Schweiz

Am Morgen und am Abend wird es eng in den Schweizer Bahnhöfen, Zügen und auf den Strassen. Bild: KEYSTONE

Pendeln zu Stosszeiten soll teurer werden: Der Bundesrat will Mobility Pricing testen

30.06.16, 09:03 30.06.16, 10:07

Wer zu Spitzenzeiten auf Strasse oder Schiene unterwegs ist, könnte künftig mehr bezahlen müssen. Der Bundesrat will mit interessierten Kantonen und Gemeinden Pilotversuche mit Mobility Pricing durchführen.

Die wichtigsten Fragen und Antworten hat der Bund in einem Bericht skizziert:

Warum Mobility Pricing?

Stau am Bahnhof.
Bild: KEYSTONE

Am Morgen und am Abend wird es eng in den Zügen, und auf den Strassen staut sich der Verkehr. Zu anderen Tageszeiten gibt es oft freie Kapazitäten. Mit Mobility Pricing soll diese schwankende Auslastung geglättet werden. Die Kapazitäten sollen besser genutzt und die Verkehrsspitzen gebrochen werden.

Die meisten Kantone, Parteien und Verbände stünden der Idee grundsätzlich positiv gegenüber, schreibt das Verkehrsdepartement (UVEK) in einer Mitteilung vom Donnerstag. Der Bundesrat hatte vor rund einem Jahr den Entwurf eines Konzeptberichts in die Anhörung gegeben. Nun hat er den definitiven Bericht gutgeheissen.

Wer macht beim Pilot mit?

Als nächstes will das UVEK die Möglichkeit von Pilotprojekten prüfen und die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür klären.

Interesse angemeldet haben die Kantone Genf, Tessin, Zug sowie die Stadt Rapperswil-Jona und der Grossraum Bern.

Mit zeitlich befristeten Pilotprojekten könnten Erfahrungen gesammelt und offene Fragen geklärt werden, etwa zu den Auswirkungen von Mobility Princing auf Gesellschaft und Wirtschaft, schreibt das UVEK.

Keine neue Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur

Der Neat-Tunnel am Gotthard.
Bild: GAETAN BALLY

Mobility Pricing sei für den Bund in erster Linie ein Instrument zur Lösung von Kapazitätsproblemen und nicht zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur, betont das UVEK. Für Mobilität solle nicht mehr, sondern anders bezahlt werden.

Mobility Pricing stehe für eine effizientere Bewirtschaftung der Verkehrsinfrastrukturen, eine leistungsbezogene Bepreisung und eine verbesserte Umsetzung des Verursacherprinzips auf Strasse und Schiene. Der Konzeptbericht solle als Grundlage für eine breite Diskussion dienen, die Instrumente würden nicht von heute auf morgen eingeführt.

Modelle und Varianten für die Abrechnung

Der Bericht skizziert verschiedene Modelle und Varianten. Für Autofahrerinnen und Autofahrer könnte Mobility Pricing eine Kilometerabgabe und zu Hauptverkehrszeiten oder an neuralgischen Stellen einen Kilometerzuschlag bedeuten. Im öffentlichen Verkehr würden auf besonders stark belasteten Bahn-, Bus- und Tramlinien örtlich und zeitlich differenzierte Tarife eingeführt.

Weitere Massnahmen

Um die Verkehrsspitzen zu glätten, lohne es sich auch, weitere Massnahmen wie flexible Arbeitszeitmodelle, angepasste Unterrichtszeiten, Home Office oder Fahrgemeinschaften zu fördern, hält das UVEK fest. (egg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 29.09.2016 00:32
    Highlight Das Speisewagen Konzept in Intercity und Eurocity soll ausgebaut werden, auf bevorzugen für 1. Klasse. Den Bahnpendler werden hingegen das Bahnfahren teurer! Mit überteuerten Bahnticket finanzieren die Pendler den Luxus der Eurocity- Züge. Die EC Züge aus Deutschland haben diesen Luxus schon länger, nur leiden dort nicht die Fahrgäste darunter, sondern die Bahnangestellten. Den Streik der Bahngewerkschaften der DB haben wir in Zürich schon oft gemerkt.
    1 0 Melden
  • Schneider Alex 01.07.2016 06:56
    Highlight Das ist der Preis für die übermässige Zuwanderung, den jetzt vor allem die bereits Ansässigen bezahlen müssen.
    9 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 01.07.2016 08:42
      Highlight Ganz genau, keine Spur von Niveaulosigkeit, erstens die ungebremste Zuwanderung und zweites muss das Geld von den Leuten kommen die arbeiten, die können gemolken werden.
      8 1 Melden
  • paddyh 30.06.2016 18:56
    Highlight Es erstaunt mich, wie tief das Niveau bei dieser Diskussion hier ist. Alle jammern und keiner bringt einen Gegenvorschlag. Wie wollt ihr denn das Problem angehen? Die Züge und Strassen sind voll. Also ist eure Kreativität gefragt. Und vergesst dabei nicht, dass 3-spurige Autobahnen auch viel Kosten (aber für Vignetten mehr zahlen ging auch nicht) und ein Ausbau der Bahninfrastruktur vor allem wegen dem Unterhalt sehr teuer wird. Und nein, liebe SVP-Trolle, alle Ausländer an die Wand stellen ist auch keine Lösung.
    2 6 Melden
    • RETO1 30.06.2016 20:54
      Highlight niemand wird an die Wand gestellt
      aber dass etwas gehen muss, kann aus deinen Zeilen abgeleitet werden
      Mein Vorschlag: drastische Zuwanderungsbeschränkung und zwar subito
      wer hat nen bessern Vorschlag?
      6 2 Melden
    • meerblau 01.07.2016 10:03
      Highlight Nun, angesichts des 1.4 mia grossen Defizites in der Bundeskasse mache ich mal folgende Gegenvorschläge (mal schau'n, was die Diskussion dann ergibt).
      1. Die USRlll an flexiblere Arbeitszeitmodelle koppeln. Wer Homeoffice fördert ist klar im Vorteil. Dabei würden Modelle wie das "Office-Sharing" oder "Workspace renting" attraktive und lokale Lösungsansätze bieten.
      2. Am Budget fürs Militär kann man schrauben.
      3. Der Lehrplan 21 fördert das selbständige Arbeiten. Auch hier bei den grösseren Schülern eine Art Homeoffice anbieten oder die Möglichkeit, in der nächstgelegenen Schule zu arbeiten.
      2 3 Melden
    • paddyh 01.07.2016 12:48
      Highlight Das mit den flexibleren Arbeitszeiten sehe ich auch so. Wahrscheinlich braucht es da einen Anstoss aus Bern.
      Und zur Zuwanderungsbeschränkung: Darüber kann man reden, aber das löst kein einziges existierendes Problem. Es sorgt nur dafür, dass es nicht noch enger wird. Daher auch mein etwas überspitzter Hinweis an die MEI Verfechter. Die Probleme auf der Strasse sind meiner Meinung nach selber Verursacht durch Autofahrer, da die Besetzung von PKWs irgendwo bei 1.5 Personen liegt. Man könnte ja da Anreize schaffen.
      2 1 Melden
  • sterpfi 30.06.2016 15:10
    Highlight Es gibt heute schon Mobility Pricing nur hat das bisher noch keiner bemerkt: Die 9-Uhr-Tageskarte bei den SBB kostet CHF 58, die normale Tageskarte CHF 73 (mit Halbtax). Wird halt einfach als Rabatt verkauft anstatt als Zuschlag, ist im Prinzip aber dasselbe ;-)
    2 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 14:21
    Highlight Und da gab es Leute, die Kritik am SwissPass als "technikfeindlich" und die Aussage, dass dies der 1. Schritt zur Aufgabe des GAs und zu Mobility Pricing bis Totalüberwachung ist, belächelt haben :)
    2 1 Melden
  • Hackphresse 30.06.2016 14:02
    Highlight Aaaahaaaaaa!
    So will der Bundesrat in dem Fall die UStR-3 mit finanzieren. Ha! Durchschaut! 😏😁
    8 2 Melden
  • C0BR4.cH 30.06.2016 14:00
    Highlight Wie sollen die Tarife für Abo-Besitzer erhöht oder verringert werden? Ist das eine der offenen Fragen?

