass er 12 Wochen nach dem Schiff wieder aus dem Heim geflogen ist.

    Erst als ER SICH "ZUSAMMENRISS", hatte er die Kurve gekriegt.

    Es ist eine Frechheit dem Steuerzahler Geld abzuknöpfen für einen Typen, der sich nicht zusammenreissen will!
    Denn als er sich dazu entschied sich zusammenzureissen hatte er die Kurve gekriegt. Dies bestätigt doch, dass er zuvor einfach nicht wollte.

    Und wegen einem Typen der nicht wollte, haben wir soviel bezahlt???

    Gehts noch?! Weg mit dem Schiff!
    • northdog 03.10.2014 16:13
      Highlight Highlight übrigens wer lesen kann ist klar im vorteil
    • northdog 04.10.2014 17:37
      Highlight Highlight eigentlich geht es nicht ums nicht wollen sondern das umfeld was leider immer noch negativ war das heim hat mir gute chancen gegeben leider nützt es nichts wenn man selbst seine grundgedanken ändert wenn das umfeld es nicht aktzeptieren kann von der "Kleinen" schweiz in die grosse freie welt könnte man sagen ja ich steh heut zu meinen fehlern und hab draus gelernt und ich bin STOLZ Ein kadett der salomon Crew gewesen zusein ;) in den landheimen wurde bei missbrauch etc... gnadenlos weggesehen leider existiert das heim immer noch dort sollten sich die medien mal drum kümmern aber bei einer seriosen institution wie die salomon mit haltlosen vorwürfen zu überhäufen finde ich nicht in ordnung die salomon hat bis jetzt und wird auch inzukunft gute effiziente arbeit leisten und im video vom 10vor 10 muss ich noch dazu sagen das ihr alle nicht anwesend waren also kennt ihr den grund nicht für die kleine meinungsverschiedenheit danke fürs lesen muss jetzt wieder zu den hunden wünsche trotzdem noch einen schönen abend
  • The Destiny // Team Telegram 02.10.2014 12:47
    Highlight Highlight Schön dass der Artikel hier noch nicht Zerissen wurde.
    Ich möchte ja nicht behaupten ich wäre sehr Sozial eingestellt, aber was manche Leute auf 20minuten Schreiben.... das ist echt zum heulen.
    Der Egoismus scheint grenzenlos und das auch noch von Personen die nicht aus der Generation Y kommen...
    • Cheese 02.10.2014 21:25
      Highlight Highlight Die Kommentare sind genau der Grund, weshalb ich mich nicht mehr bei 20min tummle. Das ist mittlerweile ein Blick-Ableger, nichts anderes.
  • KnechtRuprecht 01.10.2014 21:32
    Highlight Highlight Ich hatte selbst eine Kollegin die auf dem Schiff war. Hat überhaupt nichts gebracht. Kaum war sie wieder in ihrem alten Umfeld zurück, hat sie wieder gekifft und geklaut. Yannik hat es ja anfänglich auch nicht geschafft. Ich denke wenn der berühmte "Klick" im Kopf nicht kommt kann das durchlaufene Programm noch so kreativ, militärisch, oder kostenintensiv sein. Jeder ist selbst für sich und sein Leben verantwortlich.
    Den (jungen) Menschen in der Schweiz sollte wieder etwas mehr Selbstverantwortung übertragen werden. Würde meinen Erachtens mehr bringen.
    • northdog 01.10.2014 23:02
      Highlight Highlight ne kollegin ?? das ist ein männer schifff!!!
    • northdog 01.10.2014 23:10
      Highlight Highlight selbstverantwortung lernt man auf dem schiff auch rücksichtsnahme auch gegenüber 3ten lernt man
    • RoKsmy 22.10.2014 18:02
      Highlight Highlight @knechtruprecht
      nein das schiff war vor langer langer zeit noch gemischt. damals lief es noch nicht unter schweizer sondern einer anderen flagge britisch oder schwedisch, leider weis ich das land nichtmehr genau.
      klar kann das schiff auch versagen jedoch hat es im gegensatz zu anderen institutionen, mir persönlich hat es geholfen und diesen klick verursacht. heute in einer ausbildung und eigenständig. mfg, ehemaliger kadett von 2009-2010
  • Nikita Schaffner 01.10.2014 21:17
    Highlight Highlight Bern möchte das Schiff loswerden?! Ich kann das nicht verstehen. Dieser Artikel hat mich sehr berührt und gleichzeitig auch stark überzeugt, dass das Schiff eine gute Sache ist. Ich wünsche, dass dieses Projekt weiterhin stand hält und Jugendlichen eine zweite Chance ermöglicht.
    • Nikita Schaffner 02.10.2014 17:06
      Highlight Highlight Ich bin kein Experte, noch habe ich mich das nicht gennant.
      Des weiteren verstehe ich nicht, warum andere Personen sich gleich verfeinden müssen mit anderen, bzw. so kommt das bei mir rüber. Ich gabe bloss meine eigene Meinung gesagt.
      Villeicht das nächste Mal auch auf das Profil gegen und nachschauen wem du antwortest, denn eine *rin bin ich nicht ;-)
  • papparazzi 01.10.2014 20:38
    Highlight Highlight FÜRCHTET BERN DEN ERFOLG VOM SALOMON SCHIFF?

