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Tom Lüthi darf bereits im ersten Rennen der Saison jubeln. Bild: EPA AAP

Erstes Podest im ersten Rennen – Tom Lüthi brilliert zum Saisonauftakt

Tom Lüthi fährt im ersten Rennen der Saison gleich aufs Podest. Er klassiert sich hinter dem Italiener Franco Morbidelli auf dem zweiten Rang. Dominique Aegerter wird Elfter. Jesko Raffin holt sich ebenfalls Punkte.

Publiziert: 26.03.17, 19:03 Aktualisiert: 27.03.17, 14:17

Tom Lüthi ist zum vierten Mal in Folge mit einem Podestplatz in die WM-Saison gestartet. Nach seinem GP-Sieg letzte Saison und zwei 3. Plätzen in den Jahren davor beendete der 30-jährige Emmentaler den GP Katar im 2. Rang.

Das entscheidende Manöver: Morbidelli überholt Lüthi. Video: streamable

Dominique Aegerter, der nach der Suspendierung seines damaligen Teams im vergangenen September erstmals seit einem halben Jahr wieder ein WM-Rennen bestritt, wurde in Katar Elfter.

Alle drei Schweizer Moto2-Fahrer klassieren sich in den Punkten. Bild: Waldemar Da Rin

Jesko Raffin holte sich als Vierzehnter gleich zum Saisonstart zwei WM-Punkte. Einen Premieren-Sieg landete der letztjährige WM-Gesamtvierte Franco Morbidelli. Der 22-jährige Italiener, der aus der Pole-Position gestartet war, stand in seinem 54. Moto2-Grand-Prix erstmals zuoberst auf dem Podest. (abu/sda)

Alle Schweizer Töff-GP-Sieger

Tom Lüthi: Seit 2002 17 Siege, 64 Podestplätze und 1 WM-Titel (125 ccm). (Stand: 06.01.2020). Semedia / Luciano Bianchetto/Semedia
Dominique Aegerter: Seit 2006 1 Sieg und 7 Podestplätze. AP / JENS MEYER
Jacques Cornu: Zwischen 1980 und 1991 3 Siege und 21 Podestplätze. KEYSTONE / STR
Stefan Dörflinger: Zwischen 1973 und 1990 18 Siege, 58 Podestplätze und 4 WM-Titel (50 ccm und 80 ccm). KEYSTONE / STR
Bruno Kneubühler: Zwischen 1972 und 1989 5 Siege und 33 Podestplätze. KEYSTONE / STR
Roland Freymond: Zwischen 1978 und 1986 1 Sieg und 10 Podestplätze. (Bild: picclick)
Michel Frutschi: Zwischen 1977 und 1983 1 Sieg und 3 Podestplätze.
Ulrich Graf: Zwischen 1970 und 1977 1 Sieg und 9 Podestplätze.
Gyula Marsovszky: Zwischen 1961 und 1975 1 Sieg und 8 Podestplätze.
Luigi Taveri: Zwischen 1954 und 1966 30 GP-Siege, 89 Podestplätze, 3 WM-Titel (125 ccm). SSPL / Manchester Daily Express

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