    Was bedeut sowas für jemanden, der von einem nicht-Pilot-Kanton in einen Pilot-Kanton pendelt?
    3 1 Melden
  • RETO1 30.06.2016 13:52
    Highlight die überbevölkerte Schweiz lässt grüssen....
    10 2 Melden
  • Madison Pierce 30.06.2016 13:42
    Highlight Der Aufschrei ist etwas voreilig. Man muss nicht davon ausgehen, dass Mobility Pricing kommt, aber die Rahmenbedingungen gleich bleiben. Wenn das kommt, werden die Arbeitgeber auch ihren Beitrag leisten müssen, sie das mit flexibleren Arbeitszeiten oder mit mehr Home Office. Ansonsten werden viele Arbeitnehmer eine andere Stelle suchen. In der Schweiz gibt es bei weitem nicht nur unqualifizierte Jobs, bei denen man spuren muss und sonst einfach so ersetzt wird. Kündigungen bzw. Neueinstellungen kosten Arbeitgeber eine Menge Geld, je nachdem bis zu einem Jahresgehalt.
    2 7 Melden
  • Thrasher 30.06.2016 13:41
    Highlight Und wieder denkt niemand an die Schüler und Lehrlinge, die nunmal zu diesen Zeiten Schule haben und auch so schon ein sehr knappes Budget haben. Dazu kommen Leute mit fixen Arbeitszeiten, die dann wohl einfach Pech haben. Nun dürfen sie nicht nur in überfüllten Zügen fahren, sondern dürfen dafür sogar noch mehr bezahlen. Der Traum jedes Pendlers. Danke dafür!
    10 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 14:40
      Highlight Ausser bei Privatschulen läge es am Staat die Unterrichtszeiten flexibler zu gestalten.
      2 2 Melden
    • Hops 30.06.2016 21:06
      Highlight Es gibt genug Studien dazu, dass Jugendliche am Morgen früh weniger Leistungs-/Aufnahmefähig sind. Schulen könnten also getrost etwas später beginnen. Grundsätzlich finde ich aber auch, dass der Vorschlag des Bundes etwas hirnverbrannt ist.
      1 1 Melden
  • Moelal 30.06.2016 13:38
    Highlight Dies zeigt wieder wie vollkommen Weltfremd unsere Politiker sind. Ich kenne kaum jemanden, der seine Arbeitszeit selber wählen kann. In Parlament und Bundesrat kann man offenbar arbeiten wann man will - oder auch einfach mal nicht arbeiten, wie die Statistiken der Abwesenheiten immer wieder schön zeigen. Aber dick Geld einstreichen als Verwaltungsräte und dann für diese Firmen lobbyieren. Ich kann hier keine wirkliche Intelligenz sehen, sondern nur Korruption
    10 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 14:53
      Highlight Die Beratungen,Sitzungen werden von jenen getätigt,die keine fixen Arbeitszeiten haben,teilweise mit Privatchauffeur,gerne auch mit Helikopter oder Privatjet unterwegs sind. Von jenen welche über gesponserte Teslas z.Bspl verfügen können. Dies zu überteuerten Löhnen und lebenslangen Renten die von uns dummen Steuerzahlern berappt werden. Ausgenommen wie Weihnachtsgänse,doppelt&dreifach! Arbeitswegabzüge wurden listigerwrise vorher gekappt! Schade dass wir BR nicht wählen+vor allem abwählen können! Leuthart wäre wohl eine der Ersten!😡 Wir werden nur noch wie Zitronen ausgepresst.
      6 0 Melden
    • paddyh 30.06.2016 15:45
      Highlight Also echt jetzt. Peperoni. Was haben Sie denn für ein Problem?
      @ Molelal. Sie könnten es auch als Chance sehen, dass Firmen gezwungen werden, die 8 to 5 Mentalität zu überdenken. Vielleicht bewegt sich ja etwas. Es darf einfach nicht dafür verwendet werden, die Steuerlöcher zu stopfen, die unsere neue rechte Mehrheit erzeugt.
      0 1 Melden
  • LaTschuberlinca 30.06.2016 13:30
    Highlight Nein sicher nicht teurer! Wenn dann alles billiger! (Wunschenken)
    0 2 Melden
  • N. Y. P. 30.06.2016 13:26
    Highlight Ich fasse kurz alle bisherige Beiträge intellektuell hochstehend in einem Satz zusammen:

    Müll von A - Z*,
    dieses Mobility Pricing.

    Würde das Alphabet nach Z noch weitergehen, dann müsste dort jetzt ein anderer Buchstabe stehen.
    3 2 Melden
  • Asmodeus 30.06.2016 13:03
    Highlight Und täglich grüsst das Murmeltier.

    Die Leute sollen 2 Stunden Arbeitsweg schlucken aber sollen auf keinen Fall pendeln.

    Die Arbeitgeber verlangen flexible Arbeitnehmer aber wollen auf keinen Fall Home Office erlauben.


    Als Politiker hat man es in der Schweiz schon einfach. Gratis-GA wird einem in den Hintern geschoben und der Pöbel stört einen in der ersten Klasse auch nicht.

    Da kann man auch noch das letzte bisschen Geld aus dem tumben Pöbel quetschen.
    37 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 13:33
      Highlight Die Politiker sollen sehen wo sie bleiben...
      2 0 Melden
  • So en Ueli 30.06.2016 12:55
    Highlight Bravo wirklich eine super Idee. Und haben sich die Damen und Herren auch überlegt, dass nicht alle Berufstätigen ihre Arbeitszeiten frei wählen können und zu einer bestimmten Zeit zur Arbeit müssen? Nicht? Ach nicht so schlimm, passiert bei uns noch oft, dass Leute Entscheide treffen, die nicht vollständig durchdacht sind. Tadaa wirklich eine super Überlegung. Erwarte mit Freuden das Referendum. Sorry aber ein grösserer Bullshit konnte diesen Leuten nicht einfallen. Just Nope.
    25 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 13:35
      Highlight Es soll ja auch jene Leute, welche eben nicht fixe Arbeitszeiten haben dazu bewegen nicht dann zu pendeln, wenn die, die müssen, am pendeln sind :)
      2 2 Melden
    • So en Ueli 30.06.2016 16:55
      Highlight Genau, und dies wird dadurch erreicht, indem man die restlichen Pendler bestraft? Solange nicht jeder Arbeitsnehmer seine Arbeitszeiten individuell bestimmen kann, ist ein solches Pricing System unfair und unnütze.
      0 0 Melden
  • Yotanke 30.06.2016 12:55
    Highlight Da werden wir einmal alle mehr veräppelt und sollen den Staatssäckel füllen. Vor noch gar nicht allzu langer Zeit propagierte Bundesbern, dass man in den Agglos wohnen soll und in der Stadt arbeiten. Damit keine Landflucht stattfindet. Das wurde gefördert mit relativ günstigen Tickets des ÖV. Nun hat das Volk gemacht, was gewollt. Nun dürfen wir die Zeche bezahlen. Ticketpreise des ÖV steigen, Pendlerabzug wird gekürzt. Mobility Pricing dürfte auch nicht kostenneutral eingeführt werden.... Was soll man davon halten?
    12 2 Melden
  • giguu 30.06.2016 12:54
    Highlight Warum wird kein Ansatz diskutiert, der Firmen dazu verpflichtet die Auslagen der MA für Mobility Pricing zu Stosszeiten als Spesen abzurechnen? Flexibilität kann auch erzwungen werden. Das Ziel sollte aber sein, Mobility Pricing wieder abschaffen zu müssen, weil sich die Peaks glätten = keine neue Ertragsquelle für den Staat, sondern nur ein Hebel
    16 4 Melden
  • paperlapap 30.06.2016 12:53
    Highlight Anglizismen........ anglizismen überall..
    8 15 Melden
    • C0BR4.cH 30.06.2016 13:58
      Highlight Sprachwandel ... Sprachwandel seit der Existenz der Sprache...
      0 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 12:48
    Highlight Wir haben deoch heute schon MobilityPricing: wer es sich richten kann, pndelt nicht oder ausserhalb der Stosszeiten. Oder nimmt den schlechteren Komfort in Kauf, weil er zu dieser Zeit pendeln will. Dann wird er es aber auch tun, wenn es teurer ist zu den Stosszeiten.

