Schweiz

screenshot: Telem1

No-Billag-Befürworter lancieren eigene Arena-Sendung – und laufen darin auf

Sie fühlten sich ungerecht behandelt und stellten deshalb kurzerhand eine eigene «Arena»-Sendung auf die Beine. Doch auch in dieser vermögen die No-Billag-Initianten mit teils wirren Argumenten nicht zu überzeugen.

12.02.18, 19:01 13.02.18, 08:58

Unfair sei die Sendung gewesen, der SRF-Moderator Jonas Projer nicht neutral genug und nur selten hätten die No-Billag-Befürworter ihre Voten zu Ende ausführen können.

Die Debatte in der No-Billag-«Abstimmungsarena» vom 2. Februar verlief hitzig. Mehrmals kam es zwischen Projer und No-Billag-Initiant Olivier Kessler zu Unstimmigkeiten. Das sorgte auf Seiten der Initiativ-Befürwortern für rote Köpfe. Der SRG-Ombudsmann muss sich derzeit mit einer Vielzahl an Beschwerden beschäftigen.

Kurzerhand lancierten die No-Billag-Initianten daraufhin eine eigene Sendung. Eingeladen dazu hatte der Schweizerische Gewerbeverband (SGV), dessen Vorstandsmitglied Robert Gubler gleich selbst an der Diskussionsrunde teilnahm. Auf seiner Seite debattierte die Vizepräsidentin der Stadtzürcher Jungfreisinnigen, Jessica Brestel, auf der Seite der No-Billag-Gegner standen der SRG-Präsident Jean-Michel Cina und SP-Nationalrätin Bea Heim.

Ausgestrahlt wurde «Arena Fokus KMU» am Montagabend auf Tele Züri, Tele Bärn und Tele M1. Als Moderator führte der Zürcher Stadtrat Filippo Leutenegger (FDP) durch die Runde. Für den Gewerbeverband lautete das Ziel der Sendung, «dass die Gesprächsteilnehmenden ausreden können», wie Mediensprecher Bernhard Salzmann vorgängig zu 20 Minuten sagte. 

Eines kann nach der Sendung mit Sicherheit gesagt werden: Die Studiogäste wurden in ihren Voten nicht unterbrochen, Leutenegger war darauf bedacht, das Wort mal zu seiner Linken, mal zu seiner Rechten weiterzugeben. Wo die Gäste nicht konkret antworteten, hakte er nach, bei Ausuferungen klemmte er ab oder versuchte es zumindest. 

Das gelang ihm aber nicht immer. Denn einer war in der Sendung kaum zu stoppen: SRG-Präsident Jean-Michel Cina ärgerte sich, schüttelte den Kopf, unterbrach – und schaffte es immer wieder, das Wort an sich zu reissen. Während Jonas Projer in einer «Abstimmungsarena» jeweils peinlich darauf achtet, dass Pro- und Kontra-Seite gleich viel Redezeit zuteil kommt, war es in «Arena Fokus KMU» der SRG-Präsident Cina, der sich mit seiner Vehemenz durchzusetzen vermochte und so seine Argumente länger ausführen konnte. Ob dies im Sinne des Gewerbeverbands war?

Der SRG-Präsident Cina kommt in Fahrt

Video: streamable

Auch keinen Gefallen machten sich die No-Billag-Befürworter, mit zum Teil wirren Argumenten, die sie vorbrachten. Mit Genuss zerpflückte Cina seine Kontrahentin Brestel, als diese erklärte, in Zukunft werde es sowieso kein lineares Fernsehen mehr geben. Vielmehr laufe der Trend hin zu Onlinesendungen im Internet und Channels von Privaten, die auf ihren Kanälen ihre Meinungen kund tun können. «Das sind ungeahnte Verbreitungsmethoden», sagt sie. 

Für Cina ein Steilpass. «Das würde ja dazu führen, dass man den Journalismus abschafft», empörte er sich. Es brauche schliesslich jemand, der genau diese Vielzahl an Informationen einordnet, überprüft und den Informationen dadurch eine Qualität gebe.

Auch wichtig sei, dass die SRG Schweizer Künstler, Sprachminderheiten, Sinnesbehinderte mit Untertitelung und Audiodeskription unterstütze. Wer macht denn das nachher?, fragte er sich.  

Brestel verirrte sich in der unbefriedigenden Antwort, dass sie schon heute nicht die SRG konsultiere, wenn sie Informationen aus den Regionen haben wolle. Vielmehr schalte sie dann beim Regionalfernsehen ein. Dass jedoch auch dieses von den Billag-Gebühren finanziert wird, schien Brestel kurzzeitig vergessen zu haben.

Gerade zu grotesk wirkte die Szene, als Brestel ein Beispiel anführte, das den Artikel 93 der Bundesverfassung hinterfragen sollte. Dieser Artikel regelt heute den Auftrag der subventionierten Medien und besagt, dass sachgerecht Bericht zu erstatten ist.

«Aber wer bestimmt, welche Meinung sachgerecht ist?», fragte Brestel. Denn wenn sie einen Sender lancieren wolle, der als Fanclub für den Unihockeyverein von Gossau fungiere, sei ihr das heute wegen des Verfassungsartikels 93 verboten. Schliesslich würde sie ja nicht neutral über den Unihockeyverein berichten. «Es kann doch nicht sein, dass uns das verboten wird.»

