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Näher bei der Wirklichkeit als einem lieb sein kann: Alec Baldwin als durchgeknallte Trump-Karikatur. Bild: AP/NBC

Ist Trump verrückt? Und wenn ja: Wie kann er gefeuert werden?

Nach der überraschenden Entlassung des FBI-Direktors James Comey stellt sich erneut die Frage nach dem Geisteszustand des 45. US-Präsidenten. Es gibt zwei Möglichkeiten, ihn aus dem Weissen Haus zu entfernen.

Publiziert: 10.05.17, 11:26 Aktualisiert: 10.05.17, 15:56

Nicht nur die Tatsache, dass Donald Trump den FBI-Direktor völlig überraschend gefeuert hat, sondern die Art und Weise erregt die Gemüter der Amerikaner. Wenige Tage zuvor hatte er James Comey in einem Tweet noch ausdrücklich für seinen Mut bewundert und sich bei ihm bedankt, dass er ihn nicht persönlich in Verbindung mit der Untersuchung über die Machenschaften des russischen Geheimdienstes gebracht habe.  

«Sind Trumps Lügen eine politische Strategie oder ein Zeichen für ein psychisches Problem?

Thomas Friedman

Einmal mehr stellt sich die Frage: Hat Trump ein ernsthaftes psychisches Problem? Die Frage ist keineswegs rhetorisch zu verstehen. Immerhin haben mehr als 50'000 professionell mit Psychiatrie beschäftigte Menschen eine Petition unterzeichnet, in der steht, dass Trump «zu geisteskrank sei, um die Pflichten eines Präsidenten erfüllen zu können und deshalb von seinem Amt entfernt» werden müsse.  

Harvard-Professor warnt vor Trump

Unter den Unterzeichnern finden sich Top-Psychiater wie der Harvard-Professor Lance Dodes. Er macht darauf aufmerksam, dass Trump vollkommen kritikunfähig sei und sich nur mit Jasagern umgebe, die ihn von der Realität abschirmen. «Wenn man einen Präsidenten hat, der jedes Mal in eine paranoide Wut gerät, wenn er angegriffen wird, dann ist das die Art und Weise, wie man einen Krieg beginnt», warnt Dodes.  

Es braucht keine Ferndiagnose eines Psychiaters, um ernsthafte Zweifel an Trumps Geisteszustand zu haben. «New York Times»- Kolumnist Thomas Friedman hat kürzlich eine Reihe von politischen Aktionen dafür aufgezählt. Trumps abrupte Kehrtwendungen bezüglich China, seine krankhaften und unnötigen Lügen, seine Bewunderung für Diktatoren: «Ist das eine politische Strategie oder ein Zeichen für ein psychisches Problem? Ich habe keine Ahnung», so Friedman.  

Fast täglich wird gegen Trump protestiert. Bild: ANDY RAIN/EPA/KEYSTONE

Was also, wenn Trump tatsächlich einen Sprung in der Schüssel haben sollte? Dieser Frage ist Evan Osnos im Magazin «The New Yorker» nachgegangen. Hier ist seine Antwort. Nach dem Mord an John F. Kennedy stellte sich die Frage: Was, wenn der Präsident überlebt hätte, aber nie mehr richtig aus einem Koma erwacht wäre?  

Das 25. Amendment

Damals hätte es keine verfassungsmässige Möglichkeit gegeben, ihn aus seinem Amt zu entfernen. 1967 wurde deshalb das 25. Amendment (Zusatz) zur Verfassung geschaffen. Es besagt, dass ein Präsident entlassen werden kann, «wenn er nicht mehr in der Lage ist, seine Pflichten zu erfüllen». Die Beurteilung obliegt dem Vize-Präsidenten und der Mehrheit der Kabinetts-Mitglieder, unterstützt von einem professionellen Team.    

Sollte sich der Präsident gegen seine Entlassung zur Wehr setzen, dann hat der Kongress drei Wochen Zeit darüber zu befinden. Für eine Entlassung braucht es eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Der Entscheid ist nicht anfechtbar.  

Rund die Hälfte der US-Präsidenten waren zeitweilig psychisch angeschlagen

Die Wahrscheinlichkeit, dass das 25. Amendment tatsächlich angewandt wird, ist grösser als erwartet. Im Jahr 2006 haben Psychiater der Duke University eine Studie veröffentlicht, die zum Schluss kommt, dass rund die Hälfte aller amerikanischen Präsidenten zu einem Zeitpunkt psychisch angeschlagen waren.  