    Und haben wir heute darum gebrochene Pendlerspitzen? Nein. Aber wenns zusätzlich auch noch etwas teurer wird, jaaa dann klappts. Viel teuerer kanns ja gar nicht werden, weil die die nicht flexibel sind ja heute schon nicht die Gutverdiener der Belegschaft darstellen...
    8 0 Melden
  • Money Matter 30.06.2016 12:36
    Highlight Gegenvorschlag: gratis-öv ausserhalb der stosszeiten.
    17 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 13:56
      Highlight Wer zahlts?
      4 0 Melden
  • Jaing 30.06.2016 12:25
    Highlight Ich hoffe, dass dagegen das Referendum ergriffen wird.
    50 8 Melden
  • unclepete 30.06.2016 12:15
    Highlight "Um die Verkehrsspitzen zu glätten, lohne es sich auch, weitere Massnahmen wie flexible Arbeitszeitmodelle, angepasste Unterrichtszeiten, Home Office oder Fahrgemeinschaften zu fördern, hält das UVEK fest."
    Aus meiner Sicht sind dies keine weiteren Massnahmen, sondern zwingende Voraussetzungen für sinnvolles Mobility Pricing. Solange die Wirtschaft nicht viel mehr flexible Arbeitszeitmodelle anbieten kann, ist es absurd, diejenigen PendlerInnen zu bestrafen, die ohnehin schon zu diesen mühsamen Spitzenzeiten unterwegs sein müssen.
    94 2 Melden
  • jSG 30.06.2016 12:10
    Highlight Falls die wirklich ernst machen wollen muss Herr und Frau Schweizer sich wehren! Streiken bis eingelenkt wird.
    43 5 Melden
    • giguu 30.06.2016 18:21
      Highlight Streiken in der Schweiz 😂 you Dream, du!
      3 0 Melden
  • jSG 30.06.2016 12:08
    Highlight Wie wärs wenn man das Geld in eine Schweizer Metro investieren würde?
    27 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 12:48
      Highlight Was soll das sein?
      2 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 14:43
      Highlight Du willst das noch mehr Leute zwischen den grossen Städten pendeln, also noch mehr Verkehr generieren, wenn die grössten Probleme innerhalb von Agglos bestehen?
      2 1 Melden
    • jSG 30.06.2016 14:49
      Highlight Eine Metro verbindet selbstverständlich in erster Linie die Agglos und verlagert einen Teil des Passagieraufkommens unter den Boden. Ich verlange nicht, dass das Glarnerland etc. einen Metroanschluss erhalten würde.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 14:53
      Highlight Eine "Metro" ist überall sonst auf der Welt ein Massentransitmittel für INNERHALB eines Metropolitanraums, nicht zur Verbindung von Genf und Zürich in möglichst kurzer Zeit um noch mehr Pendler zu provozieren...
      1 0 Melden
  • Töfflifahrer 30.06.2016 11:57
    Highlight Kurze Frage, was nehmen die in den Bundesämtern und haben die 7 Streithähne und -Hennen in Bern nur ansatzweise eine Ahnung was das bedeutet?
    #TotaleDeppen #Krass #idiotischsteIdeeEver
    25 6 Melden
  • surfi 30.06.2016 11:55
    Highlight Was soll das? Man will über das Geld betrafen. Wieso? Diejenigen zu diesen Zeiten unterwegs sind werden A selber bestraft (Stau, längere Fahrzeiten, kein Sitzplatz, ...). und B machen das nicht unbedingt freiwillig und werden auch nachher zu diesen Zeiten unterwegs sein.
    102 4 Melden
    • EvilBetty 30.06.2016 12:11
      Highlight Eben, garantierte Einnahmen.
      33 1 Melden
  • Homes8 30.06.2016 11:54
    Highlight Und das Geld kassieren wird die Billag :-?
    29 4 Melden
  • der Denker 30.06.2016 11:47
    Highlight Hab grad meinem Chef gesagt das ich in Zukunft um 10 Uhr beginne und um 15 Uhr wieder gehe. Er hat gelacht, ich hab gelacht, beide haben gelacht, ist wohl ein gutes zeichen.
    Sarkasmus off
    #dümmstideeever
    111 4 Melden
    • Töfflifahrer 30.06.2016 12:00
      Highlight Warum noch arbeiten?
      18 0 Melden
  • solum 30.06.2016 11:36
    Highlight Zum Glück können Angestellte selbst entscheiden, wenn sie zur Arbeit gehen...
    95 1 Melden
    • Xriss 30.06.2016 12:51
      Highlight Bedingt richtig. WENN sie zur Arbeit gehen, können sie je nach Arbeitszeitvereinbarung entscheiden, WANN (!!) sie zur Arbeit gehen.
      7 12 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 11:27
    Highlight Das ist eine - wie bei diesen Verantwortlichen gewohnt - super durchdachte Idee:
    All jene, die sich wegen des Pendelns ihren Job nicht mehr leisten können und arbeitslos werden,
    können dann via RAV mit dem durch Mobility Pricing gewonnene Geld unterstützt werden...
    Es sind nicht alles offensichtlich überbezahlte Staatsdiener, die keine klar festgelegte Arbeitszeiten haben - und während dieser dann zu nichts Besserem als solchen Schnapsideen in der Lage sind.
    59 0 Melden
  • Commodore 30.06.2016 11:25
    Highlight Wiedermal nichts kapiert hier. Es geht nicht darum, dass man zu anderen Zeiten arbeiten soll, sondern darum, das Pendeln ansich unattraktiv zu machen.