Brestel wünscht sich einen Sender für den Unihockeyclub Gossau

Video: streamable

Alles in allem wurden in der Sendung aber keine neuen Argumente angeführt. Weder von den No-Billag-Befürwortern, noch von deren Gegnern. «Zwangsgebühren», «Wettbewerbsverzerrung», «Staatsmonopol» hiess es auf der einen und «Sprachregionen», «Demokratiesicherung» und «Krise der Medienbrache» auf der anderen Seite.

Richtig spannend wurde es erst, als Leutenegger das Publikum in die Diskussion einbezog. Sichtlich aufgewühlt meldete sich Marc Spiess zu Wort, der beim Regionalfernsehen «Tele Bielingue» in Biel arbeitet. An die No-Billag-Befürworter gerichtet fragte er: «Unser Budget besteht bis zu 70 Prozent aus Billag-Gebühren. Wie sollen wir in acht Monaten diese riesige Summe von 2.5 Millionen Franken reinholen?»

Mit der Antwort holte sich Brestel wenig Sympathiepunkte. Lächelnd sagte sie, man habe doch vier Jahre Zeit gehabt, sich diese Frage zu stellen. Und wenn der Sender in Biel genug beliebt sei, würden die Leute auch bereit sein, ein Abo zu bezahlen. 

«Ihr hättet vier Jahr Zeit gehabt, euch vorzubereiten»

Video: streamable

Zu Reden gab vor der Sendung auch die Auswahl des Moderatoren. Dass Filippo Leuteneggers journalistisches Handwerk ohne Zweifel für einen solchen Job taugte, bezweifelte zwar niemand. Hatte er die SRF-«Arena» in den 90er-Jahren doch selbst gegründet und viele Jahre moderiert. Jedoch wurde kritisiert, dass es in der heissen Phase der Stadtratswahlen in Zürich – Leutenegger kandidiert für das Präsidium – nun den Anschein mache, er gebe sich für die Anliegen der SRG-Gegner her.

Gegenüber «20 Minuten» dementierte dies Leutenegger aber. «Es ist ein kleiner Beitrag zur Meinungsbildung in einem wichtigen medienpolitischen Thema, das ich sehr gut kenne», begründet er sein Engagement. 

Ganz neutral war er in der Sendung dann doch nicht. Zumindest hinsichtlich der Stadtratswahlen. Einen Werbespot, wenn auch nur einen kurzen, konnte er sich nicht verkneifen.

Leutenegger wirbt für sich selbst

Video: streamable

Das könnte dich auch interessieren:

«Vorwärts Marsch!» – hier findest du die schönsten Laternen des Morgestraichs

Trump will Waffenkäufer besser überprüfen lassen

Die Geburtsstunde einer Legende: Jamaika hat 'ne Bobmannschaft!

Alternative für Deutschland auf dem Vormarsch

Apple veröffentlicht Notfall-Update für iPhone, Mac und Watch (und TV)

Die irische Rebellin, die lieber stirbt, als auf die britische Krone zu schwören

Die Reaktionen dieser Basler Fussball-Reporter nach ihrer falschen Prognose? Unbezahlbar

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
108
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
108Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • geoid 13.02.2018 10:03
    Highlight An die Nein-Sager. Bitte denkt doch mal einen Schritt weiter und springt über euren eigenen Schatten. Eine Mehrheit des Schweizer Volks möchte SRF behalten aber befürwortet ein schlankeres und effizienteres Unternehmen. Um maximalen Druck zu erzeugen, hilft ein Abstimmungsresultat 35%/65% wenig. Laut Umfragen ist die Abstimmung gelaufen und die Initiative wird klar verworfen. Jeder der trotzdem Ja stimmt erhöht den Druck mit seiner Stimme. Wünschenswert wäre ein Resultat 45%/55%. Dankt mir später.
    11 78 Melden
    • kupus@kombajn 13.02.2018 13:22
      Highlight Grossartiger Aufruf! Stimmen wir also alle mit JA, damit das Resultat nicht zu deutlich ausfällt *facepalm*
      63 10 Melden
    • aglio e olio 14.02.2018 09:27
      Highlight ja nee, schon klar.
      Etwas arg billig, dein "Versuch".
      8 1 Melden
  • kupus@kombajn 13.02.2018 09:20
    Highlight Bravo, Frau Brestel! Sie haben ein gutes Beispiel dafür abgegeben, dass sich viele No Billag-Befürworter dessen überhaupt nicht bewusst sind, was der Wegfall der Gebühr konkret bedeutet.
    49 10 Melden
  • Signor_Rossi 13.02.2018 09:20
    Highlight Badran hatte doch recht mit dem Brot vergleich.
    75 11 Melden
  • Eric Lang 13.02.2018 09:02
    Highlight Der werte Herr Spiess sollte vielleicht einmal lernen wie es ist, wenn man sein Geld durch eigene Leistungen erwirtschaftet und sich nicht einfach am Topf der Zwangsgebühren bedient!
    Aber trotzdem herrlich, ein hervorragendes Beispiel eines Menschen dessen wohl einziger Plan B beim RAV zu suchen ist.
    Lieber rumheulen vor laufender Kamera, als sich aus der geschützten Werkstatt zu bewegen!
    Schliesslich weiss man nicht erst seit gestern, von der NoBillag Initiative.

