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Wozu bewusst gestreute Fehlinformationen dienen – wir erklären es dir

Fake-News verbreiten sich über die sozialen Netzwerke wie ein Lauffeuer. Computergesteuerte Social Bots fungieren dabei als relevante Akteure. Was genau dahinter steckt, erfährst du hier.

Publiziert: 30.03.17, 16:14 Aktualisiert: 30.03.17, 16:55

Video: Explain it!

Alles Fake: Diese Bilder haben uns 2016 schockiert und verblüfft – und alle waren sie gefälscht

Anfang 2016 sorgte dieses Bild in den sozialen Medien für Aufregung. Selbst Politiker teilen es mit der Botschaft: «Deutschland 2030: Woher kommst du denn?». Der NDR hat recherchiert und herausgefunden, dass ...
... eine australische Familie das Foto gemacht hat. Die Eltern hatten ihren damals 18 Monate alten Sohn 2011 bei einem Besuch eines Kinderheimes in Indien fotografiert. Das Bild erschien 2012 in der Foto-Community eines US-Magazins. Danach wurde es für ausländerfeindliche Stimmungsmache bearbeitet und auf verschiedenen Webseiten weiterverbreitet.
Sehen wir hier ein «Astronauten-Selfie nicht von dieser Welt», wie CBS News in einem Artikel behauptet? Nein, bloss eine gelungene Fotomontage, die sich 2016 als «Best Selfie Ever» im Netz verbreitete.
Sehen wir hier die spektakulärste Tier-Aufnahme des Jahres?
Das eindrückliche Foto wird auf Facebook und Twitter als «National Geographic»-Foto des Jahres 2016 herumgereicht.
Dumm nur, dass es ein Fake ist, zusammengesetzt aus mehreren Stock-Fotos. Photoshop-Künstler verbreiten immer wieder gefälschte «National Geographic»-Fotos, da das Magazin tatsächlich immer wieder grandiose Aufnahmen aus der Tierwelt zeigt.
Sehen wir hier die dramatischste Szene, die ein Velofahrer 2016 erlebte?
Ah nein, doch nicht. Den Velofahrer gibt es nur dank Photoshop.
Diese Frau sei an einer Demonstration verprügelt worden, weil sie sich als Trump-Unterstützerin zu erkennen gab, schrieben konservative Medien im US-Wahlkampf. Das Foto zeigt allerdings Schauspielerin Samara Weaving mit Kunstblut, die in der Serie «Ash vs Evil Dead» zu sehen ist.
Dieses Foto ist so gut, dass Medien wie «The Daily Mail», «New York Daily News», «Yahoo News» oder «The Mirror» darüber berichteten. In Russland mag vieles etwas anders sein, aber ein Bär, der ein Paar traut? Nope. Alles Fake.
Auf dem Höhepunkt des «Pokémon Go»-Hypes verbreitete sich dieses Bild im Netz. Selbst Medien verbreiteten die Meldung, dass «Die Simpsons» schon vor vielen Jahren «Pokémon Go» vorhergesagt haben sollen. Der Irrtum ist leicht erklärt, denn ...
... «Die Simpsons»-Macher haben tatsächlich schon einige Erfindungen vorhergesagt: Etwa Smartphones inklusive Autokorrektur-Fails, Selfies, Videotelefonie, Google Glass, 3D-Drucker etc. Doch das Pokémon-Go-Foto ist zu 100% ein Fake.
Dieses für Propaganda missbrauchte Bild kursierte nach der Silvesternacht 2015/16 mit den sexuellen Übergriffen in Köln in den sozialen Medien. Auch dies ist ein Fake, da die Aufnahme vom 1. September 2015 stammt und eine Szene vom Budapester Ostbahnhof zeigt. Dort war es zu Unruhen gekommen, als die Flüchtlinge erfuhren, dass sie nicht weiterreisen dürfen.
Nicht nur die Facebookseite «Historische Bilder und Ereignisse» hat dieses Bild als echt geteilt. Dabei ist die nackte Anhalterin das Motiv einer Werbung für die Kleidungsmarke Landluber und garantiert nicht historisch! Claim: «Nothing is better than Landlubber clothes.»
Zeigt dieses Foto eine ausgestorbene Rasse von Riesenmenschen, die früher in Japan gelebt haben sollen, wie Verschwörungsseiten im Netz behaupte? Nope, die Szene stammt aus dem Film «Big Man Japan» von 2007.
Der Lichtblitz der Bombe von Hiroshima soll dieses Mädchen das Augenlicht gekostet haben - das wird zumindest immer behauptet, wenn das Foto wieder einmal durch das Internet geistert. Ist allerdings falsch. Zwar stammt das Foto aus einer Blindenschule in Hiroshima, gemacht hat es der Fotograf Joakim Strömholm aber 1961, also 16 Jahre nach dem Atombombenabwurf.