    Will heissen: ihr sollt nicht um 10 Uhr beginnen zu Arbeiten sondern wer in Zürich arbeitet bzw studiert soll auch in Zürich wohnen.
    Das ist auch das einzige was ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist. Diese Pendelei ist der pure Irrsinn. Dass man dann halt nicht mehr den Zürich-Lohn kombiniert mit den tiefen Steuern von anderswo haben kann - heult doch.
    Road Pricing ist eine Lenkungsabgabe.
    26 82 Melden
    • Sille 30.06.2016 11:54
      Highlight das ist noch die viel dümmere Idee.... sorry aber irgendwann ist mal schluss mit nur noch anpassen, Kinder aus der Schule reissen etc. Gerade Zürich als teuerstes Pflaster der Welt..
      Was ist mit denen welche Wohnungen, Häuser haben? Was ist mit denen welche schon Jahrzehnte in günstigen Wohnungen leben und das Pendeln vorziehen? .... Saudämliche Idee..
      Das Rad wurde schon erfunden, man müsste nur endlich lernen das es rund und nicht viereckig ist *kann Sarkasmus enthalten*..
      49 2 Melden
    • meerblau 30.06.2016 11:56
      Highlight Dann müsste der Wohnraum dafür mal zuerst vorhanden/gegeben sein. Uuuund dann müsste dieser auch noch zahlbar sein. Und was ist mit jenen, die beruflich bedingt pendeln müssen? Zum Kunden oder zur Baustelle fahren müssen, weil die nicht immer am gleichen Ort sind? Sollen die auf die Baustelle/zum Kunden umziehen? Und wenn ja, zahlst du die exorbitant ansteigenden zusätzlichen Spesen?
      48 0 Melden
    • Töfflifahrer 30.06.2016 11:59
      Highlight Super Idee, da stellt sich dann doch noch die nicht unerhebliche Frage der Wohnmöglichkeiten z.B. in Zürich, die auch noch bezahlbar sind.
      23 0 Melden
    • Looney 30.06.2016 12:27
      Highlight Wohne in der Stadt Luzern und arbeite seit acht Jahren in Zürich. Versteure mehr in Luzern als ich in Zürich würde. Grosser Unterschied jedoch bei der Wohnungssituation. In Zürich eine anständige, zentrale und bezahlbare Wohnung zu finden ist ein Ding der Unmöglichkeit. Option wäre irgendwo in die Zürcher Agglo zu ziehen, dort hätte ich aber trotzdem wieder einen Arbeitsweg von 30min und müsste "pendeln". Vergleichbarer Job in Luzern ist nur sehr schwer zu finden. Für das soll ich jetzt bestraft werden?
      37 2 Melden
    • saukaibli 30.06.2016 12:32
      Highlight @Commodore: In Zürich gibt's ca. 380'000 Arbeitsplätze, in etwa gleich viel wie Zürich Einwohner hat. Nur gibt es unter den Einwohnern auch viele Kinder, Rentner, Hausfrauen/-männer usw. die nicht arbeiten. Freie Wohnungen gibt's eh kaum. Wo genau willst du jetzt die ganzen Pendler hinverfrachten?
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 12:51
      Highlight @Looney: Naja, das ist dann nochmals ein wenig anders als der Pendler de in Wädenswil wohnt weil er keine Stadtwohnung findet, oder ob man in eine entfernte Stadt zieht...Wenn nur solche Distanzpendler mehr zahlen müssten, fände ich das noch einigermassen verhältnissmässig. Aber es wird auch diejenigen treffen die nicht mit INTERCITIES pendeln, sondern nur 2-3 S-Bahnstationen...
      3 0 Melden
    • strudel 30.06.2016 13:04
      Highlight klar dann nimmt sich der zürcher verkäufer einfach eine wohnung an der bahnhofsstrasse und vom rest des lohns lebt er in saus und braus... NICHT!
      Ohne kontext betrachtet mag mobility pricing ja im grunde eine gute idee sein. Problematisch ist einfach, dass die rahmenbedingungen (gleitzeit, wohn=arbeitsort, etc.) nicht gegeben sind.
      5 0 Melden
    • Asmodeus 30.06.2016 13:06
      Highlight Dann gibt es noch Fälle in denen beide Partner in verschiedenen Städten arbeiten müssen.

      Im Versicherungs/Bankenumfeld kommst Du an Zürich oder Genf kaum vorbei.
      Im Pharmaumfeld ist es Basel.

      Wo sollen die Paare nun wohnen? Oder soll man sich zum Wohle des Mammon trennen?
      7 0 Melden
    • Str ant (Darkling) 30.06.2016 13:32
      Highlight @commodore Bezahlbaren Wohnraum gibt es in Zürich ja zu hauf gelle
      0 0 Melden
    • Klirrfactor 30.06.2016 15:29
      Highlight @geshitstormt: Wädenswil finde ich klasse schon nur zum Fakt, dass Wädenswil die einzige Stadt in Europa ist, ohne Ampeln
      1 0 Melden
    • Commodore 30.06.2016 18:26
      Highlight 1. Es ist ein Unterschied ob man von Luzern nach Zürich pendelt oder von Walisellen. Wenn ich sage in Zürich arbeiten und Wohnen bezieht das logischerweise auch die Agglomeration mit ein.

      2. Diejenigen die berufsbedingt rumfahren müssen (Aussendienst, Baustelle etc) stellen eine Minderheit dar, die Verkehrsüberlastung rührt zum größten Teil von Pendlern her.

      Alle anderen Argumente (Kinder, hohe Mieten...): Ja das muss dann eben gegen das Road Pricing abgewogen werden und dann sieht man, was sich lohnt.

      Alle die das Pendeln zwischen Großstädten befürworten leben hinterm Mond..
      0 4 Melden
    • Sille 30.06.2016 19:29
      Highlight Es kann sich nicht lohnen ausser msn arbeitet und lebt im selben Ort.Andere versuchen zu überleben indem sie den Jobs hinterher fahren um dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen, aber wenn man das selbst noch nie erlebt hat kann man schon so argumentieren.
      4 0 Melden
  • Aliyah 30.06.2016 11:21
    Highlight #facepalm

    Muss ich dann auch alle Termine bei Ärzten usw. ausserhalb der Stosszeiten planen? Oder ich setze das Ziel mehr Sport zu treiben um und mache alle Strecken zu Fuss. "Hey chef ich bin zwar zwei Stunden zu spät aber gehe jetzt trotzdem erstmal duschen..." Sorry macht für Mich keinen Sinn
    50 3 Melden
  • Homes8 30.06.2016 11:21
    Highlight Ja wenn die Bundesräte das an sich testen wollen, sollen sie doch. Bin gespannt ob sich deren Verkehrsverhalten dabei ändert
    37 1 Melden
  • Andrea Reist 30.06.2016 11:15
    Highlight Mou, gueti idee, doch super. NOT

    Jetzt chani ändli mou d schoggi vom zukkihund bruche - yaaay 😉
    84 0 Melden
  • Dä Brändon 30.06.2016 11:09
    Highlight F*** YOU SBB. Ich habe 2800.- für einen Stehplatz bezahlt und nicht mal eine funktionierende Klimaanlage. Jetzt fahr ich wieder mit dem Auto und werde nie wieder auf ÖV umsteigen. Auto kostet nicht mal viel mehr aber ich hab meinen Platz, meine Ruhe, meine Musik und kann das Fenster jederzeit runterlassen.
    57 20 Melden
    • paper 30.06.2016 11:39
      Highlight Oder so. Wenn du das Auto mit Anschaffungskosten, Benzin, Versicherung, Service, Parkplatz (und evtl längerer Fahrzeit) rechnest, dann könntest du dir von dem Geld sogar ein 1. Klase GA kaufen. Ist sicherer, zuverlässiger, du hast deinen Platz, deine Ruhe, deine Musik (per Kopfhörer).
      Probiers mal aus, die 1. Klasse ist gemütlich)
      Ganz nebenbei: Für die aktuelle Preisentwicklung kann die SBB nicht wirklich viel, das entscheidet die Politik.
      25 28 Melden
    • surfi 30.06.2016 11:57
      Highlight Was hat das jetzt mit den SBB zu tun? Es geht um den öV (Bahn, Tram, Bus, Schiffe) und Strassenverkehr).
      15 0 Melden
    • Brummbaer76 30.06.2016 11:57
      Highlight Mobility Pricing trifft auch das Auto. Nur so nebenbei!
      17 1 Melden
    • Hustler 30.06.2016 12:04
      Highlight Ich habe genau wie Bränden gemacht.
      3 6 Melden
    • wonderwhy 30.06.2016 12:20
      Highlight Wenn man sich die Entwicklungen in der Autoindustrie ansieht, mit intelligenten Fahrzeugen und immer effizienteren Methoden, ist es vielleicht mal Zeit darüber nachzudenken ob man den Individualverkehr wirklich zwingend auf die Schiene verlegen muss.
      10 2 Melden
  • Mockingbird 30.06.2016 11:07
    Highlight Ich frage mich gerade, wie lange es noch dauert, bis es sich für mich nicht mehr lohnt, zur Arbeit zu fahren und lieber von der Wohlfahrt zu leben.

    /Sarkasmus off
    78 2 Melden
  • sanmiguel 30.06.2016 11:02
    Highlight Sobald die selbstfahrenden Autos flächendeckend zum Einsatz kommen und Uber/Google selbstfahrenden Mikro ÖV anbietet ist Roadpricing kein Thema mehr.