    Ein fundierter und investigativer Bericht watson. Super und weiter so!

    Warum will eigentlich Bern das Schiff verbieten? Ist es eine zu grosse Konkurrenz zum staatlichen Betrieb?!? n-tu (csc)
    • northdog 01.10.2014 21:44
      Highlight Highlight denke viele sind nicht überzeugt den viele vergessen gewöhnliche landheime schnell und die vorurteile sind vorprogrammiert leider bringt es nichts wenn sich nur die Jugendlichen ändern den es sollte das gesamte umfeld mitziehn und es ist gewiss kein luxus schiff leider wird dies ja so dargestellt ich hoffe sehr das das diverse menschen einsehen könnten das dies eine gute sache ist. Klar gibts wenige die es nicht auf die reihe kriegn aber das ist nicht weil si nichts gelernt hätten sondern weil das umfeld nicht passt und davon bin ich 100% überzeugt die kosten frage dürfte es nicht sein da die stiftung wesentlich unter dem budget liegt was JVA oder geschlossene etc.. mitsich bringen un ich kann versichern das das schiff nicht auf milionen aus ist ein schiff ist wesentlich günstiger als viele denken aber es braucht pflege das ist klar die schiffsarbeit gestaltet sich ja in 3 teilen 1drittel Schule 1 drittel arbeiten und der letzte mit segeln. die mehrheit steht hinterdem schiff und können bestätigen das die Salomon ihren lebensweg geändert hat und ich bete dafür das es auch die gegner mal positiv sehn so das wars fürs erste wer will darf sich gerne mit der reaktion in verbindung setzen um die mailadresse zu erfahren um mehr infos zu erhalten denn nur die es wirklich intressiert machen das ;)
  • Daniel Caduff 01.10.2014 17:50
    Highlight Highlight Grosses grosses Dankeschön Frau Wild, dass Sie (und andere Watson-Redakteure) sich die Mühe machen, sich den manipulativen Falschaussagen in den Kommentarspalten entgegenzustellen. Ein ganz grosser Pluspunkt von Watson!
  • Daniel Pochetti 01.10.2014 16:29
    Highlight Highlight Der Knast kommt uns günstiger als die Jugendlichen auf so eine Luxuskreuzfahrt zu schicken, wacht mal auf... Eine Erziehung wie vor 50 Jahren hätte in unserer Zeit, wieder Verwendung.
    • Daria Wild 01.10.2014 17:04
      Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Pochetti, ein Haftplatz kostet in der Schweiz im Schnitt mindestens 400 Franken pro Tag. Der geschlossene Vollzug in der JVA Pöschwies beispielsweise kostet Fr. 406 pro Tag und Häftling, die therapeutische Spezialabteilung Fr. 618 und im Psychiatriezentrum Rheinau in der Sicherheitsabteilung Fr. 1239. (Zahlen von 2011/Quelle: https://www.bj.admin.ch/dam/data/bj/sicherheit/smv/dokumentation/ber-br-d.pdf) – der Knast ist also keineswegs günstiger als das Schiff. Erst recht nicht auf längere Zeit bemessen.
    • sobre 01.10.2014 17:49
      Highlight Highlight @Daria:

      Was macht Yannick jetzt? Weiterhin von der Sozialhilfe leben oder eine anständige Ausbildung?
    • northdog 01.10.2014 18:17
      Highlight Highlight ich bin sehr dankbar das es das schiff gibt was hätte knast gebracht nachher noch mehr probleme ? wieder knast ? das kanns doch nicht sein... lieber herr pochetti wir sind auch nur menschen und wir müssen das problem an der wurzel packen dasheisst nicht wegschliessen den das geht nicht so kommts immer wieder von daher das problem lösen und das geht nur wenn man sich damit auseinander setzt. ICH bin der Interviewte und bin froh das man uns anhört
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