Dieses Porträt hat eine Fotografin mit einem Diana-Double gemacht – als Kunstprojekt. Dumm nur, dass die Aufnahme nun von vielen als angeblich echtes Foto der Prinzessin verbreitet wird.
Laut Bildbeschreibung des Twitter-Accounts Historical Pics sollen diese drei Frauen 1922 in China wegen Hexerei angeklagt worden sein. Der Fotohistoriker Jamie Carstairs dagegen schätzt das Entstehungsdatum auf die Jahre zwischen 1870 und 1880 und vermutet, dass die Frauen für den Fotografen William Saunders posieren.
Die Klimaerwärmung zerstört den Lebensraum der Polarbären, keine Frage. Aber dieser Eisbär wurde nicht in Schottland angeschwemmt. Es ist ein Aprilscherz-Bild aus dem Jahr 2010, das 2016 plötzlich wieder im Netz geteilt wurde.
«Wenn ich kandidieren würde, dann als Republikaner. Das sind die dümmsten Wähler. Die glauben alles, was auf Fox News kommt. Ich könnte sie nach Strich und Faden belügen. Ich wette, ich würde die Wahlen haushoch gewinnen.» Nein, das hat Trump nie im «People Magazin» gesagt.
Und auch dieses alte Inserat macht nicht etwa Werbung für die Pille, wie die Fälschung (links) suggeriert. Das Original (rechts) zeigt, dass es sich um eine harmlose Werbung für Sonnencreme handelt.
Kein Scherz, dieses Foto ist echt. Das College für Architektur und Planung hat den Fehler absichtlich gemacht – einfach zum Spass.
Darum ist dieses Foto, das im Internet als «Original-Foto» geteilt wird, die Fälschung. Inzwischen wurde das C an der Mauer übrigens wieder entfernt, was dieses Fake-Bild quasi nachträglich richtig macht. Alles klar?
Zu süss 😍 um wahr zu sein und deshalb – keine Frage – ein weiter Fake. Schade! Das Foto ist das Resultat eines Photoshop-Wettbewerbs aus dem Jahr 2006.
Marilyn Monroe und James Dean führten beide ein kurzes, glamouröses Leben. Hier sehen wir sie zusammen auf einem Hoteldach in New York, oder?
Marilyn Monroe steht tatsächlich auf dem Dach des Ambassador Hotels in NY. James Dean wurde am Computer hinzugefügt.
Elvis Presley oben ohne mit Marilyn Monroe auf einem Hochhaus-Dach? Das Foto ist von A bis Z Fake.
So süss, oder? Die Wahrheit ist, der Baby-Elephant wurde in dieses Stock-Foto mit dem kleinen Mädchen eingefügt.
Zeigt Obama auf ein Gemälde, das Donald Trump mit einem Mini-Penis zeigt? Das Foto wird von Trump-Gegnern verbreitet ...
... ist aber natürlich ein Fake.
So nah wie Mitte November 2016 war der Mond seit 68 Jahren nicht mehr. Und alle wollten ein spektakuläres Foto des Supermonds schiessen. Einige griffen dabei auch zu unlauteren Mitteln. Fake!
Mussten Schüler früher solche Hüte tragen, um nicht abzuschreiben? Von wegen. Die Kinder sitzen in einem Park und die Hüte sollen vor der Sonne schützen.
Sehen wir hier Trump-Fans, die fordern, dass Amerika wieder Weiss werden solle?
Denkbar wäre es ja, aber die Wahrheit ist weit harmloser.
Eine sagenhafte Aufnahme... wäre der Mond nicht nachträglich am Computer eingefügt worden. Die Prohodna-Höhle in Bulgarien gibt es übrigens wirklich. Die folgenden Fakes machen teils seit Jahren im Netz die Runde ...
Sehen wir hier das spektakulärste Wolken-Foto ever? Nope. Dieser Fake geistert seit Jahren im Internet herum. In Wirklichkeit dürfte ...
... dies das Original-Foto sein. Auch schön, oder? Und auch den folgenden Fotos in dieser Diashow kann man nicht trauen, aber schau selbst!
Nein, es gibt keinen Eisfrosch, auch nicht in Alaska. Das Foto zeigt eine eingefrorene Frosch-Skulptur in einem Garten.
Die Implantate, die diesem Po die Rundungen geben, sollen explodiert sein. Die Frau liege mit inneren Verletzungen im Spital. Nun, nein.
Sehen wir hier den Atompilz beim Bombenabwurf am Ende des Zweiten Welkriegs über Hiroshima? Nein, in Wirklichkeit ...