    22 94 Melden
    • Astrogator 13.02.2018 19:53
      Highlight Kann mir mal einer erklären was "Zwangsgebühren" sind?
      Bisher war in meinem Leben noch keine Gebühr freiwillig...
      17 0 Melden
  • Schneider Alex 13.02.2018 06:34
    Highlight Nach einem NEIN zur NoBillag-Initiative wird sich bei der SRG gar nichts bewegen. Seit Jahrzehnten machen die SRG-Leute das Programm und die Erhöhung der Gebühreneinnahmen unbehelligt von der Politik und den Claqueurvereinen der Trägerschaft.
    Die SchweizerInnen sind harmoniesüchtig und Gewohnheitsmenschen, ist schon klar. Eine günstigere und bessere SRG ist aber möglich, aber leider nur mit einem Schuss vor den Bug. Von den nationalen Politikern ist eh nichts zu erwarten. Die profitieren von der Publizität, die ihnen die SRG gewährt.
    43 154 Melden
    • aglio e olio 13.02.2018 08:50
      Highlight NoBillag ist aber kein Schuss vor den Bug, sondern ein Volltreffer im Maschinenraum.
      109 19 Melden
    • Fabio74 13.02.2018 09:52
      Highlight Ewig die gleich dumme Leier. Demokratie ist kein Kindergarten-Spiel mit mal schiessen und warnen.
      46 6 Melden
    • α Virginis 13.02.2018 18:55
      Highlight @Alex: "Die SchweizerInnen sind harmoniesüchtig"?? Sagen Sie DAS mal Blocher und Kohorten...
      8 1 Melden
    • Astrogator 13.02.2018 20:03
      Highlight Wer immer noch kapiert hat, dass mit den Gebühren nicht nur Fernsehen SRF sondern auch Radio und Private unterstützt werden ist so was von ein SVP-Wähler- mehr geht gar nicht...
      11 2 Melden
    • Schneider Alex 14.02.2018 05:43
      Highlight @ a Virginis
      Ist die SVP die Schweiz?
      1 4 Melden
    • Schneider Alex 14.02.2018 05:44
      Highlight @Astrogator
      Die SRG ist heute ein selbstherrlicher unbeweglicher Koloss.

      Jeder Veränderungswunsch wird bei der SRG und bei den PolitikerInnen auf den hartnäckigen Widerstand der negativ Betroffenen stossen und schussendlich im Nichtstun enden, wenn nicht ein ganz konkreter Volksauftrag (z.B. eine Gebührenreduktion) vorliegt. Ähnliches kennt man beim Ringen um die Stundendotation der einzelnen Fächer in den Schulen.
      1 5 Melden
  • hävi der spinat 13.02.2018 04:01
    Highlight "340 SRF-Mitarbeiter standen für die Olympischen Spiele in Sotschi im Einsatz – dreimal mehr als Schweizer Sportler. 107 SRGler bestaunten die Leinwände am Film­festival von Locarno"

    Zum kotzen sowas.
    54 177 Melden
    • khargor 13.02.2018 07:16
      Highlight Es seien 160. Dies vor allem weil die SRG das Weltsignal für die Skirennen produziert und dafür schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Schonmal da dran gedacht?
      128 17 Melden
    • Big ol'joe 13.02.2018 08:26
      Highlight Haben Sie irgendeinen blassen Schimmer, wie viele Leute es für solche Arbeiten braucht? Nun denn, wie sollte das ein Privater stemmen?
      102 16 Melden
    • Fabio74 13.02.2018 09:54
      Highlight Wenn die SRG das globale Signal für alle Skirennen im Auftrag des IOC produzieren darf, braucht es mehr Mitarbeiter und Equipment.
      Denken statt motzen Spinat
      55 7 Melden
  • ujay 13.02.2018 02:53
    Highlight Brestel😂😂😂Dumpfbackdumpfback trallelallalaaaa😂😂😂...hab mich köstlich amüsiert. Livesatyre pur.....
    75 23 Melden
  • anju 13.02.2018 01:51
    Highlight Ich habe mir den "Mist" selbstverständlich nicht angesehen aber es würde mich Wunder nehmen ob die Sendung durch Werbung unterbrochen wurde.
    36 21 Melden
    • Gipfeli 13.02.2018 11:42
      Highlight Unterbrochen wurde die Sendung nicht. Aber 1-2 Mal wurden Logos von Sponsoren (Kabelnetzanbieter) dezent eingeblendet. War jetzt optisch nicht störend und im Rahmen des Sendegefäss (Fokus KMU) wohl auch i.O.
      Bzgl. "unabhängigem, ausgewogenem und neutralem" Journalismus finde ich es aber trotzdem heikel und hat in einer politischen Diskussion nichts verloren.
      29 2 Melden
  • Spooky 13.02.2018 00:57
    Highlight «Das würde ja dazu führen, dass man den Journalismus abschafft»