Zeigte schon im Amt Anzeichen von Alzheimer: Ronald Reagan. Bild: Nick Ut/AP/KEYSTONE

Ein bekanntes Beispiel ist Ronald Reagan. Er verstarb an Alzheimer. Erste Anzeichen davon waren schon erkenntlich, als er noch im Weissen Haus war. Sein Stabschef Howard H. Baker alarmierte deshalb das Kabinett. Eine ausgewählte Gruppe beschloss darauf, Reagan anlässlich eines Diners genau zu beobachten. An diesem Abend war der Präsident jedoch in bester Form, das Verfahren wurde eingestellt.  

Was braucht es für ein Impeachment?

Die zweite Art, einen Präsidenten aus dem Oval Office zu entfernen, ist das Impeachment. Dabei handelt es sich formal um einen juristischen Prozess, doch tatsächlich geht es um eine politische Abrechnung. Bei einem Impeachment muss das Abgeordnetenhaus – das amerikanische Pendant zum Nationalrat – beschliessen, ein solches Verfahren einzuleiten. Der Senat – das amerikanische Pendant zum Ständerat – muss schliesslich einem Impeachment zustimmen, ebenfalls mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit.

Gründe für ein Impeachment hat Trump schon zuhauf geliefert: die leidige Sache mit dem russischen Geheimdienst, die Vermischung von privaten und staatlichen Interessen, die Weigerung, seine Steuern offen zu legen, die unbewiesenen Anschuldigungen an seinen Vorgänger Barack Obama, um nur die offensichtlichsten zu nennen.  

2018 könnte es eng für Trump werden

Trotzdem ist ein Impeachment vorläufig noch wenig wahrscheinlich. Das von den Republikanern beherrschte Abgeordnetenhaus wird sich hüten, den Präsidenten stürzen zu wollen. Doch das kann sich ändern. Sollten die Republikaner bei den Zwischenwahlen im nächsten Jahr die Mehrheit verlieren – ein durchaus realistisches Szenario – dann werden die Demokraten sofort ein Impeachment einleiten – und die Republikaner hätten dann wenig Grund, sich dagegen zu stemmen.