    Und das wird schneller passieren als die Politik in der Lage ist, ein Roadpricing einzuführen...
    24 7 Melden
    • Homes8 30.06.2016 11:27
      Highlight Eventuel kann man bis dann auch den Kopf abschrauben. Dann könnte man eventuel den Rest zuhause lassen :-)
      21 3 Melden
    • Cityslicker 30.06.2016 17:11
      Highlight Ähem... Uber hat heute schon nachfrageabhängige Preise.
      1 0 Melden
  • Tavares 30.06.2016 11:02
    Highlight Warum fluchen hier alle? Die Idee hat schon was. Beispielsweise all jene, die nur zum "Spass" unterwegs sind (Freizeit). Diese kann man sehr gut über den Preis steuern, dass diese eben erst NACH 8 Uhr morgens den ÖV / Strasse benützen. Oder Abends für das Nachtessen mit Freunden nicht schon um 18 Uhr abmachen sondern auf 20 Uhr... Gibt diverse Möglichkeiten.
    Wichtig scheint mir, dass der Mehrerlös aus den Hauptverkehrszeiten entweder für günstigere Preise in Nebenzeiten verwendet wird oder so zumindest sichergestellt werden kann, dass es nicht zu allgemeinen Preiserhöhungen (ÖV) kommt.
    19 55 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 11:31
      Highlight Ja super Sache und alle die nicht "aus Spass" unterwegs sind (zu Stosszeiten sind das eben fast alle!) werden bestraft dass sie arbeiten gehen...
      46 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 11:34
      Highlight Also als spass Fahrer sehe ich wanderrentner und da wäre es sinnvoller außerhalb der stosszeiten, vergünstigte Rentner Rabatte anzubieten
      30 1 Melden
    • EvilBetty 30.06.2016 12:17
      Highlight Wer aus Spss fährt, schläft eh erst mal aus.
      22 0 Melden
    • Pisti 30.06.2016 12:34
      Highlight Wenn ich mir die Gesichter so am Morgen im Zug anschaue sind die meisten sicher nicht zum Spass unterwegs. Frau Leuthard versucht einmal mehr den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, wie immer wird Sie dabei kein Erfolg haben.
      13 1 Melden
    • Basswow 30.06.2016 13:27
      Highlight @EvilBetty
      Leider nicht in dieser Frühaufsteh Diktatur 😁
      2 0 Melden
    • Tavares 30.06.2016 14:14
      Highlight blitzt mich nur, habe Freude daran.

      Also meine Erfahrung ist gegenteilig. Es hat sehr viele "Spassfahrer" zu Stosszeiten unterwegs. Habe ich sowohl auf dem Arbeitsweg (Teilstück auf der A2) und Weg an die FH gesehen (ca. 20 Min mit ÖV nach Luzern).

      Wohnwagen, Autos die bis unter das Dach mit Reisegepäck gefüllt sind. Oder Wanderer am Abend (!) auf dem nach Hause weg.
      1 1 Melden
  • DailyGuy 30.06.2016 11:00
    Highlight Ich war gerade in Japan. Dort hat es, für die Schweiz, unvorstellbare Pendlerströme. Jedoch wird dort auf ein Mobility Pricing verzichtet. Und dies mit einem dichteren Netz, deutlich höheren Frequenzen (sogar in die Pampa hatte ich mindestens einen Halbstunden-Takt) und modernem Rollmaterial. Lustig, dass es einfach in der Schweiz nicht klappen will.
    66 1 Melden
    • Lami23 30.06.2016 12:42
      Highlight Was klappt den nicht? Es ist eng, aber wird bewältigt, genau wie in Japan.
      6 4 Melden
    • DailyGuy 30.06.2016 13:51
      Highlight Nein, was ich meine ist, dass dort die Preise nicht für die Stosszeiten angepasst werden müssen. Und dort die Preise z.T. vergleichbar oder gar tiefer sind und das mit höheren Frequenzen auf den Strecken. Gerade hier in Bern ist die S-Bahn eine Qual, was die Häufigkeit der Verbindungen angeht. Was ich damit meine ist, dass wir es einfach nicht finanzieren können und ich das nicht verstehe.
      0 0 Melden
  • Ouli Mouli 30.06.2016 10:52
    Highlight top...
    dann erscheine ich erst um 9 auf der Baustelle und mache mich um 16:00 vom Acker...bei gleichem Lohn natürlich...
    yay...#loveforleuthard #cheflachtmiuus
    71 3 Melden
    • saukaibli 30.06.2016 12:37
      Highlight Neinnein, du darfst dann anstatt bis um 17:00 bis um 19:00 oder länger arbeiten, ist doch toll, da hast du dann noch richtig was von deiner Freizeit. Ach, Freizeit ist doch überbewertet, wir sind ja keine arbeitenden Menschen, sondern menschliche Ressourcen. Braucht Öl oder Kohle etwa Freizeit? Na also, wieso sollten menschliche Ressourcen das brauchen. Hauptsache die Wirtschaft floriert.
      5 0 Melden
    • Ouli Mouli 30.06.2016 18:49
      Highlight :D
      ich mache dann Home Office und nehme die Baustelle mit nach Hause
      Oder....ich schlafe direkt auf der Baustelle...Ein bisschen Glaswolle und Holzspäne geben auch ein Bett ab....
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 10:49
    Highlight Ich war noch nie so unzufrieden und verärgert mit der Regierung, wie Heute. Es werden neue tolle Ideen präsentiert, wie man die Arbeitenden noch besser schröpfen und ihnen Steine in den Weg stellen kann. Einerseits soll man nicht in der Stadt wohnen, wenn man sich es nicht leisten kann, und andererseits soll man dann nicht pendeln, wenn alle Andern auch arbeiten gehen müssen. Und Kinder sollte man auch keine haben, da ist man selber Schuld. Die AHV bekommt man sowieso nicht mehr, da man vorher verrecken muss. Steuern da, Zuschläge dort, Mwst hier, Gebühren dazu und Bussen sowieso. Beamtenlogik
    94 8 Melden
  • lexander 30.06.2016 10:42
    Highlight Wenig-Verdiener die sich ihre Arbeitszeit nicht aussuchen können, wären mit diesem Mehrposten zusätzlich benachteiligt, sofern die Mehrkosten gegenüber der Vignette höher sind.