    Gute Idee!
    26 115 Melden
    • Fabio74 13.02.2018 09:56
      Highlight Auch was zu sagen oder reichts nur zu sinnlosem blabla?
      34 5 Melden
    • Spooky 14.02.2018 11:27
      Highlight Selber blabla!
      0 4 Melden
  • Beaudin 13.02.2018 00:18
    Highlight ich war froh als Herr Cina nur noch im Wallis als Staatrat politisierte.
    Wie konnte man, Ihn nur als VP der SRG wählen CVP Filz
    30 56 Melden
  • kuwi 12.02.2018 22:49
    Highlight Unglaublicher Schrott aber auch ziemlich lustige Realsatire.
    139 6 Melden
  • hektor7 12.02.2018 22:39
    Highlight Weltwoche Daily und selbstgedrehte Arena... Erinnert mich an die Videos von schweren Autounfällen, um JunglenkerInnen vom Trinken am Steuer abzuhalten.
    140 14 Melden
  • Resu 12.02.2018 22:36
    Highlight Gerade weil das Internet für Beiträge, wie Bretstel ja selber sagt, ungeahnte Verbreitungswege anbietet, finde ich aber, sollten wir gerade im Inland über die Wege, die wir selber kontrollieren können, über das Fernsehen und Radio, dagegenhalten. Das ist der "Service public", der netzunabhängig, für alle in gleicher Form, zum Glück gleichen Preis, zugänglich gemacht werden kann. Internet und Pay-TV ist "Service privat", und kann von internationalen Multis( Google, Facebook..) beeinflusst werden. Darum nein zu "NO Billag" am 4.3.2018.
    165 23 Melden
    • Markus Kappeler 13.02.2018 09:09
      Highlight Jetzt haben sie sich aber verraten, sie und ihresgleichen wollen also die Massenmedien kontrollieren, damit das verbreitet wird was ihnen gefällt und nützt. Darum ist es für sie schlecht, wenn Multis und nicht sie die Medien kontrollieren. Hoffentlich sorgen die 70% der Stimmbürger, die nicht zu ihresgleichen gehören, ihnen einen Strich durch die Rechnung.
      10 58 Melden
  • MaxMuster 12.02.2018 21:31
    Highlight In einer ausgewogenen Sendung sollen meiner Meinung nach auch 'doofe' und emotionale Argumente angemessen behandelt werden, da sie nun mal alltäglich sind.
    'Vernünftige' und 'komplexe' Argumente, die jemandem mit anderer Meinung Dummheit suggerieren, gibt es auch schon genug.

    Abgesehen davon halte ich die Analogie mit dem Abbruch-Bagger vor dem Haus für unpassend.
    Alternative:
    Es geht um das drohende Versiegen von regelmässigen Abgaben zu einem abgelegenen Schloss, dessen Bewohner im Glauben an ihre Wichtigkeit weiter Festbankette veranstalten und der Selbstdarstellung frönen... usw... ;-).
    43 227 Melden
    • Datsyuk 12.02.2018 22:00
      Highlight Sorry, nein. Du hättest gerne faktenbefreite Argumente. So verstehe ich deinen Kommentar.
      Das kann ich ehrlich nicht nachvollziehen.
      Wenn du damit aber meinst, dass auch Leute zu Wort kommen sollen, die sich nicht so "gewählt" ausdrücken können, bin ich auf deiner Seite.
      125 15 Melden
    • UnKraut 12.02.2018 22:17
      Highlight Das war jetzt eben so ein 'doofes' Argument, gäll MaxMuster?
      84 20 Melden
    • MaxMuster 13.02.2018 00:46
      Highlight @Datsyuk: Ab wann ist ein Argument faktenbefreit? Wenn man den Service Public in seiner aktuellen Form nicht wichtig genug findet und seine Argumente hauptsächlich auf Fakten wie Höhe der Abgaben und das Programm abstützt und gleichzeitig noch sauer ist? Nicht, dass ich der *Meinung* bin, dass das der richtige Weg ist. Ausserdem hat hier zum Glück niemand das Recht zu bestimmen, welche Fakten wie gewichtet werden müssen.
      Letztlich geht es um Meinungen und das Recht, diese im Rahmen der Gesetze zu vertreten.

      Zu Deinem zweiten Absatz: Trifft zu.

      @UnKraut: Du hast mich so richtig ertappt ;-)
      6 29 Melden
    • Fabio74 13.02.2018 06:27
      Highlight Zum Thema doofes "Argument" hast den Treffer gelandet
      35 8 Melden
    • Datsyuk 13.02.2018 10:07
      Highlight MaxMuster:
      Nenn mir bitte ein "doofes Argument", das "angemessen behandelt" werden sollte.
      11 2 Melden
  • K. Ommentar 12.02.2018 21:27
    Highlight Man muss "alternative Fakten" nur genug oft wiederholen, schon werden sie als wahr angesehen. Zumindest von jenen, die gerne ihr Weltbild bestätigt sehen.
    164 16 Melden
  • einmalquer 12.02.2018 21:14
    Highlight Die jungen NoBillag-Befürworter aus der Zeit gefallen

