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Nach seinem <a href="http://www.watson.ch/Sport/Motorsport/850284774-Tom-L%C3%BCthi--%C2%ABDas-war-erst-der-Anfang--aber-noch-nicht-das-Ende%C2%BB" target="_blank">überraschenden Auftaktsieg</a> hat Tom Lüthi möglicherweise bald noch mehr zu jubeln.<br data-editable="remove">
Nach seinem überraschenden Auftaktsieg hat Tom Lüthi möglicherweise bald noch mehr zu jubeln.
Bild: EPA

Wird der Traum endlich wahr? Tom Lüthis Team bewirbt sich um einen MotoGP-Platz 2017

Wird der Traum MotoGP sogar im eigenen Team wahr? Tom Lüthis Teammanager Fred Corminboeuf hat offiziell die Bewerbung für die «Königsklasse» eingereicht.
01.04.2016, 19:3002.04.2016, 16:07

Die Plätze in der «Königsklasse» werden von einem Selektionskomitee der Teamvereinigung IRTA und dem GP-Veranstalter Dorna vergeben. Sie sind also nicht käuflich. Wer die MotoGP-WM fahren will, muss sich bewerben. Im Vordergrund steht die Teamstruktur (Finanzen, Organisation) und das Team muss dann einen konkurrenzfähigen Piloten präsentieren.

Das Schweizer «Dream Team» unter der Leitung von Fred Corminboeuf hat nun offiziell um einen Platz in der MotoGP-KIasse der nächsten Saison (2017) angefragt. Bis Ende April folgt die Antwort. Dann bleibt genug Zeit für die Vorbereitung auf nächste Saison.

Starke Männer im Rücken

Die Chancen stehen gut. Zumal Olivier Métraux, der Financier des Teams, zu den einflussreichsten Persönlichkeiten im GP-Zirkus zählt. Sein Vater Michel war der Gründer der Teamvereinigung IRTA und gilt als Vater der heutigen Strukturen im internationalen Töff-Business.

Jubel mit Dominique Aegerter:&nbsp;Teamchef Frederic Corminbeuf (ganz links) und Olivier Métraux.<br data-editable="remove">
Jubel mit Dominique Aegerter: Teamchef Frederic Corminbeuf (ganz links) und Olivier Métraux.
Bild: Waldemar Da Rin/freshfocus

Und wer würde, wenn der Platz bewilligt wird, für das Schweizer Team fahren? Und welche Maschine? Das ist zurzeit offen. Tom Lüthi hat nach wie vor Chancen, nächste Saison für KTM in der wichtigsten Töff-WM zu fahren (watson.ch berichtete). Dominique Aegerter eignet sich vom Fahrstil her durchaus für ein MotoGP-Bike. Möglich ist aber auch, dass ein ausländischer Fahrer engagiert würde. Als Maschine kommen alle Marken in Frage – allerdings keine erstklassigen japanischen Werksmaschinen und auch keine erstklassige Ducati.

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quelle: semedia / luciano bianchetto/semedia
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