Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05222977 Swiss Moto2 rider Thomas Luethi (C) of the Garage Plus Interwetten team celebrates after winning the Moto2 race of the Motorcycling Grand Prix of Qatar at Losail International Circuit in Doha, Qatar, 20 March 2016.  EPA/STR

Nach seinem überraschenden Auftaktsieg hat Tom Lüthi möglicherweise bald noch mehr zu jubeln.
Bild: EPA

Wird der Traum endlich wahr? Tom Lüthis Team bewirbt sich um einen MotoGP-Platz 2017

Wird der Traum MotoGP sogar im eigenen Team wahr? Tom Lüthis Teammanager Fred Corminboeuf hat offiziell die Bewerbung für die «Königsklasse» eingereicht.

01.04.16, 19:30 02.04.16, 16:07


Die Plätze in der «Königsklasse» werden von einem Selektionskomitee der Teamvereinigung IRTA und dem GP-Veranstalter Dorna vergeben. Sie sind also nicht käuflich. Wer die MotoGP-WM fahren will, muss sich bewerben. Im Vordergrund steht die Teamstruktur (Finanzen, Organisation) und das Team muss dann einen konkurrenzfähigen Piloten präsentieren.

Das Schweizer «Dream Team» unter der Leitung von Fred Corminboeuf hat nun offiziell um einen Platz in der MotoGP-KIasse der nächsten Saison (2017) angefragt. Bis Ende April folgt die Antwort. Dann bleibt genug Zeit für die Vorbereitung auf nächste Saison.

Starke Männer im Rücken

Die Chancen stehen gut. Zumal Olivier Métraux, der Financier des Teams, zu den einflussreichsten Persönlichkeiten im GP-Zirkus zählt. Sein Vater Michel war der Gründer der Teamvereinigung IRTA und gilt als Vater der heutigen Strukturen im internationalen Töff-Business.

31.05.2015; Mugello; Motorrad - GP Italien 2015;  Jubel des drittplazierten Dominique Aegerter (SUI), Kalex. Links aussen Teamchef Frederic Corminbeuf und Olivier Metraux (beide SUI). (Waldemar Da Rin/freshfocus)

Jubel mit Dominique Aegerter: Teamchef Frederic Corminbeuf (ganz links) und Olivier Métraux.
Bild: Waldemar Da Rin/freshfocus

Und wer würde, wenn der Platz bewilligt wird, für das Schweizer Team fahren? Und welche Maschine? Das ist zurzeit offen. Tom Lüthi hat nach wie vor Chancen, nächste Saison für KTM in der wichtigsten Töff-WM zu fahren (watson.ch berichtete). Dominique Aegerter eignet sich vom Fahrstil her durchaus für ein MotoGP-Bike. Möglich ist aber auch, dass ein ausländischer Fahrer engagiert würde. Als Maschine kommen alle Marken in Frage – allerdings keine erstklassigen japanischen Werksmaschinen und auch keine erstklassige Ducati.

Sportler unterhalten uns ... auf allen Ebenen

Höhlenmensch, Schrei-Baby, Bikini-Beauty, lahmer Gaul: So sehen wir Federer, Djokovic und Co.

«Keiner schlägt seine Frau ausser Yassine, der denkt sich, das Chikhaoui» – wir haben mal wieder unseren Spass mit Fussballer-Namen

Und jetzt die besten User-Memes: «Ich habe noch keinen Spieler zu Hause besucht – ausser bei Daniel Davari» 

«Egal wie viele Medis er schon hat – Admir will Mehmedi» – die besten Egal-Memes mit Schweizer Sportlern

«In allen Ehen weiss es der Mann besser, ausser bei Andrew hat das Weibrecht» – wir haben unseren Spass mit Skifahrer-Namen

Shaqiri als Käse, Drmic als Katzenfutter oder Magnin als Guetzli: 10 Fussballernamen, die sich als Marke eignen

Ideal fürs Transferfenster: Shaqiri und Co. geben ultimative Bewertungen für Fussball-Klubs ab

Alle Artikel anzeigen

Alle Schweizer Töff-GP-Sieger

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hayek1902 01.04.2016 20:49
    Highlight Was war noch mal mit der Zaugg'schen Theorie, dass ein "Aufstieg" in die MotoGP Klasse keinen Sinn machen würde, weil Lüthi da wahrscheinlich kaum noch grosse Erfolge feiern wird und deshalb in der Schweizer Öffentlichkeit langsam verblasst?
    6 2 Melden

Lüthi hat ein weltmeisterliches Team – wenn es so weitergeht, bleibt er aber chancenlos

Tom Lüthi (31) hat für die nächsten zwei Jahre ein weltmeisterliches Moto2-Team gefunden. Aber in der aktuellen Verfassung wird er nächste Saison in der Moto2-WM ein chancenloser Hinterherfahrer sein.

MV Agusta lockte mit einem Zweijahresvertrag im Wert von fast einer Million. Beim Petronas Team wäre der Rubel auch gerollt. Aber es ist nicht gelungen, für nächste Saison einen Moto2-Startplatz für Tom Lüthi zu bekommen. Und so ist er nun für die nächsten zwei Jahre in Deutschland gelandet. Beim bayrischen «Dynavolt Intact Team».

Diese Jungs kennen Töffrennsport. Sie stehen in ihrer 6. Saison in der Moto2-WM und haben in dieser Zeit mit Piloten wie Sandro Cortese, Jonas Folger und Marcel …

Artikel lesen