    immer das gleich Argument mit dem linearen TV/Radio

    alle TV-Sender haben Mediatheken, da kann man "alte" Sendungen anschauen

    bei vielen Netzbetreibern kann man Sendungen bis zu einer Woche zurück anschauen

    Schon lange nichts mehr mit linear

    Aber noch lange bei den NoBillags: keine Ahnung
    158 27 Melden
    • sintho 12.02.2018 22:39
      Highlight Interpunktion würde hier eindeutig helfen, damit man versteht was du eigentlich sagen wolltest.
      Schön, dass alle Sender Mediatheken zur Verfügung stellen. Ich höre und schaue trotzdem kein Schweizer TV und Radio, muss ich trotzdem für den Plunder bezahlen. Wenn es doch soviele gibt, die das interessiert und das Angebot so stark ist, wieso ist es dann immer noch eine Zwangsgebühr?
      27 145 Melden
    • Juliet Bravo 12.02.2018 23:19
      Highlight Appell an die „lineares Radio/TV hat keine Zukunft...“ Me schen: geht mal auf zdf.de, srf.ch, arte.tv - schaut euch mal das „nicht lineare“ Angebot an! Bitte.
      37 9 Melden
    • äti 12.02.2018 23:56
      Highlight @sintho: irgendwie tuts weh, du hast tatsächlich die Fakten nie gelesen? Falls du Netflix nutzt, zahlst du 50Rp pro Film oder zahlst du eine Pauschale für alles was du nie anschaust? Falls du DAZN hast, reklamierst du auch über jene Sportarten im Abo, die du nicht nutzt? Falls du NZZ kaufst, sagst du ich will bloss vom Inlandteil den ersten Absatz und denkst, mit 5Rp ist das gut? Vielleicht will dein Chef dir auch bloss die guten 2Std pro Tag zahlen. Wäre doch liberal.
      73 8 Melden
    • Fabio74 13.02.2018 06:29
      Highlight @sintho weil da Volk diese 2015 beschlossen hat. RTVG ist das Stichwort.
      Egotrips sind unsolidarisch
      39 11 Melden
  • forest hill 12.02.2018 20:59
    Highlight Wenn das der Nachwuchs ist, dann gute Nacht SVP
    168 24 Melden
    • Digichr 12.02.2018 21:27
      Highlight Die Dame ist Mitglied der (jungen) FDP. Wie sich aber gewisse Jungfreisinnige zurzeit äussern (das mag auch nur meine Twitter Blase sein), dann kann ich sagen, dann hat die FDP ein Problem ausser die werden noch «Erwachsen».
      166 9 Melden
    • p4trick 12.02.2018 22:32
      Highlight Klar die von der JFDP werden noch Erwachsen, dann merken sie dass die Billag weniger als 1% der Gesamtsteuer ausmacht, dann werden sie Erwachsen und suchen sich richtige Probleme..
      82 9 Melden
    • thewanderer 13.02.2018 00:17
      Highlight mir scheint, dass grade auch bei den Jungpolitikern von SVP und FDP, ja sogar teilweise bei CVP das Verständnis für eine solidarische und funktionierende Schweiz immer mehr schwindet. Purer Egoismus ist angesagt! Und das ausgerechnet von Kreisen, die sich sonst so Schweiz-liebend und patriotisch geben
      72 5 Melden
  • Rasta281 12.02.2018 20:58
    Highlight In der Bildreihe der Promis, welche sich nicht zur Initiative äussern, ist Francine Jordi aufgelistet. Das ist falsch. Sie macht im aktuellen Video der No-Billag-Gegner mit:



    103 6 Melden
  • Gipfeli 12.02.2018 20:56
    Highlight Ich fand die Sendung gar nicht mal so schlecht. Technisch zwar nicht auf tpc-Niveau (Tonprobleme und etwas eigenartige Publikumsbeleuchtung) aber weniger Kamerafahrten und Bildschnitte täten vielleicht auch einer Arena gut um etwas ruhiger zu werden. Das ändert leider nichts an der Tatsache, dass die InitiativbefürworterInnen in meinen Augen auch diesmal nicht überzeugen konnten. Mich würden jetzt nur noch die Kosten dieser Sendung interessieren und wieviel Gebührengelder der SGV für "seine" Arena eingesetzt hat.
    141 10 Melden
    • rodolofo 12.02.2018 21:25
      Highlight Solche Geschäftsgeheimnisse wirst Du von "Privaten" nie erfahren.
      130 11 Melden
  • ströfzgi 12.02.2018 20:46
    Highlight Und Cina so: "Ich bin stolz, ich bin stolz, das ist Schweiz, wenn ich 250 Franken für Schwiiz, für Solidarität zahle."

    1. China zahlt keine Billag. Peinlich.
    2. 250 Fr. stimmt zwar für das TV, aber das gibt es nicht ohne die andern 200 Fr fürs Radio. Die Billag kostet 451.10 Fr.
    3. Die Blonde tut sich wirklich keinen Gefallen.