... zeigt das Foto aufsteigenden Rauch von der brennenden Stadt nach der Atombomben-Explosion.
Der echte Atompilz über Hiroshima sah so aus.
Anfang Jahr verbreitete sich auf Twitter die Meldung, dieses Zebra sei aus dem Zoo in New York getürmt. Das Newsportal Buzzfeed twitterte die Fake-News und der Fake verbreitete sich rasend schnell im Netz.
Auch wenn Donald Trumps Fans das Foto immer wieder verbreiten, nein, Hillary Clinton hat nie vor einer Konföderierten-Flagge posiert.
Diese Krabbe soll ein Messer halten und ja, auch wir sind auf die Gangster-Krabbe hereingefallen. In Wirklichkeit wurde das Messer in die Kralle gedrückt und die Krabbe kann es nicht loslassen.
Auch dieses Bild ist zu schön, um wahr zu sein. Es zeigt angeblich die Erde aus Sicht des Hubble-Teleskops, wurde aber am PC erstellt.
«Extremisten in Aleppo erhielten mehrere Lastwagenlieferungen mit chemischen Waffen», twitterte die russische Botschaft in England im Mai. Das Bild dazu stammt aus einem Videospiel ...
Das perfekte Mond-Foto? Mitnichten. Auch hier war ein Photoshop-Künstler am Werk, was die Menschen nicht daran hindert, das Foto weiter zu verbreiten.
Der Klassiker: Heute Nacht sei der Mars von blossem Auge sichtbar, das sehe dann etwa so aus ... nun ja, nein, tut es nicht!
Dieses Fake-Foto wird immer wieder mit der Botschaft verbreitet: «Dieser kleine Frosch beschützt sich selbst mit einem Blatt-Regenschirm.»
Filmte ein Zeitreisender mit einem Smartphone den Boxkampf von Mike Tyson im Jahr 1995? Handys mit Kameras gab es erst ab 2000 ...
Natürlich nicht. Das blinkende Licht stammt von einem damals brandneuen Camcorder. Das Bild bzw. Video ist also kein Fake!
Sehen wir hier eine dramatische Hinter-den-Kulissen-Szene bei einem Fo­to­shooting des Naturmagazins «National Geographic»?
Mitnichten! Das amüsante Bild war 2015 zwar häufig im Netz zu sehen, ist aber ein Photoshop-Fake. Der Bär stammt aus einem Archivbild.
Lautet die Antwort «Luck be in the air tonight»? Nope. Sonst wäre im Wort «air» der Buchstabe «i» aufgedeckt. Die Auflösung ist also genauso versaut, wie du zuerst vermutet hast. Aber natürlich ist das ganze Bild ein Fake, der die User im Netz bestens unterhält.
Europa werde von Flüchtlingen überrannt, soll dieses Foto zeigen. Der Schweizer SVP-Politiker Christoph Mörgeli veröffentlichte es während des Wahlkampfes 2015 mit der Überschrift «Die Fachkräfte kommen». Effektiv zeigt das Foto albanische Flüchtlinge, die 1991 vor dem Kommunismus flohen und im Hafen von Bari landeten.
Paris, 11. Januar 2015: Die Staatschefs dieser Welt – vereint in ihrer Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge auf «Charlie Hebdo» – marschieren ohne Berührungsängste an der Spitze einer der grössten Kundgebungen aller Zeiten in Paris.
Aus einer anderen Perspektive sieht der Marsch der Mächtigen nicht mehr ganz so mächtig aus. Bis auf eine Fotoagentur zeigte keine diese Perspektive.
Paris war am Tag nach den erneuten Terrorattacken im November vermutlich etwas ruhiger. Das Bild, das eine gänzlich ausgestorbene Stadt zeigt, entstammt aber einem Kunstprojekt. Tausende fielen auf Twitter darauf herein.
Erst Selfie, dann Attentat in Paris, suggeriert das manipulierte Foto (links), das einen Unschuldigen an den Internet-Pranger stellt. Via Twitter verbreitete sich das Foto in aller Welt, selbst Medien nahmen es ungeprüft in ihre Berichterstattung auf.
Der «Tages-Anzeiger» hat das Fake-Bild der Sonnenfinsternis gar als Pushmeldung verbreitet. Doch auch «20 Minuten», «Blick» und «Blick am Abend» fielen darauf herein. Und watson? Hat's natürlich ebenfalls vergeigt!
Dieses Foto machte vor Kurzem die Runde, als ein konservatives US-Newsportal behauptete, die leeren Regale seien eine Folge der verfehlten sozialistischen Politik in Venezuela.
Das Peinliche: Die Aufnahme stammt von einem Supermarkt in den USA. Genauer gesagt aus Texas, wo Hurrikan Rita 2005 für leere Regale sorgte.