100 Tage Trump in 90 Bildern

20. Januar 2017: Donald Trump tritt sein Amt als 45. Präsident der USA an, Barack Obama tritt ab. AP/AP / Andrew Harnik
21. Januar 2017: Trump bei CIA. AP/AP / Andrew Harnik
22. Januar 2017: Trump mit Vize Mike Pence zeigt einen Brief von Barack Obama. AP/AP / Andrew Harnik
23. Januar 2017: Trump kündigt das Trans-Pazifische Abkommen. AP/AP / Evan Vucci
24. Januar 2017: Trump trifft sich mit den Bossen der Autoindustrie im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. Januar 2017: Trump unterzeichnet ein Dekret zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
26. Januar 2017: Donald Trump, sein Vize Mike Pence und Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, während einer Veranstaltung der Republikaner in Philadelphia. AP/AP / Matt Rourke
27. Januar 2017: Trump mit der britischen Premierministerin Theresa May im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Januar 2017: Trump telefoniert im Oval Office mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. AP/AP / Andrew Harnik
29. Januar 2017: Trump telefoniert mit dem saudiarabischen König Salman bin Abd al-Aziz Al Saud. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
30. Januar 2017: Trump trifft sich mit Wirtschaftsbossen. AP/AP / Evan Vucci
31. Januar 2017: Trump nominiert Neil Gorsuch für den seit einem Jahr vakanten Sitz am Obersten Gerichtshof. AP/AP / Carolyn Kaster
1. Februar 2017: Trump führt Aussenminister Rex Tillerson in sein Amt ein. AP/AP / Carolyn Kaster
2. Februar 2017: Trump trifft Harley-Davidson-Chef Matthew S. Levatich. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. Februar 2017: Trump verabschiedet sich auf der Andrews Air Force Base und fliegt für ein Weekend nach Florida. AP/AP / Susan Walsh
4. Februar 2017: Von diesem Tag gibt es kein Bild von Trump, er ist ja in Florida. Derweil gibt es in Washington eine Demonstration gegen den Bau der Mauer an der mexikanischen Grenze. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
5. Februar 2017: Trump wird in seinem International Golf Club in West Palm Beach mit Musik empfangen. AP/AP / Susan Walsh
6. Februar 2017: Trump spricht auf der MacDill Air Force Base in Tampa zu Soldaten. AP/AP / Susan Walsh
7. Februar 2017: Trump empfängt im Weissen Haus Sheriffs und wird von diesen beschenkt. AP/AP / Evan Vucci
8. Februar 2017: Trump nach einem Treffen mit Intel-CEO Brian Krzanich (hinten links). AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
9. Februar 2017: Der neue Justizminister Jeff Sessions leistet den Amtseid. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. Februar 2017: Trump trifft den japanischen Premierminister Shinzo Abe im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
11. Februar 2017: Ein Konvoi mit Trump und Shinzo Abe trifft in Trump International Golf Club in West Palm Beach ein. AP/AP / Susan Walsh
12. Februar 2017: Trump besteigt auf dem Palm Beach International Airport die Air Force One um nach Washington zurückzufliegen. AP/AP / Susan Walsh
13. Februar 2017: Trump trifft den kanadischen Premierminister Justin Trudeau im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
14. Februar 2017: Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, schaut Trump über die Schulter, als dieser ein Gesetz Obamas gegen die Korruption rückgängig macht. AP/AP / Evan Vucci
15. Februar 2017: Donald Trump empfängt den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu. AP/AP / Evan Vucci
16. Februar 2017: Pressekonferenz im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
17. Februar 2017: Trump vor einem Boeing 787 Dreamliner beim Besuch eines Boeing-Werks in North Charleston. AP/AP / Susan Walsh
18. Februar 2017: Donald Trump mit Frau Melania an einer Veranstaltung in Melbourne, USA. AP/AP / Chris O'Meara
19. Februar 2017: Trump ist in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Susan Walsh
20. Februar 2017: Trump meldet sich nach dem Golf-Weekend in Florida in Washington zurück. AP/AP / Andrew Harnik
21. Februar 2017: Trump besucht das National Museum of African American History and Culture in Washington. AP/AP / Evan Vucci
22. Februar 2017: Trump bei einem Meeting im Roosevelt Room im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
23. Februar 2017: Trump und Tochter Ivanka bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
24. Februar 2017: Trump bei der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Oxon Hill. AP/AP / Evan Vucci
26. Februar 2017: Trump beim Dinner mit den Gouverneuren der Bundesstaaten. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. Februar 2017: Trump trifft Mitglieder der Historically Black Colleges and Universities (HBCU) im Weissen Haus, während seine Beraterin Kellyanne Conway auf dem Sofa mit dem Handy spielt. Respekt geht anders. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
28. Februar 2017: Trump spricht im Kongress im Capitol Hill in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
1. März 2017: Trump trifft sich mit den Spitzen des Senats und des Repräsentantenhauses im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
2. März 2017: Trump auf dem Flugzeugträger Gerald R. Ford in Newport. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