    Mein JA ist im Kasten. Wird langsam Mühsam auf beiden Seiten.
    56 303 Melden
    • ströfzgi 12.02.2018 20:58
      Highlight Falsch. Cina zahlt, aber all die unsozialen SRG mitarbeiter nicht.
      25 148 Melden
    • 14yannick 12.02.2018 21:10
      Highlight Btw es stimmt das in China keine Billag gebühr bezahlt wird. Herr Cina hier bezahlt wohl seine Billag Rechnung.
      Nebenbei es gibt immer noch die Möglichkeit sich abzumelden.
      121 14 Melden
    • ArcticFox 12.02.2018 21:12
      Highlight Das blonde Brot?
      66 14 Melden
    • Fabio74 12.02.2018 21:14
      Highlight 1. Cina und nicht China, trotzdem irrelevant
      2. Ab 2019 365 Franken
      3. Mein Nein ist auch geschrieben,.
      175 26 Melden
    • ricardo 12.02.2018 21:18
      Highlight Cina bezahlt sehr wohl Billag-Gebühren. Höhere Kader mussten diese schon immer bezahlen. Ab 2019 sind auch Mitarbeitende nicht mehr davon befreit. Kann man nachlesen – im Internet. Also bitte keine Fakenews.
      Frau Brestel darf ihre Argumentation gerne noch häufiger vortragen.
      158 12 Melden
    • forest hill 12.02.2018 21:18
      Highlight werde ein Nein einwerfen und bin einig mit dir, es ist richtig "grusig" geworden. Dieses Mass an Wut, Respektlosigkeit und frei von jeglichem Anstand haben mich dann doch überrascht, brauch ich eigentlich nicht
      142 12 Melden
    • Gipfeli 13.02.2018 11:49
      Highlight @ ströfzgi: meines Wissens gilt der ganze oder teilweise Erlass der Billaggebühr für SRG-MitarbeiterInnen als Lohnbestandteil, so wie z.Bsp. SBB-MitarbeiterInnen von besseren Konditionen für GA's oder Abos profitieren.
      12 2 Melden
  • Hercules Rockefeller 12.02.2018 20:24
    Highlight done
    157 19 Melden
    • Datsyuk 12.02.2018 22:02
      Highlight Sieht schön aus!😁
      57 7 Melden
    • pamayer 13.02.2018 00:10
      Highlight Schon abgeschickt.
      Ein fettes NEIN.
      48 6 Melden
  • Echo der Zeit 12.02.2018 19:57
    Highlight Bei Brestel kann man nur Hoffen das die noch was anderes als die Politik entdeckt, was viel interessanter ist. So selbstgerecht möchte ich mal einem SVP Milchbauern sagen das ich seine überschüssige Milch nicht mehr Finanzieren möchte, und er gefälligst ein Bisschen Innovativ sein soll - Aber Nee, die hätten gerne dass ich noch mehr Zahle für ihre Subventionierte Milch - https://www.srf.ch/play/radio/echo-der-zeit/audio/label-fuer-fair-bezahlte-milch?id=78dd6724-ebb9-4441-906d-4145150c8f7f
    193 18 Melden
    • Nein no billag 12.02.2018 20:13
      Highlight Von der Solidarität leben, aber anderen Profiteuren der Solidarität die Lebensgrundlage entziehen.
      162 13 Melden
    • rodolofo 12.02.2018 21:04
      Highlight Noch am ehesten Hoffnungen habe ich bei den SVP-Bauern!
      Die könnten eigentlich merken, wie Heimat- und Eidgenossenschafts-schädigend die Argumente der No Billag - Befürworter sind.
      Aber vielleicht denken sie, dass wir die jährlich gesparten 365 Franken dann beim nächsten Bauernhof abgeben werden...
      97 18 Melden
    • ArcticFox 12.02.2018 21:14
      Highlight und wenn ich daran denke dass diese Solidaritätprofiteurin mich eventuell als Greis medizinisch betreuen wird. Mir wird schlecht, denn die korrekte Pflege kann sie eben nicht auswendig lernen, so wie's für die Matura heutzutage möglich scheint.
      104 10 Melden
    • Echo der Zeit 12.02.2018 21:18
      Highlight Ich habe ja selber einen Starken Bezug zur Landwirtschaft und ja die ist wichtig, aber bei denn Milch und Bauland Bauern Bröckelt die Solidarität Arg.
      60 7 Melden
  • Ein Berner 12.02.2018 19:56
    Highlight Die falschen Argumente der Befürworter werden halt auch in einem anderen Dekor nicht besser. Nein zu “No Billag”!
    213 24 Melden
  • a-minoro 12.02.2018 19:48
    Highlight Die Jessica Brestel kann einem Leid tun. Die wurde doch vom Initiativkomitee lediglich als junge und gebildete Quotenfrau ins Boot geholt. Sie sollte sich besser auf ihr Medizinstudium konzentrieren, vielleicht kann sie dort ihre wahren Fähigkeiten entfalten. Von Medienpolitik scheint sie keine Ahnung zu haben.
    210 12 Melden
    • ArcticFox 12.02.2018 21:15
      Highlight nicht ins Boot, sondern als Brot geholt ;-)
      96 13 Melden
  • FrancoL 12.02.2018 19:47
    Highlight Da hat die Jungpolitikerin Brestel nicht gerade der Jugend einen grossen Dienst erwiesen. Die Antworten waren schwach und zeigen offensichtlich, dass wenn man wenig Argumente hat auch die Jugend nichts nützt.
    Die Antwort an den Marc Spiess zeigt zudem, dass die Dame offensichtlich sich nicht im klaren ist, wie auch die Privaten am SRG Tropf hängen und dass selbst etliche Private Sender sich mehr als nur zur Decke strecken müssten um ihre Gefässe am Leben zu erhalten. Dies zu verkennen ist für die Dame mehr als peinlich.
    203 16 Melden
  • Nein no billag 12.02.2018 19:41
    Highlight Gute Sendung. Hat gezeigt, dass die Arena auch kostenlos möglich ist.
    56 323 Melden
    • Nein no billag 12.02.2018 19:52
      Highlight Wenn der Gewebeverband alle Arena-Sendungen bezahlt:

      sinken die Billag-Gebühren.
      209 18 Melden
    • Adrian Huber 12.02.2018 20:02
      Highlight Wie kommen Sie denn darauf? Meinen Sie, die Journalisten von Tele Züri arbeiten gratis? Die Mitglieder des Gewerbeverbands haben die Sendung bezahlt, ob sie wollten oder nicht. Nichts ist kostenlos. Nicht mal der Tod. Er kostet das Leben. ;-)
      222 8 Melden
    • Nein no billag 12.02.2018 20:12
      Highlight @Adrian @Blitzer
      Ironie nicht verstanden 😂