    Wenn Mobility Pricing wirklich kommt, dann hoffe ich unter einer fairen Berücksichtigung des Einkommens.
    49 4 Melden
  • Pond 30.06.2016 10:40
    Highlight Das ist eine reine Abschiebung der Verantwortung. Pendler sind ja nicht aus Spass zu diesen Zeiten unterwegs. Unser Schul- und Berufsalltag ist nun mal an gewisse Zeiten gebunden. Viele Arbeitnehmer können nicht entscheiden, wann sie mit der Arbeit beginnen möchten. Die Firmen sind darauf angewiesen, dass sie zu gewissen Zeiten offen haben und das Arbeitsgesetz regelt die Einsatzzeiten zusätzlich. Wohnraum in den Ballungszentren ist teure Mangelware. Pendeln wird immer mehr Normalität. Zu den verstopfen Strassen und ÖVs möchte man den Pendler noch zusätzlich mit höheren Kosten abstrafen?
    75 2 Melden
  • Elmar Netzer 30.06.2016 10:33
    Highlight Stosszeiten sind doch normal für unsere Gesellschaft da unser Land immer mehr zum Dienstleistungsland wird. Es ist doch nicht Fair für die Erwerbstätigen die Zeiten von 08:00-17:00 arbeiten das Sie auch noch mehr für die ÖV bezahlen müssen. Und dann noch oft länger unterwegs statt mit dem Auto wo man gewisse Strecken schneller ist,(vorallem ab 60km) bekommt man dann auch mehr Entlöhnung weil die ÖV teurer werden? Was ist wichtig mehr PWS auf den Strassen oder lieber auf ÖV fokusieren? Defür mehr Wagons an den Zügen dann hat man das Problem auch gelöst mit den überfüllten Zügen.
    47 7 Melden
    • paper 30.06.2016 10:55
      Highlight Leider nicht ganz umsetzbar, 1. können S-Bahnen maximal 300 Meter lang sein, da die Perrons nur so lang sind (auf Nebenlinien meistens noch weniger). 2. stehen bei der SBB während der Hauptverkehrszeit auch nicht viele vorige Wagen herum.
      18 1 Melden
    • hello world 30.06.2016 10:59
      Highlight Grundsaätzlich einverstanden. Aber das mit mehr Wagen an Zügen ist leider nicht so einfach...
      11 0 Melden
    • MD96 30.06.2016 11:04
      Highlight Mehr Wagon an den Zügen ist schlichtweg nicht möglich. Sonst währe dje Sicherheit nicht garantiert. Es gilt: Safety first
      8 1 Melden
    • Homes8 30.06.2016 11:31
      Highlight Eventuel mehr Stationen und Ausweichstellen für Pendlerzüge, damit andere schnellere Züge überholen können
      4 1 Melden
    • paper 30.06.2016 11:42
      Highlight Ps: ein Wagen ist ca. 25 Meter lang, 300 Meter ergeben also ein Maximum von 12 Wagen (inkl Loks). Die S12 in Zürich z.B. fährt also während der Hauptverkehrszeit immer am Limit.
      10 0 Melden
  • Jaing 30.06.2016 10:32
    Highlight Eine absolute Schweinerei. Als könnte ich darüber entscheiden, dass ich um 10 Uhr zur Arbeit komme. Wieder mal an der Bevölkerung vorbei politisiert.
    95 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 10:29
    Highlight Liesse sich mit blöden Politikerideen Strom generieren, wir könnten alle AKWs abschaffen und den CH Strombedarf mit dem Bundeshaus abdecken...
    96 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 10:37
      Highlight Ich glaube fast das würde auch noch für die Nachbarländer reichen 😂
      70 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 14:42
      Highlight Sind Politiker nicht nur so blöd wie die Leute, die sie wählen? 🙄
      1 1 Melden
  • Wilhelm Dingo 30.06.2016 10:26
    Highlight Optimierung der Verkehrsressourcen ist nur eine temporäre Symtombekämpfung. Die Ursachen bleiben ungelöst: Überbevölkerung, übersteigertes Mobilitätsbedürfnis, unatraktive pheriphere Firmenstandorte, unbezahlbarer Wohnraum in urbanen Gebieten...
    62 3 Melden
  • osaliven 30.06.2016 10:20
    Highlight Die armen SBB Mitarbeiter die müssen sich doch jetzt schon alles anhören mit diesem ganzem Zonnen System und den so komplizierten Automaten. Ich will ja nicht wissen was am Schalter los ist, wenn der SBB Mitarbeiter plötzlich noch fragt um welche Zeit sie auf den Zug gehen.
    67 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 10:17
    Highlight Die sollten nicht die Stosszeiten unattraktiver, sondern die anderen attraktiver machen...

    Ich hoffe die Testphase kackt so richtig schön ab. Natürlich ist es einfacher Symptome zu bekämpfen als die Ursachen, das macht es aber nicht "richtiger"...
    62 1 Melden
    • MD96 30.06.2016 11:08
      Highlight Das jeztige Konzept der SBB ist meiner Meinung die bessere. Es gibt Sparbillette Online/Mobile für Personen die an Randzeiten fahren. Dadurch werden Sie belohnt und somit werden nicht die Pendler in den Stosszeiten bestraft....
      24 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 11:25
      Highlight @MD96
      Ja stimmt. ich erinnere mich, dass ich ganz knapp dieses Angebot nicht nutzen kannte, da ich 15 minuten früher am Arbeitsplatz sein musste... Also eigentlich haben Sie ja dieses Angebot schon...
      6 0 Melden
  • E. Edward Grey 30.06.2016 10:08
    Highlight Genau dieses Konzept wird in Singspore (ähnliche Nahverkehrsdichte wie in Zürich) derzeit umgesetzt. Die technologische Lösung des dynamischen Commute-pricing ist leider einfacher und (für Verwaltung und Wirtschaft) kostengünstiger zu realisieren als die eigentlichen Ursachen anzugehen.
    9 10 Melden
    • who cares? 30.06.2016 10:32
      Highlight In Singapur lebt eine 24h Gesellschaft, so weit sind wir in der Schweiz noch nicht. Deshalb können es viele sich nicht auswählen, zu welcher Zeit sie unterwegs sind.
      35 0 Melden
    • Mockingbird 30.06.2016 11:05
      Highlight Ja klar, in Singapur ist alles toll... Dort bezahlt man bei Versteigerungen zehn- bis zwanzigtausend von Singapur-Dollars für eine Autolizenz, die dann nur einige Jahre gültig ist. Und das zusätzlich zur Maut!

      Mobility Pricing (egal ob auf Strasse oder Schiene) frisst ein noch grösseres Loch ins Budget des Durchschnittsbürgers – und genau dieser Durchschnittsbürger ist es doch, der sich seinen Job nicht aussuchen kann und darauf angewiesen sind, zu Stosszeiten zu fahren. Die wenigsten haben das Glück, im gleichen Dorf zu arbeiten, wie sie wohnen. Und nicht jeder kann von 5 bis 14 arbeiten...
      16 1 Melden
    • Dä Brändon 30.06.2016 11:10
      Highlight Gott bewahre uns von einer 24h Gesellschaft.
      20 6 Melden
  • Driver7 30.06.2016 10:06
    Highlight Das wird ja ganz lustig.. angenommen Gemeinde B macht beim Versuch mit.. mein Arbeitsweg ist von Gemeinde A nach C, via B. Dafür habe ich ein Jahresabo für ÖV. Jetzt muss ich in Gemeinde B, je nach Tageszeit, aussteigen und den Zusatz lösen.
    Mit dem Auto/Motorrad wirds einfacher.. da mach ich einfach ein Bogen und fahre via Gemeinde D.. die wird Freude haben am Mehrverkehr...
    38 0 Melden
    • Marcel Nandy Füllemann 30.06.2016 10:23
      Highlight Einfach durch Gemeinde B fahren und in A und C tanken. Kann mir ja niemand nachweisen, dass ich durch B gefahren bin. Oder bekommt die Polizei dann eine neue Aufgabe neben Blitzer aufstellen? Das gibt dann rosige Zeiten für Einbrecher und als ein Einbrecher kommst du an den Stosszeiten vorbei ;-D
      23 1 Melden
    • Dr. Zoidberg 30.06.2016 12:13
      Highlight @marcel

      "Kann mir ja niemand nachweisen, dass ich durch B gefahren bin. "

      kleiner denkfehler. natürlich wird man das können, oder was meinst du, warum man elektronische vignetten einführen will? jede strecke, die zuschlagpflichtig sein wird, wird auch vignetten-lesestationen bekommen. und falls du ohne vignette unterwegs bist, zahlst du den zuschlag plus 200 sfr busse. kannst natürlich noch das nummernschild abschrauben, dann kriegst du halt noch eine anzeige...
      2 0 Melden
  • Roaming212 30.06.2016 10:05
    Highlight Kann mich den Meisten hier nur anschliessen. Klar Frau Leuthard, dann gehe ich von jetzt an halt erst um 10 Uhr arbeiten, ich kann ja selbst wählen wann ich auf der Arbeit erscheinen will. *Ironie off*
    82 1 Melden
  • Daenerys Targaryen 30.06.2016 10:03
    Highlight "Die meisten Kantone, Parteien und Verbände stünden der Idee grundsätzlich positiv gegenüber, schreibt das Verkehrsdepartement (UVEK) in einer Mitteilung vom Donnerstag."