3. März 2017: Trump besucht die Saint Andrew Catholic School in Orlando. AP/AP / Alex Brandon
4. März 2017: Keine Bilder von Trump an diesem Tag, den er in seinem Golf-Resort in Florida verbringt. Seine Anhänger in Florida freuts. AP/AP / Alex Brandon
5. März 2017: Trump kehrt wieder an die Arbeit nach Washington zurück. AP/AP / Alex Brandon
7. März 2017: Trump mit Besuchern des Weissen Hauses. AP/AP / Evan Vucci
9. März 2017: Trump trifft Vertreter von Kleinbanken. AP/AP / Evan Vucci
10. März 2017: Trump bei einem Meeting im Weissen Haus zum Thema Obama-Care. AP/AP / Evan Vucci
11. März 2017: Trump mit seinem Team in seinem Golf-Resort in Sterling. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
13. März 2017: Trump mit seinen Staatssekretären im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
14. März 2017: Trump empfängt den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. AP/AP / Evan Vucci
15. März 2017: Trump bei einer Veranstaltung in Nashville. AP/AP / Mark Humphrey
16. März 2017: Trump mit dem irischen Premierminister Enda Kenny und dessen Frau Fionnuala im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
17. März 2017: Trump mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel im Oval Office im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
19. März 2017: Trump mit seinem Presseteam in der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
20. März 2017: Trump spricht im Kentucky Exposition Center in Louisville. AP/AP / Andrew Harnik
21. März 2017: Trump spricht vor dem National Republican Congressional Committee in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
22. März 2017: Trump bei einem Meeting zum Thema Gesundheitswesen. AP/AP / Evan Vucci
23. März 2017: Trump trifft Trucker-Fahrer. AP/AP / Andrew Harnik
24. März 2017: Trump spricht zu den Medien über das Gesundheitswesen. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
25. März 2017: Trump kehrt nach einem Dinner in Washington ins Weisse Haus zurück. AP/AP / Alex Brandon
26. März 2017: Trump in seinem Golf-Resort in Potomac Falls. AP/AP / Manuel Balce Ceneta
27. März 2017: Trump unterzeichnet verschiedene Gesetze. AP/AP / Andrew Harnik
28. März 2017: Trump bei der Umweltbehörde EPA in Washington. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
29. März 2017: Trump mit Melania bei einem Meeting im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
30. März 2017: Trump empfängt den dänischen Premierminister Lars Lokke Rasmussen im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
31. März 2017: Trump mit Vize Pence vor der Unterzeichnung eines Handelsgesetzes im Oval Office. AP/AP / Andrew Harnik
3. April 2017: Trump empfängt den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah Al-Sisi (nur die Hand sichtbar) in Washington. AP/AP / Andrew Harnik
4. April 2017: Trump bei einer Konferenz der Gewerkschaft in Washington. AP/AP / Susan Walsh
5. April 2017: Trump begrüsst den jordanischen König Abdullah II. im Garten des Weissen Hauses. AP/AP / Andrew Harnik
6. April 2017: Trump gibt in Mar-a-Lago in Palm Beach Auskunft über die US-Luftangriffe in Syrien. AP/AP / Alex Brandon
7. April 2017: Trump trifft den chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Florida. AP/AP / Alex Brandon
8. April 2017: Wieder einmal ist Trump in seinem Golf-Resort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
9. April 2017: Trump ist nach dem Golf-Weekend in Florida wieder in Washington zurück. AP/AP / Pablo Martinez Monsivais
10. April 2017: Neil Gorsuch legt seinem Amtseid als Mitglied des Obersten Gerichtshof ab. AP/AP / Evan Vucci
11. April 2017: Treffen mit Wirtschaftsvertretern im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci
12. April 2017: Trump trifft Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
13. April 2017: Trump trifft wieder einmal in Florida ein. AP/AP / Alex Brandon
14. April 2017: Trump in seinem Golfresort in Florida. AP/AP / Alex Brandon
15. April 2017: Trumps Wagenkonvoi in West Palm Beach, Florida. AP/AP / Alex Brandon
16. April 2017: Trump, Melania und Sohn Barron Trump kommen an Bord der Air Force One auf dem Palm Beach International Airport. AP/AP / Alex Brandon
17. April 2017: Osterfeier im Weissen Haus. AP/AP / Carolyn Kaster
18. April 2017: Trump spricht an einem IT-Kongress in Kenosha, USA. AP/AP / Kiichiro Sato
19. April 2017: Trump würdigt Super Bowl Champion New England Patriots und bekommt einen Helm. AP/AP / Andrew Harnik
20. April 2017: Trump trifft den italienischen Premierminister Paolo Gentiloni im Weissen Haus. AP/AP / Andrew Harnik
21. April 2017: Trump posiert für ein Foto der Nachrichtenagentur AP. AP/AP / Andrew Harnik
22. April 2017: Donald und Melania Trump besuchen ein Kriegsveteranen-Zentrum. AP/AP / Alex Brandon
24. April 2017: Trump mit Tochter Ivanka während eines Videogesprächs mit der ISS. AP/AP / Susan Walsh
25. April 2017: Trump am United States Holocaust Memorial Museum's National Days of Remembrance. AP/AP / Carolyn Kaster
26. April 2017: Trump empfängt im Oval Office Lehrerinnen aus dem ganzen Land. AP/AP / Andrew Harnik
27. April 2017: Trump mit einer Gruppe von Kindern am Zukunftstag (Take Our Daughters and Sons to Work Day) im Weissen Haus. AP/AP / Evan Vucci

Trumpgate

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