      Man kann solche Sendungen kostenlos anbieten, aber die Qualität ist nicht dieselbe, wie wenn zum Beispiel die SRG die Sendung macht.
      86 20 Melden
    • flv 12.02.2018 20:14
      Highlight Ähm, TeleZüri, M1 und TeleBärn werden alle zu knapp der Hälfte ihres Budgets aus Billag-Geldern finanziert. Nur mal soviel zu „gratis“...
      119 10 Melden
    • Fabio74 12.02.2018 20:34
      Highlight Kostenlos ist nichts auf der Welt oder arbeitest du gratis?
      Bezahlen tut immer einer.
      Und von wegen Befangenheit: Als Moderator einen stadtratskandidaten zu nehmen ist eine Sauerei
      Der Rest war eine Zumutung. Die Medizinstudentin die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat aber sich vom Steuerzahler die Ausbildung finanzieren lässt
      NEIN zu No Billag
      114 19 Melden
    • chrimark 12.02.2018 20:34
      Highlight Sehr gutes Beispiel, werden doch gerade zwei der drei beteiligten Sender jährlich mit je gegen 3 Mio. Fr. Gebührengeldern subventioniert.
      88 9 Melden
    • rodolofo 12.02.2018 21:10
      Highlight Sie denken, dass -wenn die dominante SRG einmal weg ist- alle auf die dann zunehmend vorhandenen Privatsender ausweichen werden.
      Aber da haben sie die Rechnung nicht mit den nach wie vor vorhandenen, qualitativ guten AUSLÄNDISCHEN Öffentlich-Rechtlichen gemacht!
      Ich zum Beispiel würde wohl vermehrt ARD, ZDF, ORF, Arte und SAT3 schauen.
      Gleichzeitig würde ich wohl auch weniger fern sehen, was auch gut wäre.
      58 14 Melden
    • Alathea 12.02.2018 23:00
      Highlight @rodolofo Man beachte das 3sat von der SRG, dem ORF, der ARD und dem ZDF betrieben/gegründet wurde. Da stellt sich die Frage ob wir ohne schwizer öffentlich rechtlichen Rundfunk den noch 'gratis' sehen dürfen... Auch ARTE arbeitet mit der SRG zusammen...

      Könnte mit dem Ausweichen schwer werden... ;)

      48 3 Melden
    • Alathea 12.02.2018 23:14
      Highlight Und hier noch von 3sat:
      22 0 Melden
    • Murky 12.02.2018 23:36
      Highlight Ah fuck. Ironie nicht verstanden ich Depp :D
      15 1 Melden
    • rodolofo 13.02.2018 07:19
      Highlight Danke für die Info!
      Wenn die "Dominosteine" SRG und ORF (FPÖ-Strache soll nach dem TA von gestern mit der ORF-Berichterstattung, die ihn zu wenig beachtet hat, nicht zufrieden sein und jetzt die Gebühren abschaffen wollen...) werden in einer Art Super-GAU-Kettenreaktion auch die "Dominosteine" Arte und SAT3 fallen...
      Dann bleibt mir am Ende nur noch ein Ausweichen nach draussen, zum tiiiief einatmen.
      "Oooommm."
      Hoffentlich bekomme ich dann in der städtischen Luft keinen Hustenanfall!
      19 1 Melden
  • Adrian Huber 12.02.2018 19:35
    Highlight Jessica Brestel, ist das nicht die Medizinstudentin, für deren Studium die Steuerzahler eine halbe Kiste hinblättert und die zum Dank den Service Public abschaffen will?
    814 76 Melden
    • Nein no billag 12.02.2018 20:18
      Highlight Aber sie bezahlt doch 720 CHF (Zwangs-)Gebühren pro Semester für das Studium.
      154 16 Melden
    • 14yannick 12.02.2018 21:14
      Highlight Wenn ich sie sehe denke ich immer an Parkgebühren. #SorryIchWeissNichtKonstruktiv
      67 8 Melden
    • pamayer 13.02.2018 00:05
      Highlight Stimmt genau. Die hat sich ja schon deftig disqualifiziert.
      30 3 Melden
  • Datsyuk 12.02.2018 19:32
    Highlight * Brestel scheint ab und zu selbst zu merken, dass sie keine guten Argumente bringt. Ihr Mimik spricht Bände...
    507 40 Melden
  • rosen nell 12.02.2018 19:26
    Highlight skurriler gehts nicht mehr. petrus, lass es hirn regnen.
    144 11 Melden
  • N. Y. P. 12.02.2018 19:23
    Highlight Ich habe kurz Jessica Brestel gegoogelt.

    Hoppla !

    Das ist ja die junge Dame, die von Jacqueline Badran mit dem Titel
    "dumm wie Brot" betitelt wurde.

    Wenn ich hier auf watson lese, was Jessica in der Plan - B - Arena alles zum besten gegeben hat, dann muss ich diesen Brotvergleich..