    Schlechte Idee, Leute, ganz schlechte Idee.
    Bitte zuerst die Arbeitsmodelle weiterentwickeln oder subventionieren, erst nachher mit lustigen Einnahmequellen-Ideen kommen.
    61 0 Melden
  • crust_cheese 30.06.2016 10:01
    Highlight "Für Mobilität solle nicht mehr, sondern anders bezahlt werden."

    Was ist das, die hohlste Phrase der Woche? Was bitte schön ist denn das, wenn ich zu den Zeiten, in denen ich den öV benutze, mehr bezahle? Kann man gleich sagen, Ziel der Rentenaltererhöhung sei "njcht länger, sondern anders zu arbeiten! Sei mal flexibel!"
    65 2 Melden
  • Driver7 30.06.2016 10:01
    Highlight Gewinner: Gutgebildete im Dienstleistungs und Informationssektor. Verlierer: Büezer.
    62 5 Melden
    • Pond 30.06.2016 10:44
      Highlight Ich bin gut gebildet und arbeite im höheren Sektor? Trotzdem muss ich, wie jeder Büezer auch, am Morgen zur Arbeit und am Abend wieder retour. Ob ich jetzt auf den Bau, oder ins Büro fahre, spielt doch keine Rolle? Im Büro muss man nicht überall auf die Minute pünktlich sein, aber trotzdem gibt es Rahmenzeiten und die Meetings fangen oftmals morgens um 7:00 Uhr an. Ob nun Büezer oder Manager- im Stau sind wir alle gleich ;-) (BTW sehe ich mich auch als Büezer an-ich bin angestellt und arbeite. Ob nun Ziegelsteine oder Daten gestapelt werden)
      40 0 Melden
  • Gigle 30.06.2016 09:58
    Highlight Schön, dass wir ja alle in Büros mit 'open office hours' arbeiten.
    65 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 09:57
    Highlight Auf solche Ideen kann auch nur einer kommen, der nicht von den fixen Arbeitszeiten oder den vollen Abteilen betroffen ist. Ja Ich sitze ja auch gerne in einem überfüllten und von Schweiss stinkenden Bus/Zug. Was gibt es Schöneres am Morgen und am Abend.

    Interessant wäre ja auch zu wissen was denn genau als Stosszeiten definiert wird? Am Schluss kann man nur "günstig" reisen, wenn man 4 bis 13 Uhr arbeitet oder von 10-19 Uhr. Blöd nur, dass ich meine Arbeitszeiten an meine Kunden im Ausland anpassen muss. Die können sich ihr "Verursacher-Prinzip" dort hin stecken wo die Sonne nie hin scheint.
    59 0 Melden
  • Vincent R 30.06.2016 09:52
    Highlight Warum reden sie nie davon im gegenzug in den nicht Stosszeiten die Preise dann zu senken? Da würde man es ihnen schon eher glauben das es hier nicht um reine abzocke geht.
    58 1 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 30.06.2016 09:52
    Highlight Wenn keine Mehreinnahmen resultieren sollten müssen die Preise für unter des Tages aber auch kräftig sinken, wohl 20 bis 30 Prozent.
    Fraglich ob sie das so durchziehen werden.
    37 1 Melden
  • amore 30.06.2016 09:50
    Highlight Wir Arbeitnehmende müssen zu einer bestimmten Zeit zurArbeit erscheinen. Bei den Politikern und Politikerinnen spielt es keine Rolle, wann sie im Bundeshaus eintreffen. Das kennen wir ja zur Genüge.
    52 1 Melden
  • NichtswissenderBesserwisser 30.06.2016 09:48
    Highlight Wollte schon immermal um 10 anfangen und dann um halb 4 wieder gehen!
    #schoggijob #chefseitnei
    59 0 Melden
  • Marcel Nandy Füllemann 30.06.2016 09:48
    Highlight Ich bin für eine Strafsteuer für saublöde Politikerideen.
    75 1 Melden
  • coronado71 30.06.2016 09:43
    Highlight Das ist eine ziemlich bürokratische Totgeburt. Mobility Pricing, Spitzenbelastungen zu brechen, mag ja diskutabel sein. Aber bitte nicht allein auf dem Buckel der Arbeitnehmer/Pendler.
    42 0 Melden
  • EvilBetty 30.06.2016 09:41
    Highlight Yay. Bald können es sich die Leute nicht mehr leisten, zu arbeiten.
    60 0 Melden
  • oXiVanisher 30.06.2016 09:40
    Highlight Das ist ja super! Wer braucht schon die service public Initiative... (ja, sarkasmus)

    So eine scheiss Idee! Die haben schön bis nach der Abstimmung gewartet bevor sie die Idee publik gemacht haben.
    32 7 Melden
  • HansDampf_CH 30.06.2016 09:38
    Highlight Scheiss BA fliegt mit dem Helikopter...
    Ich Pendle erstens nicht freiwillig, in bestimmten Berufen, hat man nur noch zentralisiert einen Job.
    Und zweitens muss ich mich an die Blockzeiten halten #verstecktesteuer
    44 0 Melden
  • Hinkypunk 30.06.2016 09:38
    Highlight Dann darf das RAV aber nicht mehr verlangen dass man bis zu 2h für einen Arbeitsweg in kauf nehmen muss.
    52 1 Melden
  • Kstyle 30.06.2016 09:37
    Highlight Ihr seit ein Volk von Pendler, haben sie gesagt. Ihr sollt flexibel sein, haben sie gesagt. Wir sind stolz darauf das ihr ein Volk von Pendlern seit, haben sie gesagt. ABER ihr sollt gefälligst Pendeln zu den Zeiten die wir wollen. What the Fuck. Könnt ihr euch mal entscheiden was ihr wollt?
    72 0 Melden
  • gioferra 30.06.2016 09:32
    Highlight "Für Mobilität solle nicht mehr, sondern anders bezahlt werden."

    Heisst das, dass ich auch weniger bezahle, wenn ich ausserhalb der Stosszeiten ÖV fahre? Ich bezweifle es.
    38 1 Melden
  • DailyGuy 30.06.2016 09:31
    Highlight Die Immobilienpreise sind so teuer, dass man nicht immer zügeln kann. Und jetzt wird man fürs pendeln bestraft? Und ja ich sage bestraft, denn ausser man arbeitet beim Bund oder bei Staatsbetrieben, sind nur ganz wenige Arbeitgeber für total flexible Arbeitszeiten.
    38 0 Melden
    • Merida 30.06.2016 10:23
      Highlight Bin auch beim Kanton angestellt, trotzdem muss ich zu Unterrichtsbeginn vor der Klasse stehen...
      Wo ist da genau die Flexibilität?
      18 2 Melden
  • Sille 30.06.2016 09:27
    Highlight Scheissidee... das ist nur Symptombekämpfung und wird ausser Mehreinnahmen für die Bundeskasse gar nichts bringen und wer bezahlt schlussendlich wieder mehr? Dr Biezer welcher keine Wahl hat wenn er gemäss Firmenweisung zwischen 6 und 9 in der Firma sein muss oder am Abend zwischen 16.00 und 19.00 Uhr Feierabend hat. Denn die wenigsten können sich ihre Arbeitszeiten aussuchen, aber das hat und wird unsere 7 Götter in Bern eh nicht interessieren...

    32 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 10:40
      Highlight *7 Deppen ;)
      14 2 Melden
  • Baba 30.06.2016 09:22
    Highlight Wirtschaft meint: Arbeitnehmende müssen halt flexibel und bereit sein, zu pendeln.

    Politik meint: Eine super Einnahmequelle! Wir reduzieren steuerliche Pendlerabzüge und schröpfen sie gleichzeitig auf dem Weg zur Arbeit!