Dieses Foto eines «typischen» Mittagessens für Schüler in den USA sollte beweisen, wie schlecht sich US-Schüler ernähren. Im Gegensatz zu ...
... Italien, wo die Schüler angeblich dieses gesunde Mittagessen erhalten. Die Fotos wurden von einer Werbefirma inszeniert und entsprechen keineswegs den typischen Schulmenüs in den USA oder Italien.
Sehen wir hier einen unglaublich seltenen schwarzen Löwen? Natürlich nicht, wie das Original-Foto zeigt.
Malt hier Salvador Dalí einen Penis auf die Stirn seiner Frau – mit der Signatur Picassos? Lustig wär's, gezeichnet hat er aber eine Medusa.
Das herzigste Tierbild das Jahres? Leider nein. Das Fake-Bild geistert seit 2010 immer wieder durchs Netz.
Sahen Hockey-Goa­lies in den 60ern, als Helme noch nicht Standard waren, so aus? Nur schlechte Torhüter. Bei diesem Foto wurden die Narben mit Make-up kreiert. Das Bild sollte zeigen, wie gefährlich Goa­lies leben.
Dass Vladimir Putin KGB-Agent war, stimmt. Dass er 1988 als Tourist (Mann hinter dem Jungen) den US-Präsidenten Ronald Reagan ausspioniert haben soll, ist hingegen eine Legende, die seit Jahren im Netz verbreitet wird.
Zu schön, um wahr zu sein: Auch wenn es das Internet behauptet, in Venedig schwamm 2015 garantiert kein Wal durch die Kanäle.
Vom gleichen Photoshop-Künstler stammt übrigens diese gelungene Fotomontage: Venedig im Eis. Schön anzusehen, aber Fake.
«Ich bin mit einem Idioten unterwegs», steht frei übersetzt auf dem T-Shirt. Wird hier also Hillary Clinton ein Streich gespielt?
Das Foto brachte die gegen die Demokratische Partei gerichtete Facebook-Gruppe Nation in Distress in Umlauf. Es wurde von Clinton-Gegnern unzählige Male geteilt.
Einstein fährt während eines Atomtests fröhlich mit dem Velo? Man könnte meinen, dass niemand dieses absurde Foto für echt hält. Doch manche nehmen es für bare Münze und teilen es fleissig auf Facebook.
So habe das «ideale» Frauenbild 1955 ausgesehen, behaupteten unzählige Medien und Facebook-Nutzer, die das Bild verbreiteten. Dumm nur, dass das Foto von 2004 Pornostar Aria Giovanni zeigt. Aktuell macht eine Schwarz-Weiss-Version im Netz die Runde, die wohl den Retro-Effekt verstärken soll.
Standen 1960 Whisky-Automaten in Büros? Nun, der Automat ist echt, er wurde aber lediglich an einer Elektronik-Messe gezeigt und vermutlich nie in Serie hergestellt. Auch wenn früher im Top-Management während der Arbeit Alkohol konsumiert wurde, der Whisky-Automat in Büros ist eine Legende.
So soll Indien während des Hindu-Fests Diwali vom All aus aussehen. Ein cooles Foto zwar, die Farben wurden aber am Computer eingefügt. Sie verdeutlichen das unterschiedlich starke Bevölkerungswachstum in verschiedenen Regionen.
Dass dieses Foto einer gewaltigen Sternschnuppe immer wieder im Netz geteilt wird, erstaunt nicht. Schön ist es auf jeden Fall, allerdings zeigt es den Start eines Space Shuttles aus dem Jahr 2010.
Twitter-Konten, die historische Fotos verbreiten, verkaufen dieses Bild als rare Farbaufnahme des Angriffs auf Pearl Harbor. Das Foto stammt indes vom Film «Pearl Harbor» aus dem Jahr 2001. Genau, der Kriegsfilm mit Ben Affleck.
Paris Hilton trägt ein T-Shirt mit dem Aufdruck «Stop Being Poor»? So leicht wir das glauben würden, es ist ein Fake. Auf dem T-Shirt steht «Stop Being Desperate».
Nein, Bäume wachsen nicht durch herrenlose Pianos. Das Originalfoto stammt aus dem Jahr 2010. Ein Photoshop-Künstler hat den Baum nachträglich eingefügt. Seitdem wird die angebliche Kuriosität fleissig im Netz geteilt.
Der Parodie-Account AhistoricalPics parodiert die zahlreichen «History Porn»-Seiten, die es mit der Wahrheit selten genau nehmen: Hier als witziges Beispiel zu sehen: «Ein Pranger für Menschen, die Bilder ohne korrekte Zuschreibung verbreiten.»

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