    Scheint mir eine ziemlich wirre Sendung gewesen zu sein. Und überhaupt, ich denke, jeder weiss, was er stimmen wird.
    198 17 Melden
  • real donald trump 12.02.2018 19:22
    Highlight Hahahaha zu peinlich, sorry.
    91 14 Melden
  • G. Schlecht 12.02.2018 19:19
    Highlight Was mich ärgert ist, dass über 90% der Billag-Gelder bei der SRG landen und die Regionalsender/Zeitungen mit dem lächerlichen Rest abgespiesen werden. Aber eben, ich bin froh, wenn die Abstimmung über die Bühne ist und hoffe, dass egal wie sie ausgeht, weiterhin über die Gebühren und deren Verwendung/Verteilung diskutiert wird. Ein anderes Thema wären die Suisa-Gebühren, aber ich gehe davon aus, dass sich niemand an dieses Thema heranwagen wird und der Konsument brav Gebühren zahlt, auch wenn er den Datenträger z.B. nur für eigene Daten benutzt. Oder gibt's da eine logische Erklärung?
    38 83 Melden
    • Nein no billag 12.02.2018 19:51
      Highlight SRG ist auch grösser und muss alle Regionen mit Informationen versorgen ...

      Es wäre aber schön, wenn die regionalen mehr erhalten würden.
      84 19 Melden
    • trio 12.02.2018 20:15
      Highlight Immerhin sorgt die Suisa-Gebühr dafür, dass wir legal downloaden können. So ein bisschen...
      60 16 Melden
    • Lagovai 12.02.2018 20:22
      Highlight Was haben den Suisa Gebühren damit zu tun. Die zahlen sie ja nur nach dem Verbraucherprinzip.
      46 15 Melden
    • Basubonus 12.02.2018 20:37
      Highlight Was mich auch noch ärgert, ist dass Spargeln gelb, grün oder weiss sind, aber niemals dunkelviolett. Hat mit dem Thema genausoviel zu tun wie der Unsinn mit der Susia hier...
      92 17 Melden
    • 14yannick 12.02.2018 21:18
      Highlight Hat nicht viel zu tun ein Zusammenhang gibt es schon. Die SRG ist sicherlich einer der grössten Kunden wenn nicht der Grösste von der Suisa.
      30 4 Melden
    • Charlie Brown 12.02.2018 21:33
      Highlight Billaggebühren für Zeitungen? Erzähl mal...
      28 9 Melden
    • Warumdennnicht? 12.02.2018 22:16
      Highlight @Basubonus
      Und ich will gelbe und schwarze Rüebli.
      17 5 Melden
    • G. Schlecht 12.02.2018 22:26
      Highlight C. Brown Die Überlegungen zum neuen Gesetz über elektronische Medien (GeM) gelesen? Wohl nicht so hä? Mach du dich besser mal schlau.
      10 5 Melden
    • Charlie Brown 13.02.2018 06:37
      Highlight @G. Schlecht: Netter Input. Nur stimmen wir nicht über ein künftiges GeM ab sondern über die Radio- und Fernsehgebühren. Du bist in dem Punkt bei der falschen Diskussion.
      9 3 Melden
  • Tartaruga 12.02.2018 19:19
    Highlight Danke für den Vorgeschmack auf eine Billag freie Zukunft. Jetzt erst recht NEIN
    623 93 Melden
  • Bombenjunge 12.02.2018 19:18
    Highlight Das sehe ich ganz anders. Die Sendung war ausgewogen und nötig nach der letzten Propaganda Skandal Arena
    34 259 Melden
    • aglio e olio 12.02.2018 19:58
      Highlight "Propaganda Skandal Arena"
      Goldig, Junge.
      205 20 Melden
    • äti 12.02.2018 20:14
      Highlight Richtig, nur hab ich vergessen wie das NoBillag-Konzept aussieht (Regionen, Programme, Kosten). Möchte nicht 1'000.- und mehr / Jahr für etwas Luft ausgeben. Bin froh hast du Fakten.
      79 12 Melden
    • Moelal 12.02.2018 20:22
      Highlight Der Goldjunge würde nun offensichtlich zum Bombenjungen.... hoffentlich keine gefährliche Entwicklung
      66 9 Melden
    • Datsyuk 12.02.2018 20:24
      Highlight Ja, du siehst es anders. Hast du denn auch Argumente dafür?
      58 6 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 12.02.2018 22:33
      Highlight Hahhaha der war Bombe, Junge! 😂😂😂😂
      35 4 Melden
    • capture 13.02.2018 05:37
      Highlight Roger, bisch es Du?!
      15 1 Melden
    • Astrogator 13.02.2018 21:03
      Highlight Propaganda-Arena hat was, aber das ist Service Public. Egal wie tief das Niveau bei der SVP noch sinkt, sie hat Anrecht auf Sendezeit.
      1 0 Melden

Wie No-Billag-Kessler der BaZ ein Interview gab – und weshalb es nicht gedruckt wird

Er ist einer der Köpfe der No-Billag-Initiative: Olivier Kessler. Doch in den Medien macht sich der 31-Jährige relativ rar. Sein letzter grosser Auftritt hatte er Anfangs Februar in der Arena – wo er für einen kleinen Eklat sorgte, als er kurz vor der Aufzeichnung die Struktur der Sendung umstellen wollte. 

Jetzt hat Kessler der «Basler Zeitung» ein Interview gegeben. Gedruckt wird es allerdings nicht. Die Geschichte in vier Schritten:

Olivier Kessler gibt kaum Interviews. Er habe neben …

Artikel lesen