    Arbeitnehmer meint: Sch****e
    184 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 09:55
      Highlight Mit 3 Sätzen voll auf den Punkt gebracht.
      30 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 10:34
      Highlight Und trotzdem geht der Schweizer weiter brav zur Arbeit und regt sich über streikende Franzosen auf
      19 2 Melden
  • Dä Mö 30.06.2016 09:22
    Highlight Bevor das Mobility Pricing kommen soll, MÜSSEN die zuletzt im Artikel erwähnten Massnahmen umgesetzt werden. Sonst bluten alle, die ihre Tagesstruktur nicht frei gestalten können, bis es dann vielleicht irgendwann mal geschieht. Ich kann mir nicht aussuchen, wann die Vorlesung stattfindet. Entweder bin ich da oder nicht.
    Jemand der fixe Zeiten bei der Arbeit hat, kann es sich nicht aussuchen, wann er Zug fährt. Mich persönlich würden die "wahren" Km Preise bei der Bahn interessieren.
    107 0 Melden
  • maxi 30.06.2016 09:21
    Highlight Was für eine arschlochidee 🖕
    161 3 Melden
    • maxi 30.06.2016 09:31
      Highlight Ich muss noch sagen mich betrifft es nicht ich hab gleitzeit und muss nur 20min zugfahren. Aber für ale die feste arbeitszeiten ha en ist es schon zum kotzen!
      26 0 Melden
    • Jay_Jay 30.06.2016 10:06
      Highlight Der beste Kommentar zum Thema. In wenigen Worten zusammengefasst 😂😂😂😂
      22 0 Melden
    • Asmodeus 30.06.2016 13:21
      Highlight Ich habe einen Arbeitsweg von 200 Metern zu Fuss. Aber ich musste früher auch Pendeln und sage ebenfalls. Absolute Arschlochidee.
      3 0 Melden
  • RiffRaff 30.06.2016 09:21
    Highlight "Um die Verkehrsspitzen zu glätten, lohne es sich auch, weitere Massnahmen wie flexible Arbeitszeitmodelle, angepasste Unterrichtszeiten, Home Office oder Fahrgemeinschaften zu fördern, hält das UVEK fest. (sda)"

    Genau das ist es, was gefördert werden muss. Die sture, fixe Arbeitszeit überall verursacht dieses Chaos auf den Strassen und in den Zügen.
    101 1 Melden
    • DailyGuy 30.06.2016 09:51
      Highlight Meine Frage ist jetzt: was macht man das sich die Spitzenzeiten nicht einfach verlagern?
      9 0 Melden
  • Str ant (Darkling) 30.06.2016 09:20
    Highlight Aboslut Braindead weil die meisten Leute sich ja frei aussuchen können wenn sie zur Arbeit müssen nicht wahr?
    Wiedermal so eine absolute Bürokratietotgeburt
    117 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 09:18
    Highlight Verursacher Prinzip, warum nicht. Die Mehrkosten müssen aber die Arbeitergeber bezahlen, welche die Arbeitszeiten festlegen.
    Sonst ist es wieder einmal nur eine reine Abzocke an der arbeitenden Bevölkerung. Aber darum geht es ja vermutlich einzig

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  • Knut Atteslander 30.06.2016 09:18
    Highlight Verursacherprinzip... heist das mein Arbeitgeber bezahlt mein Ticket?
    117 1 Melden
  • Steve1879 30.06.2016 09:18
    Highlight Zur Lösung von verkehrsproblemen? Welche sollen denn genau gelöst werden? Die Leute müssen nunmal am Morgen früh aufstehen und zir Arbeit und am Abend wieder nach hause, das scheint wohl bei unseren Politikern immer noch nicht ganz durchgedrungen zu sein...
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    • Kstyle 30.06.2016 09:51
      Highlight Sie bekommen ja auch ein 1. Klasse GA und können die Sitzungen erst um 10 Uhr beginnen wenn sie das wollen.
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  • DailyGuy 30.06.2016 09:16
    Highlight Ok, gerne! Aber dann hätte ich gern, dass der Arbeitgeber gezwungen werden kann, dass ich nicht mehr von 8 bis 17 Uhr im Büro sein muss.
    Aber das passt ja auch gut ins Konzept. Der Steuerzahler darf weniger in Abzug bringen fürs pendeln, soll aber mehr zahlen.
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    • Hoppla! 30.06.2016 09:45
      Highlight Die Unwille des Arbeitgebers ein zeitgemässes Arbeitskonzept (flexible Arbeitszeiten, virtuelles Arbeiten,...) kann nicht dem Bund in die Schuhe geschoben werden.

      Es gibt Ausnahmen, aber ein Grossteil der Jobs kann irgendwann von irgendwo erledigt werden.
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    • Marcel Nandy Füllemann 30.06.2016 10:37
      Highlight @ Hoppla!: Ich werde es bei der nächsten Überflutung meinem Zivilschutz-Kommandanten melden. Der wird sicher auch für HomeOffice sein. Oder auf dem Bau, im Detailhandel, in der Produktion, bei Briefträgern, bei Servicetechnikern, in Spitälern und Pflegeheimen und, und, und... Die Idee ist sowas abgehoben, sie zeigt perfekt wie unsere Politik schon lange keine Ahnung mehr von echten Leben hat.
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    • DailyGuy 30.06.2016 10:56
      Highlight @Hoppla!: Dann soll der Bund keine Vorschläge machen, wo der Arbeitnehmer noch mehr abgestraft wird. Der Bund bzw. der Bundesrat sollte die Gegebenheiten des Schweizer Arbeitsmarkts in solche Entscheidungen einbeziehen.
      Und der Schweizer Arbeitsmarkt ist ja nicht gerade für total flexible Arbeitszeiten bekannt.
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  • FrancesB 30.06.2016 09:13
    Highlight Ja glauben die den wir Pendler hocken freiwillig in die überfüllten Züge???
    Die sollen mal die Arbeitgeber in die Pflicht nehmen damit die alternative Arbeitsmodelle einführen. Homeoffice und regionale Büros die flexibles arbeiten ermöglichen sind noch immer die Ausnahme.
    Mit diesem Vorstoss verlagert der BR das Problem einmal mehr auf den kleinen Bürger.
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  • Miller 30.06.2016 09:12
    Highlight Denke nicht dass dies die Probleme löst, die meisten haben gar keine Wahl, wann und wie sie zur Arbeitsstelle gelangen. Meiner Meinung nach wird dies auch noch einige Jahre dauern bis in der Schweiz Homeoffice und flexible Arbeitszeiten salonfähig werden.
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    • EvilBetty 30.06.2016 09:38
      Highlight Und wie sollen Handwerker oder Detailhandel im HomeOffice funktionieren? Arbeiteten nicht alle im Büro, weisch.
      24 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 10:31
      Highlight @EvilBetty
      Detailhandel und Handwerk abschaffen. So einfach ist das. Detailhandel wird durch E-Shops ersetzt und das Handwerk ins Ausland verlagert. Die, welche Ihr Job verlieren, müssen ja dann auch nicht mehr pendeln. *hust*hust*
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    • EvilBetty 30.06.2016 11:54
      Highlight Stimmt, das ist die Lösung! Sa Set for President! Sa Set for President!
      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 30.06.2016 12:04
      Highlight -.-' das ist genau die Lösung die mir vorschwebt-.-'
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    • Asmodeus 30.06.2016 13:23
      Highlight @EvilBetty

      Nichts von Sheldon Cooper gelernt? Roboter mit Fernsteuerung :)
      0 0 Melden
  • El_Alb4nese 30.06.2016 09:07
    Highlight Oke.........
    Dann beredet das mal mit den Chef's, die am liebsten wollen, dass alle um 6 Uhr beginnen😝

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  • Pius C. Bünzli 30.06.2016 09:07
    Highlight öv sollte gratis sein..
    53 11 Melden
    • zettie94 30.06.2016 09:31
      Highlight ...und wer bezahlt?
      3 9 Melden
    • Hoppla! 30.06.2016 09:46
      Highlight Ist es mit einem GA doch schon beinahe.

      Btw: Was die Verkehrsüberlastung wohl aber auch nicht löst.
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